Die schlimmsten Frisuren aller Zeiten: Ein Blick auf haarsträubende Styles

Sobald es für die Stars und Sternchen des Hollywood-Olymps auf den großen Teppich oder in die Öffentlichkeit geht, durchlaufen sie im Voraus eine umfassende Behandlung diverser Stylisten, Make-Up-Artisten und persönlicher Assistenten.

So kann eigentlich nichts mehr schiefgehen, der perfekte Auftritt vor den bildhungrigen Fotografen scheint gesichert. Ganz nach dem Motto „viele Köche verderben den Brei“ beweisen wir euch heute, dass selbst die Schönsten der Schönen manchmal gewaltig daneben liegen und mit ihren Frisuren ins Klo gegriffen haben.

Auch im Fußball sind extravagante Frisuren oft ein Hingucker. Denn: Nicht zuletzt sind es insbesondere die extravaganten Frisuren der Fußballstars, die uns immer wieder ins Auge stechen - und (teilweise negativ) in Erinnerung bleiben.

Von wuscheligen Afros über Iros, fulminante Farbkombinationen bin hin zu klassisch kurz: Die Haarfrisuren der Topathleten sorgen regelmäßig für Furore, setzen Statements und lösen - wenn wir vor allem an David Beckham denken - regelrechte Hypes aus.

Für die einen Fans dienen sie als Inspirationsquelle, für die anderen sind sie schlichtweg die beste Unterhaltungsshow auf dem Rasen - neben dem Spiel natürlich.

Wenn alle dasselbe Trikot tragen, bleiben nur wenige Möglichkeiten, die eigene Persönlichkeit zu betonen.

Ja, bei Fußball steht Sport im Fokus. Aber mittlerweile stehen immer öfter auch die einzelnen Spieler*innen im Mittelpunkt. Die sind sich der Aufmerksamkeit voll bewusst und fallen neben Toren, Pässen und Fouls vor allem durch eines auf: ihre Frisuren.

Doch nicht nur auf dem Fußballplatz, auch in der Welt der Royals gab es so manchen haarigen Fehltritt.

Als Fürstin Charlène von Monaco vor Kurzem einen für royale Verhältnisse skandalös gewagten Sidecut präsentierte, sorgte das für ein mittleres Boulevard-Beben: „Furchtbar“, „stillos“, „einer Fürstin nicht angemessen“.

Andere hingegen setzten Trends oder spiegelten die Mode ihrer Zeit wieder. In unserer Bildergalerie zeigen wir tolle, verrückte und verunglückte royale Haarschnitte.

Die schlimmsten Fußballer-Frisuren aller Zeiten

Die schlimmsten Frisuren der Kicker:

Bei der WM 2016 sah Portugals Stürmer-Star Cristiano Ronaldo keineswegs so smart aus wie heute. Umso mehr ist dieser Panini-Sticker mit ihm ein echter Hingucker der kuriosen Art.

Auch Argentiniens Lionel Messi hatte bei der WM 2006 einen wenig vorteilhaften Look, wie dieser Panini-Sticker mit seinem Konterfei zeigt.

Er ist der ungekrönte Kaiser aller Fußballer-Vokuhilas. Doch Jetzt haben die Macher eines Panini-Bildbandes den ehemaligen Hansa-Rostock-Spieler Mike Werner für seine Extrem-Frisur gekürt.

Kaum weniger spektakulär ist der Kopfschmuck von Wolfgang Rolff, der seinerzeit beim HSV oder Bayer Leverkusen kickte und noch bis Mai dieses Jahres (mit neuem Look) Co-Trainer bei Werder Bremen war.

Auch Dietmar Beiersdorf (HSV, Bremen, Köln) machte aus seiner Leidenschaft für Vokuhilas kein Geheimnis. Als späterer Wirtschaftsprüfer und aktueller Sportdirektor von Zenit St. Petersburg hat "Didi" seine Matte freilich längst an den Nagel gehängt.

Hingegen hat Ex-Hannover- und Bayern-Spieler Frank Hartmann den anderen Kickern mit seiner Pudelmähne eher die Sicht verdeckt.

Das Schalker Urgestein Jiri Nemec hat noch im alten Ostblock das Kicken gelernt. Kein Wunder, dass der Tscheche nicht wirklich Wert auf modischen Chic legte.

