Wimpernausfall nach Wimpernserum: Ursachen, Behandlung und Prävention

Lange, dichte Wimpern sind der Schlüsselfaktor für intensiv betonte Augen und einen verführerischen Blick. Unsere Wimpern, die subtile Akzente in unseren Gesichtszügen setzen, unterstreichen die Ausdruckskraft unserer Augen und verleihen ihnen eine besondere Dimension. Doch durch die tägliche Reinigung und das erneute Auftragen von Make-up werden die Wimpern zunehmend strapaziert. Ergebnis sind oftmals weniger werdende und kürzere Wimpern. Daher träumen viele Frauen von einem natürlich schönen vollen Wimpernkranz.

Wenn sie jedoch unregelmäßig wachsen oder Wimpern ausfallen, kann dies das Selbstvertrauen beeinträchtigen und zu Verunsicherung führen. Wimpernausfall ist ein Phänomen, das weit über den natürlichen Haarwachstumszyklus hinausgeht. Obwohl es normal ist, dass Wimpern ausfallen und wieder nachwachsen, kann übermäßiger Wimpernausfall ein Anzeichen für tiefer liegende Probleme sein.

Natürlicher Wimpernausfall vs. krankhafter Wimpernausfall

Wie unser Kopfhaar wachsen auch die Wimpern nach Zyklen. Der gesamte Wimpernzyklus dauert ungefähr 100-150 Tage. Alle Säugetiere besitzen Wimpern (lat. Cilia). Kein Wunder, denn sie haben eine wichtige Schutzfunktion zu erfüllen: Staub, Schmutz und andere Fremdkörper von unseren empfindlichen Augen fernhalten. Für den Menschen besitzen Wimpern aber auch eine ästhetische Bedeutung. Wenn die Wimpern ausfallen, können Körper und Psyche sehr leiden.

Ab wann spricht man von krankhaften Wimpernausfall? Hier spielen individuelle Faktoren eine wichtige Rolle. Pauschal lässt sich sagen, dass wir im Durchschnitt ca. 4-8 Wimpern-Härchen pro Tag verlieren. Ist es mehr, könnte ein Wimpernausfall (lat. Madarosis) vorliegen. In der Regel fällt es den Betroffenen selbst auf, ob der Wimpernverlust übermäßig ist. Fallen ab und zu ein paar Härchen aus, sollten Sie also nicht in Panik verfallen. Natürlicher Wimpernausfall ist also völlig normal und harmlos. Nach dem Telogen folgt automatisch ein erneutes Anagen.

Der Haarwachstum wird in drei Phasen unterteilt:

  • Wachstumsphase (Anagenphase): Hier wachsen die Haare etwa fünf bis acht Wochen lang.
  • Übergangsphase (Katagenphase): Hier endet das Wachstum, die Zellproduktion wird gestoppt.
  • Abstoßungsphase (Telogen): Dauer: 2-3 Monate. Manchmal auch als Ruhephase beschrieben. Jetzt werden die Wimpern allmählich abgestoßen, damit die Wurzel sich wieder regenerieren kann. Wimpern die beispielsweise beim Kämmen ausfallen, sind meist in der telogenen Phase.

Anders sieht es aus, wenn die Wimpern vermehrt verloren gehen. Wimpernverlust kann vielfältige Gründe haben. Kurzfristige Vorfälle lassen sich meist auf mechanische Reizungen zurückführen oder Schwankungen im Vitamin-Haushalt. Nicht selten sind aber auch Hormon-Ungleichgewicht, Mangel an Nährstoffen oder Infektionen die Ursache für Wimpernausfall.

