Extremer Haarausfall in den Wechseljahren: Ursachen, Behandlung und Lifestyle-Tipps

Auf dem Kopfkissen liegen vermehrt Haare, auch die Haarbürste oder der Duschabfluss müssen öfter gereinigt werden. Das kommt dir bekannt vor? Vermehrter Haarausfall kann hormonell bedingt sein und kommt besonders häufig bei Frauen in den Wechseljahren vor. Doch kein Grund zur Sorge!

Im Schnitt verlieren wir pro Tag etwa 100 Haare. Solltest du frühzeitig feststellen, dass es bei dir mehr sind, besteht erstmal kein Grund zur Sorge. Bis zu 80 Prozent der Männer und 30 bis 50 Prozent der Frauen sind von Haarausfall betroffen. Verliert man Haare, ist das grundsätzlich kein Drama. Etwa hundert pro Tag sind ganz normal, sie wachsen auch wieder nach. Doch mit dem Älterwerden, aufgrund von genetischer Veranlagung, durch Krankheiten oder Nährstoffmangel können es deutlich mehr werden.

Mit der Menopause beginnt für Frauen eine neue Phase im Leben, die oft von einigen Nebenerscheinungen begleitet wird. Ob Schwindel, Müdigkeit, Gelenkschmerzen, Hitzewallungen oder Haarausfall - jede Frau kann die Wechseljahre und die damit einhergehenden Beschwerden anders wahrnehmen. Es ist ganz normal, wenn du während deiner Wechseljahre unterschiedliche Symptome wie unter anderem Haarausfall feststellst.

Hormonelle Ursachen für Haarausfall in den Wechseljahren

Denn während der Menopause fangen die Eierstöcke an, weniger Fortpflanzungshormone wie Östrogen und Progesteron zu produzieren. So ist circa ein Drittel der Frauen in den Wechseljahren von hormonell bedingtem Haarausfall betroffen. Das liegt daran, dass die Haarwurzel sehr empfindlich auf die Schwankungen des Hormonspiegels reagiert, vor allem auf das Absinken des Östrogenspiegels.

Wenn der Hormonspiegel ins Schwanken gerät, sind im Körper der Frau im Verhältnis zu viele männliche und zu wenig weibliche Hormone. Je mehr Östrogen der Körper produziert, desto länger befinden sich die Haare in der Wachstumsphase, was wiederum für volles und glänzendes Haar sorgt. Fehlt Östrogen hingegen, verlangsamt sich das Haarwachstum und der Haarwachstumszyklus gerät aus den Fugen.

Aufgrund der verlängerten Ruhe- und verkürzten Wachstumsphase des Haars ist der Haarwachstumszyklus gestört. Eine mögliche Folge: Die Haarwurzel verkümmert und fällt aus. Wenn nicht rechtzeitig gehandelt wird, kann es zu kahlen Stellen kommen, die irreversibel sind. Deshalb ist es wichtig, dass du dein Haar kennst und bei Veränderungen einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchst, um Haarausfall vorzubeugen bzw. Solltest du diese Anzeichen bei dir erkennen, ist es wahrscheinlich, dass du von Haarausfall in deinen Wechseljahren betroffen bist.

Übrigens: Zwar sinkt der Östrogenspiegel bei allen Frauen in der Menopause, doch sind nicht alle von Haarausfall betroffen. Wie lang der Haarausfall in den Wechseljahren dauert, ist von Frau zu Frau unterschiedlich. Die Symptome können durchaus über mehrere Jahre bestehen - in der Regel so lang, bis die Wechseljahre vorbei sind. Danach regeneriert sich das Haar wieder. Wenn aber die Behandlung anschlägt, kann der hormonell bedingte Haarausfall schon nach einigen Monaten wieder enden.

Nicht nur Männer, auch viele Frauen haben genetisch bedingten Haarausfall. Altersbedingter Haarausfall ist wohl der Albtraum eines jeden Menschen. Den einen trifft es mehr, den anderen weniger. Die häuftigste Ursache von Haarausfall mit einem Anteil von 90 % ist genetisch bedingt, also erblich. Endokrinologische Ursachen sind hormonell bedingt. Das ist bei Frauen oft in der Menopause der Fall. Weitere Ursachen sind Autoimmunerkrankungen, Hauterkrankungen, Umweltgifte, Medikamente und Mangelerscheinungen. Im Zweifelsfall würde ich immer einen Arzt zu Rate ziehen.

