Eisenüberdosierung: Ursachen, Auswirkungen auf den Haarausfall und Behandlungsmöglichkeiten

Eisen ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, das eine entscheidende Rolle beim Sauerstofftransport im Körper und bei der Bildung roter Blutkörperchen spielt. Ein Mangel an Eisen ist weit verbreitet, aber auch eine Eisenüberdosierung kann auftreten und negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Dieser Artikel befasst sich mit den Ursachen, Symptomen und Behandlungsmöglichkeiten einer Eisenüberdosierung, einschließlich der Auswirkungen auf den Haarausfall.

Was ist Transferrin und seine Bedeutung?

Der Transferrinwert und die Transferrinsättigung sind wichtige Laborwerte, um einen Eisenmangel oder eine Eisenüberladung zu diagnostizieren. Transferrin ist ein Eiweiß, das in der Leber gebildet wird und Eisen im Blut transportiert. Genauer gesagt, transportiert es dreifachpositiv geladene Eisenionen. Das Eisen wird vom Körper zur Bildung von sogenannten Hämgruppen benötigt. Diese dienen unter anderem im Hämoglobin, dem roten Blutfarbstoff, zum Sauerstofftransport. Wird ein hämhaltiges Eiweiß abgebaut, kann das Eisen häufig recycelt werden und bindet, um zu seinem neuen Bestimmungsort zu kommen, wieder an Transferrin. Das Transferrin ist somit ein Transportprotein und dient nicht der Speicherung von Eisen im Körper.

Transferrin ist ein Protein, dessen Konzentration im Blut, genauer im Serum, bestimmt werden kann. Dieser Wert ist aber nicht aussagekräftig. Daher sollte man auch die Transferrinsättigung (TfS oder Tf-Sat, englisch auch TSAT) berechnen. Sie gibt an, welcher prozentuale Anteil des Transferrins mit Eisen beladen ist. Die Transferrinkonzentration im Blut und die Transferrinsättigung hängen eng mit dem Eisenspiegel des Körpers zusammen.

Von Ärzten werden beide Laborwerte zusammen mit dem Eisenwert anhand einer Blutprobe im Serum bestimmt, um einen Eisenmangel oder eine Eisenüberladung festzustellen. Die Transferrinkonzentration alleine hat dabei eine geringe Aussagekraft, da sie sich erst bei sehr starken Veränderungen des Eisenspiegels ändert. Weitere wichtige Blutwerte bei Verdacht auf Störungen des Eisenstoffwechsels sind Ferritin (das Speichereiweiß für Eisen), der rote Blutfarbstoff Hämoglobin und die beiden Werte MCV (mittleres korpuskuläres Volumen) und MCH (mittleres korpuskuläres Hämoglobin), die Maße für die Größe und den Hämoglobingehalt der Erythrozyten (rote Blutkörperchen) sind.

Darüber hinaus kann auch die Menge der löslichen Transferrinrezeptoren (TfR oder sTfR) im Blut bestimmt werden. Dieser Rezeptor sitzt an der Oberfläche der Zellen und wird benötigt, um das Eisen zu binden und aus dem Blut in die Zellen zu transportieren. Die Ermittlung der löslichen Transferrinrezeptoren erfolgt nur in komplizierten Fällen.

Normwerte der Transferrinsättigung

Der Normbereich der Transferrinsättigung liegt bei Erwachsenen zwischen 16 und 45 Prozent. Bei Kindern variiert der Normbereich je nach Alter. Mitunter kann auch das Geschlecht eine Rolle spielen. Eine Auswahl finden Sie in der Tabelle.

AltersgruppeNormbereich der Transferrinsättigung
Erwachsene16 - 45 %
KinderVariiert je nach Alter

Ursachen für Eisenmangel und Eisenüberladung

Im Falle eines Eisenmangels (fachsprachlich auch Sideropenie genannt) fehlt es dem Körper an dem wichtigen Spurenelement Eisen. Dieses ist unter anderem für die Sauerstoffversorgung, die Speicherung von Sauerstoff, den Sauerstofftransport oder auch die Blutbildung wichtig. Eisen ist ein Bestandteil von Hämoglobin, dem Blutfarbstoff. Durch Blutungen kann zum Beispiel schnell eine höhere Menge Eisen verloren gehen. Auch in der Schwangerschaft erhöht sich der Bedarf automatisch.

In den meisten Fällen entsteht ein Eisenmangel durch einen zu geringen Verzehr von eisenhaltigen Nahrungsmitteln, durch eine Blutung, grossen Blutverlust oder durch eine Störung der Aufnahme im Darm. Frauen haben aufgrund der Menstruationsblutung ein höheres Risiko auf einen Eisenmangel und gehören zu den Risikogruppen. Vor allem auf Frauen mit sehr häufigen oder starken Regelblutungen trifft das zu. Frauen, die unter sehr starken Menstruationsblutungen leiden, sollten sich regelmässig vom Arzt kontrollieren lassen.