Ursachen für Wimpernausfall

Wimpernverlust kann vielfältige Ursachen haben, die von mechanischen Reizungen bis hin zu tiefer liegenden gesundheitlichen Problemen reichen. Hier sind einige der häufigsten Ursachen:

  • Mechanische Reizungen: Falsche Wimpern belasten die natürlichen Wimpern-Härchen doppelt: durch stetige Spannung und den schädlichen Inhaltsstoffen des Klebers für Wachstum.
  • Narbenbildung: Nach einem Unfall oder einer Operation kommt es häufig zu einer unschönen bzw. kosmetisch störenden Narbenbildung. Ist dabei der Augenbereich betroffen, kommt es an den Augenlidern aufgrund der Narbenbildung oft zu partiellem oder komplettem Verlust der Wimpern. Da Narbengewebe weder Talg- noch Schweißdrüsen oder Haarwurzeln enthält, bleiben Narben zumeist haarlos. Ebenso werden die Wimpernwurzeln durch starke Hitze bzw. Verbrennungen geschädigt. Das Wimpernwachstum kann je nach Stärke der Beschädigung gänzlich ausfallen.
  • Stress: Dauerhafter Stress kann zu Wimpernausfall bzw. Haarausfall führen.
  • Medikamente: Die chronische Einnahme von Medikamenten kann als Nebenwirkung zu Haarausfall am Kopf, Körper, den Augenbrauen und Wimpern führen. Insbesondere Im Verlauf einer Strahlen- und Chemotherapie kommt es bei den meisten Patienten zu Haarausfall am Kopf und am Körper.
  • Lidfehlstellungen: Hierbei handelt es sich um eine zumeist angeborene Fehlstellung der Augenlider, die mit einem partiellen Fehlen der Wimpernreihen verbunden ist. Beim Entropium handelt es sich um eine Lidfehlstellung des Unterlides, welches nach innen gedreht ist und nur lichte Wimpernhärchen aufweist. Beim auswärts gedrehten Unterlid ist die Ursache ein Ungleichgewicht im Muskeltonus der Lidheber und Lidöffner. Die Folgen dieser Lidfehlstellung zeigen sich mit ständiger Produktion von Tränenflüssigkeit und permanent gereizten Augen. Dadurch kommt es meist zum teilweisen oder kompletten Verlust der Wimpern.
  • Mangelernährung: Auch Vitaminmangel, Eisenmangel oder einseitige Ernährung können Wimpernausfall fördern.

Diagnose von Wimpernausfall

Um den Wimpernausfall zu verstehen, ist es unerlässlich, einen medizinischen Experten zu konsultieren. Die Anamnese ist ein wichtiges Instrument bei der Ursachenforschung. Dabei werden detaillierte Informationen über die Familiengeschichte des Patienten gesammelt, da bestimmte Erbkrankheiten zu Wimpernausfall führen können. Auch Fragen zur aktuellen Lebenssituation und zu kürzlich eingetretenen Veränderungen können Aufschluss geben. Labortests, einschließlich Blut- und Urinuntersuchungen, können ebenfalls durchgeführt werden, um Mangelzustände festzustellen, die den Wimpernausfall verursachen können. Die Beurteilung hormoneller Veränderungen ist ein weiterer wichtiger Aspekt bei der Suche nach den Ursachen. Ärzte schließen auch Krankheiten aus, die Haarausfall verursachen können. Diese können von Hautkrankheiten wie Blepharitis oder Rosazea bis hin zu allgemeineren Gesundheitsproblemen wie Schilddrüsen- oder Autoimmunerkrankungen reichen. Schließlich werden auch offensichtliche körperliche Ursachen berücksichtigt.

