Haartransplantation: Ursachen für Haarausfall mit Wurzel und moderne Behandlungsmethoden

Viele Prominente haben den Schritt gewagt: Fußballlegende Jürgen Klopp, Superstar Robbie Williams, Hollywoodgröße John Travolta, Rekordtorschütze Wayne Rooney sowie Sänger Elton John. Auch Prinz Harry aus England entschied sich für eine Haartransplantation. Doch was steckt hinter dem Eingriff und welche Ursachen gibt es für Haarausfall mit Wurzel?

Ursachen für Haarausfall

Haarausfall ist ein weit verbreitetes Phänomen, das Männer häufiger betrifft als Frauen. Etwa vier von fünf Männern leiden im Laufe ihres Lebens unter erblich bedingtem Haarausfall, der bis zur Vollglatze führen kann. Bei ihnen besteht eine angeborene Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber einem Umbauprodukt des männlichen Geschlechtshormons.

Bei Frauen zeigt sich Haarausfall eher durch eine Tendenz zu lichtem Haar. Beim Mann muss man zwischen "vererbtem" und "nicht-vererbtem" Haarausfall unterscheiden. Beim zweiten Typ fallen die Haare diffus am ganzen Kopf aus. Ursachen hierfür können Autoimmunerkrankungen, Medikamente, Blutarmut, Schilddrüsenhormon-Mangel, Hormonstörungen oder Nährstoffmangel sein. In diesen Fällen muss zuerst die Grunderkrankung behandelt werden, da eine Haartransplantation für diese Patienten ungeeignet ist.

Beim typisch erblich bedingten männlichen Haarausfall fallen die Haare an der Stirn (Geheimratsecken) und am Hinterkopf aus. Aufgrund der Unversehrtheit des Haarkranzes eignet sich dieser Ausfalltyp für eine Verpflanzung. Typisch sind "Geheimratsecken" oder eine "Mönchstonsur".

Das männliche Geschlechtshormon wird als Hauptverursacher für den männlichen erblich bedingten Haarausfall angesehen. Bei Vorliegen bestimmter vererbter Faktoren kann der Überfluss eines Umbauprodukts des männlichen Geschlechtshormons zum Verkümmern bzw. Absterben der Haarwurzel führen. Der Haarausfall beginnt typischerweise an der Stirn (Geheimratsecken). Der Hinterkopf kommt meist hinzu, was dazu führen kann, dass im Endstadium nur noch ein Haarkranz am Kopf übrig bleibt. Selten liegt eine Grunderkrankung als Ursache vor.

Was kann man gegen Haarausfall tun?

Je früher der Haarausfall beginnt (ab den Zwanzigern), desto extremer wird die Glatzenbildung später ausfallen. Wenn es sich bereits etwas lichtet, kann man aber einiges tun, um den Haarausfall nicht weiter zu provozieren. Enge Mützen zum Beispiel üben Druck auf die Haarwurzeln aus. Alles, was Zug auf die Wurzeln ausübt, sollte generell vermieden werden (bei Langhaarigen also auch stramme Zöpfe). Auch das Kämmen mit Gewalt sollte lieber vermieden werden. Medikamente zum Auftragen als Lösung oder in Tablettenform können ebenfalls helfen.

Haartransplantation: Methoden und Techniken

Bei einer Haartransplantation werden ausfallresistente Nackenhaare je nach Haarwurzelqualität einzeln (Graft) oder als Haarwurzelgruppe (Follicular Unit, kurz FU) mithilfe einer feinen Hohlnadel entnommen. Nach einer speziellen Vitalisierung der Haarwurzel pflanzt ein erfahrener Chirurg die Follikel in runde, naturgetreue Empfangsöffnungen, die ebenfalls mit einer sehr feinen Nadel in Wuchsrichtung in dichten Abständen zueinander angelegt werden.

Für gewöhnlich findet der Eingriff unter lokaler Betäubung statt und kann zwischen vier und sechs Stunden dauern. Oftmals wird ein zweiter Termin angesetzt, da sich die moderne FUE-Methode aufwändiger gestaltet. Im Gegensatz zur klassischen Streifenmethode, bei der ganze Hautstreifen mit Haarwurzeln aus dem Haarkranz entnommen und in einzelne Grafts unterteilt werden, wird ausschließlich mit der Follicular Unit Extraction (FUE) gearbeitet.

