Elektrorasierer für Jugendliche im Test: Was ist wichtig?

Die tägliche Rasur gehört für viele Männer zur Morgenroutine. Damit der Start in den Tag gut gelingt, sollten Elektrorasierer schnell und gründlich rasieren und auch für unterschiedlichen Stylings geeignet sein. Beim getrimmten Drei-Tage-Bart oder auch für das glatt rasierte Gesicht sind flexible Scherköpfe und scharfe Klingen wichtig.

Elektrorasierer sollen im Gegensatz zur Nassrasur besonders schnell und gründlich sein. Das entscheidende Kriterium bei jedem Kauf ist die Frage, ob es ein Langhaar, Folien- oder Rotationsrasierer sein soll. Je nach persönlichen Präferenzen sollte es ein anderes Modell sein.

Die Stiftung Warentest hat bereits mehrfach elektrische Rasierer unter die Lupe genommen und sowohl die Noten „gut“ bis „mangelhaft“ vergeben. Im letzten Test aus dem Jahr 2021 duellieren sich 11 Geräte. Dabei sichert sich der Braun Series 9 Pro 9465cc den Titel des Testsiegers.

Vor allem Modelle von Braun und Philips schneiden gut ab. Elektrorasierer sollten vor allem gründlich rasieren, sanft zur Haut und einfach in der Handhabung sein. Die Stiftung Warentest hat zwölf elektrische Rasierer getestet. Der Preissieger kostet unter 100 Euro. Vor allem ein Hersteller dominiert den Test.

Die Testsieger: Das sind die besten Rasierer

Im aktuellen Vergleich landet Braun ganz vorn. Der Braun Series 9 Pro 9465cc ist das Luxusmodell und erreicht das beste Rasurergebnis. Es ist mit einer Reinigungsstation ausgestattet und mit Abstand der teuerste Rasierer im Test. Auf dem zweiten Platz liegt der Braun Series 5 B 1.200s. Mit unter 100 Euro ist er der Preis-Leistungs-Sieger im Vergleich.

Braun Series 9 Pro 9465cc

Mit dem Testurteil "gut (1,6)" schneidet der Braun Series 9 Pro am besten ab. Der Testsieger ist das teuerste Modell im Vergleich, besitzt jedoch auch viele Funktionen. Er wird mit einer Reinigungsstation geliefert. Sie reinigt, pflegt, ölt und lädt den Rasierer automatisch. Der Scherkopf besteht aus fünf Rasierelementen. Der intrigierte Trimmer soll auch hartnäckige Haare entfernen.

Um bei der Rasur jedes Haar zu erfassen, nutzt der Rasierer 10.000 Mikrovibrationen, um die Haare aufzustellen. Der Folienrasierer passt sich mit seinem flexiblen Scherkopf unterschiedlichen Konturen an. So ist er auch am Hals und Kinn gründlich. Er kann zur Trocken- und Nassrasur verwendet werden, das Gehäuse ist zudem wasserdicht. Der Akku hat eine Laufzeit von 60 Minuten.

Braun Series 5 50-B1200s

Der Braun Series 5 50-B1200s erreicht das "test"-Qualitätsurteil "gut (1,7)" und liegt damit nur knapp hinter dem Testsieger. Mit unter 100 Euro ist er deutlich günstiger.

Der Folienrasierer von Braun besitzt drei Klingen und einen flexiblen Scherkopf. So passt er sich Konturen gut an. Eine Reinigungsstation ist nicht im Lieferumfang, das Gehäuse ist jedoch wasserdicht und ermöglicht somit eine einfache Reinigung unter Wasser.

Auch für die Dusche ist das Modell geeignet. Sie können den Rasierer zur Trockenrasur oder auch mit Rasierschaum zur Nassrasur verwenden. Die Scherfolie über den Klingen soll auch sensible Haut vor Irritationen schützen. Der Akku hält mit einer Ladung 50 Minuten durch.

Wissenswertes zu Elektrorasierern

Bei Elektrorasierern werden zwei verschiedene Arten unterschieden: Die Hersteller Braun und Panasonic setzen auf Folienrasierer, Philips auf Rotationsrasierer. Dabei geht es vor allem um die Anordnung der Rasierklingen.

Folienrasierer

Bei Folienrasierern ist der Scherkopf länglich, die Klingen sitzen unter einer Folie. Diese Folie besteht meist aus Metall und besitzt Löcher in unterschiedlichen Größen. Der Rasierer leitet die Haare nun in diese Löcher, wo sie von den Klingen abgeschnitten werden.

Unser Tipp: Sie sollten den Rasierer möglichst gerade über das Barthaar führen. Folienrasierer sind zudem für empfindliche Haut gut geeignet.

