Dünnes, brüchiges Haar: Ursachen und Lösungen

Viele Menschen leiden unter dünnem, lichtem Haar und den damit verbundenen Problemen. Dieser Zustand kann sowohl Männer als auch Frauen betreffen und verschiedene Ursachen haben. Dünnes Haar ist gekennzeichnet durch eine geringere Dichte der Haarfollikel, was zu weniger Volumen und einer sichtbaren Kopfhaut führt.

Was versteht man unter dünnem Haar?

Der Ausdruck „dünnes Haar“ bezieht sich auf die Haarmenge pro Quadratzentimeter auf der Kopfhaut, nicht auf die Haardicke. Personen mit dünnem Haar haben weniger Haare pro Fläche als Personen mit dickem Haar. Wenn die Haardicke gering ist, spricht man von feinem Haar.

Dünner werdendes Haar - die drei Typen

Der Verlust des Haarvolumens ist das Hauptanzeichen für sich ausdünnendes Haar. Dieser Prozess kann schleichend verlaufen und über Monate oder Jahre hinweg kaum auffallen. Die Haare können dünner werden, ohne dass ein direkter Haarausfall bemerkbar ist.

Generell wird Haarverlust in drei Typen mit unterschiedlicher Symptomatik unterteilt:

  • Hormonell erblich bedingter Haarausfall (FPHL) bei Frauen: Merkmale sind eine sich allmählich verbreiternde Scheitellinie, ein dünner werdender Pferdeschwanz, vereinzelte kahle Stellen und eine zunehmend sichtbare Kopfhaut.
  • Kreisrunder Haarausfall: Abrupter Haarausfall durch plötzlich auftretende kahle Stellen innerhalb weniger Tage.
  • Diffuser Haarausfall: Die Haare gehen mehr oder weniger gleichmäßig über den gesamten Kopf aus, was oft zuerst durch eine sichtbare Kopfhaut bemerkbar wird.

Ursachen für dünnes Haar

Dünner werdendes Haar kann verschiedene Ursachen haben, die sowohl aus dem Lebensstil als auch aus genetischen Faktoren sowie gesundheitlichen Problemen resultieren.

Lebensstilbedingte Ursachen

  • Ungeeignete Haarpflege: Häufige Farbbehandlungen, Dauerwellen, extrem starke Haarsprays und Gele sowie straffe Frisuren können das Haar mechanisch schädigen und ausdünnen.
  • Chronischer Stress: Hohe Werte des „Stresshormons“ Cortisol können Haarausfall verursachen und die Haarfollikel in eine verlängerte Ruhephase versetzen, in der kein neues Haar wächst.
  • Nährstoffmangel: Ein Mangel an wichtigen Mineralstoffen und Vitaminen wie Eisen, Folsäure, Vitamin D, Riboflavin, Selen und Zink kann eine verminderte Haarproduktion zur Folge haben.

Genetische und medizinische Ursachen

  • Erbliche Faktoren: Eine genetische Veranlagung kann ebenfalls zu dünner werdendem Haar führen.
  • Medizinische und hormonelle Ursachen: Schwangerschaft, Menopause, das Absetzen der Antibabypille, signifikanter Gewichtsverlust, Autoimmunerkrankungen und deren Behandlung, Immunschwächen sowie Hautkrankheiten oder -infektionen.
  • Dünnes Haar im Alter: Mit fortschreitendem Alter verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse im Körper, was die Wachstumsphase verkürzt und die Haarstruktur verändert. Zudem nimmt die Talgproduktion ab, was das Haar anfälliger macht.

Nicht immer sind die Ursachen für dünnes Haar eindeutig voneinander abzugrenzen. Häufig kommt es zu Überschneidungen, wenn etwa der natürliche Alterungsprozess zusammen mit hormonellen Veränderungen auftritt oder Stressfaktoren nach einer Geburt mit hormonellen Schwankungen interagieren und die Haarstruktur beeinträchtigen. Wer sich nicht sicher ist, woher Symptome wie dünner werdendes Haar kommen, kann den Ursachen im Rahmen einer ärztlichen Untersuchung auf den Grund gehen.

Was tun gegen dünne Haare?