Zwar gehören eine überdurchschnittlich gute Anwachsrate und der verhältnismäßig geringe Zeitaufwand zu den positiven Eigenschaften der erstgenannten Vorgehensweise, aber demgegenüber stehen eine erhöhte Narbenbildung sowie eine unnatürliche Wuchsrichtung. Gerade bei Kurzhaarfrisuren unter neun Millimetern fällt dies extrem auf. Mit der FUE-Methode, die ohne Skalpell auskommt, ermöglichen wir den Patienten eine fast narbenfreie Technik, die eine Transplantation auch bei kurzen Haaren nicht erkennen lässt.

Grundsätzlich entscheidet die individuelle Haarsituation und nicht das Alter, ob ein ästhetisches Haarbild erzeugt werden kann. Wichtig sind Fragen wie: Wie sieht die Familiengeschichte aus, gibt es medizinische oder erbliche Ursachen für den Ausfall?

Techniken der Haartransplantation

Es gibt grundsätzlich zwei Techniken:

  • FUT-Technik: Ein Hautstreifen am Hinterkopf wird entnommen, das Entnahmegebiet zugenäht. Unter einem Mikroskop erfolgt die Aufteilung in follikuläre Einheiten (kleine Haarbündel), die dann in das Empfangsgebiet eingepflanzt werden. Vorteil: schneller als FUE; Nachteil: Narbe am Hinterkopf.
  • FUE-Technik: Kleine Haarbündel (Grafts, 1 bis 4 Haarwurzeln) werden direkt entnommen, kein Zunähen notwendig. Die Grafts werden in einem speziellen Nährmedium aufgesammelt und dann in das Empfangsgebiet eingepflanzt. Vorteil: keine Narben, mehr Haare verpflanzbar; Nachteil: langsamer und teurer als FUT.

Um ein langfristig stabiles Ergebnis zu erzielen, wäre es sinnvoll, dass der Haarausfall zum Stillstand gekommen ist (z.B. durch eine medikamentöse Behandlung), bevor die Stellen aufgefüllt werden. Nichtsdestotrotz möchten einige Patienten nicht so lange warten und nehmen es in Kauf, dass sie eventuell später erneut eine Transplantation bekommen.

Das Areal am unteren Hinterkopf zwischen den Ohren (Haarkranz) ist der typische Bereich für die Haarentnahme. Die Haare in diesem Bereich sind nicht von männlichem Haarausfall betroffen, da sie ursprünglich zum Körperhaar gehören. Dadurch, dass sie ihre Eigenschaften bei der Verpflanzung mitnehmen, werden sie im transplantierten Gebiet nicht mehr ausfallen.

Was passiert nach der Haartransplantation?

Zwar sind erste Behandlungsergebnisse sofort sichtbar, allerdings fallen die Haare zunächst wieder aus. Das ist ein ganz normaler Prozess, denn der Haarwuchs erfolgt schrittweise. Zuerst beginnt die Ruhephase, in der die Wurzeln Zeit zum Anwachsen finden. In diesem Fall müssen auch die neu entstandenen haarlosen Areale behandelt werden. Ansonsten bilden die transplantierten Haare unschöne Inseln auf einem kahlen Kopf. Aus diesem Grund sollte eine Haartransplantation erst erfolgen, wenn absehbar ist, dass kaum noch Haare ausfallen.

In den ersten Wochen nach der Behandlung fallen die transplantierten Haare aus, weil die Haarwurzel bedingt durch einen Mangelzustand während der Transplantation kurzfristig die Produktion einstellen. Nach 3 bis 5 Monaten werden die neu nachwachsenden Haare sichtbar. Das Wachstum erfolgt individuell und auch von Wurzel zu Wurzel unterschiedlich, so dass nach ca. 12 Monaten von einem Endresultat gesprochen werden kann. Die jetzt verbliebenen Haare halten in der Regel dauerhaft und können frisiert bzw. gestylt werden wie normale Haare.

Aus medizinischer Sicht ist man nach etwa 24 Stunden wieder voll arbeits- und gesellschaftsfähig. Es gilt für etwa vier bis sechs Wochen direkte Sonneneinstrahlung zu meiden, da ansonsten die Grafts austrocknen.