Rotationsrasierer

Rotationsrasierer besitzen rotierende Klingen. Sie schneiden das Barthaar dadurch von allen Seiten. Die Scherköpfe sind rund aufgebaut und in verschiedene Richtungen beweglich. So passen sich die Rasierer besonders gut an die Konturen im Gesicht an. Rotationsrasierer eignen sich vor allem für kurze Bärte.

Unser Tipp: Beim Rasieren sollten Sie das Gerät möglichst in kreisenden Bewegungen über die Haut führen.

Kaufberatung: Welcher Rasierer ist der richtige für dich?

Bei der Wahl des richtigen Rasierers kommt es vor allem auf Ihren Bartwuchs an. Rasieren Sie sich jeden Morgen komplett, lassen Sie einen Drei-Tage-Bart stehen, oder stutzen Sie einen langen Bart. Gute Rasierer sind auch für mehrere Bartstylings geeignet und besitzen zusätzliche Trimmer oder sogar einen Langhaarschneider. Für eine einfache Handhabung sind wasserdichte Modelle empfehlenswert.

Glatte Wangen gibt es schon für wenig Geld. Extras wie ein schwenk­barer Scher­kopf, ein besonders starker Akku oder eine auto­matische Reinigungs­station treiben oft den Preis hoch.

Welcher Rasier­typ sind Sie? Soll die Rasur vor allem gründlich, sanft, schnell, leise oder komfortabel sein? Brauchen Sie eine auto­matische Reinigungs­station? Mit unserem Rasierer-Test findet jeder den besten Elektrorasierer für seine Bedürf­nisse.

Hier eine Tabelle mit den wichtigsten Kriterien und Empfehlungen:

KriteriumEmpfehlung
BartwuchsFolienrasierer für gleichmäßigen Bartwuchs, Rotationsrasierer für ungleichmäßigen Bartwuchs
HautempfindlichkeitFolienrasierer für empfindliche Haut
BartstylingRasierer mit Trimmer oder Langhaarschneider
ReinigungWasserdichte Modelle für einfache Reinigung
BudgetGute Modelle gibt es auch für unter 100 Euro

Tipps für die Rasur mit dem Elektrorasierer

  • Reinigung: Regel­mäßige Pflege nach jedem Einsatz erhöht die Halt­barkeit. Alle Modelle im Test lassen sich leicht per Hand reinigen: ausklopfen, eventuell Stoppeln mit einer Bürste entfernen und abspülen.
  • Haltbarkeit: Die Scherfolien hielten dabei deutlich länger, als von den Anbietern angegeben.
  • Akku: Mangelhaft für die Umwelt bewerten wir Geräte, deren Akku so fest verschweißt ist, dass nicht einmal der Kunden­dienst ihn wechseln kann.

Trockenrasur vs. Nassrasur

Neben den Klingen kann auch die Möglichkeit nützlich sein, das Gerät nicht nur bei einer Trockenrasur zu nutzen. Wer besonders empfindliche Haut hat oder insbesondere Reizungen vermeiden möchte, kann nach einem Modell für die Nass- und Trockenrasur Ausschau halten. Ist die Nassrasur möglich, kann Rasierschaum oder Rasiergel aufgetragen werden, wodurch sich die Gefahr für Reizungen und Schnittwunden erheblich reduzieren lässt.

Damit die Reinigung im nassen Zustand gelingt und das Gerät keinen Schaden durch aufgetragenes Wasser nimmt, sollten sie gegen Wasser geschützt sein. So lässt sich nicht nur ein Defekt während der Rasur verhindern, sondern auch die Reinigung vereinfachen.

Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort. Die Rasur mit Schaum oder unter der Dusche ist zwar hautschonender und wird oft als angenehmer empfunden, fällt jedoch...

Akku und Ladezeit

Da alle gängigen Modelle auf dem Markt mit einem Akku ausgestattet sind, sollte dieser eine möglichst hohe Ladekapazität haben. Modelle mit Netzbetrieb sind zwar ohne Aufladung nutzbar, sind aber derart unflexibel, dass sie weitgehend vom Markt verschwunden sind. Nützlich sind jedoch Modelle wie der Braun MGK5445, die sich auch während des Aufladens nutzen lassen, um auch bei leerem Akku arbeiten zu können.

Wie lange der Akku genau halt, lässt sich nicht immer genau sagen, da die angegebenen Werte von den Herstellerangaben abweichen. Es handelt sich hierbei nur um Richtwerte. Wer sicher sein will, muss sich auf die von uns aggregierten Testberichte verlassen. So führt beispielsweise das ETM Testmagazin in ihrem Rasierer-Test (02/2022) die Laufzeit in der Praxis auf.

