Kurze Haare sind stilvoll, schmeichelhaft und super einfach zu pflegen. Außerdem können Sie Ihren Look immer wieder verändern - dank der unendlichen Vielfalt der Haarfarben, die kurze Haare zu einem Hingucker machen. Ob blond, braun oder rot: Eine kleine Auffrischung mit strahlender Farbe steht einfach jedem gut. Besonders gekonnt gefärbte Strähnen liegen im Trend.
Mit kurzem, dunkelbraunem Haar kann es sich manchmal so anfühlen, als gehe man in der Masse der Menschen um einen herum unter. Das Großartige an dieser Haarfarbe und diesem Style ist aber, dass die Kombinationsmöglichkeiten für starke Highlights oder auch subtile Lowlights - das sind dunklere Strähnchen - nahezu unendlich sind. Alles, was es für kurze Haare mit Farbe und Pep braucht, ist eine Akzentuierung, die mit dem jeweiligen Hautton und dem individuellen Stil funktioniert.
Wenn Sie auf der Suche nach einer Möglichkeit sind, mit Haarfarbe zu experimentieren, dann sind Sie hier richtig! Wir zeigen Ihnen einige der besten Ideen, wie Sie kurze Haare mit Strähnchen aufpeppen können.
Dafür müssen dem Haar aber nicht zwingend helle Farbreflexe wie feine Babylights zugefügt werden. So kann man mit Lowlights wunderbar Kontraste setzen, dem Haar Tiefe verleihen und eine Illusion der Fülle schaffen. Lowlights sind buchstäblich das Gegenteil von Highlights. Hier setzt der Friseur nämlich Strähnchen ins Haar, die ein paar Nuancen dunkler sind als die eigene natürliche Haarfarbe. So erhält die Frisur optisch einen Volumen-Boost und wirkt insgesamt viel dynamischer.
Um aber den unerwünschten „Streifenhörnchen-Look“ zu umgehen, gilt wie bei allen Colorations-Techniken: Je weniger die Farbe der Strähnchen von der Naturfarbe abweicht, desto dezenter und natürlicher ist der Effekt. Da Lowlights nicht blondiert werden müssen, ist diese Strähnchen-Technik zudem mit Abstand am schonendsten. Von langer Mähne im angesagten Choppy-Cut über den Clavi-Cut bis hin zum French-Bob, viele Frisuren können mit den im Trend liegenden Lowlights veredelt werden. Einzige Ausnahme: kurzes Haar unter einer Länge von 10 cm.
Der Friseur beginnt damit, die Farbe unterhalb des Ansatzes bis in die Haarspitzen aufzutragen. Damit aus Lowlights aber kein Chunky-Hair wird, sollte der farbliche Unterschied zum Naturhaar nicht größer als zwei bis drei Nuancen sein.
Lowlights eignen sich grundsätzlich für alle Haartypen und sind mit jeder Haarfarbe möglich. Sie sind daher ein Must-have für jede Beauty, die ihrem Haar mehr Tiefe verleihen möchte und sich den „Mehr-Volumen“-Effekt wünscht. Aber auch bei all denjenigen, die immer mehr graue Haare bekommen, kann die Technik Abhilfe schaffen. Aber egal welche Haarfarbe, wichtig ist, dass die Färbetechnik zum Typ passt.
Ursprünglich wurden Lowlights sogar für bereits ergraute Schöpfe entwickelt, da man die dunkle Farbe partiell auf graue Strähnen verteilt, um die Haarfarbe an den Naturton anzupassen. Graue Haare können mit dieser Technik wieder frech und jung wirken. Tipp: Da graue Haare aktuell voll im Trend liegen, kann eine Kombination aus Highlights und Lowlights in Silbertönen auch dazu genutzt werden die Mähne komplett grau zu färben.
Die sanften, warmen Karamelltöne sind ein ausgezeichneter Weg, kurzen, dunkelbraunen Haaren eine raffinierte Note zu geben. Ist der Hautton warm und ist dazu noch ein Hauch von Rot im Haar, dann ist Karamell die richtige Entscheidung. Durch karamellfarbene Highlights werden kurze, geschmeidige Locken definiert, ein kurzer Stufen-Schnitt bekommt wiederum strukturierte Tiefe.
Dabei kann das Karamell rauchig und kräftig oder leicht und cremig sein - für Farbinspirationen bietet die Garnier Nutrisse-Linie eine breite Palette. Um Textur, Tiefe und Strahlkraft bei braunen Haaren herauszuarbeiten, gibt es bei einem kühlen Hautton nichts Besseres als blonde Highlights. Die Garnier Olia-Haarfarben schützen das Haar und erhalten beim Färben Strahlen und Glanz. Bei sehr kurzen Haaren braucht es kein Balayage oder Ombré Färbetechnik, Highlights sind hier genau das Richtige. Karamellfarbene oder blonde Highlights? Beides ist wunderschön.