Eine verminderte Zufuhr von Eisen kann auch durch Ernährungsgewohnheiten, wie eine vegetarische oder vegane Ernährung beziehungsweise eine Mangelernährung entstehen. Denn Hauptquelle für Eisen sind u.a. auch rotes Fleisch und Fisch. Menschen mit bestimmten Krankheiten, wie Morbus Crohn oder einer Nierenfunktionsstörung können ebenfalls von einem Mangel an Eisen betroffen sein. Dasselbe gilt für Zöliakie, eine Unverträglichkeit von Gluten (Weizenkleber).

Wer aufgrund von Magenproblemen über längere Zeit Medikamenten gegen übermässige Magensäureproduktion einnehmen muss, kann damit die Eisenaufnahme hemmen. Einen besonderen Fall stellen neben den schwangeren und stillenden Frauen auch Kinder in der Wachstumsphase dar. Leistungssportler/innen sind ebenfalls häufiger von einem Mangel an Eisen betroffen. Beim Sport entstehen Mikroblutungen in der Muskulatur und auch im Darm, zudem verlieren sie durch ihren Schweiss zusätzlich Eisen.

Ist eine Frau schwanger, muss ihr Körper bis zu 40 Prozent mehr Blut produzieren. Er muss nun auch das ungeborene Kind versorgen. So braucht eine Schwangere fast doppelt so viel Eisen. Wird in der Schwangerschaft zu wenig Eisen aufgenommen, entsteht ein Eisenmangel viel schneller. Meist kommen schwangere Frauen allein durch die Nahrung nicht auf die empfohlene Menge an Eisen, sodass eine zusätzliche Gabe von Eisen notwendig wird. Ob das der Fall ist und wie hoch die Dosis der entsprechenden Eisenpräparate sein muss, kann der behandelnde Arzt mit der werdenden Mutter besprechen.

Bei Kindern, die sich im Wachstum befinden, muss ebenfalls besonderes Augenmerk auf die Eisenversorgung gelegt werden. Wenn diese sich im Wachstum befinden, kann es zu Engpässen kommen. Um einen Mangel an Eisen und eine mögliche Eisenmangelanämie (Blutarmut) festzustellen, werden besonders die roten Blutkörperchen (Erythrozyten) in den Blick genommen.

Eine zu hohe Transferrinsättigung spricht für das Gegenteil eines Eisenmangels, also eine Eisenüberladung. Das heißt, dass im Körper zu viel Eisen vorhanden ist. Zu der Überladung mit Eisen kann es kommen, wenn ein Mensch im Rahmen einer schweren Erkrankung viele Bluttransfusionen bekommt, da in diesen auch immer Eisen enthalten ist. Außerdem gibt es eine genetische Erkrankung, die Hämochromatose, bei der zu viel Eisen aus dem Darm aufgenommen wird. Auch bestimmte Formen der Anämie (Blutarmut) können zu einem erhöhten Eisenspiegel führen und gehören somit zu den möglichen Ursachen. So ist beispielsweise zu Beginn der megaloblastären Anämie, die durch einen Folsäure- und Vitamin-B12-Mangel ausgelöst wird, die Transferrinsättigung erhöht.

Problematisch am erhöhten Eisenspiegel im Serum ist, dass sich das nicht benötigte Eisen in schwerlöslicher Form, dem Hämosiderin, in den Organen - besonders häufig in der Leber - ablagert und so zu Schäden und einer geminderten Funktion führen kann. Dies kann zu einer Vielzahl von Symptomen führen, wie zum Beispiel Potenzstörungen, bronzefarbener Haut oder einem Diabetes mellitus.

Eisenüberdosierung und Haarausfall

Die genauen Mechanismen, die dazu führen, dass ein Eisenmangel Haarausfall verursacht, sind noch nicht geklärt. Es werden aber verschiedene Theorien diskutiert. Haarfollikelzellen, die Zellen, die die Haare an der Wurzel bilden, gehören zu den Zellen des Körpers, die sich am schnellsten vermehren, wodurch die Haare wachsen. Entsprechend wichtig sind Prozesse wie z.B. die DNA-Synthese in diesen Zellen. Für die DNA-Synthese werden verschiedene Enzyme benötigt. Eines von diesen Enzymen ist die Ribonucleotid-Reduktase, die für ihre Funktion Eisen benötigt.