Unabhängig davon sollten aber alle Modelle in unserer Bestenliste mindestens 15 bis 20 Minuten ohne Ladung arbeiten können. Nicht zwingend nötig, aber hilfreich ist eine Akkustandanzeige, mit der sich erkennen lässt, wann Nutzerinnen und Nutzer ihr Gerät wieder aufladen müssen. Die Art der Darstellung kann hierbei erheblich variieren. So gibt es Modelle, die nur einen leeren Akku anzeigen, und jene, die den Akkustand aufschlüsseln.

Zubehör und Ersatzteile

Wie gut und vielfältig letztendlich ein Rasierer ist, bestimmen auch seine Aufsätze und das weitere Zubehör.

  • Trimmer & Aufsätze für verschiedene Längen: Wer seinen Bart nicht nur trimmen, sondern auch auf eine spezifische Länge kürzen möchte, benötigt verschiedene Aufsätze für jeweils eine bestimmte Länge.
  • Reiseetui: Ähnlich wie bei elektrischen Zahnbürsten gibt es auch in dieser Produktkategorie immer mehr Angebote mit Reiseetuis, die besonders unterwegs nützlich sind und eine Verschmutzung der Klingen verhindern.

Ist eine Klinge doch mal beschädigt oder abgenutzt, lassen sich die passenden Ersatzteile in den Haarrasierer-Ersatzteilen finden.

Empfindliche Haut und Rotationsrasierer

Wer oft mit Hautreizungen zu kämpfen hat, sollte auf einen Folienrasierer zurückgreifen, der auch die Nassrasur mit Rasierschaum & Rasiergel ermöglicht. So lässt sich das Verletzungsrisiko deutlich reduzieren, da Folienrasierer generell schonender sind und Rasierschaum oder Rasiergel einen zusätzlichen Schutzfilm für die Haut bilden.

Wer sich mit einem Bart nicht wohlfühlt und eine glatte Haut präferiert, sollte bei nicht empfindlicher Haut zu einem Rotationsrasierer wie dem S9975/35 von Philips greifen.

Bekannte Marken und Hersteller

Auch wenn es eine Vielzahl an Modellen und Herstellern gibt, stechen einige bekannte und große Marken hervor. Eine davon ist Braun. Das ursprünglich deutsche Unternehmen, das mittlerweile zum Konzern von Procter & Gamble gehört, produziert eine Vielzahl an elektronischen Geräten, darunter zum Beispiel auch Radios oder elektrische Zahnbürsten. Vor allem sind sie aber für ihre Rasierer bekannt. In den Elektrorasierer-Tests sticht der Hersteller regelmäßig mit Testsiegen und guten Noten heraus.

Ebenfalls ein großer Name der Branche ist Panasonic. Mit Modellen wie dem ES-LV67 können die Japaner auch in unserem Rasierer-Test eine gute Figur machen und die Bewertung „sehr gut“ ergattern.

Nutzerinnen und Nutzer, die eine besonders empfindliche Haut haben, sollten zu einem Folienrasierer greifen, der auch die Trocken- und Nassrasur beinhaltet.

Ein Babypopogefühl wie nach einer Nassrasur? Nicht ganz. Aber der Braun Series 5 50-B1200 meistert die tägliche Rasur gründlich. Im Urteil Hautschonung schneidet er sogar „sehr gut“ ab. Sein Preis ist im Vergleich zu anderen Top-Rasierern mehr als akzeptabel.

Elektrorasierer im Vergleich zur Nassrasur

Elektrorasierer machen Schluss mit den Umständen, die Sie bei einer Rasur mit einem Nassrasierer haben. Kein Einweichen und Einschäumen der Barthaare mehr, kein Warten, bis der Bart weich genug für die Rasur ist. Sie schalten den Rasierer einfach an - und los. Weiterer Vorteil, der maßgeblich zum Erfolg elektrischer Rasierer beigetragen hat: Die Verletzungsgefahr sinkt quasi auf Null. Schnittverletzungen wie bei der Rasur mit einer scharfen Klinge, die Sie mühsam mit Taschentuch-Fetzen oder mit einem Alaunstift stillen müssen, sind gewesen. Keiner muss sich das Herumsäbeln im Gesicht mit Klingen mehr antun. Bleibt die Frage, warum sich manche Nassrasierer trotzdem keinen Rasierapparat kaufen.

Selbst die besten Elektrorasierer rasieren schlechter als eine Klinge: Was ist dran an diesem Argument?

Bei einem klassischen Nassrasierer ziehen Sie die blanke Klinge direkt über die Haut und schaben die Barthaare unmittelbar dort ab, wo sie aus der Haut sprießen. Dieser direkte Hautkontakt macht die Rasur so effektiv und gründlich. Bei einem Elektrorasierer dagegen schiebt sich zwischen Haut und Klinge ein Stück Metall. Konzeptbedingt kann die Rasur daher gar nicht genauso gründlich sein. Doch die Hersteller haben sich dieser Herausforderung gestellt und die Folien immer dünner gewalzt. Konsequenz: Die besten Rasierer können in puncto Gründlichkeit einer Nassrasur mittlerweile fast das Wasser reichen.

