Sie wünschen sich stetig glatte Haut? Dann ist ein Epilierer möglicherweise die richtige Wahl für Sie. Doch welcher ist der beste? Bei Epilierern von Philips klafft die Notenschere zwischen „sehr gut“ und „ausreichend“. Unsere unabhängige Redaktion hat verschiedene Modelle getestet und bewertet. Hier erfahren Sie, wie sich der Philips Satinelle Prestige im Vergleich schlägt.
Ein guter Epilierer sollte nicht nur Stoppeln, sondern auch feinste Härchen von bis zu 0,5 mm Länge entfernen. Innovative Pinzetten, idealerweise aus Keramik, sorgen für eine gründliche und schmerzarme Haarentfernung. Zusätzliche Funktionen wie Kühlung oder Massageaufsätze können das Schmerzempfinden reduzieren und die Haut beruhigen.
Aus den Produktionsstätten von Philips stammt der Epilierer "Satinelle Prestige BRE740/10". Mit einem betont praktischen Design. Im Test und Vergleich zu anderen Geräten fällt seine Anwendung als sanfter aus. Und genau: Dank integriertem Licht fällt die Kontrolle über die behandelten Areale extrem leicht. Seine Formgebung lässt ihn gut im Reisegepäck verstauen, somit ist er ideal für unterwegs.
Der extrabreite Aufsatz mit Keramikpinzetten epiliert nahe an der Haut, damit auch feinste Haare erfasst und schnell langanhaltende Ergebnisse erzielt werden können. Er ist nass und trocken sowie mit 7 Zubehörteilen verwendbar und lässt sich somit speziell auf Ihr Schönheitsprogramm anpassen.
Mit Philips kauft man ausgereifte Technik, so könnte man denken - und wenn nicht, dann wenigstens eine Top-Ausstattung. An Zubehör wie mehreren Epilieraufsätzen und einem Rasieraufsatz mangelt es hingegen nicht.
Der Philips Satinelle Prestige wird mit verschiedenen Aufsätzen geliefert. Der Akku des Satinelle Prestige muss zunächst kurz geladen werden. Anschließend hält eine Akkuladung ungefähr 45 Minuten. Da der Epilierer wasserfest ist, kann er unter der Dusche angewendet werden, muss jedoch immer ohne das Kabel genutzt werden.
Hier eine Übersicht über das Zubehör:
Die verschiedenen Aufsätze lassen sich spielend leicht anbringen. Über einen Knopfdruck springt der Aufsatz ab, sodass der neue einfach aufgesteckt werden kann. Die verschiedenen Aufsätze sitzen während der Anwendung fest und wackelfrei.
Die Hauptaufgabe des Prestige Satinelle ist natürlich die Haarentfernung. Als Epilier-Anfänger sollte man an den Beinen beginnen, da diese am wenigsten empfindlich sind. Wer sich vor Schmerzen fürchtet, kann für die Beine den Skinstretcher nutzen. Dieser wird über den Epilierkopf gesetzt und streckt die Haut, sodass das Epilieren tatsächlich weniger schmerzhaft ist. Hier kann auch der Massageaufsatz verwendet werden, der das Zupfen ebenfalls angenehmer macht.
Der eigentliche Epiliervorgang nimmt eine gewisse Zeit in Anspruch. Beim ersten Zug über das Bein bleiben noch einige Haare stehen, die erst nach weiteren Zügen über die Stelle entfernt werden. Wer für empfindlichere Stellen auf einen herkömmlichen Rasierer zurückgreifen möchte, braucht kein weiteres Gerät im Badezimmer. Der Satinelle Prestige beinhaltet auch einen Scherkopf, mit dem Achseln oder Intimbereich rasiert werden können. Wer keine Glattrasur wünscht, greift auf den Kammaufsatz zurück, mit dem beliebige Styles entstehen können.
Zur Pflege und auch zur Vorbeugung von eingewachsenen Haaren kann die Körperpeelingbürste angewendet werden. Diese entfernt abgestorbene Hautpartikel sanft und bereitet die Haut auf das Epilieren vor. Zur Förderung der Durchblutung und gegen verspannte Körperregionen tauscht man die Peelingbürste gegen den Massageaufsatz und schon fühlt man sich entspannter.
Der Philips Satinelle Prestige verfügt über zwei Einstellungen. Diese lassen sich leicht über den Ein-/Ausschalter steuern. Durch die ergonomische Form des Epilierers kann der Knopf jederzeit bedient und die Intensität gesteuert werden.
Besonders vorteilhaft ist das Licht, welches am Kopf des Satinelle Prestige aufleuchtet. So entgeht der Nutzerin kein noch so kleines Haar. Die Reinigung des Philips Epilierers ist besonders leicht. Da er wasserfest ist, kann er natürlich einfach unter fließendem Wasser abgespült werden. Es gibt jedoch auch ein kleines Bürstchen, mit dem sich die gezogenen Härchen abbürsten lassen. Da die Aufsätze jederzeit gewechselt werden können, ist die Reinigung also ein Kinderspiel.
Verlieren Philips-Epilierer im Vergleich zu Braun auch in puncto Ausstattung? Licht, Andruckkontrolle, Schwingkopf? Wo andere Epilierer mit Extras glänzen, bringt Philips es erneut nur auf Mittelmaß. An Zubehör wie mehreren Epilieraufsätzen und einem Rasieraufsatz mangelt es hingegen nicht.
Apropos Laden: Philips, sonst Meister der Akku-Technik und entsprechend teuer, zeigt sich auch im Prüfpunkt Akku indisponiert: Im Vergleich zu den beiden Modellen von Braun (Silk-épil 5 und 9), die mit voller Ladung deutlich mehr als zwei Stunden zupfen, verstummt Philips im Test schon nach rund 80 Minuten.
Hier ein Vergleich mit anderen beliebten Epilierern:
| Modell | Besondere Eigenschaften | Akkulaufzeit |
|---|---|---|
| Philips Satinelle Prestige | Keramikpinzetten, S-förmiges Design | ca. 40 Minuten |
| Braun Silk-épil 9 | Breiter Epilierkopf, SensoSmart-Technologie | ca. 50 Minuten |
| Panasonic ES-DEL8A | Doppelscheibe mit 60 Pinzetten | ca. 30 Minuten |
| Remington Smooth&Silky EP7700 | Titanbeschichtete Pinzetten | ca. 40 Minuten |
Wählen Sie für den Anfang der Epilation Körperpartien wie die Beine aus, die nicht so empfindlich sind. Es folgen u.a. Bikinizone mit gesonderten Aufsätzen für den Epilierer.
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