Eine Emo Frisur ist bei Anhängern der Emokultur sehr beliebt. Was eine Emo Frisur überhaupt ist und welche Styles typisch für Emos sind, erklären wir Ihnen in diesem Beitrag.
Als Emos (Abkürzung für emotional) bezeichneten sich ursprünglich Anhänger einer Musikrichtung, die in den 80er Jahren entstanden ist. Heute verstehen wir unter Emos eine Jugendbewegung, die sich über typische Kleidung und eben auch Frisuren ausdrückt.
Emo Frisuren sind meist auffällig. Sie sind ein Ausdruck der Gefühle und sollen die Emotionen der Anhänger dieser Bewegung ausdrücken. Meist sind Emo Frisuren asymmetrisch aufgebaut.
Ein echter Emo Boy trägt keine spießige Kurzhaarfrisur oder gar eine Glatze. Nein, eine Emo Frisur für Jungs steckt voller Emotionen und Gefühle.
Der typische Emo Haarschnitt ist asymmetrisch und im Nacken eher etwas kürzer gehalten, der Pony ist dafür aber umso länger und wird quer ins Gesicht rein frisiert. Der Emo Pony ist eigentlich fast immer schräg zur Seite ins Gesicht rein gekämmt. Oft werden die Haare auch so gekämmt, dass bewußt Teile der Augen verdeckt werden. Haare am Hinterkopf sind oft abstehend.
Das Emo Vorbild Emily Strange (Schöpfung der Gruppe cosmic debris) ist ein 13 jähriges junges Mädchen mit schwarzen Klamotten und langen schwarzen Haaren. Ihr Klamottenstil ist geprägt von schwarzen Strumpfhosen und einem schwarzem Kleid, sowie Mary-Jane-Schuhen. Emotional gekennzeichnet ist Emily Strange von einem ausgesprochen ernsten Gesichtsausdruck.
Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um eine Emo-Frisur für Jungs zu kreieren:
Wem dieser Emo Haarschnitt zu langweilig ist, der kann auch noch seinen Pony extremer gestalten. Man kann zum Beispiel zusätzlich eine grelle Haarfarbe nehmen (grün, rot, pink) und eine Strähne des Ponys der Emo Frisur einfärben. Möglich wäre es auch eine einzelne Strähne zu blondieren. Möglich und bequem wäre auch das einarbeiten einer Extension. Bei Emo Jungs ist das Blondieren am häufigsten anzutreffen.
Passende Accessoires zur Emo Jungs Frisur sind schwarze bzw. dunkle Klamotten. Viele Emo Boys tragen enge schwarze Jeans und dazu ein Rockband-T-Shirts. Dazu Leder-Armbänder an den Armen und Nietengürtel an der Taille. Das Gesicht schmücken neben den Emo Haaren u.U.
Eine spezielle Haarfarbe bei Emo Frisuren für Boys gibt es nicht zwingend. In den allermeisten Fällen haben Emo Boys aber schwarz oder dunkel gefärbte Haare.
Hier sind einige zusätzliche Tipps, um deinen Emo-Look zu perfektionieren:
Die Frisur ist auf den entsprechenden Typen angepasst - sie hat eine weiche und runde Form. Die naturgewellten Haare stehen diesem Haar Model besonders gut auf dem Bild. Diese kupferrote Frisur ist für Herbsttypen mit naturgewelltem Haar zu empfehlen.
Eine typische Emo Frisur
Perfektioniert für Hair Tattoos bzw. das Tribal Styling sind die Haarschneidegeräte, die Stefan Lenk mit der Firma Tondeo auf den Markt gebracht hat. Die Geräte besitzen ein patentiertes Klingensystem und sind speziell für Haar Tribals - konzipiert um Haarmuster in die Frisur zu bekommen.
Elvis Presley prägte zwar auch die Frisuren der Rockabellas, vor allem aber natürlich den Rockabilly-Look der Männer. Heute zollen die Rockabilly-Anhänger dem King of Rock’n’Roll ebenfalls ihren Tribut, indem sie den Retro-Style der Fifties frisurentechnisch wieder aufleben lassen. Ihr wichtigstes Utensil dabei ist sicher die Pomade.
Alternativ können Männer für den Rockabilly-Stil Haargel oder Haarwachs verwenden. Wichtig ist, dass das Haar fest fixiert ist und schön glänzt. Daher stammt auch der Begriff Grease oder Greaser Look, der häufig synonym für die Frisuren der Elvis-Fans verwendet wird. Die deutsche Übersetzung von „to grease“ lautet „einfetten“, „schmieren“.
Auch der Begriff „Schmalzlocke“ bezieht sich auf diesen Wortzusammenhang. Neben diesen Termini wird dieser Stil auch als Pompadour-Frisur bezeichnet, die auf Madame de Pompadour Mitte des 18. Jahrhunderts zurückgeht. Sie trug die Frontpartie ihrer Haare stehts hoch aufgetürmt. In Verbindung mit der Elvis-Tolle etablierte sich auch der sogenannte Ducktail.