Jede Menge Strom für sein Föhnfrisur hat Ex-Waldhof-Spieler Karlheinz Bührer verbraucht. Sein Glück, dass zu seiner aktiven Zeit Ende der 70er bis Anfang der 90er Jahre Energieverbrauch noch kein so großes Thema war wie heute.

Spektakulär war auch die Mähne des ehemaligen KSC- und Bayern-Spielers Michael Sternkopf. Eine ältere Frau soll ihm in der Münchener Innenstadt dereinst 20 Mark für einen Friseurbesuch zugesteckt haben.

Mit seiner springbrunnenähnlichen Scheitelsymmetrie schaffte es Thomas Brdaric 2002 unter Rudi Völler sogar in die Nationalmannschaft. Später sorgte er mit einer Single für Aufmerksamkeit, die die legendäre Attacke von Olli Kahn auf Brdarics Hals thematisierte: "Katze Kahn, ich danke dir, dass du mich wach geschüttelt hast. Ja, ich hatte Angst vor dir."

Mit seiner Evelyn-Hamann-Haube sorgte der Defensivspezialist Peter Lux (Braunschweig, HSV, Waldhof Mannheim) für Aufsehen. Gerüchten zufolge soll er sein Haar in der Winterpause regelmäßig als Storchennest zur Verfügung gestellt haben.

Sein Nimbus als bester Elfmeter-Killer der Bundesliga-Geschichte ist bis heute unerreicht. Womöglich hat Rudi Kargus (z.B. HSV, Nürnberg, KSC, Düsseldorf) die Schützen mit seiner Frisur aber auch einfach nur dermaßen irritiert, dass es mit deren Konzentration nicht zum Besten stand.

Hier eine Übersicht einiger denkwürdiger Fußballer-Frisuren:

SpielerVerein(e)Besonderheit
Mike WernerHansa RostockExtrem-Vokuhila
Wolfgang RolffHSV, Bayer LeverkusenSpektakulärer Kopfschmuck
Dietmar BeiersdorfHSV, Bremen, KölnVokuhila-Leidenschaft
Frank HartmannHannover, BayernPudelmähne
Jiri NemecSchalkeKein modischer Chic
Karlheinz BührerWaldhofFöhnfrisur
Michael SternkopfKSC, BayernSpektakuläre Mähne
Thomas BrdaricNationalmannschaftSpringbrunnenähnliche Scheitelsymmetrie
Peter LuxBraunschweig, HSV, Waldhof MannheimEvelyn-Hamann-Haube
Rudi KargusHSV, Nürnberg, KSC, DüsseldorfIrritierende Frisur

Diese Frisuren sind nur einige Beispiele für die haarsträubenden Styles, die die Fußballwelt zu bieten hat.

Auch wenn sich so bald wohl kein Fußballstar an den Klassiker wagen wird, gibt es für ihn vielleicht doch wieder Hoffnung: Vor Kurzem wurde die Trendfrisur nach dem Umstyling bei Germany's Next Topmodel gesichtet.

Wer eine klassische 3mm-Kurzhaarfrisur trägt, wird damit wohl kaum aus der Masse herausstechen. Schon bevor die total individuellen Tattoos der Fußballprofis überhandnahmen, wussten sich deshalb einige Spieler zu helfen. Sie verwandelten ihren Kopfrasen kurzerhand in eine Leinwand, eine Fläche des persönlichen Ausdrucks (oder einer Marke). Hier lassen sie bis heute ihre Friseur*innen den Pinsel, beziehungsweise den Rasierer, schwingen. So fanden zwischen Stirn und Nacken der Fußballer mit der Zeit schon Olivenblätter, Namen und Länderumrisse ihren Platz. Je ausgefallener, desto besser.

Punk’s not Dead: Wer als Jugendliche*r keine Anarchie-"A"s auf Schulmappen gekritzelt hat, werfe den ersten Stein. Irgendwann lässt man NOFX und Nietengürtel aber hinter sich und hat einen Bausparvertrag. Flackert dann aber doch mal ein bisschen Rage gegen das System in einem auf und man ist gerade im Friseursalon, verlässt man den Laden mit einem pseudo-rebellischen Irokesen-Haarschnitt. Als Normalsterbliche*r ist das irgendwie noch anrührend nostalgisch. Wenn aber millionenschwere Fußballstars, die 90 Minuten damit verbringen, einem in fragwürdigen Produktionsbedingungen hergestellten Lederball nachzulaufen, plötzlich einen auf systemkritischer Rebell machen, ist das im besten Fall einfach nur ein modischer Fauxpas.

