Eisen für die Haare: Wirkung und Anwendung

Haarausfall kann viele Ursachen haben und ist oft ein Anzeichen dafür, dass dem Körper bestimmte Nährstoffe fehlen oder die Hormone aus dem Gleichgewicht geraten sind. Um dem Haarverlust erfolgreich entgegenzuwirken, ist es wichtig, gezielt die Ursachen zu erforschen. Häufige Ursachen und Mängel, die zu Haarausfall führen können, sind:

  • Eisenmangel
  • Hormonelles Ungleichgewicht
  • Zinkmangel
  • Biotinmangel
  • Vitaminmangel

Die Rolle von Eisen bei Haarausfall

Eisen ist ein wichtiger Mineralstoff, den der Körper für die Bildung von Hämoglobin benötigt. Es nimmt den Sauerstoff in der Lunge auf und transportiert ihn durch den ganzen Körper, auch durch die Haarfollikel. Wenn Ihr Körper nicht über genügend Eisen verfügt, kann dieser Eisenmangel zu Haarausfall führen. Ein niedriger Hämoglobinwert bedeutet, dass die Haarwurzeln schlechter mit Sauerstoff versorgt werden. Das kann die Haarproduktion verlangsamen und zu vermehrtem Ausfall führen.

Haarfollikelzellen, die Zellen, die die Haare an der Wurzel bilden, gehören zu den Zellen des Körpers, die sich am schnellsten vermehren, wodurch die Haare wachsen. Entsprechend wichtig sind Prozesse wie z.B. die DNA-Synthese in diesen Zellen. Für die DNA-Synthese werden verschiedene Enzyme benötigt. Eines von diesen Enzymen ist die Ribonucleotid-Reduktase, die für ihre Funktion Eisen benötigt.

Ein Eisenmangel kann sich auf verschiedene Weisen bemerkbar machen. Haarausfall zählt dabei zu den häufigsten und auffälligsten Symptomen, insbesondere bei Frauen. Doch Haarausfall bei Eisenmangel tritt meist nicht allein auf. Typische Symptome eines Eisenmangels sind Müdigkeit, Abgeschlagenheit und verminderte Belastbarkeit. Die Anämie, die der Eisenmangel verursacht, kann in schwereren Fällen zu Blässe der Haut und der Bindehäute am Auge, Herzrasen (Tachykardie) und zu niedrigem Blutdruck führen. Weitere dermatologische Symptome sind neben dem Haarausfall dünne Fingernägel und eingerissene Mundwinkel.

Ferritinwert

Ferritin ist ein Protein, das Eisen im Körper speichert, und ein niedriger Ferritinwert kann zu Haarausfall führen. Besonders Frauen leiden oft an Eisenmangel, was sich auf das Haarwachstum negativ auswirken kann. Experten empfehlen, dass der Ferritinwert bei mindestens 100 ng/ml liegen sollte, um das Haar optimal zu versorgen.

Wenn du Haarausfall durch Eisenmangel vermutest, ist ein Bluttest zur Bestimmung des Ferritinwertes sinnvoll. Insbesondere den Ferritinwert, da dieser die Eisenspeicher im Körper widerspiegelt. Entscheidend ist übrigens nicht das „Eisen im Blut“, sonder der Ferritinwert.

Die Wahrscheinlichkeit, an Eisenmangel zu erkranken, ist nicht hoch, allerdings gibt es Personengruppen, die ein höheres Risiko haben. Dazu gehören Mädchen und Frauen im gebärfähigen Alter. Aufgrund ihrer Periode verlieren sie monatlich Blut. Auch Frauen, die schwanger sind oder stillen, leiden eher unter Eisenmangel. Darüber hinaus ist es für Kleinkinder und Vegetarier wichtig, besonders auf die Eisenaufnahme zu achten.