Mit einem Haarausfall geht nicht nur weniger Haar einher, die Frisur hat insgesamt weniger Volumen. Dünnes Haar hatte ich schon immer. Denn nichts ist schlimmer als platt herunterhängendes Haar. Das führt zwar nicht zu mehr Haarausfall, macht die Haarpflege aber nicht leichter, weil man das Gefühl hat, die Haare dann öfters waschen zu müssen. Was wiederum zu trockener Kopfhaut führt.

Wann sollte man einen Arzt aufsuchen?

Sobald du bei dir erste Anzeichen für hormonell bedingten Haarausfall bemerkst, suche einen Hautarzt oder eine Hautärztin auf. Diese können anhand verschiedener Untersuchungen herausfinden, um welche Art Haarausfall es sich bei dir handelt. Lass von einem Arzt oder einer Ärztin untersuchen, um welche Form von Haarverlust es sich handelt. Bei hormonell bedingtem Haarausfall hilft dir dein Gynäkologe oder deine Gynäkologin bei der Behandlung.

Behandlungsmöglichkeiten bei Haarausfall in den Wechseljahren

Sind die Wechseljahre die Ursache, kommen unterschiedliche Mittel und Medikamente infrage. So kann zum Beispiel der negative Effekt, den das männliche DHT-Hormon auf die Haarwurzeln hat, abgeschwächt werden. Solltest du generell unter Beschwerden in den Wechseljahren leiden, kannst du Hormontabletten zu dir nehmen, die den Östrogen- und Progesteronspiegel wieder ausbalancieren und somit ebenfalls einen positiven Effekt auf den Haarverlust haben.

Um beginnenden Haarausfall einzudämmen, bieten sich in manchen Fällen Hormonersatztherapien an. Zur Abklärung der Ursache für schwindende Haarfülle sollten Betroffene zunächst einen Hautarzt konsultieren. Je nach Ursache kommen medikamentöse Behandlungen oder Behandlungen mit Hormonen in Frage. Um die hemmende Wirkung von männlichen Hormonen auf die Haarwurzeln zu unterdrücken, bieten sich Behandlungen mit Östrogen und Progesteron bei Haarausfall an. Treten in der Zeit der Wechseljahre auch andere Beschwerden wie Müdigkeit oder Gelenkschmerzen auf, können Behandlungen mit bioidentischen Hormonen den Hormonhaushalt ausgleichen und Symptome lindern.

Medikamentöse Behandlungen

Bei erblich bedingtem Haarverlust bieten sich medikamentöse Behandlungen an, diese schlagen jedoch nicht bei jeder Frau an. Nach ärztlicher Absprache werden in einigen Fällen Medikamente wie Finasterid, Minoxidil oder Antiandrogene eingesetzt.

Minoxidil ist die bestnachgewiesene Erstlinientherapie bei FPHL. Es wird regelmäßig auf die Kopfhaut aufgetragen. Erste Effekte zeigen sich meist nach drei bis sechs Monaten, maximale Wirkung oft nach sechs bis zwölf Monaten. Geduld und konsequenter Gebrauch sind entscheidend. Minoxidil kann in 2 Prozent oder 5 Prozent Formulierung verwendet werden.

Bei ausgeprägter FPHL kommen antiandrogene Medikamente wie Spironolacton infrage. Diese Anwendung ist in vielen Fällen off-label und erfordert Laborwerte und regelmäßige Kontrollen, zum Beispiel die Kaliumkontrolle bei Spironolacton.

Hormontherapie

In bestimmten Fällen kann eine individuell abgestimmte Hormontherapie helfen. Wir prüfen, ob eine transdermale Estradiolapplikation kombiniert mit Progesteron sinnvoll ist. HRT kann neben Haardichte auch andere Wechseljahresbeschwerden verbessern, wie Schlafstörungen, Hitzewallungen und vaginale Symptome. Indikationen und Risiken besprechen wir detailliert, um eine informierte Entscheidung zu ermöglichen.