Wer es bis zur Fußball-Weltmeisterschaft schafft, hat einiges hinter sich. Jahrelange Vorbereitung, mentale Strapazen, kleine und große Verletzungen. Wenn man auf dem Rasen steht, hat sich das aber alles ausgezahlt. Cooler geht es nicht. Dachten wir auch. Bis wir die Spieler des japanischen Teams gesehen haben. Neben fußballerischem Talent bringen diese Kicker auch noch Haarschnitte mit, die eher zu Popstars als zu verschwitzten Athleten zu passen scheinen. Wie schafft man es, locker-flockige Haare zu haben, wenn man gerade noch einen Kopfball ins Tor geschossen hat? Warum wirken die Frisurkreationen nie gewollt, sondern immer so, als hätten die Männer einfach so ihre Haare zerwuschelt? Fragen über Fragen.

Manchmal wacht man auf und sieht aus, als hätte eine Kuh einen im Schlaf abgeleckt. Oder man hat einen so großen Knoten in den Haaren, dass Vögel einen verdächtig lange umkreisen. Als normaler Mensch muss man diese Frisurkatastrophen beheben, wenn man sich unter Leute trauen will. Als Fußballspieler scheint es aber so zu sein, dass man aus den Haar-Skurrilitäten einen Trend kreieren kann. Manch gehässiger Mensch behauptet dann, dass diese ungewöhnlichen Haarschnitte nur von mangelndem Talent ablenken sollen. Aber wie schon eine der erfolgreichsten Poetinnen unserer Zeit gesungen hat: "People throw rocks at things that shine". Statt das Haar in der Fußball-Frisuren-Suppe zu suchen, kann man sich einfach freuen, dass so viele verschiedene Frisuren zu sehen sind.

Welche Haarschnitte nirgendwo so beliebt sind wie auf dem Rasen? Blondierte Spitzen bei dunklen Haaren: Muss man sich trauen. Vor allem als Mann in einer Sportart, die sich so betont maskulin gibt wie der Fußball. Denn mit blond gefärbten Spitzen sagt man klar: "Mir ist wichtig, wie ich aussehe. So wichtig, dass ich mich sogar beim Friseur extralang hingesetzt habe, um wie ein sonnengeküsster Surfer-Dude auszusehen." Geschenkt, dass Ronaldo und Neymar weniger wie von der Sonne geküsst, als vom Wasserstoff verbrannt aussehen. Viel cooler ist es, dass Spitzenfußballer zeigen, dass es okay ist, sich um sein Aussehen zu kümmern.

Wenn man mit seinen Großeltern keine gemeinsamen Gesprächsthemen mehr hat, kann man ihnen wenigstens die Freude machen und sich einen ordentlichen Haarschnitt zulegen. Dann sagt Opa so Sachen, wie "Du bist so ein ordentlicher Junge!" und Oma meint "Du siehst genauso aus wie dein Großvater, als er jung war!" Letzteres ist etwas creepy, wenn man bedenkt, was Oma mit Opi gemacht hat, als er jung war. Wie dem auch sei: Vor ein paar Jahren trug jeder Fußballer einen Undercut. Sah man sich Teamfotos an, konnte man glauben, die Mannschaft von 1954 vor sich zu haben. Um der Frage vorzubeugen, welches Jahr wir gerade haben, waren Kroos und Co. aber so nett, ihre Körper mit großflächigen Tätowierungen zu verschönern.

Das Problem kennen alle Freund*innen des Undercuts: Irgendwann ist der Punkt (deutlich!) überschritten, an dem dieser Haarschnitt noch als Haarschnitt durchgehen kann. Das Oberhaar wippt pferdemähnengleich auf der Kopfhaut und kann nur noch durch das Gaffa-Tape der Frisurenwelt gebändigt werden: ein Haargummi. Herauskommt dann das, was stark geschminkte Instagram-Girlies gern als lässigen Ich-bin-doch-eigentlich-voll-normal-Style tragen: ein schnieker Dutt, auf Männerköpfen Man-Bun genannt. Er bändigt das volle Haupthaar und erinnert die Fußballfans daran, dass Fußballspieler auch nur Opfer unserer Zeit sind und im Herzen vielleicht ebenfalls heimlich von einer Karriere als Craft-Beer-Brauer in Holzfällerhemden träumen, denen ab zu jemand am Kaminfeuer durch die Mähne bürstet.