Behandlung von Wimpernausfall

Die Behandlung des Wimpernausfalls hängt stark von der zugrunde liegenden Ursache ab und kann daher von Fall zu Fall sehr unterschiedlich sein:

  • Mangelzustände beheben: Ist die Ursache des Wimpernausfalls auf einen Mangel zurückzuführen.
  • Änderung der Pflege: In einigen Fällen kann der Wimpernausfall auf die Verwendung von Kosmetika oder Pflegeprodukten zurückzuführen sein.
  • Medikamentöse Behandlung: Bei Wimpernausfall, der durch eine Grunderkrankung verursacht wird, steht die Behandlung dieser Erkrankung im Vordergrund.
  • Therapie der Grunderkrankung: Bei Wimpernausfall, der durch eine Grunderkrankung verursacht wird, steht die Behandlung dieser Erkrankung im Vordergrund.
  • Regenerative Therapien: Zusätzlich zu den oben genannten Behandlungsmöglichkeiten können auch regenerative Therapien zur Unterstützung des Wimpernwachstums eingesetzt werden. Eine solche Behandlung ist die PRP-Therapie, auch bekannt als plättchenreiches Plasma. Dieses Plasma enthält hohe Konzentrationen an Wachstumsfaktoren, die die Heilung und Regeneration der Zellen fördern.

Jede Behandlung sollte immer in Absprache mit einem medizinischen Experten erfolgen, damit die spezifischen Bedürfnisse und Umstände des Einzelnen berücksichtigt werden können. Wenn keine Wimpern mehr wachsen und sich die Haarwurzeln nicht mehr erholen können, ist eine Wimperntransplantation eine gute Option.

Wimperntransplantation

Bei einer Wimperntransplantation werden Haarfollikel entnommen und an den Lidrand transplantiert, um das Wachstum neuer Wimpern zu ermöglichen. Die Wahl des richtigen, erfahrenen Chirurgen ist entscheidend für den Erfolg der Operation. Ein qualifizierter Chirurg wird Faktoren wie die Wuchsrichtung der Haare, die korrekte Platzierung und Tiefe der Haarfollikel und andere feine Details berücksichtigen, um ein natürlich aussehendes Ergebnis zu erzielen.

Ablauf einer Wimperntransplantation

Die Wimpern-Transplantation ist ein präzises und sorgfältiges Verfahren, das in mehreren Schritten durchgeführt wird:

  1. Entnahme der Haarfollikel: Zunächst entnimmt der Haarchirurg einzelne follikuläre Einheiten mit den Haarwurzeln vom Kopf des Patienten. Dies geschieht mit einer feinen Hohlnadel, die über das Haar gestülpt und ca. 3 bis 4 mm in die Kopfhaut eingeführt wird.
  2. Vorbereitung der Grafts: Nach der Entnahme werden die Haarfollikel in Nährstoff- oder Kochsalzlösung aufbewahrt, um sie vor Austrocknung und Beschädigung zu schützen.
  3. Vorbereitung des Empfängers: Der Bereich, in den die Wimperntransplantate eingesetzt werden sollen, wird nun vorbereitet. Nach einer örtlichen Betäubung werden sehr feine Empfangskanäle angelegt.
  4. Einsetzen der Grafts: Nun beginnt der anspruchsvollste Teil der Operation - das Einsetzen der Grafts. Mit einer feinen Pinzette werden die entnommenen Grafts einzeln in die zuvor angelegten Empfängerkanäle eingesetzt.

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Wimpernseren: Wirkung, Anwendung und Risiken

Lange, dichte, schön geschwungene Wimpern - ja, die wollen wir alle! Seit einiger Zeit bieten Wimpernseren die Möglichkeit, die eigenen Härchen länger wachsen zu lassen, statt auf falsche zu setzen. Es gibt zwei Arten von Wachstumsseren: Wimpernserum ohne Hormone sowie Produkte mit synthetischen Prostaglandin-Analoga. Sie unterscheiden sich in Preis, Effekt und leider auch potenziellen Risiken.

Ein frischer und intensiver Blick, direkt nach dem Aufstehen - klingt super! Doch wie soll das funktionieren? Wimpernseren enthalten den Wirkstoff Prostaglandin. Dieser wirkt hormonähnlich und verlängert die Wachstumsphase der Wimpern. So lässt das Mittel die Wimpern länger und voller werden. Ein kleiner Fun Fact am Rande: Den Wimpern-Booster Prostaglandin haben Forscher rein zufällig entdeckt. Patienten, die Augentropfen zur Behandlung des Grünen Stars erhielten, berichteten plötzlich über sprießende Wimpern. Eine willkommene Nebenwirkung.