Weitere Behandlungsmöglichkeiten

PRP ist populär und in vielen Studien wirksam, die Durchführung und Messmethoden unterscheiden sich jedoch. Haartransplantationen sind für ausgewählte Patientinnen mit stabiler, genetisch bedingter Dünnung eine dauerhafte Option.

Lifestyle-Tipps zur Vorbeugung und Behandlung von Haarausfall

Es gibt verschiedene Maßnahmen, die Sie ergreifen sollten, um nicht noch mehr Haare zu verlieren.

  • Aggressive Chemikalien vermeiden: Ob im Haarfärbemittel oder in Pflegelotionen - manche Produkte sind mit Inhaltsstoffen versetzt, die deinem Haar auf lange Sicht nicht guttun. Auch chemische Reizungen können die Haare schädigen und Haarausfall für die Dauer der Wechseljahre antreiben. Aggressive Mittel zum Färben, Anwendungen gegen Läuse und schadstoffbelastete Pflegeprodukte sollten Sie nur in Ausnahmefällen anwenden.
  • Proteinreiche Ernährung: Haarfollikel stellen unser Haar aus dem Eiweiß her, das wir durch die Ernährung zu uns nehmen. Vitamine, Ballaststoffe und vor allem Proteine werden zur Entwicklung von Haarzellen gebraucht.
  • Sanfter Umgang: Dein Haare sind im Alltag ganz schön viel Stress ausgesetzt. Gehe deshalb sanft mit ihnen um. Schlafe auf einem Seidenkissen, nutze ein Microfaserhandtuch und tupfe die Haare trocken, statt sie zu rubbeln. Benutze außerdem einen Wet Brush mit weichen Silikonborsten und bürste deine Haare sanft von unten nach oben. Häufiges Tragen von Mützen, raue Kopfkissenbezüge und ein grober Umgang mit der Kopfhaut beim Waschen und Kämmen reizt die Haarwurzeln und kann Haarausfall begünstigen.
  • Beobachten: Beobachte deine Haare und deine Kopfhaut. Stellst du Veränderungen fest, kannst du direkt reagieren und einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.
  • Stress reduzieren: Eine der häufigsten Ursachen für Haarausfall ist Stress. Versuchen Sie deshalb, so gut wie möglich zu entspannen und Stress abzubauen. Hilfreich können hierfür beispielsweise eine Meditation oder Yoga sein.
  • Bewegung: Versuchen Sie, sich so häufig wie möglich zu bewegen und Sport zu machen. Das baut Stress ab und hilft Ihnen, besser zu schlafen. Außerdem fördert es die Durchblutung der Kopfhaut.

Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel

Grundlage ist eine ausgewogene Ernährung. Weiter oben hatte ich aufgeführt, welche Vitamine ein gesundes Haarwachstum fördern. Auch ein Mangel an Vitamin D kann sich negativ auf das Haarwachstum auswirken. Vitamin D kann nicht über die Nahrung aufgenommen werden, sondern wird von der Haut unter Einfluss von UV-B Strahlung körperintern produziert.

Die Meinungen über Nahrungsergänzungsmittel gehen weit auseinander. Man kann darüber denken was man will. Ein Grund für Haarausfall kann eine Mangelerscheinung sein. Bei nachgewiesenem Mangel substituieren Sie gezielt: Ferritin, Vitamin D, B12 und Zink. Vermeiden Sie unspezifische hochdosierte Supplemente ohne Diagnose.

Nahrungsmittel mit viel Proteinen regen das Haarwachstum an. Achte also darauf, dass du genug eiweißhaltige Lebensmittel zu dir nimmst, wenn du beginnenden Haarausfall bemerkst. Fleisch, Fisch, Eier, Soja-Produkte, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte sind hervorragende natürliche Proteinquellen.

