Die Beste Haarmaske im Test: Pflege für jeden Haartyp

Färben, Hitze durch Stylingtools, mechanische oder umweltbedingte Schädigungen - die eigene Haarpracht macht so einiges mit. Höchste Zeit für einen echten Feuchtigkeits-Booster, der unser strapaziertes Haar wieder geschmeidig glänzen lässt.

Eine Haarkur ist der erste Schritt in Sachen Pflege und Schutz. Sie ist deutlich reichhaltiger als eine Haarspülung, aber nicht so schwer wie eine Haarmaske. Ein guter Kompromiss also. Und da Haare so individuell sind wie der eigene Alltag, gibt es Haarkuren für die verschiedensten Bedürfnisse. Ob flüssig oder cremig, mit oder ohne Ausspülen - es ist für alle Kurgäste etwas Passendes dabei.

Wir haben insgesamt 28 Haarkuren unterschiedlichster Art und Anwendung getestet. Im Haarpflege-Dschungel gestaltet sich die Suche nach der besten Haarkur oder Haarmaske gar nicht mal so einfach - doch keine Sorge, wir haben die Herausforderung natürlich angenommen und für jeden Haartypen eine passende Pflege ausfindig gemacht.

Was ist eine Haarkur?

Während ein Shampoo nur reinigt und eine Spülung lediglich die Haare kämmbarer macht, liefert eine Haarkur deutlich mehr Pflege in Form von zum Beispiel nährenden Ölen, Keratin oder pflanzlichen Feuchtigkeitsspendern. Aber was eine Haarkur nicht kann: Die Zeit zurückdrehen und eine stark geschädigte Haarstruktur wieder komplett auf den Vorher-Zustand bringen.

Haarkur oder Haarmaske?

Das ist im wahrsten Sinne des Wortes Haarspalterei, denn die Übergänge sind fließend. Während Shampoos meistens in den klassischen Kategorien - Haartyp normal, fein, lockig, trocken/strapaziert oder coloriert - erhältlich sind, kommt es bei einer Haarkur mehr auf die »Defizite« an. Also was dem Haar fehlt oder wovon es mehr bräuchte. Gesundes Haar hat genug Feuchtigkeit und Glanz, kaum Haarbruch und Spliss und ist geschmeidig und nicht strapaziert. Klingt fast nach Photoshop, oder? Nicht alle Menschen haben das Glück, ein Leben lang eine gesunde Haarpracht zu haben.

Bei Haarkuren muss jeder Verbraucher für sich selber entscheiden, ob sie ein Produkt mit oder ohne Silikone verwenden möchten. Silikone haben zwar den Effekt, dass das Haar oberflächlich repariert aussieht und Glanz und Geschmeidigkeit hinzugefügt werden. Aber sie sind kein zuverlässiges Wundermittel für die Haarstruktur.

Viele Hersteller kennzeichnen ihre Produkte damit, dass sie unter anderem frei von Parabenen sind, welche als Konservierungsmittel eingesetzt wird. Die Verwendung von bestimmten Parabenen wurden vorsorglich in der EU reguliert oder auch verboten. Die zugelassenen Parabene gelten aber in geringer Dosis als verträglich. Hinter diesen Bezeichnungen auf der Inhaltsliste stecken Parabene: Unter anderem Butylparaben, Ethylparaben, Propylparaben oder Methylparaben.

Die Besten Haarkuren im Test

Manche Haarkuren versprechen das Blaue vom Himmel, nach dem Testen stellt sich aber heraus, dass es doch an den Haaren herbeigezogen war. Hier stellen wir Ihnen einige der besten Haarkuren vor, die im Test überzeugt haben:

Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege

Eine Haarkur aus dem Bereich Naturkosmetik hat viele Vorteile, doch nicht jedes Produkt ist auch in der Praxis bedingungslos empfehlenswert. Manche überpflegen, manche bieten zu wenig davon und andere haben eine (zu) lange Einwirkzeit. All das trifft auf unseren Testsieger nicht zu: Die Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege schafft es, in nur drei Minuten die Haare intensiv zu nähren, ohne zu übersättigen. Dafür sorgen unter anderem Arganöl und Macadamiaöl. Ein schnelles Upgrade für die Haare? Das ist in der Tat möglich, denn dieses Produkt wirkt wie ein Weichzeichner.