Der erste Schritt in der Behandlung dünner Haare besteht darin, die Ursachen zu identifizieren. Vorübergehender Haarausfall, der nach Stress oder Krankheit auftritt, verbessert sich oft von selbst bzw. sobald die Ursache behoben ist. Wenn der Haarverlust von Dauer ist, kommen eine Reihe von Behandlungsmöglichkeiten infrage:

Medikamentöse Behandlungsoptionen

Bei dünner werdendem Haar durch genetisch bedingte Formen des Haarausfalls zielen Behandlungen darauf ab, die Haarfollikel zu stärken, um das Haar insgesamt dichter erscheinen zu lassen. Auf der Kopfhaut angewendete Mittel können das Haarwachstum fördern und die Haarfollikel verdicken. Für Personen, die von äußerlichen Anwendungen nicht ausreichend profitieren oder die mit Hautirritationen zu kämpfen haben, kann die orale Einnahme eines Mittels gegen dünnes Haar eine Alternative sein.

Für Frauen, die mit dünner werdendem Haar zu kämpfen haben, bieten die speziell formulierten Priorin® Kapseln eine effektive Lösung. Bei hormonell oder erblich bedingter Alopezie versorgt die enthaltene Kombination aus Hirseextrakt, Vitamin B5 und L-Cystin das Haar von innen heraus mit wichtigen Nährstoffen, die nach regelmäßiger Einnahme zu sichtbar vollerem und kräftigerem Haar führen können.

Um die Behandlung mit den Priorin® Kapseln durch eine geeignete Pflege zu ergänzen, bietet sich die Priorin® Haarmaske an. Diese setzt auf den Wirkstoffkomplex Baicapil®, der ein gesundes Haarwachstum unterstützt. Zugleich beschwert die Maske nicht und sorgt für bis zu 60 % mehr Volumen*(im Vergleich zu unbehandeltem Haar). Das Haar wirkt dadurch schon ab der ersten Anwendung weniger dünn.

Damit die Behandlung gegen hormonell erblich bedingten Haarausfall erfolgreich ist, empfiehlt es sich, diese so früh wie möglich zu beginnen.

Vorbeugung von dünner werdendem Haar durch mechanische Ursachen

Dünner werdendes Haar kann eine Herausforderung darstellen, doch es gibt effektive Wege, um diesem Problem vorzubeugen. Hier sind einige praktische Tipps:

  • Milde Shampoos: Die Verwendung eines milden Shampoos und eines feuchtigkeitsspendenden Conditioners kann helfen, einen Feuchtigkeitsverlust zu verhindern.
  • Mikrofaserhandtuch: Die Haare nach dem Waschen in ein Mikrofaserhandtuch einwickeln und sanft das Wasser aufsaugen. Dabei unbedingt auf Rubbeln verzichten, da das zu Haarbruch führen kann.
  • Hitze vermeiden: Hohe Temperaturen durch Stylinggeräte wie Föhn und Glätteisen schädigen das Haar. Besser ist es, die Haare an der Luft trocknen zu lassen. Wer auf ein Glatteisen nicht verzichten möchte, sollte unbedingt vorab einen Hitzeschutz auftragen.
  • Auf chemische Behandlungen verzichten: Natürliche Haarfärbemittel nutzen und Haare von Chemieprodukten fernhalten.
  • Lockere Frisuren: Haare in lockeren Frisuren tragen, um Zug und Stress an den Haarwurzeln zu minimieren.
  • Vorsichtig bürsten: Haare nicht nass bürsten, sondern lieber mit einem grobzinkigen Kamm in getrocknetem Zustand kämmen.
  • Verzicht auf Zigaretten: Das Rauchen aufzugeben kann die Haarwurzeln vor entzündlichen Prozessen schützen, die den Haarausfall fördern.
  • Ausgewogene Ernährung: Mit einem Speiseplan, der alle wichtigen Nährstoffe für die Haargesundheit enthält, lässt sich das Wachstum der Haare unterstützen.

Wird das Haar dünn, versuchen besonders Frauen mit kosmetischen Tricks, der Mähne wieder mehr Volumen zu verleihen. Aus medizinischer Sicht ist dagegen nichts einzuwenden - sofern Sie einige Regeln beachten. Vorsicht ist geboten, wenn einst dichtes, volles Haar mit der Zeit ausdünnt und eventuell sogar abbricht. Möglicherweise steckt eine Erkrankung dahinter.