Starke Monatsblutungen, eine vegane Ernährung oder übermäßige Blutspenden können zu einem Eisenmangel führen. Dieser Mangel ist einer der häufigsten Mineralstoffdefizite bei Frauen mit dünner werdendem Haar. Der Eisenspiegel kann durch bestimmte Lebensmittel erhöht werden - Fleisch, Spinat, Hülsenfrüchte, Nüsse, Linsen, Tofu - aber auch Nahrungsergänzungsmittel sind eine Option den Eisenhaushalt zu verbessern. Einige Lebensmittel hemmen hingegen die Eisenaufnahme. Dazu zählen Milchprodukte wie Milch, Käse oder Joghurt aufgrund des darin enthaltenen Kalziums, welches die Eisenaufnahme behindert. Sprich am besten mit deinem Arzt über einen Eisenmangeltest, bevor du deine Ernährung umstellst.

Vitamin B12 und Vitamin D sind häufige Mangelzustände bei Haarausfallpatienten. Vitamin B12 ist in tierischen Produkten wie Fleisch, Fisch, Meeresfrüchten, Eiern und Milchprodukten enthalten. Für Veganer oder Vegetarier eignen sich: Meeresalgen (Nori), Shiitake-Pilze, Sauerkraut und Bier, um den Vitamin B12 Haushalt zu verbessern. Es ist jedoch nicht sicher, ob und wie gut der Körper das Vitamin in diesen Produkten verwerten kann, weshalb man bei Bedarf auf Nahrungsergänzungsmittel zurückgreifen kann. Vitamin D stellt der Körper über die Aufnahme von Sonnenlicht her. Bei einem Mangel, sollte man versuchen, vermehrt Sonne zu tanken, jedoch in Maßen, denn ein Sonnenbrand ist nicht das Ziel und super schlecht für die Kopfhaut!

Haarpflegeprodukte und Styling-Tipps

Du solltest allerdings frühzeitig reagieren. Bei hormonell bedingtem Haarausfall hilft dir dein Gynäkologe oder deine Gynäkologin bei der Behandlung.

Mein Lieblingsshampoo seit Jahren ist das Thickening Coffein Shampoo von Ahuhu. Es enthält Bio-Koffein zur Aktivierung der Haarwurzeln. Das Haar wird nach der Wäsche sofort dicker. Eine Zunahme der Haardicke um bis zu 22,1 % wurde laut Hersteller wissenschaftlich belegt. Ohne Haarstylingsprodukte wäre ich aufgeschmissen. Volumen ist hier das Zauberwort.

Auch bei den Stylingprodukten achte ich darauf, dass keine Silikone, Parabene und andere Stoffe enthalten sind, die das Haar beschweren. Nach der Haarwäsche benutze ich die Volume up Mousse von Ahuhu. Dabei handelt es sich um einen Schaumfestiger, der sogar ohne Alkohol auskommt. Mit wervollem Bio-Arganöl und Panthenol. Als Finish kommt das Style & Finish Ultimate Haarspray extra strong von Ahuhu auf die Haare. Für mich ist wichtig, dass ein Haarspray leicht auszubürsten ist und die Haare nicht verklebt.

Von Ahuhu benutze ich ebenfalls das Thickening Coffein Tonic. Das gibt einen extra Kick für die Kopfhaut und kräftigt das Haar an der Wurzel. Das Produkt wurde schon mehrfach nachgekauft. Sehr wohltuend ist das Balancing Scalp Elixir von Ortie & me. Von dieser Serie hatte ich bereits den Balancing Scalp Cleanser vorgestellt. Das Elixier ist nicht nur eine tiefenwirksame Pflege für die Kopfhaut, es soll auch die Haardichte verbessern und Haarausfall verringern. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich eine Verringerung des Haarausfalls mit diesem Produkt bei mir nicht wirklich feststellen konnte, auch wenn es der Kopfhaut gut tut.

Was meinen Haarausfall (zusammen mit einem anderen Produkt) nachweislich reduziert hat ist das Nutri Extract Hair Tonic gegen Haarausfall von Björn Donner. Das Produkt verwende ich bereits sechs Monate. Die Wirkstoffe sind Keranat, Baicapil und wertvolle Öle. Vor allen an den Geheimratsecken merke ich, dass die Haare wieder etwas dichter werden. Dieses Produkt ist sehr ergiebig, da der Sprühkopf der Flasche fein dosiert.