Die Pflegewirkung ist deutlich spürbarer als bei einer Haarspülung, auch wenn die Einwirkzeit ähnlich lang ist. Die Haare sind nach dem Trocknen geschmeidig, haben weniger Frizz, sind dafür griffig, ohne ein künstliches Haargefühl zu hinterlassen. In vielen Haarkuren stecken pflegende Öle wie Avocado-, Kokosnuss- oder Mandelöl, unser Testsieger enthält Bio-Macadamiaöl und Bio-Arganöl. Außerdem hat Arganöl den entscheidenden Pluspunkt, dass es schwerelos pflegt, also die Haare nicht übersättigt, wenn die Dosierung stimmt. Ein weiteres Kaufkriterium ist für manche der Geruch. Bei unserem Favorit ist der Duft im Großen und Ganzen eher mild, etwas Zitrusfrucht, aber auch eine leicht nussige Note sind wahrnehmbar.

Olaplex No 3 Hair Perfector

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Der Olaplex No 3 Hair Perfector holt wirklich so einiges aus der strapazierten Mähne raus und das schon nach einer Anwendung. Große Menge, guter Preis - und das mit tollen Inhaltsstoffen.

»Olaplex? Noch nie gehört!« - diesen Satz wird niemand sagen, der sich in den letzten Jahren für professionelle Haarpflege interessiert hat. Der Hersteller hat schon in kürzester Zeit einen kleinen Kultstatus erreicht und sehr viele unterschiedliche, aber auch teure Produkte auf den Markt gebracht. Sehr clean und fast schon unscheinbar präsentiert sich die Haarkur in einer kleinen Flasche mit Klappscharnierverschluss.

Gleich vorweg gesagt: Hier handelt es sich um keine normale Haarkur, die man nach dem Shampoo verwendet. Die Reihenfolge beginnt mit dem Hair Perfector, dann werden die Haare gewaschen und zum Schluss ein Conditioner auftragen. Wir finden, dass bei dieser Preiskategorie aber schon ein Effekt bei zehn Minuten spürbar sein sollte und deswegen wählen wir ausnahmsweise das Minimum an Einwirkzeit. Schließlich haben die meisten keine Lust, in die Pflege-Routine noch zusätzlich eine halbe Stunde einzubauen. Anschließend die Haare durchkämmen und warten. Mit 100 Milliliter ist nicht viel Inhalt in der Flasche. Aber die Konsistenz ist wie eine leichte Emulsion und somit ergiebig und leicht zu verteilen, was gerade bei dem hohen Preis von Vorteil ist.

Schon nach dem Ausspülen bemerken wir, dass sich die Haare gekräftigt anfühlen. Mehr Griffigkeit, weniger Frizz, mehr Glanz - fast wie ein Filter, der sich über die Haare gelegt hat. Hier ist die Definition von Kur, also »sich erholen«, in der Tat sichtbar. Übrigens haben wir weder das Shampoo und noch den Conditioner von Olaplex verwendet und dennoch ein gutes Resultat erzielt.

Ist teuer also gleich immer effektiver? Nun, hinter jedem Zauber steckt auch eine weitere Geschichte. Und diese Story dreht sich hier um ein Polymer, genauer gesagt um Polyquaternium 37, welches die Schuppenschicht der Haare glättet und als Antistatikum die Haare kämmbarer macht. Leider gehört sie auch in die Kategorie »Mikroplastik«, welches gerade für die Umwelt eine Belastung ist. Trotzdem gehört der Olaplex No 3 Hair Perfector zu unserem Empfehlungen, denn im Gegensatz zu den anderen Produkten in unserem Test, die ebenfalls nicht frei von bedenklichen Inhaltsstoffen sind, ist hier eindeutig eine Wirkung zu sehen und zu spüren.

L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist

Eine stärkende Pflege für kraftloses Haar, aber bitte ohne zu viel Ballast - mit der L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist ist es möglich. Dafür sorgen sowohl das Powertrio aus Aminexil, Biotin und Arginin, als auch der Rest aus überwiegend unbedenklichen Inhaltsstoffen.

Große Menge, guter Preis - und das mit tollen Inhaltsstoffen. Das ist mal eine ordentliche Größe! Die L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist hat satte 680 Millimeter auf Lager - so viel schafft keine im Test. Zum Vergleich: Das ist fast das Siebenfache von unserem Testprodukt mit der geringsten Menge an Haarkur. Wer also nicht gerade sehr langes Haar hat, wird damit sehr gut über die Runden kommen und braucht nicht so schnell Nachschub. Damit vermeidet man auch Verpackungsmüll. Dazu besteht der Tiegel aus hundert Prozent recyceltem Plastik.