Eisenmangel Anämie

Mehr als 500 Millionen Menschen weltweit leiden an Eisenmangelanämie - sie ist damit eine der häufigsten Formen der Blutarmut. Ohne ausreichend Eisen ist die Sauerstoffversorgung der Haarfollikel beeinträchtigt. Das wirkt sich negativ auf den Zellstoffwechsel aus, was dazu führen kann, dass die Haarwurzeln geschwächt werden. Die Folge: Die Haare werden brüchig, dünner und fallen vermehrt aus.

Ursachen für Eisenmangel

Eisenmangel kann sehr vielfältige Ursachen haben. Grundsätzlich kann das Problem an drei Stellen liegen: Entweder es wird zu wenig Eisen zugeführt, das zugeführte Eisen wird vom Körper nicht adäquat aufgenommen oder der Körper verliert zu viel Eisen.

  • Mangelnde Eisenzufuhr: Eine mangelnde Eisenzufuhr ist am häufigsten bei vegetarischer oder veganer Ernährung zu erwarten. Eisen wird vom Körper am besten als zweiwertiges Eisen aufgenommen. Dieses ist vor allem in tierischen Produkten, insbesondere Fleisch, enthalten.
  • Resorptionsstörungen: Manche Erkrankungen führen dazu, dass der Körper das Eisen nicht mehr oder zumindest nicht ausreichend resorbieren kann. Eisen wird im oberen Dünndarm, vor allem im Zwölffingerdarm (Duodenum) aufgenommen. Ist dieser Darmabschnitt in seiner Funktion beeinträchtigt, z.B. durch eine chronisch entzündliche Darmerkrankung, kann er dieser Aufgabe nicht mehr nachkommen.
  • Blutverluste: Blutverluste bei schwerer Verletzung, nach Operationen oder während der Entbindung führen ebenfalls zu einem Eisenmangel. Eine weitere Form ist der Eisenmangel bei chronischem Blutverlust. Hierbei ist eine genaue Diagnostik wichtig, um die Ursache zu finden. Eine Anämie kann Hinweis auf ein Magengeschwür oder eine Tumorerkrankung wie z.B. Darmkrebs sein.

Weitere wichtige Nährstoffe für das Haarwachstum

Zink

Zink ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das den Haarwachstumszyklus unterstützt und die Kopfhautgesundheit verbessert. Ein Zinkmangel kann das Haarwachstum verlangsamen und die Haarstruktur schwächen. Da Zink an der Bildung von Keratin - dem Hauptbestandteil der Haare - beteiligt ist, ist ein optimaler Zinkspiegel essenziell, um Haarausfall zu verhindern und die Haardichte zu fördern.

Wer einen Haarausfall durch Zinkmangel vermutet, sollte seinen Zinkstatus durch einen Bluttest überprüfen lassen. Zink gegen Haarausfall zeigt insbesondere dann Wirkung, wenn ein tatsächlicher Mangel besteht. In diesen Fällen berichten viele Betroffene, dass die Haare wieder wachsen und die Ausdünnung nach einigen Wochen gestoppt wird.

Laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährung liegt der empfohlene Tagesbedarf bei etwa 7-10 Milligramm Zink pro Tag, abhängig von Alter, Geschlecht und Lebensumständen.

Biotin

Biotin, auch als Vitamin B7 bekannt, ist bekannt für seine positive Wirkung auf Haare und Nägel. Es ist ein essenzielles Vitamin, das für die Zellgesundheit wichtig ist und die Haarfollikel stärkt. Ein Mangel an Biotin führt oft zu sprödem, brüchigem Haar und kann das Haarwachstum verlangsamen.

Vitamine

Eine ausreichende Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen wirkt Haarausfall entgegen und stärkt die Haarfollikel. Hier erfahren Sie, wie Sie Schritt für Schritt Ihren Vitaminmangel ausgleichen und Ihr Haarwachstum fördern können.

Nicht nur Eisenmangel kann zu Anämie führen. Auch ein Defizit an wichtigen Vitaminen kann problematisch sein. Insbesondere ein Vitamin-B12-Mangel ist als Auslöser der megaloblastären Anämie bekannt. Bei einem Mangel kommt es zu einer gestörten Zellteilung, auch in den Haarfollikeln.