Shock Loss und Shedding

Shock Loss: Iatrogener Haarausfall, der durch ein Trauma wie eine Haartransplantation oder eine Operation am Kopf ausgelöst wurde. Die Schädigung des Hautgewebes und der darin befindlichen Blutversorgung der Haarfollikel führt zu neurogenen Entzündungen, welche bestimmte Neuropeptide als Entzündungsfaktoren freisetzen. Eine zu umfangreiche FUE-Haartransplantation, von mehr als 2000 Grafts, kann diesen besonderen Haarverlust im Entnahmebereich (Hinterkopf) auslösen. Im Empfängerareal kann es zum Shock-Loss kommen, wenn die Transplantate zu dicht transplantiert werden (Dense Packing). Ungeachtet der angewendeten Methode kann eine nicht fachgerechte Durchführung der Haartransplantation ursächlich für Shock-Loss sein.

In der Haarverpflanzung wird Shock-Loss oft als reversibles Phänomen beschrieben, welches sich angeblich nach etwa 6 Monaten gänzlich regeneriert. Dies entspricht jedoch nur teilweise unseren klinischen Erfahrungen. Sofern der Shock-Loss durch eine stark gewebetraumatisierende Methode verursacht wurde, ist ein vollständiges Nachwachsen der durch Shock-Loss verlorenen Haare eher unwahrscheinlich.

Shedding: Ein normaler Vorgang nach einer Haartransplantation, der bei den allermeisten Patienten auftritt (ca. 5% sind nicht betroffen). Als Shedding wird der Haarausfall im Empfängerbereich bezeichnet, der nach zwei bis sechs Wochen nach der Haartransplantation auftritt. Shedding wird durch den vorübergehenden Nähr- und Sauerstoffmangel verursacht, dem die Haarfollikel im Zeitraum zwischen der Entnahme und dem Einsetzen ausgesetzt sind. Dadurch geht die Haarwurzel in eine Ruhephase über und die verpflanzten Haare fallen wieder aus. Die Haarfollikel selbst sind bereits angewachsen und produzieren nach etwa zwei bis drei Monaten wieder neue Haare. In nahezu allen Fällen ist der Shock Loss nach einer Haartransplantation reversibel.

Was ist nach einer Haartransplantation zu beachten?

  • In den ersten Nächten auf dem Rücken schlafen, um die Schwellungen zu lindern, ein leichtes Schmerzmittel bei Schmerzen.
  • Haarwäsche frühestens nach 3 Tagen, die Krusten keinesfalls abkratzen; diese verschwinden nach 10 bis 15 Tagen von selbst.
  • Kein Sport und intensive körperliche Aktivitäten für 2 bis 3 Wochen, Sauna/Solarium/Sonnenbad frühestens nach 6 Wochen.

Haarausfall mit Wurzel

Volles, gesundes Haar steht für Jugend, Vitalität und Selbstbewusstsein - doch immer mehr Menschen beobachten mit Sorge, dass sie beim Kämmen oder Duschen ganze Haarsträhnen verlieren. Besonders alarmierend wird es, wenn die ausgefallenen Haare noch weiße Knötchen an ihrem Ende tragen, denn das bedeutet: Es handelt sich um Haarausfall mit Wurzel. Die Ursachen können vielfältig sein: Neben hormonellen Veränderungen und erblichen Faktoren können auch emotionaler Stress, Mangelernährung, Umweltgifte oder falsche Haarpflege eine Rolle spielen.

Nicht jeder Haarausfall ist gleich - aber wenn die Haare in Form von Haarausfall mit Wurzel ausfallen, kann das ein ernstes Problem darstellen. In solchen Fällen ist die Haarwurzel direkt betroffen und es könnte eine tieferliegende Störung vorliegen. Ein unbehandelter Haarausfall mit Wurzel kann zu dauerhaftem Haarausfall und Kahlheit führen. Daher sollten die Ursachen sorgfältig untersucht werden.

Ursachen für Haarausfall mit Wurzel

  1. Telogenes Effluvium: Starker Stress, Infektionen, hormonelle Veränderungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente können den Haarzyklus stören.
  2. Alopezie Areata: Bei dieser Autoimmunerkrankung greift das Immunsystem die Haarfollikel an.
  3. Nährstoffmangel: Ein Mangel an Eisen, Zink, Biotin oder Vitamin D schwächt die Haarwurzeln.
  4. Hormonelle Veränderungen: Schwangerschaft, die Zeit nach der Geburt, die Wechseljahre oder Schilddrüsenerkrankungen können das hormonelle Gleichgewicht stören.
  5. Vergiftungen oder Medikamente: Einige Medikamente - insbesondere Chemotherapeutika - sowie Schwermetallvergiftungen können die Haarfollikel stark schädigen.