Hausmittel gegen dünnes Haar

Zusätzlich zum Arztbesuch können Sie auch selbst einiges gegen dünner werdendes Haar tun. Probieren Sie beispielsweise folgende Hausmittel, um Ihre Haare zu stärken:

  • Avocado: Reich an Vitaminen, Mineralstoffen und ungesättigten Fettsäuren. Als Kur stärkt und pflegt sie die Haare.
  • Natürliche Öle: Rizinusöl enthält Vitamin E, spendet Feuchtigkeit und wirkt beruhigend. Kokosöl pflegt und nährt sowohl die Kopfhaut als auch die Haare.
  • Salbei: Eine Studie an Mäusen hat gezeigt, dass Salbei positive Eigenschaften in Bezug auf das Haarwachstum besitzt.

Hausmittel haben ihre Grenzen. Wenn Ihre Beschwerden über einen längeren Zeitraum bestehen, trotz Behandlung nicht besser oder sogar schlimmer werden, sollten Sie immer einen Arzt aufsuchen.

Dünnes Haar im Alter

Im Alter verlangsamen sich Stoffwechselprozesse, was sich auf das Wachstum des Haares und die Struktur insgesamt auswirkt. Auch die Talgproduktion nimmt im Laufe des Lebens ab, wodurch Kopfhaut und Haar weniger geschützt sind. Ein gesunder Lebensstil mit einer vitamin- und abwechslungsreichen Ernährung trägt dazu bei, dass Ihre Haare möglichst lang stark und dick wachsen.

Hormonelle Veränderungen

Hormonelle Veränderungen beeinflussen die Haarstruktur. Bei Frauen ist das oft der Fall etwa während einer Schwangerschaft oder mit zunehmendem Alter in den Wechseljahren (Meno-Pause). Auch bestimmte Medikamente sind manchmal für dünner werdendes Haar verantwortlich.

Dünne Haare aufgrund von Vitaminmangel

Haare benötigen bestimmte Nährstoffe, die sie über die Haarwurzeln aufnehmen. Bekommen Sie zu wenig davon, werden sie möglicherweise dünn und brüchig - etwa, wenn ein Eisenmangel vorliegt. Wichtige Nährstoffgeber für die Haare sind außerdem:

  • Mineralstoffe wie Zink, Selen, Kupfer und Kalzium
  • Essenzielle Fettsäuren, etwa Omega-3-Fettäuren
  • Vitamin A, C, D, E, H und B-Vitamine
  • Eiweiße

Um Ihre Haare mit ausreichend Nährstoffen zu versorgen, ernähren Sie sich am besten vielseitig und ausgewogen. Falls Sie zu Nahrungsergänzungsmitteln greifen möchten, sprechen Sie vorher mit Ihrem Arzt darüber.

Dünnes Haar: Welcher Arzt ist zuständig?

Stellen Sie ungewöhnliche Veränderungen an Ihrem Haar fest, holen Sie sich ärztlichen Rat ein. Ihre erste Anlaufstelle ist der Hausarzt, der Sie gegebenenfalls zu einem Facharzt überweist, etwa einem Hautarzt (Dermatologen).

Haarbruch stoppen mit der richtigen Pflege

Haare werden durch viele Faktoren gestresst und verlieren ihre solide Struktur. Rückgängig machen lässt sich Haarbruch nicht - aber wir können versuchen, ihn aufzuhalten. Hier hilft gute Pflege und vorsichtige Behandlung - vor allem, wenn die Haare nass sind.

Verwenden Sie nach dem Haare waschen eine Spülung oder Kur und drücken Sie sie nur vorsichtig aus, statt zu frottieren. Lieber an der Luft trocknen lassen, als mit viel heißer Luft föhnen: Das sind ideale Erholungspausen für ihr Haar. Sind jedoch zu viele Haare abgebrochen, hilft nur Abschneiden und künftig sanfterer Umgang mit dem Haar: Dann wächst es füllig nach und bricht nicht so leicht.

Tabelle: Wichtige Nährstoffe für die Haargesundheit

Nährstoff Wirkung Lebensmittelquellen
Eisen Wichtig für den Sauerstofftransport zu den Haarwurzeln Rotes Fleisch, Hülsenfrüchte, grünes Blattgemüse
Zink Unterstützt das Haarwachstum und die Reparatur von Gewebe Nüsse, Samen, Vollkornprodukte
Vitamin D Spielt eine Rolle bei der Haarwachstumszyklus Fetter Fisch, Eier, angereicherte Lebensmittel
Omega-3-Fettsäuren Entzündungshemmend und feuchtigkeitsspendend Fetter Fisch, Leinsamen, Chiasamen
B-Vitamine Fördern das Haarwachstum und die Gesundheit der Kopfhaut Vollkornprodukte, Eier, Milchprodukte

Es gibt zwar Pflegeprodukte, die speziell auf das Haar im Alter abgestimmt sind. Sie sollen extra Glanz verleihen und viel Feuchtigkeit spenden. Das Haar wird dadurch aber nicht automatisch wieder dicker.