Vorne kurz, hinten lang, forever in our hearts. Der Vokuhila gehört zu den ausgestorbenen Spezies auf dem Fußballfeld (R.I.P.) und darf hier doch nicht fehlen. Über seine Sporttauglichkeit lässt sich streiten, doch verströmt er gepaart mit pastellfarbenen Trainingsanzügen für immer den Duft der Nostalgie. Er erinnert an eine Zeit, in der junge Männer noch Rudi hießen und das eklige Wort Rudelgucken noch nicht im Duden stand.

Hier sind einige Beispiele für Frisuren, die in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt haben:

  • Vokuhila: Vorne kurz, hinten lang - ein Klassiker der 80er Jahre, der heute eher belächelt wird.
  • Irokesenschnitt: Ein rebellischer Look, der vor allem in der Punk-Szene beliebt war.
  • Man-Bun: Ein Dutt für Männer, der oft als modischer Fauxpas angesehen wird.
  • Blondierte Spitzen: Ein Look, der vor allem bei Fußballern beliebt ist, aber nicht immer gut aussieht.
  • Sidecut: Eine radikale Frisur, bei der eine Seite des Kopfes kurz rasiert wird.

Diese Frisuren sind nur einige Beispiele für die haarsträubenden Styles, die die Welt zu bieten hat. Ob auf dem roten Teppich, dem Fußballplatz oder im königlichen Palast - schlechte Frisuren sind überall zu finden.

Wenn man mit seinen Großeltern keine gemeinsamen Gesprächsthemen mehr hat, kann man ihnen wenigstens die Freude machen und sich einen ordentlichen Haarschnitt zulegen. Dann sagt Opa so Sachen, wie "Du bist so ein ordentlicher Junge!" und Oma meint "Du siehst genauso aus wie dein Großvater, als er jung war!" Letzteres ist etwas creepy, wenn man bedenkt, was Oma mit Opi gemacht hat, als er jung war. Wie dem auch sei: Vor ein paar Jahren trug jeder Fußballer einen Undercut. Sah man sich Teamfotos an, konnte man glauben, die Mannschaft von 1954 vor sich zu haben. Um der Frage vorzubeugen, welches Jahr wir gerade haben, waren Kroos und Co. aber so nett, ihre Körper mit großflächigen Tätowierungen zu verschönern.

Das Problem kennen alle Freund*innen des Undercuts: Irgendwann ist der Punkt (deutlich!) überschritten, an dem dieser Haarschnitt noch als Haarschnitt durchgehen kann. Das Oberhaar wippt pferdemähnengleich auf der Kopfhaut und kann nur noch durch das Gaffa-Tape der Frisurenwelt gebändigt werden: ein Haargummi. Herauskommt dann das, was stark geschminkte Instagram-Girlies gern als lässigen Ich-bin-doch-eigentlich-voll-normal-Style tragen: ein schnieker Dutt, auf Männerköpfen Man-Bun genannt. Er bändigt das volle Haupthaar und erinnert die Fußballfans daran, dass Fußballspieler auch nur Opfer unserer Zeit sind und im Herzen vielleicht ebenfalls heimlich von einer Karriere als Craft-Beer-Brauer in Holzfällerhemden träumen, denen ab zu jemand am Kaminfeuer durch die Mähne bürstet.

Vorne kurz, hinten lang, forever in our hearts. Der Vokuhila gehört zu den ausgestorbenen Spezies auf dem Fußballfeld (R.I.P.) und darf hier doch nicht fehlen. Über seine Sporttauglichkeit lässt sich streiten, doch verströmt er gepaart mit pastellfarbenen Trainingsanzügen für immer den Duft der Nostalgie. Er erinnert an eine Zeit, in der junge Männer noch Rudi hießen und das eklige Wort Rudelgucken noch nicht im Duden stand.

Auch wenn sich so bald wohl kein Fußballstar an den Klassiker wagen wird, gibt es für ihn vielleicht doch wieder Hoffnung: Vor Kurzem wurde die Trendfrisur nach dem Umstyling bei Germany's Next Topmodel gesichtet.