Auch Duck’s Tail, Duck’s Ass oder kurz D.A. genannt, beschreibt er die seitlichen Haarpartien, die nach hinten frisiert und am Hinterkopf leicht eingeschlagen werden, sodass mit der mittig verlaufenden Kante die Optik eines Enten-Hinterteils entsteht. Die Frisur wurde unter anderem von Frank Sinatra getragen. Mit dem Ducktail lässt sich der Hairstyle des Elephant’s Trunk (zu deutsch: „Elefantenrüssel“) gut kombinieren. Dabei werden die vorderen Haarpartien nach oben gekämmt und über die Stirn als Locke nach unten gezogen.
Grundlage von klassischen Rockabilly-Frisuren wie Elvis-Tolle und Ducktail ist jeweils ein Faconschnitt mit etwas längerer Frontpartie. Um einen Ducktail zu frisieren, sollten die Haare von der Stirn bis zum Nacken sauber immer kürzer werden. Hier gibt es einen gleichmäßigen Übergang der Haarlängen. Oftmals tragen Rockabillies jedoch einen Faconschnitt mit deutlicher geschnittener Kante. Hierbei werden die seitlichen Partien sowie die Haare im Nacken mit der Maschine kurz getrimmt.
Eine besonders unter farbigen Männern beliebte Frisur war in den 50er Jahren außerdem der sogenannte Conk. Der Begriff leitet sich von „Congolene“ ab, dem Namen eines Haargels, das in dieser Zeit verbreitet war. Bei diesem Hairstyle wurden die üblicherweise krausen Haare mit chemischen Hilfsmitteln geglättet und dann zum Beispiel zu Pompadours frisiert.
Der Terminus „Greaser“ bezeichnet nicht nur eine bestimmte Rockabilly-Männerfrisur, sondern bezieht sich auch auf die ganze Rock’n’Roll-Jugendkultur, die sich in den 50er Jahren in den USA entwickelte. Sie war von der Musik und vom Styling der Rock’n’Roll Größen geprägt. Allen voran Elvis Presley, aber auch Chuck Berry, Little Richard und Richie Valens etablierten den markanten Look mit der Tolle, der auch in den 70er Jahre immer noch bzw. wieder beliebt war und sich auch unter anderen Subkulturen verbreitete.
In anderen Teilen der Welt entwickelten sich in der Zeit äquivalente Stilrichtungen, so zum Beispiel die sogenannten „Ton-Up Boys“ in Großbritannien. Diese britischen Jungs bildeten den Grundstein für die Biker-Szene, währen die us-amerikanischen Greaser der 50er Jahre vor allem auf Hot Rods standen. Neben der typischen, nach hinten gelegten Frisur, zeichnete sich der Greaser-Look durch bunte T-Shirts oder Baseball-Shirts mit hochgekrempelten Ärmeln sowie Jeans- oder Lederjacken aus.
Die Haare der Frontpartie nun mit einer kleinen Rundbürste oder einer schmalen eckigen Haarbürste nach oben föhnen. Geht auch mit einem stinknormalen Kamm. Nimm die dünne Seite, wo die Zähnchen enger beieinander stehen. Dann eine Haarsträhne abteilen. Sie stramm hochziehen und den Kamm etwa in der Mitte ansetzen. Haare mit dem Kamm runter schieben. Mehrfach bist du das Gefühl hast die Strähne steht auch ohne dass du sie festhälst. Achtung, achte darauf, dass du nicht zu dünne Strähnen nimmst, sonst sieht man das toupierte so. Danach mit Haarspray etwas fixieren, die Haarsträhne in die gewünschte Richtung ziehen und das Oberhaar vorsichtig glatt kämmen. Noch mal Haarspray und es hält. Und nicht verzweifeln.
Die hier zusehende Frisur ist eine legere Kurzhaarfrisur für Männer, tragbar im Alltag, aber auch noch für geschäftliche Anlässe geeignet. Das Deckhaar der Frisur für Männer ist etwas länger gelassen als die Seiten- und Nackenpartien der Kurzhaarfrisur. Die Kopfrundung ist durch die längeren Deckhaare betont, um die ausgeprägte Gesichtsform zu schmeicheln. Die Seiten sind etwas kürzer als das Herren-Deckhaar, wobei die Koteletten bewusst länger gelassen und der Gesichtsform angepasst werden. Die Frisur ist für alle Haarfarben geeignet, man sollte aber nicht zu lichtes Haar haben. Die Frisur kann gut durch Menschen mit Geheimratsecken getragen werden, da das längere Deckhaar diese gut retuschieren kann. Auch Wirbel können mit dieser Frisur gut gebändigt werden, da die Haare nicht zu kurz geschnitten sind. Für das Styling reicht ein guter Haartrockner.
Rockabilly Frisur
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