Auch eine Eisenüberdosierung kann zu Haarausfall führen. Im Jahr 1970 setzte bei einer Person unerwartet Haarausfall ein. Dies war deshalb ungewöhnlich, weil alle männlichen Mitglieder der Familie, auch im hohen Alter, noch über ihr Haupthaar verfügten. Es zeigten sich in der Folgezeit Symptome wie trockene, spröde Haut, Gelenk-, Wirbelsäulen- und Kreislaufbeschwerden, Abgeschlagenheit, Konzentrationsstörungen usw.

5 typische Eisenmangel Anzeichen: von Blässe, trockene Haut & Haarausfall bis Müdigkeit & Blutarmut

Symptome von Eisenmangel und Eisenüberladung

Typische Symptome eines Eisenmangels sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit und verminderte Belastbarkeit. Die Anämie, die der Eisenmangel verursacht, kann in schwereren Fällen zu Blässe der Haut und der Bindehäute am Auge, Herzrasen (Tachykardie) und zu niedrigem Blutdruck führen. Weitere dermatologische Symptome sind neben dem Haarausfall dünne Fingernägel und eingerissene Mundwinkel.

Eine Eisenüberladung verursacht oft keine spezifischen Symptome. Es können jedoch Schmerzen wie Bauchkrämpfe, Gelenkschmerzen oder stechende Schmerzen in der Brust auftreten. Solche Beschwerden sollten daher immer ärztlich abgeklärt werden. In Extremfällen kann eine Überdosierung mit eisenhaltigen Tabletten oder Nahrungsergänzungsmitteln akute Vergiftungserscheinungen auslösen. Vor allem bei Kindern kann dies passieren, wenn diese unbeaufsichtigt eine große Menge an Eisentabletten schlucken.

Mögliche Symptome einer Eisenvergiftung sind:

  • Erbrechen
  • Durchfall
  • Fieber
  • Bauchschmerzen
  • Blutungen im Verdauungstrakt, Blut im Stuhl

Die Symptome treten bereits innerhalb weniger Stunden auf. In der Folge kann es zu Störungen der Blutgerinnung, aber auch zu Schäden der Niere und Leber sowie zu Herzrhythmusstörungen kommen. Eine Eisenvergiftung kann in schweren Fällen tödlich verlaufen, daher handelt es sich dabei um einen Notfall.

Behandlung von Eisenmangel und Eisenüberladung

Die Therapie eines Eisenmangels hängt entscheidend von seiner Ursache ab. Entsprechend liegt der Schlüssel zur Therapie auch meist in der Ursachenbeseitigung. Wenn es sich um einen ernährungsbedingten Mangel handelt, kann die Einnahme von Eisenpräparaten helfen. Auch nach kleineren Blutverlusten, zum Beispiel durch die Monatsblutung bei Frauen, können Eisenpräparate helfen.

Liegt dem Mangel jedoch eine Resorptionsstörung zu Grunde oder sind die Eisenverluste zu groß (nach schwerem Blutverlust nach einer Operation, einer Geburt oder bei besonders starken Regelblutungen), hilft die Einnahme solcher Präparate nichts bzw. ist sie nicht ausreichend.

Während die Eisenzufuhr erhöht wird, sollten die Eisenwerte im Blut unbedingt engmaschig kontrolliert werden. So umgeht man die Gefahr von zu viel Eisen, einer sogenannten Eisenüberladung.

Bei einer akuten Eisenvergiftung wird - je nachdem, wie lange die Einnahme der Eisen-Überdosis her ist - versucht, durch Erbrechen oder Absaugen des Mageninhaltes versucht, die Eisenpräparate aus dem Körper zu bekommen. Ist es dafür zu spät, wird in Fällen einer schweren Vergiftung das Medikament Deferoxamin verabreicht, um die Ausscheidung des Eisens zu unterstützen. Zudem wird intravenös Flüssigkeit zugeführt.

Eine gängige Form der Behandlung eines zu hohen Eisenwertes ist außerdem der sogenannte Aderlass, bei dem in regelmäßigen Abständen eine größere Menge Blut abgenommen wird, bis die Eisenwerte nicht mehr erhöht sind. Alternativ zum Aderlass gibt es auch medikamentöse Behandlungsmöglichkeiten.

Hämochromatose: Eine spezielle Form der Eisenüberladung

Bei der Hämochromatose (Hämosiderose) handelt es sich um eine Eisenstoffwechselstörung, die zu einer vermehrten Eisenaufnahme im Darm führt. Zu viel Eisen im Körper kann bewirken, dass das Spurenelement sich in der Leber und in anderen Organen ablagert. Im schlimmsten Fall kann ein Organversagen die Folge sein.