Babypopogefühl schaffen nur Nassrasierer. - Stiftung Warentest im aktuellen Elektrorasierer-Test

Folienrasierer vs. Rotationsrasierer: Was ist besser?

Was rasiert denn nun besser: vibrierende Scherblätter oder rotierende Scherköpfe? Diese beiden Systeme teilen sich den Markt untereinander auf. Zuerst ein Blick auf die unterschiedlichen Funktionsweisen der zwei Gerätetypen:

Folienrasierer

Bei einem Folienrasierer spannen sich über den Klingenblock perforierte Metallfolien, unter deren winzigen Löchern Schermesser die Haare abschneiden. Weil sich die Folien wie Walzen durch die Barthaare schieben, erfassen sie gerade wachsende Barthaare am besten. Demnach sind Folienrasierer ideal für Männer, deren Bart hauptsächlich in eine Richtung wächst. Laut Stiftung Warentest bieten Folienrasierer aber auch Vorteile beim Schneiden von Konturen, und sie rasieren gründlich an engen Gesichtspartien wie unter der Nase. Aber klappt das auch mit den immer größeren, immer mächtigeren Scherköpfen?

Drei Folien sollten es aber, das lässt sich festhalten, für eine zügige und schnelle sowie gründliche Rasur schon sein.

Test Elektrorasierer 2021: Nicht jeder ist gründlich, hautschonend & robust. Rasierer-Kaufberatung!

Rotationsrasierer

Rotationsrasierer sind leicht an den - meist drei - kreisenden Klingensätzen zu erkennen. Auch hier schützt eine Metallfolie die Haut vor dem unmittelbaren Kontakt mit den Messern. Der entscheidende Unterschied im Vergleich zu einem Folienrasierer erklärt sich aber durch den Aufbau. Der perforierte Schutzwall ist kreisrund konstruiert, das heißt, die winzigen Öffnungen erfassen die Barthaare von allen Seiten und aus allen Richtungen. Wildwuchs-Bärte sind daher das Revier der Rotationsrasierer, zumal die Klingensätze auch nicht nebeneinander angeordnet sind und keine gerade Fläche formen, sondern ein Dreieck.

Wenn Sie eher ein kantiges Gesicht und einen „Go-Wild-Bart“ haben, sind Sie mit einem Rotationsrasierer ehrlicher aufgehoben.

Fazit: Welches System ist das beste?

Die eingangs gestellt Frage, welches System denn nun das bessere sei, lässt sich kaum neutral beantworten. In beiden Geräteklassen finden sich, wie Tests unter anderem von Stiftung Warentest zeigen, sehr gute Rasierer. Die qualitativen Unterschiede unter den Bestplatzierten in Tests sind minimal, und auch die oben genannten unterschiedlichen Zielgruppen werden mittlerweile von beiden Systemen fast gleichermaßen bedient.

Achten Sie auf die Ausstattung, ob sich etwa der Trimmer für Ihre Bedürfnisse eignet, ein Langhaarschneider integriert oder eine Nassrasur möglich ist.

Braun oder Philips: Welcher Hersteller hat die besten Rasierer?

Braun setzt auf Folienrasierer, Philips auf Rotationsrasierer - eine Entscheidung zwischen den beiden Herstellern ist daher in erster Linie eine Frage des Rasursystems. In den Tests der Stiftung Warentest haben die Braun-Modelle seit einigen Jahren die Nase knapp vorn, die entsprechenden Testgeräte von Philips aber sitzen ihnen in Schlagdistanz im Nacken.

Unterm Strich muss daher, wenn Sie den aktuellen Markt an Testberichten zu Elektrorasierern in den Blick nehmen, die Antwort salomonisch ausfallen: Braun und Philips bilden zusammen das führende Doppelgestirn unter den Elektrorasierern und dominieren zudem eindeutig den Markt.

Reinigung und Akkulaufzeit: Worauf Sie sonst noch achten sollten

Kaum ein Elektrorasierer besitzt noch ein Netzkabel; die überwiegende Mehrzahl zieht sich den Strom aus einem Akku. Der Komfort eines solchen Rasierers ist einfach höher. Parallel dazu ist auch die Laufzeit eines Akkus für viele Männer zu einem wichtigen Kaufkriterium aufgestiegen. Die gute Nachricht: Dank moderner Akkutechnologie, insbesondere jener von Lithium-Ionen-Akkus, sind Laufzeiten von bis zu 60 Minuten mittlerweile fast zur Norm geworden.

Achten Sie beim Kauf u. a. von Elektrorasiereren auf die einfache Austauschbarkeit der Akkus, rät auch das Umweltbundesamt.

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