Diagnose und Behandlung von Haarausfall

Vitaminstatus überprüfen

Bevor Sie gegen Haarausfall vorgehen, klären Sie die Ursachen. Stellen Sie zunächst fest, ob ein Vitaminmangel besteht und welcher Nährstoff betroffen ist, um anschließend die richtigen Schritte zu unternehmen. Dabei hilft eine umfassende Diagnose durch eine medizinische Fachkraft. Sie kann auf verschiedene Weise erfolgen:

  • Blutuntersuchung: Eine Blutprobe liefert präzise Informationen über Ihren Vitamin- und Mineralstoffhaushalt und zeigt Defizite auf.
  • Anamnese und Ernährungsgespräch: Ihr Gesundheitszustand und Ihre Ernährungsgewohnheiten werden analysiert, um Faktoren wie Stress, unausgewogene Ernährung oder chronische Erkrankungen zu identifizieren.
  • Tests auf Resorptionsstörungen: Bei Verdacht auf Aufnahmestörungen von Nährstoffen können zusätzliche Untersuchungen, beispielsweise zur Darmgesundheit, erfolgen.

Eine gezielte Diagnose, welcher Vitaminmangel vorliegt, legt die Basis, um die Ursachen des Haarausfalls zu verstehen und individuell darauf abgestimmte Maßnahmen zu entwickeln.

Ernährung optimieren

Eine ausgewogene Ernährung ist die Grundlage für gesundes Haar. Sie liefert die notwendigen Vitamine und Mineralstoffe, um die Haarfollikel zu stärken und das Wachstum zu fördern. Setzen Sie auf nährstoffreiche Lebensmittel, um Ihren Bedarf an essenziellen Nährstoffen zu decken:

  • Eisen: Spinat, Linsen, Rote Beete und mageres Rindfleisch unterstützen die Sauerstoffversorgung der Haarwurzeln und fördern das Wachstum.
  • Zink: Kürbiskerne, Haferflocken, Garnelen und Austern stärken die Haarstruktur und helfen bei der Produktion von Keratin - dem Baustein für starkes Haar.
  • Vitamin B12: Eier, Lachs und Milchprodukte wie Joghurt und Käse fördern die Zellteilung in den Haarfollikeln und unterstützen das Nachwachsen gesunder Haare.
  • Vitamin C: Kiwis, Orangen, Paprika und Brokkoli verbessern die Eisenaufnahme und schützen die Haare vor schädlichen freien Radikalen.
  • Vitamin D: Fettreicher Fisch wie Lachs oder Makrele, Eier und angereicherte Produkte wie Pflanzenmilch oder Zerealien aktivieren die Haarfollikel und fördern den natürlichen Haarzyklus.

Durch eine bewusste Umstellung Ihrer Ernährung können Sie das Haarwachstum von innen heraus fördern. Kleine Anpassungen im Speiseplan machen oft einen großen Unterschied.

Nahrungsergänzungsmittel gezielt einsetzen

Manchmal reicht die Ernährung allein nicht aus, um den Vitamin- und Mineralstoffbedarf zu decken - vor allem bei einem starken Vitaminmangel oder besonderen Lebensumständen. In diesen Fällen sind Nahrungsergänzungsmittel eine sinnvolle Ergänzung. Sämtliche Vitamine und Mineralstoffe können Sie einzeln als Präparate einnehmen, um gezielt Mängel auszugleichen.

Außerdem gibt es zahlreiche Supplements, die speziell für die Förderung gesunder Haare entwickelt wurden. Kombipräparate für Haar, Haut und Nägel enthalten oft eine ausgewogene Formel, die die Zellregeneration fördert und die Haarstruktur stärkt.

Eine Infusionstherapie kann bei Haarausfall sehr hilfreich sein, besonders nach einem Bluttest, der spezifische Mängel aufzeigt. Da die Mikronährstoffe bei einer Infusion direkt in den Blutkreislauf gelangen, umgehen sie den Verdauungstrakt und stehen dem Körper sofort zur Verfügung. So können hohe Dosen an Eisen und anderen wichtigen Vitaminen und Spurenelementen zugeführt werden, die das Haarwachstum unterstützen.