Lowlights sind zwar besonders schonend für die Haare, trotzdem handelt es sich auch bei dieser Färbetechnik um eine permanente Farbe. Das Aufbau Shampoo für blondiertes und strapaziertes Haar befreit das Haar sanft von Schmutz und Ablagerungen und sorgt für eine bessere Kämmbarkeit. Inhaltsstoffe wie Weizenproteine glätten die Haarstruktur und wertvolle Aminosäuren geben Kraft. Der Farbpflege-Schaum ist eine Leave-in Pflege für zusätzlichen Farbschutz. Das Haarspitzen-Fluid glättet raue Spitzen und lässt sie gesund glänzen. Konzentrierte Wirkstoff machen das Haar leicht kämmbar und geben ihm Geschmeidigkeit zurück.
Da Lowlighten genauso wie das Highlighten ein gewisses Maß an Geschicklichkeit erfordert, begibt man sich für diese Aufgabe am besten in die professionellen Hände eines Friseurs. Denn wie bei jeder Farbveränderung hängt die richtige Nuance von vielen verschiedenen Dingen ab. Neben der natürlichen Haarfarbe sind bei Lowlights auch noch andere Faktoren entscheidend wie der Teint, die Augen- und die Brauenfarbe.
Färbt man die Haare, muss man oft zum Auffrischen in den Salon. Bei Lowlights ist das anders. Ihr Farbton unterscheidet sich nur minimal von der natürlichen Haarfarbe, sodass sie nur dezent wahrgenommen werden. Außerdem werden die feinen Schattierungen so natürlich in das Haar gesetzt, dass sie mit den Haaren rauswachsen. Die richtigen Lowlights wirken wie Make-up. Denn sie bringen das Gesicht schmeichelhaft zum Leuchten und polstern optisch vor allem feines Haar auf. Gleich einem Accessoire in der Mode runden die dunklen Strähnen jede Frisur ab bringen zusammen mit dem richtigen Schnitt und Style Tiefe und Lebendigkeit ins Haar zurück.
Es gibt unendlich viele Nuancen von blondem Haar - von golden-warm bis eisig-kühl, und gerade, wenn man denkt, dass man jeden Blondton gesehen hat, kommt eine neue Trendfarbe hinzu. Techniken wie Ombré oder Balayage runden die Blond-Palette ab.
Hier ist ein Überblick über einige der beliebtesten Blondtöne und Techniken:
| Blondton | Beschreibung |
|---|---|
| Honigblond | Sonnig und schmeichelt jedem Teint. |
| Eisblond | Blasse Platintöne mit silbernen oder weißen Partien. |
| Beige-Blond | Zeitloser Farbton mit breiten Strähnchen. |
| Aschblond | Kühles Finish mit dezentem grauen Unterton. |
| Erdbeerblond | Rosige, pfirsichfarbene Kombination. |
| Silberblond | Kombiniert Platin- und Rotgoldtöne. |
| Bronde Blond | Mischung aus blond und braun. |
| Platinblond | Sehr heller, fast weißer Farbton. |
| Goldblond | Schimmert und strahlt mit einem goldenen Ton. |
| Balayage | Natürlich aussehende, freihändige Strähnen. |
| Foilyage | Verstärkt den Balayage-Effekt mit Folien. |
| Creme Blond | Seidig und skandinavisch inspiriert. |
| Karamellblond | Reichhaltig, glänzend und sonnengeküsst. |
| Dunkelblond | Liegt zwischen hellbraun und blond. |
| Dirty Blond | Stärkerer Kontrast zwischen goldenen Highlights und dunklen Strähnen. |
| Babylights | Mikrofeine Strähnen für ein makelloses Finish. |
| Vanilla Blond | Sanftes Blond, fast aschfarben. |
| Champagner-Blond | Helle Strähnen kombiniert mit einem blassen oder pfirsichfarbenen Ton. |
| Butter Blond | Cremig, buttrig-glänzend. |
| Blondes Ombré | Sanfter Farbverlauf vom dunklen Ansatz zu den hellen Spitzen. |
| Beachy Blond | Breite blonde Strähnchen, wie von der Sonne geküsst. |
| Cream Soda Blond | Beige-braune und blonde Haartöne für einen warmen, cremigen Farbton. |
| Goldenes Toffee | Satte, leuchtende Toffeetöne auf einer brünetten Basis. |
| Blonde Chunky Highlights | Breite blonde Strähnen auf einer brünetten Basis. |
| Braun-blonde Balayage | Braun- und Blondtöne in der gleichen Farbrichtung. |
| Twilighting | Hellblonde Strähnen auf einem brünetten Ansatz. |
| Blondes Moneypiece | Gesichtsumrahmende Strähnchen. |
Blond ist zwar eine der begehrtesten Haarfarben, aber die Pflege, um die Haare strahlen zu lassen, ist anspruchsvoll. Um Messingtöne zu neutralisieren, ist es wichtig, die richtigen Pflegeprodukte für blondes Haar zuhause zu verwenden.
Hier sind einige empfohlene Pflegeprodukte:
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