Veränderungen in der Haarstruktur sind oft die ersten Warnsignale dieses Problems: Das Haar wird stumpf, brüchig und verliert an Glanz und Volumen. Sobald solche Symptome auftreten, ist schnelles Handeln gefragt. Denn solange die Haarwurzeln noch nicht vollständig abgestorben sind, können sie sich regenerieren und neue Haare bilden.

Haarausfall mit Wurzel, wenn frühzeitig erkannt und richtig behandelt, kann in den meisten Fällen innerhalb weniger Monate zu neuem Haarwuchs führen. Damit dies gelingt, müssen nicht nur die Symptome, sondern auch die zugrunde liegenden Ursachen ganzheitlich betrachtet werden.

Wenn der Haarausfall bereits zu sichtbaren kahlen Stellen geführt hat, ist das meist ein Zeichen dafür, dass die Haarwurzeln in diesen Bereichen stark geschädigt oder sogar abgestorben sind. Besonders bei genetisch bedingtem Haarausfall mit Wurzel verläuft dieser Prozess oft schleichend: Die Haare werden mit der Zeit dünner, schwächer und fallen schließlich ganz aus.

In solchen Fällen bietet eine Haartransplantation eine effektive und dauerhafte Lösung. Dabei werden gesunde Haarfollikel aus dem Hinterkopf entnommen - ein Bereich, der weniger empfindlich auf das Hormon DHT reagiert. Diese Follikel werden dann in die kahlen oder lichten Areale eingesetzt.

Doch auch wenn eine Transplantation erfolgreich verläuft, bleibt die Ursachenforschung entscheidend. Nur so kann verhindert werden, dass auch die verbliebenen aktiven Haarwurzeln geschädigt werden. Eine umfassende Diagnose ist daher unerlässlich.

Zusatzbehandlungen und Pflege

Derzeit ist eine Behandlung mit Bestandteilen des eigenen Blutes das beste Mittel, um die Hautdurchblutung und den Erfolg der Transplantation nachhaltig zu verbessern. Auch ohne eine Operation kann diese Methode das Haarwachstum anregen und wird deshalb auch häufig als Prävention gegen weiteren Ausfall eingesetzt. Zusätzlich gibt es Lösungen mit Agenzien die sich positiv auf das Haarwachstum auswirken.

Auch eine gute Pflege der Kopfhaut ist wichtig, um die Haare zu kräftigen. Bei der Meso-Therapie zum Beispiel werden ausgewählte Medikamente, homöopathische Mittel, Vitamine, Spurenelemente oder Hyaluronsäure in die Kopfhaut injiziert. Eine weitere Möglichkeit ist die PRP-Therapie, bei der thrombozytenreiches Konzentrat aus Eigenblut in die Kopfhaut gespritzt wird, um die Haarwurzeln zu aktivieren und die Bildung und das Wachstum neuer Haare anzuregen.

Zusätzlich wird die Durchblutung der Kopfhaut verbessert und die Bildung neuer Kapillaren angeregt. Wie bei allen Formen des Haarausfalls kann es auch bei der Traktionsalopezie weitere Faktoren geben, die den Haarverlust zusätzlich verschlimmern. Ein Mangel an Vitaminen oder Nährstoffen dünnt die Haare zusätzlich aus. Durch eine Blutuntersuchung lässt sich ein solcher Mangel feststellen. Hier setzt unsere Infusionstherapie an. Die fehlenden Nährstoffe, Vitamine und Spurenelemente werden mit einer Infusion direkt ins Blut zugeführt.

Zudem kann eine gezielte Nachsorge die Ergebnisse der Transplantation deutlich verbessern. Dazu gehören die richtige Pflege der Kopfhaut, eine gesunde Ernährung, die Förderung der Durchblutung sowie der Verzicht auf schädigende Gewohnheiten wie Rauchen.

Traktionsalopezie

Bei der Traktionsalopezie handelt es sich um einen Haarausfall durch übermäßige mechanische Belastung des Haars. Meistens sind Frauen betroffen, die häufig enge, straffe Zöpfe tragen. Wird die Frisur nach Vorliegen einer Traktionsalopezie lockerer oder die Haare offen getragen, kann der Haarwuchs wieder normal einsetzen.

Eine Traktionsalopezie entsteht durch wiederholte mechanische Reizung bestimmter Haarbereiche. Durch Druck, Zug oder Reibung kommt es zu einer Verkrümmung der Haarwurzel. Dadurch werden die Haare immer dünner und die Wachstumsphase verkürzt sich. Schließlich fällt das Haar aus. Da Frauen und Mädchen meist längere Haare haben und häufiger engere Frisuren tragen oder die Haare aufwendig stylen, sind sie häufiger betroffen als das männliche Geschlecht. Aber auch Männer mit langen Haaren, die oft einen Pferdeschwanz tragen, können betroffen sein.