Sollten Sie in der Menopause zu den Frauen gehören, die von ausfallendem Haar betroffen sind, bedeutet das nicht, dass Sie in nächster Zeit nur noch mit Mütze oder Hut auf die Straße können. Stattdessen gibt es einige Tipps und Tricks, mit denen sich auch bei dünnem Haar eine tolle Frisur zaubern lässt.

Bei feinem Haar sind manchmal schon ein Trockenshampoo oder Haarpuder die Lösung, um mehr Volumen zu zaubern. Geben Sie die Produkte einfach in Ihr Haar, massieren Sie es kurz ein und schon erscheint Ihre Frisur wesentlich fluffiger und voluminöser.

Bei dünnem Haar ist ein Bob mit leichten Stufen genau die richtige Frisur für Sie. Diesen können Sie mit etwas Volumenschaum und einer Rundbürste ganz einfach voluminös föhnen und stylen.

Vermeiden Sie bei Haarausfall intensive Kuren, Öle oder reichhaltige Texturen und setzen Sie stattdessen lieber auf eine Pflege mit leichten Produkten. So wird Ihr Haar nicht unnötig beschwert.

Bei größeren betroffenen Stellen können Sie auch problemlos auf künstliche Haarteile zurückgreifen.

Hausmittel gegen Haarausfall in den Wechseljahren

Für die Behandlung müssen es nicht immer gleich Medikamente und spezielle Shampoos sein. Auch verschiedene Hausmittel haben eine positive Wirkung bei Haarausfall und sorgen bei regelmäßiger Anwendung für ein besseres Haarwachstum und gesundes Haar.

  • Arganöl: Arganöl wirkt sich nicht nur positiv auf die Gesundheit aus, sondern ist auch dank seiner Nährstoffe ein effektives Mittel bei Haarausfall. Das hochwertige Öl regt die Durchblutung an und verhindert, dass Giftstoffe und Entzündungen kahle Stellen verursachen. Außerdem wirkt Arganöl feuchtigkeitsspendend und antibakteriell, wodurch Irritationen und ein Jucken der Kopfhaut verhindert werden.
  • Apfelessig: Ein altbewährtes Hausmittel, das den körpereigenen Säure-Basen-Haushalt ausgleicht und zudem ein gesundes Haarwachstum fördert, ist Apfelessig. Mischen Sie für die natürliche Haarspülung einfach den Essig mit lauwarmem Wasser in einem Verhältnis von 1:5 und geben Sie das Mittel nach der Haarwäsche auf die Kopfhaut und in das Haar. Lassen Sie die Mischung für fünf bis zehn Minuten einwirken und spülen Sie die Haare anschließend mit kaltem, klaren Wasser aus. Im Verlauf des Tages verfliegt die Essignote von selbst.
  • Brennnessel: Seit Jahrzehnten wird Brennnessel als natürliches Mittel bei Haarverlust und anderen Haarproblemen eingesetzt. Sie ist reich an verschiedenen Vitalstoffen wie Eisen, Kalium, Kalzium und Vitamin E sowie die Vitamine B1, B5, C und D. Meist sind die Wirkstoffe der Brennnessel zu einem Haarwasser oder einer Haarkur verarbeitet. So wird die Durchblutung der Kopfhaut angeregt, geschädigte Haarwurzeln werden regeneriert und das Haar wird von der Wurzel bis in die Spitzen mit den gesunden Bestandteilen der Pflanze versorgt.

LED-Lichttherapie

Könnte die LED-Lichttherapie die Lösung für Ihr neues Haarwachstum sein, nach der Sie gesucht haben? Die LED Rotlichttherapie für Haarwachstum kann zunächst schwer zu verstehen sein. Aber wir wissen bereits um die energiespendenden Vorteile unserer Sonne - sie erhält alles Leben auf unserem Planeten. Daher ist es absolut sinnvoll, bestimmte Wellenlängen des Lichts zu nutzen (und die schädlichen zu vermeiden).