Wichtiger Hinweis: Die Einnahme von Eisenpräparaten sollte nur nach Nachweis eines Eisenmangels erfolgen. Zum einen ist Eisenmangel nicht die häufigste Ursache für Haarausfall. Zum anderen kann zu viel Eisen dem Körper schaden. Der menschliche Körper hat kaum Möglichkeiten, überschüssiges Eisen wieder abzugeben.

Haarpflegeprodukte zur Unterstützung

Neben der inneren Versorgung spielt auch die äußere Pflege eine wichtige Rolle beim Kampf gegen Haarausfall. Spezielle Haarpflegeprodukte unterstützen das Haarwachstum und stärken die Kopfhaut. Durch die regelmäßige Anwendung dieser Produkte können Sie die äußeren Bedürfnisse Ihres Haares gezielt unterstützen und gleichzeitig die innere Versorgung ergänzen. Wählen Sie Pflegeprodukte, die auf Ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt sind, und integrieren Sie diese in Ihre tägliche Haarpflege. Eine regelmäßige Anwendung kann sichtbare Verbesserungen erzielen und Ihre Haare wieder kräftig und vital wirken lassen.

Basische Haarpflege: Besonders gut eignen sich Produkte, die einen leichte basischen pH-Wert aufweisen. Über die stoffwechselaktive Kopfhaut finden viele Ausscheidungsprozesse statt, das kann zu Ablagerungen von Hautausscheidungen führen. Auch herkömmliche Pflegeprodukte können Ablagerungen produzieren und «verstopfen» dadurch die Hautporen, über die Stoffwechselendprodukte ausgeschieden und gleichzeitig wichtige Nährstoffe für die Haarfollikeln aufgenommen werden.

Kopfhautmassage: Massieren Sie zusätzlich regelmässig Ihre Kopfhaut, um die Durchblutung zu verbessern. Die Durchblutung ist wichtig für die Versorgung der Haarwurzeln mit wichtigen Nährstoffen über die Blutgefässe in der Kopfhaut. Sie können auch spezielle Öle oder Haarwuchsmittel verwenden, die die Durchblutung fördern und die Haarwurzeln stärken.

Eisenreiche Ernährung

Ein ausgewogener Speiseplan mit einem hohen Eisengehalt ist entscheidend für gesunde, kräftige Haare. Besonders bei Haarausfall durch Eisenmangel. Eisen spielt eine wichtige Rolle für die Sauerstoffversorgung der Haarfollikel. Fehlt es, werden die Haare dünn, spröde und fallen vermehrt aus.

Der Körper kann Eisen nicht selbst produzieren. Er ist vollständig darauf angewiesen, es über die Nahrung aufzunehmen. Es gibt zwei Arten von Eisen:

  • Hämeisen (gut bioverfügbar): Enthalten in tierischen Produkten wie Rinderleber, rotem Fleisch, Geflügel oder Fisch.
  • Nicht-Hämeisen (schwerer verfügbar): Vor allem in pflanzlichen Lebensmitteln wie grünem Blattgemüse, Hülsenfrüchten oder Vollkorn enthalten.

Nicht-Hämeisen, das vor allem in pflanzlicher Nahrung vorkommt, wird deutlich schlechter verwertet. Um die Aufnahme zu verbessern, ist die gleichzeitige Einnahme von Vitamin C nötig. Hingegen hemmen koffeinhaltige Getränke wie Kaffee oder schwarzer Tee die Eisenaufnahme im Dünndarm.