Nach der Hülle nun zu den inneren Werten, hier sind wir weiter positiv überrascht. Die Haarkur ist fast frei von bedenklichen Inhaltsstoffen. Das ist nicht immer selbstverständlich für L’Oréal. Im Test haben wir auch das L’Oréal Elvital Hydra Aufpolsterndes Feuchtigkeitsserum ausprobiert, das bedenkliche Inhaltsstoffe und mehrere Formen von Mikroplastik enthält. Als einziger kritischer Wirkstoff taucht hier Salicylsäure auf. Dieser kann bei einigen Menschen die Kopfhaut irritieren oder bei zu häufiger Anwendung austrocknen. Für den Aufbau-Effekt kommen hier Aminexil, Biotin und Arginin zum Einsatz. Ersteres ist ein Wirkstoff, der auch bei Haarverlust eingesetzt wird. Biotin ist unter anderem am Aufbau von Haaren beteiligt, während Arginin als Aminosäure das Haarwachstum fördern kann.

Normalerweise wird dringend abgeraten, eine Haarkur auf der Kopfhaut bzw. an den Haarwurzeln aufzutragen, damit die Haare nicht zu überpflegt werden und schlapp herunterhängen. Nach drei Minuten soll man die Kur ausspülen. Man kann sie aber auch als Leave-in-Produkt auf trockenen oder nassen Haaren verwenden. Wir spülen die Maske aus. Die Konsistenz ist hier ein gutes Mittelmaß - nicht zu fest und nicht zu flüssig. Der Duft ist nicht mild, aber auch nicht störend.

Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur

Die Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur ist es für Natur und Geldbeutel ein Win-Win. Mit pflegenden Bio-Ölen und pflanzlichem Keratin ist dieses Produkt eine gute Erste-Hilfe-Maßnahme bei geschädigtem Haar.

Viele Haarpflegeprodukte klingen nach einem Märchen, weil irgendwo die Bezeichnung »Wunder« eingebaut ist. Also ein Ereignis, dass sich nicht mit Logik erklären lässt. Auch bei der Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur steckt das besagte Wort im Namen. Aber da es sich hier um zertifizierte Naturkosmetik handelt, scheidet dieser kritische Inhaltsstoff schon mal aus. Das »4in1« im Produktnamen steht übriges nicht, wie es sonst bei den bisherigen Testprodukten der Fall war, für die Art der Anwendungen, sondern für den 4-fachen Effekt: Anti-Frizz, Feuchtigkeit, Geschmeidigkeit und Regeneration der Haare.

Wem das Design der Haarkur bekannt vorkommt: Dieses Testprodukt ist der Nachfolger der beliebten Alverde Repair Haarbutter. Die Konsistenz ist fest und ergiebig, was wir persönlich bevorzugen. Bei zu flüssigen Kuren trägt man gerne mal zu viel auf und es tropft auch schneller während der Einwirkzeit. Wir gönnen uns die volle Kraft »Wunder« und lassen die Haarkur ganze zehn Minuten einwirken. Der Duft riecht sehr dezent nach Kakaobutter. Trotz Avocado-Öl und Kakaobutter (beides in Bio-Qualität) ist das Haar nach dem Ausspülen nicht beschwert, sondern punktet durch ein angenehmes Haargefühl. Die Haarstruktur wirkt gebändigt und sieht glatter aus.

Weleda Hafer Aufbau-Kur

Kräftigt, nährt und schützt - mit diesen Eigenschaften beschreibt Weleda seine Hafer Aufbau-Kur. Wir sind gespannt, wie wortwörtlich wir diese Aussage im Test spüren werden. Und wie sehr das Powerfood Hafer, welches in Form von Porridge oder Overnight Oats allgegenwärtig ist, auch als Beauty-Waffe wirkt. Laut Hersteller hat das Getreide schützende, aufbauende und strukturierende Eigenschaften.

Schon die Konsistenz der Haarkur ist eine ganz andere. Wie eine etwas zähere Paste muss man sie mit etwas Kraft aus der Tube drücken. Im Hinblick auf die Inhaltsstoffe performt die Kur zuverlässig auf Naturkosmetik-Niveau: Frei von kritischen und bedenklichen Inhaltsstoffen (unter anderem kein Silikon, Mikroplastik, Duftstoffe und Parabene), dafür aber volle Power Naturkraft. Die pflegenden Bio-Helferchen sind in diesem Fall Haferextrakt, Sheabutter und Jojobaöl. Der Hersteller empfiehlt eine maximale Einwirkzeit von zehn Minuten.