Viele Kunden kennen Rotlichtbehandlungen in Form von Gesichtsmasken oder in Verbindung mit Gesichts- und Schönheitsbehandlungen und wissen daher, dass Rotlicht eine positive Behandlungsoption ist, haben es aber noch nicht für die Haargesundheit in Betracht gezogen. Eines der Dinge, die mich am meisten begeistern, ist, dass es eine Behandlungsoption gibt, mit der die Qualität des Haares verbessert werden kann, bevor es überhaupt die Kopfhaut verlassen hat. Die LED-Technologie ist bewährt und bietet eine einfache und effektive Möglichkeit, die Qualität des Haarwachstums zu verbessern.

Um optimale Ergebnisse zu erzielen, sollten Sie das CurrentBody Skin LED Gerät gegen Haarausfall in Ihre tägliche Selbstpflegeroutine integrieren, um Ihre Denkweise und Ihre Gewohnheiten in Bezug auf die Selbstpflege zu ändern. Da diese Gewohnheit nur zehn Minuten dauert und über den Bluetooth-Kopfhörerlautsprecher integriert ist, ist sie ganz einfach umzusetzen. Wenn Sie sich täglich zehn Minuten Zeit für die Selbstpflege nehmen, wissen Sie, dass Sie positive und proaktive Schritte für die Gesundheit Ihres Haarwachstums und damit für Ihr Selbstwertgefühl unternehmen.

Jeder, der das LED Gerät gegen Haarausfall ausprobiert hat, sagt, dass zehn Minuten eine angemessene Zeit für eine Schönheitsbehandlung sind, insbesondere wenn man mehrere Dinge gleichzeitig tun kann, während man ihn trägt. Viele Kunden kommentieren die wohltuende Wirkung der Behandlung und wie sie einen Moment der Ruhe und Stille fördert.

Ich empfehle gerne, die Verwendung des Helms an eine bestehende Gewohnheit anzupassen. Wenn Sie beispielsweise das Gerät neben Ihrem Wasserkocher aufladen, können Sie die zehn Minuten rotes Licht, während Sie Ihren Morgenkaffee trinken, „gewohnheitsmäßig stapeln“. Oder vielleicht liegt es neben Ihrer TV-Fernbedienung, um Sie daran zu erinnern, sie zu verwenden, während Sie sich abends entspannen. Es gibt im Laufe des Tages immer irgendwo zehn Minuten, die man erübrigen kann - es geht nur darum, die am besten geeignete Zeit zu finden.

FAQ zu Haarausfall in den Wechseljahren

  • F: Wird mein Haar durch die Wechseljahre immer dünner?
    A: Nicht zwingend, aber häufig. Viele Frauen erleben eine diffuse Verdünnung durch sinkende Östrogenspiegel und veränderte Hormonbalance. Genetische Faktoren bestimmen, wie stark dies ausfällt.
  • F: Helfen Vitamintabletten allein?
    A: Nur wenn ein Mangel vorliegt. Supplemente sind sinnvoll bei nachgewiesenem Ferritinmangel, Vitamin D-Mangel oder B12-Mangel. Ohne Diagnose sind hochdosierte Präparate oft unnötig und können Laborwerte verfälschen.
  • F: Wie schnell wirkt Minoxidil und was ist zu beachten?
    A: Erste Effekte treten meist nach drei bis sechs Monaten auf, Vollwirkung oft nach sechs bis zwölf Monaten. Minoxidil muss regelmäßig angewendet werden; bei Abbruch verliert sich der Erfolg wieder. Lokalirritationen sind selten, besprechen Sie diese mit Ihrer Ärztin.
  • F: Sind PRP oder Laser empfehlenswert?
    A: PRP zeigt in vielen Studien positive Ergebnisse, die Qualität der Durchführung ist jedoch entscheidend. Low-Level-Laser kann ergänzend wirksam sein.
  • F: Wann ist eine Haartransplantation sinnvoll?
    A: Eine Transplantationsindikation besteht bei lokal begrenztem Volumendefizit und stabiler Haarsituation. Bei hormonell bedingter diffuser Dünnung ist in der Regel zuerst eine nicht invasive Therapie sinnvoll, da eine Transplantation nur bei stabiler Donorlage dauerhaft ist.

Wechseljahre: Symptome, Tipps bei Hitzewallungen und Haarausfall | Dr. Julia Fischer | ARD Gesund

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