Mitunter steckt auch ein Nährstoffmangel dahinter, etwa infolge von strengen Diäten oder einer dauerhaft einseitigen Ernährung. Besonders wichtig für den gesunden Aufbau der Haare sind Biotin (Vitamin H), Eisen, Kalzium und bestimmte B-Vitamine.

Ohne einen nachgewiesenen Mangel ist es allerdings nicht sinnvoll, Nahrungsergänzungsmittel mit vermeintlichen „Haarvitaminen“ wie Biotin einzunehmen. Tatsächlich ist ein Biotinmangel sehr selten und geht meist auf angeborene Stoffwechselstörungen oder Ausnahmesituationen wie eine künstliche Ernährung oder eine schwere Alkoholabhängigkeit zurück. Ein Eisenmangel kommt häufiger vor, sollte aber auch ärztlich bestätigt sein, bevor Sie ihn behandeln.

Wenn Sie also vermehrten Haarbruch feststellen, der sich nicht durch äußere Einflüsse erklären lässt und gegebenenfalls von anderen Symptomen (etwa Haarausfall, Veränderungen an Haut und Schleimhäuten) begleitet wird, empfiehlt es sich, Ihre Hausärztin beziehungsweise Ihren Hausarzt oder eine dermatologische Praxis aufzusuchen.

Dünnes Haar kann ein Symptom für bestehende Mangelzustände im Körper sein. Bei dünnem Haar heißt es also, zuerst einmal herauszufinden, welcher Art die augenblicklichen Mangelzustände des eigenen Organismus sind.

Dünnes Haar kann auf einen Mangel an Silicium, an Vitamin D, an bestimmten Aminosäuren, an manchen Spurenelementen oder an vielen anderen Vital- und Nährstoffen hinweisen.

Die erste Maßnahme ist daher eine Ernährungsumstellung auf eine vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung.

Gerade für die Haargesundheit ist Silicium essentiell. Silicium pflegt das Haar und macht es dicht und glänzend.

Dünnes Haar ist eines der zahlreichen Symptome von Vitamin-D-Mangel. Da Vitamin-D-Mangel jedoch zu vielen anderen und auch deutlich schwerwiegenden Erkrankungen führen kann, wie z.B.

Das Haar besteht aus Proteinen (Eiweiß). Wird der Körper nicht mit ausreichend und vor allem nicht mit den richtigen Proteinen versorgt, so fehlen die Bausteine fürs Haar.

Wenn bei Frauen die Bildung weiblicher Hormone nachlässt (was bereits mit Mitte Dreißig geschehen kann), kann es zu einem hormonellen Ungleichgewicht kommen.

Wenn die Schilddrüse plötzlich nicht mehr ausreichend Hormone produziert, wenn sich also eine Schilddrüsenunterfunktion entwickelt, dann kann dies zum sog.

Ein gestörter Säure-Basen-Haushalt führt zu einer chronischen Übersäuerung des Körpers. Für diese Neutralisierung verwendet der Körper auch diejenigen Mineralstoffe, die im Haarboden eingelagert sind. Das macht er so lange, bis für die Haarbildung nicht mehr ausreichend Mineralstoffe zur Verfügung stehen.

Übermäßige seelische oder körperliche Belastung kann dazu führen, dass das Haar aufhört zu wachsen. Wenn Sie dauerhaft der belastenden Situation ausgesetzt sind, wird ihr Haar so lange dünner werden, bis Sie effektive Methoden ergreifen, um dem Stress zu begegnen.

Bei dünnem Haar sollten Sie daher Haarpflegeprodukte mit schädlichen Inhaltsstoffen meiden. Sie fördern die Entstehung von dünnem Haar.

Um den Haarneuwuchs schnellstmöglich zu aktivieren, ist es wichtig, den Haarboden zusätzlich und gezielt mit naturbelassenen und konzentrierten Nährstoffen zu versorgen. Dazu eignen sich ganz besonders natürliche Haarwuchsmittel, die es sowohl mit als auch ohne Silicium gibt, z. B.