Eisenhaltige Lebensmittel

  • Tierische Produkte: Rinderleber, rotes Fleisch, Geflügel, Fisch
  • Pflanzliche Produkte: Grünes Blattgemüse, Hülsenfrüchte, Vollkorn
  • Gemüse: Brokkoli
  • Nüsse: Mandeln
  • Getreide: Hirse, Haferflocken
  • Obst: Avocado, Süsskartoffeln
  • Sonstiges: Dunkle Schokolade

Tipp: Kombinieren Sie pflanzliche Eisenquellen mit Vitamin C-reichen Lebensmitteln, um die Eisenaufnahme zu verbessern.

Eisenmangel – Symptome und was Du dagegen tun kannst

Was tun bei Haarausfall?

Wenn Sie bemerken, dass Sie mehr Haare als gewöhnlich verlieren, können Sie Ihre Eisenwerte überprüfen lassen und einen Arzt aufsuchen, um eine geeignete Behandlung zu erhalten. Es ist wichtig zu betonen, dass Haarausfall oft ein Symptom von tieferliegenden Problemen ist und dass die richtige Behandlung davon abhängt, die Ursache zu erkennen.

Die Therapie eines Eisenmangels

Die Therapie eines Eisenmangels hängt entscheidend von seiner Ursache ab. Entsprechend liegt der Schlüssel zur Therapie auch meist in der Ursachenbeseitigung. Wenn es sich um einen ernährungsbedingten Mangel handelt, kann die Einnahme von Eisenpräparaten helfen. Auch nach kleineren Blutverlusten, zum Beispiel durch die Monatsblutung bei Frauen, können Eisenpräparate helfen. Liegt dem Mangel jedoch eine Resorptionsstörung zu Grunde oder sind die Eisenverluste zu groß (nach schwerem Blutverlust nach einer Operation, einer Geburt oder bei besonders starken Regelblutungen), hilft die Einnahme solcher Präparate nichts bzw. ist sie nicht ausreichend.

Hormonelles Ungleichgewicht

Ein hormonelles Ungleichgewicht kann ebenfalls eine Ursache für Haarausfall sein, und die Schilddrüsenhormone T3 und T4 spielen hier eine zentrale Rolle. Eine Unter- oder Überfunktion der Schilddrüse beeinflusst den gesamten Stoffwechsel und hat oft zur Folge, dass die Haare dünner werden oder ausfallen.

Metallpartikel im Haar

Fühlt sich Ihr Haar oft trocken und rau an und fallen Farbbehandlungen grünlich oder kupferfarben aus? Ein Überschuss an Kupfer in Ihrem Haar könnte die Ursache sein. Metalle im Wasser können das Haar schädigen. Sie reagieren mit Shampoos und anderen Haarpflegeprodukten, wodurch ein Rückstand auf dem Haar zurückbleibt, der das Haar trocken, brüchig und bruchanfällig machen kann.

Wie gelangt Metall in Ihr Haar?

Niedrige Metallgehalte sind natürlich in allen Wasserquellen zu finden. Wenn Wasser Metallrohre durchläuft, kann es mit Metallpartikeln wie Kupfer überladen werden. Jedes Mal, wenn Sie Ihr Haar waschen, können die Metalle in die Haarfasern eindringen.

Auswirkungen von Metallpartikeln auf das Haar

  • Verfärbung: Blondes und hell gefärbtes Haar kann durch die Wechselwirkung der Metallionen mit dem Haar einen grünlichen oder kupferfarbenen Ton bekommen.
  • Unzuverlässiges Farbergebnis: Metalle reagieren nicht gut auf Farbbehandlungen oder andere chemische Prozesse.
  • Schädigung: Metalle im Wasser können das Haar schädigen und es trocken und brüchig machen.
  • Glanzlos: Metalle im Haar können einen matten Look erzeugen.
  • Stylingprobleme: Haar, das metallhaltigem Wasser ausgesetzt ist, kann schwieriger zu stylen sein.

Metall aus dem Haarkern entfernen

Metalle im Haar können Sie nicht einfach ausspülen. Es gibt spezielle Produkte, die Metalle im Haar neutralisieren können. Diese Produkte enthalten oft Chelatbildner, die in die Haarfaser eindringen und Metalle neutralisieren können.

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