Weitere Informationen zur Hämochromatose:

  • Definition: Erkrankung, bei der zu viel Eisen im Körper eingelagert wird (Eisenspeicherkrankheit).
  • Ursachen: Die primäre Form basiert auf Genmutationen bei Eiweißen, die den Eisenstoffwechsel regulieren. Die sekundäre Hämochromatose beruht auf anderen Erkrankungen (angeborenen oder erworbenen) oder auf übermäßiger Eisenzufuhr (v.a. als Infusion).
  • Symptome: z.B. starke Müdigkeit, Reizbarkeit, verringerte sexuelle Lust, Oberbauchkrämpfe, Gelenkschmerzen
  • Spätschäden: Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus), Leberschäden, Braunfärbung der Haut, schwere Gelenkbeschwerden und Herzschäden, Impotenz, Ausbleiben der Regelblutung
  • Behandlung: Aderlass bzw. Erythrozytapherese, Medikamente (Eisenchelatoren), ggf. Organtransplantation, Verzicht auf eisenreiche Lebensmittel (wie Innereien), möglichst kein Alkohol.
  • Prognose: Bei frühzeitiger Behandlung normale Lebenserwartung. Bestehen bereits Spätschäden, verschlechtert sich die Prognose.

Ernährungsempfehlungen bei Eisenmangel und Eisenüberladung

Eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung ist immer wichtig, um den täglichen Nährstoffbedarf abzudecken, dies gilt natürlich auch in Bezug auf den Eisenbedarf. Bei einem Eisenmangel sollten eisenhaltige Lebensmittel mit Vitamin-C-haltigen Nahrungsmitteln, wie zum Beispiel Tomaten oder Petersilie kombiniert werden. Orangen, Zitronen- oder Fruchtsaft sind ebenfalls geeignet, da sie hohe Mengen Vitamin C enthalten. Klassische Eisenlieferanten sind Fleisch, insbesondere Innereien wie die Leber. Wer es nicht so mit Innereien hat, greift auf pflanzliche Eisenquellen zurück. Hier eignen sich in erster Linie Hülsenfrüchte, Sojabohnen oder auch Vollkorngetreide und Rote Beete. Auch grüne Gemüsesorten und Nüsse haben einen hohen Eisengehalt.

Neben Lebensmitteln, welche die Eisenbilanz verbessern, gibt es auch solche, die die Aufnahme von Eisen hemmen können. Auf diese sollte man natürlich vor allem auch bei einem erwiesenen Eisenmangel unbedingt achten. So sollten Milchprodukte und Weissmehlprodukte nicht zusammen mit eisenhaltigen Lebensmitteln und mit mindestens einer Stunde Abstand verzehrt werden. Dasselbe gilt für Getränke wie Kaffee, Cola oder Schwarztee.

Um die richtige, schnelle Hilfe zu finden, ist es wichtig, die zugrunde liegende Ursache des Eisenmangels zu kennen. Ist der Eisenmangel ernährungsbedingt, empfiehlt es sich, zu eisenhaltigen Lebensmitteln wie Weizenkleie, Hirseflocken, Tofu, Linsen, weisse Bohnen und Kichererbsen zu greifen und diese mit vitamin-c-haltigen Lebensmitteln und Getränken zu kombinieren. Auch eine Aufnahmestörung kann Eisenmangel verursachen, z.B. wenn bestimmte chronisch-entzündliche Darmkrankheiten vorliegen.

Es gibt keine Lebensmittel, die dem Körper direkt Eisen entziehen, jedoch bestimmte Lebensmittel, die die Eisenaufnahme hemmen können und deshalb insbesondere bei einem vorliegenden Eisenmangel kontraproduktiv sind. Milch- und Weissmehlprodukte sollten mit mindestens einer Stunde Abstand zu eisenhaltigen Lebensmitteln und Präparaten verzehrt werden, das gilt auch für Getränke wie Kaffee, Schwarztee und Cola.

Ein Eisenmangel lässt sich nicht von heute auf morgen beheben: Meist braucht es einige Wochen bis Monate - abhängig von der Schwere des Eisenmangels. Wichtig ist es, regelmässig die Eisenwerte zu kontrollieren, insbesondere wenn hochdosierte Eisenpräparate eingenommen werden.

Fazit

Sowohl Eisenmangel als auch Eisenüberdosierung können negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben, einschließlich Haarausfall. Es ist wichtig, die Ursachen und Symptome zu erkennen und eine angemessene Behandlung einzuleiten. Eine ausgewogene Ernährung und die Vermeidung einer unkontrollierten Einnahme von Eisenpräparaten sind entscheidend für die Aufrechterhaltung eines gesunden Eisenstoffwechsels.

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