Wer eine klassische 3mm-Kurzhaarfrisur trägt, wird damit wohl kaum aus der Masse herausstechen. Schon bevor die total individuellen Tattoos der Fußballprofis überhandnahmen, wussten sich deshalb einige Spieler zu helfen. Sie verwandelten ihren Kopfrasen kurzerhand in eine Leinwand, eine Fläche des persönlichen Ausdrucks (oder einer Marke). Hier lassen sie bis heute ihre Friseur*innen den Pinsel, beziehungsweise den Rasierer, schwingen. So fanden zwischen Stirn und Nacken der Fußballer mit der Zeit schon Olivenblätter, Namen und Länderumrisse ihren Platz. Je ausgefallener, desto besser.

Punk’s not Dead: Wer als Jugendliche*r keine Anarchie-"A"s auf Schulmappen gekritzelt hat, werfe den ersten Stein. Irgendwann lässt man NOFX und Nietengürtel aber hinter sich und hat einen Bausparvertrag. Flackert dann aber doch mal ein bisschen Rage gegen das System in einem auf und man ist gerade im Friseursalon, verlässt man den Laden mit einem pseudo-rebellischen Irokesen-Haarschnitt. Als Normalsterbliche*r ist das irgendwie noch anrührend nostalgisch. Wenn aber millionenschwere Fußballstars, die 90 Minuten damit verbringen, einem in fragwürdigen Produktionsbedingungen hergestellten Lederball nachzulaufen, plötzlich einen auf systemkritischer Rebell machen, ist das im besten Fall einfach nur ein modischer Fauxpas.

Wer es bis zur Fußball-Weltmeisterschaft schafft, hat einiges hinter sich. Jahrelange Vorbereitung, mentale Strapazen, kleine und große Verletzungen. Wenn man auf dem Rasen steht, hat sich das aber alles ausgezahlt. Cooler geht es nicht. Dachten wir auch. Bis wir die Spieler des japanischen Teams gesehen haben. Neben fußballerischem Talent bringen diese Kicker auch noch Haarschnitte mit, die eher zu Popstars als zu verschwitzten Athleten zu passen scheinen. Wie schafft man es, locker-flockige Haare zu haben, wenn man gerade noch einen Kopfball ins Tor geschossen hat? Warum wirken die Frisurkreationen nie gewollt, sondern immer so, als hätten die Männer einfach so ihre Haare zerwuschelt? Fragen über Fragen.

Manchmal wacht man auf und sieht aus, als hätte eine Kuh einen im Schlaf abgeleckt. Oder man hat einen so großen Knoten in den Haaren, dass Vögel einen verdächtig lange umkreisen. Als normaler Mensch muss man diese Frisurkatastrophen beheben, wenn man sich unter Leute trauen will. Als Fußballspieler scheint es aber so zu sein, dass man aus den Haar-Skurrilitäten einen Trend kreieren kann. Manch gehässiger Mensch behauptet dann, dass diese ungewöhnlichen Haarschnitte nur von mangelndem Talent ablenken sollen. Aber wie schon eine der erfolgreichsten Poetinnen unserer Zeit gesungen hat: "People throw rocks at things that shine". Statt das Haar in der Fußball-Frisuren-Suppe zu suchen, kann man sich einfach freuen, dass so viele verschiedene Frisuren zu sehen sind.

Hier sind einige Beispiele für Frisuren, die in der Vergangenheit für Aufsehen gesorgt haben:

  • Vokuhila: Vorne kurz, hinten lang - ein Klassiker der 80er Jahre, der heute eher belächelt wird.
  • Irokesenschnitt: Ein rebellischer Look, der vor allem in der Punk-Szene beliebt war.
  • Man-Bun: Ein Dutt für Männer, der oft als modischer Fauxpas angesehen wird.
  • Blondierte Spitzen: Ein Look, der vor allem bei Fußballern beliebt ist, aber nicht immer gut aussieht.
  • Sidecut: Eine radikale Frisur, bei der eine Seite des Kopfes kurz rasiert wird.

Diese Frisuren sind nur einige Beispiele für die haarsträubenden Styles, die die Welt zu bieten hat. Ob auf dem roten Teppich, dem Fußballplatz oder im königlichen Palast - schlechte Frisuren sind überall zu finden.

Es bleibt zu hoffen, dass die Stars und Sternchen in Zukunft ein besseres Händchen bei der Wahl ihrer Frisuren beweisen werden.

Lionel Messi mit Bowl Cut

Rudi Völler mit Vokuhila

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