Anwendung von Wimpernseren

Ein Wimpernserum ist ganz einfach anzuwenden. Je nach Produkt wird es morgens und/oder abends auf den äußeren Lidrand am Wimpernkranz aufgetragen - im Prinzip so wie ein flüssiger Eyeliner. Bis der gewünschte Effekt eintritt, kann es allerdings zwei bis acht Wochen dauern. Für eine bleibende Wirkung musst Du das Wundermittel regelmäßig anwenden. Haben die Wimpern die gewünschte Länge und Fülle erreicht, reicht es aber auch, wenn Du das Serum nur noch alle zwei bis drei Tage verwendest. Ansonsten kann es auch recht schnell sehr teuer werden, denn gute Wimpernseren haben ihren Preis.

Risiken und Nebenwirkungen

Bis jetzt klingt ja alles schön und gut. Leider sieht es mit einem Blick auf die Risiken und Nebenwirkungen gar nicht mehr so gut aus. Viele Anwenderinnen klagen in Foren über Kopfschmerzen, Juckreiz, rote, brennende und tränende Augen. Außerdem kann sich der Lidrand verfärben, die Wimpern selbst auch und in einigen Fällen sogar die Iris. Eingefallene Augen und dunkle Schatten sind zudem keine Seltenheit und lassen Dich plötzlich gar nicht mehr wach und sexy aussehen. Und dicke Härchen unter den Augen oder auf dem Lid will auch keiner - aber auch das zählt zu den Nebenwirkungen. Bei direktem Augenkontakt (der beim Auftragen leicht mal vorkommen kann) können darüber hinaus kurzfristige Sehstörungen auftreten. Ob dies auch langfristige Folgen hat, können Forscher aufgrund von fehlenden Studien noch nicht sagen. Was aber feststeht ist, dass man ein Wimpernserum auf keinen Fall leichtfertig verwenden sollte! Vor allem schwangeren Frauen ist dringend davon abzuraten, um mögliche Risiken für das Baby zu vermeiden.

Laut dem Gesundheitsmagazin der AOK zählen zu unerwünschten Nebenwirkungen beispielsweise die veränderte Pigmentierung der Iris, Verfärbungen der Haut, Entzündungen, Jucken, Ausschlag, Schwellungen und mehr. Auch eine verschlechterte Sehschärfe, andere Sehstörungen sowie Kopf- und Augenschmerzen sind mögliche Folgen. Auch wenn die meisten dieser Nebenwirkungen temporär sind und mit Absetzen des Produktes verschwinden, gibt es Langzeitfolgen, die dauerhafte Veränderungen einschließen.

Während einer Untersuchung des Chemischen und Veterinäruntersuchungsamtes Karlsruhe musste die Hälfte der 17 untersuchten Wimpernseren beanstandet werden - vier Proben wurden hierbei als Funktionsarzneimittel eingestuft. In den meisten Wimpernseren sind Prostaglandine als Verbindungen enthalten und somit nicht auf den ersten Blick sichtbar. Die häufigsten Prostaglandin-Derivate sind hierbei Bimatoprost, Methyldihydronoralfaprostal, Cloprostenol-Isopropylester und Dechloro-dihydroxy-difluoro-ethyllprostenolamid - so CVUA.