Prinzipiell ist eine Traktionsalopezie keine Krankheit. Wenn die Stressbelastung für die Haare frühzeitig behoben wird, solange die Haarwurzeln noch nicht zu sehr geschädigt sind, kann das Haar normal nachwachsen. Meistens setzt innerhalb von sechs Monaten wieder ein normaler Haarwuchs ein.

Einer Traktionsalopezie lässt sich vorbeugen, indem man Stress für die Haare so weit wie möglich reduziert. Dazu gehört insbesondere das richtige Styling und der richtige Haarschmuck. Es spricht nichts dagegen, auch mal eine straffe Frisur zu tragen. Das sollte man aber nicht täglich tun. Wenn die Frisur durch Zug an den Haaren schmerzt, sollte man sie direkt lösen. Auch chemischen Stress für die Haare sollte man vermeiden - dazu gehören vor allem Färben, Tönen und Blondieren.

KÖ-HAIR Fachklinik

Wenn Sie sich für eine Haartransplantation interessieren, stehen Ihnen die Experten der KÖ-HAIR Fachklinik sehr gerne für eine persönliche Beratung zur Verfügung. Dazu stehen wir Ihnen neben unserer Klinik in Düsseldorf auch an weiteren Standorten in Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Verfügung. Nutzen Sie gerne unsere kostenlose Online-Terminvereinbarung oder rufen Sie uns an unter 0211-93672290. Gerne empfängt Sie das KÖ-HAIR Team zu einem kostenlosen, unverbindlichen Beratungstermin.

Nach einer eingehenden klinischen Untersuchung sagen wir Ihnen das objektiv und neutral. Wenn bei Ihnen kein gutes Ergebnis zu erwarten ist, dann führen wir auch keinen Eingriff durch.

Wenn keine andere Therapie hilft, kommt als letzte Option eine Haartransplantation infrage. Sie ist jedoch erst dann sinnvoll, wenn der Stress der Haare so weit reduziert wurde, dass der Haarausfall nicht weiter fortschreitet und wenn alle alternativen Therapiemöglichkeiten ausgeschöpft sind. Sollten dann immer noch kahle Stellen auf dem Kopf verbleiben, ist eine Transplantation möglich. Wir arbeiten mit der modernen IFUE-Methode. IFUE bedeutet Intermittend Follicular Unit Extraction. Aus Bereichen dichten Haarwachstums werden einzelne follikuläre Einheiten als Spenderhaare entnommen. Die Methode ist minimal-invasiv und dadurch sehr schonend und mit wenigen Nebenwirkungen verbunden.

Haartransplantation in der Bio Hair Clinic Istanbul

Wenn Sie sich in der Bio Hair Clinic in Istanbul behandeln lassen, können Sie sich auf unser erfahrenes Team rund um Dr. Ibrahim verlassen. Haben Sie Fragen zu diesem Thema oder möchten Sie weitere Informationen zu unseren Behandlungen und Methoden? Dann kontaktieren Sie unser Team von der Bio Hair Clinic. Wir sind 24/7 für Sie erreichbar und beantworten alle Ihre Fragen und Anregungen. Unser Spezialist Dr. Ibrahim und sein erfahrenes Team freut sich auf Sie!

Zentrum für moderne Haartransplantation

Reza P. Azar ist einer der Pioniere innovativer Haarausfallbehandlungen und der modernen Haarchirurgie. Seit 2008 leitet er das „Zentrum für moderne Haartransplantation", in dem er als Haarchirurg und Experte für Haarausfalldiagnosen, -therapien und -behandlungen tätig ist. Durch Forschungsarbeiten und ständige Weiterentwicklungen prägt er die Entwicklungen der modernen Haarchirurgie. Die Erfolgsraten bei Haarausfallbehandlungen liegen bei über 90%.

Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel dient nur zu Informationszwecken und ersetzt keine professionelle medizinische Beratung. Bei Fragen oder Bedenken bezüglich Haarausfall oder Haartransplantation sollten Sie immer einen qualifizierten Arzt oder Haarchirurgen konsultieren.

HAARTRANSPLANTATION Istanbul TEIL 1 | Haarausfall ist nicht gleich Haarausfall

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