Bei dünnem Haar kommt es also nicht zuletzt auf die Ursache an, welche der aufgeführten Maßnahmen Priorität hat.

Ein wirksames und ganzheitliches Konzept gegen dünnes Haar deckt jedoch viele mögliche Ursachen gleichzeitig ab.

Das ganzheitliche Konzept bei Haarausfall entgiftet, entschlackt, reinigt, mineralisiert und verleiht neue Lebensenergie.

Ernährungsumstellung, Siliciumversorgung optimieren - Silicium einnehmen, Vitamin-D-Status überprüfen lassen und ggf.

Schilddrüsenwerte abklären lassen, bei Schilddrüsenunterfunktion entsprechende ganzheitliche Maßnahmen anwenden.

Bei Stress Methoden zur Stressbewältigung umsetzen.

Täglich Kürbiskernöl einnehmen und kurweise auch äußerlich anwenden (Details dazu im obigen Link unter "Kürbiskernöl bei Haarausfall").

Die Anamnese bezieht daher verschiedene fachärztliche Bereiche ein, neben der Dermatologie auch die Gynäkologie, die Endokrinologie, Histopathologie zur Beurteilung von Gewebeproben und die Psychosomatik für den Zusammenhang von seelischen mit physischen Beschwerden.

Aufschluss über die Ursache von Haarausfall liefert ein klassisches Trichogramm. Bei dieser Untersuchung der Haarwurzel werden Haarbüschelchen aus verschiedenen Bereichen der Kopfhaut entnommen und mikroskopisch untersucht.

Anhand der ermittelten Werte erstellt die Software ein digitales Trichogramm und erleichtert die Diagnosestellung durch die direkte Gegenüberstellung der Werte erkrankter und gesunder Kopfhaut.

Für gepflegte Spitzen ist es hilfreich, nach jedem Waschen auf eine milde Haarspülung und bei Bedarf zu einem pflegenden Haaröl zu greifen. Ein gutes Hausmittel ist Olivenöl, das Sie nach dem Waschen in die Spitzen des noch feuchten Haares einreiben können.

Gönnen Sie Ihren Haaren zusätzlich einmal in der Woche eine pflegende Haarkur. Achten Sie jedoch bei Spülung und Haarkur darauf, dass sie sich rückstandsfrei auswaschen lassen und keine langfristig beschwerenden Stoffe wie Silikone enthalten.

Auch unmittelbar nach der Haarwäsche gibt es einiges zu beachten. Denn nasse Haare sind besonders empfindlich und brechen leichter.

Verzichten Sie zudem darauf, Ihre Haare im nassen Zustand zu bürsten. Sie sollten vorher bereits leicht angetrocknet sein. Ein grobzinkiger Kamm - am besten aus Holz - hilft dabei, das feuchte Haar schonend zu entwirren.

Auch Bürsten, Kämme und Glätteisen brauchen eine regelmäßige Reinigung, da sich in ihnen schnell Schuppen, Staub und Bakterien sammeln. Waschen Sie Bürsten und Kämme regelmäßig mit Seife aus und säubern Sie elektonische Utensilien mit einem Reinigungstuch.

Besonders bei kalter Witterung lässt es sich oft nicht vermeiden, die Haare zu föhnen. Versuchen Sie es aber nach dem Motto: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Die heiße Luft des Föhns kann das Haar schnell austrocknen und greift die sensible Kopfhaut an.

Stylen Sie Ihr Haar nach Möglichkeit nicht öfter als einmal pro Woche mit Hitze und versuchen Sie, die Anwendungen kurz zu halten.

Der ständige Zug durch einen straffen Dutt oder Pferdeschwanz tut der Haarstruktur nicht gut. Besser ist es, wenn Sie die Haare nur locker zusammenbinden, weiche, breite Zopfgummis ohne Metallteil oder Spiralgummis verwenden und die Haare immer erst im trockenen Zustand zusammenbinden.

Tägliches Waschen zerstört immer wieder den natürlichen Schutzfilm der Kopfhaut und der Haare. So werden sie langfristig anfälliger für Haarbruch: Wer zu trockenem und brüchigem Haar neigt, sollte die Abstände zwischen dem Haarewaschen vergrößern und zu einem leicht rückfettenden Shampoo greifen.

Haarausfall adé: Effektive Wege, um Haarausfall zu stoppen und das Haarwachstum zu fördern!

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