Wimpernseren im Vergleich
Produkt Wirkstoff Vorteile Nachteile
Natucain Wimpernserum MKMS24 (Stammzellentechnologie aus Bambus, Thymian und Linsen-Extrakten) Hormonfrei, natürliche Inhaltsstoffe, vegan, tierversuchsfrei Ergebnisse erst nach 6-8 Wochen
Medical Beauty Cosmetics Wimpernserum Unbekannt Testsieger 2023 bei RTL, Bewertung "sehr gut" bei Stern Ergebnisse erst nach 8 Wochen
Chimoo Wimpernserum Unbekannt Hormonfrei, positive Nutzerbewertungen Keine spezifischen Nachteile genannt

Alternativen zum Wimpernserum

Eine sichere Alternative zum Wimpernserum bieten Wimpernextensions. Hierbei werden einzelnen Synthetik-/ oder Seidenfasern mit einem speziellen Kleber appliziert. Nebenwirkungen gibt es laut Studien kaum, wie wir bereits in unserem Artikel zum Thema antiallergische Wimpernkleber festgestellt haben. Natürlich gibt es aber auch hier solche und solche Studios. Achtet bei der Wahl Eures Kosmetiksalons also unbedingt darauf, dass ein hochwertiger Kleber verwendet wird. Wer zur Billigvariante greift, nimmt nämlich ein erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen in Kauf - das wirklich nicht nötig ist!

Wimpernserum vs. Lash Extensions

Aber was ist denn nun besser? Wimpernserum oder Wimpernextensions? Letztendlich muss das jeder für sich selber entscheiden. Wir würden immer zu Wimpernextensions raten, weil uns das Gebiet “Wimpernserum” einfach noch zu wenig erforscht ist. Und mögliche Nebenwirkungen wie kurzfristige Sehstörungen sind uns einfach zu heftig. Generell lässt sich sagen, informiert Euch immer im Voraus über Produkte, die Ihr verwenden wollt - egal ob Wimpernserum oder Wimpernextensions. Denn in beiden Fällen gibt es gute und weniger gute Produkte. Also bitte nicht blind drauf loskaufen!

Prävention von Wimpernausfall

Wimpernausfall ist bis zu einem gewissen Grad völlig normal und Teil des natürlichen Haarzyklus. Im Allgemeinen verlieren die meisten Menschen ca 4 bis 8 Wimpern pro Tag. Hier sind einige Tipps zur Vorbeugung von Wimpernausfall:

  • Sanfte Pflege: Die Wimpern sollten vorsichtig behandelt werden. Sanfte Reinigung und die Verwendung von feuchtigkeitsspendenden Ölen können helfen, die Wimpern zu nähren und zu stärken.
  • Vermeiden Sie aggressives und mechanisches Styling: Das ständige Tragen von künstlichen Wimpern oder die häufige Verwendung von Wimpernzangen kann zu Wimpernausfall führen.
  • Vermeiden Sie Giftstoffe: Rauchen und übermäßiger Alkoholkonsum können das Haarwachstum beeinträchtigen und zu Wimpernausfall führen.
  • Überprüfung der Lebensumstände: Stress und andere Lebensstilfaktoren können Wimpernausfall verursachen.

Generell sollte bei anhaltendem, auffälligem Wimpernausfall ein Facharzt aufgesucht werden, um die Ursache abzuklären und einen entsprechenden Behandlungsplan zu erstellen. Ja, in vielen Fällen wachsen ausgefallene Wimpern wieder nach. Wie andere Körperhaare durchlaufen auch Wimpern einen natürlichen Zyklus aus Wachstums-, Ruhe- und Ausfallphasen. Wenn der Wachstumsprozess jedoch durch Mangelerscheinungen, hormonelle Ungleichgewichte, bestimmte Krankheiten oder die Wirkung von Medikamenten gestört ist, kann es zu einem anormalen Wimpernausfall kommen.

Es gibt jedoch bestimmte Krankheiten oder Zustände, die die Haarfollikel dauerhaft schädigen können. In diesen Fällen können die Wimpern nicht mehr nachwachsen, da die Haarwurzeln irreparabel zerstört wurden. In den Fällen, in denen die Wimpern nicht mehr nachwachsen, kann eine Wimperntransplantation in Betracht gezogen werden.

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