Die Weleda Hafer Aufbau-Kur kommt in einer Tube. Der Nachteil im Vergleich zu einem Tiegel ist hier, dass das restlose Entleeren zumeist nicht möglich ist - was bei dem Preis wirklich schade ist.

Jean&Len Repair Haarkur

Eine Haarkur mit der Allzweckspflegewaffe Kokosnuss darf in unserem Test nicht fehlen. Aber gleich an alle, die kein großer Fan von Kokosduft sind: Die Jean&Len Repair Haarkur riecht nicht nach Piña Colada, sondern tatsächlich äußerst dezent. Im Haar verteilt duftet sie kaum noch und nach dem Ausspülen ist der ganze Kokosgeruch verflogen. Wer Haarkuren mit mehr Duft für einen Wellness-Kick mag, der ist hier vielleicht falsch.

Beim Auftragen fällt uns sofort etwas auf: Diese Haarkur tropft gar nicht, was sich bei fünf Minuten Einwirkzeit auch als besonders praktischer Vorteil erweist. Gerade für diejenigen, die Duschen und Haare waschen vielleicht getrennt voneinander ausführen. Außerdem verweilt somit alles vom Produkt im Haar, wo es ja auch wirken soll. Nach dem Ausspülen ist das Haar schön gepflegt.

Zu den Inhaltsstoffen: Der Hersteller wirbt mit dem Slogan »Ohne Gedöns« - und so ist tatsächlich auch die Rezeptur. Keine kritischen Substanzen. Das unerwünschte Trio aus Silikon, Mikroplastik und Parabene taucht auch bei der Jean&Len Repair Haarkur nicht auf.

Garnier Fructis Aloe Vera Hair Food 3in1 Maske

Wer kein stark geschädigtes, strapaziertes oder sehr trockenes Haar hat, sondern einfach nur eine »Light«-Kur sucht, die auch für normales Haar geeignet ist, trifft mit der Garnier Fructis Aloe Vera Hair Food 3in1 Maske die richtige Entscheidung. Diese Haarkur will die Mähne mit viel Feuchtigkeit »satt« machen und setzt dafür laut Herstellerangabe zu 97% Inhaltsstoffe natürlichen Ursprungs ein. Mit 400 ml ist sie großzügig ausgestattet.

Praktischerweise lässt sich die Haarkur von Garnier Fructis auf drei verschiedene Arten anwenden: Als Spülung, als Maske oder als Leave-In. Wir nehmen die klassische Maske-Variante, die nach drei Minuten wieder ausgespült wird. Wie gesagt, auch wenn die Bezeichnung »Maske« verwendet wird, so ähnelt dieses Produkt in puncto Pflegefaktor mehr einer Kur. Duft und Konsistenz sind angenehm. Nach dem Föhnen zeigt sich das Ergebnis.

Tipps zur Anwendung

Die Empfehlungen von Herstellern als auch von Friseuren sind hier nicht einheitlich, weil die Anwendung immer vom Haarzustand und Haartyp abhängig ist. Als Faustregel gilt aber: Nicht mehr als einmal wöchentlich, es sei denn, das Haar braucht aufgrund von äußeren Umständen mehr Pflege. Besondere Vorsicht gilt bei feinem Haar. Da kann eine reichhaltige Haarkur die Haare sehr beschweren und platter machen.

Es lohnt sich, auch mal die Reihenfolge der Haarpflegeroutine zu ändern und neue Wege auszuprobieren. Wie etwa so: Die Haarkur im trockenen Haar auftragen und dann erst mit einem Shampoo auswaschen. Ganz wichtig: Nicht auf die Kopfhaut! Denn dort wächst am Ansatz neues Haar nach, das vergleichsweise weniger pflegebedürftig ist. Aber wo ist das Haar denn besonders strapaziert? Insbesondere an den Haarenden, wo auch Spliss entstehen kann. Genau dort wird auch die Haarkur aufgetragen, wie auch bei einer Haarspülung oder einer Haarmaske. Und zwar immer unter dem Motto »Weniger ist mehr«.

Auch wenn die Verlockung groß ist, viel Produkt aufzutragen, oft reicht ein Spritzer von der Größe einer Ein-Euro-Münze aus. Übrigens: Haarkuren werden manchmal auch Hair Treatments genannt, was einfach der englische Begriff dafür ist.

Was ist von Vorteil bei einer Haarkur?

Was könnte bei einer Haarkur alles von Vorteil sein? Idealerweise ist die Verpackung so konzipiert, dass die Haarkur sich leicht und bis zum letzten Klecks entnehmen lässt. Auch wuchtig ist die Konsistenz: Sie darf nicht tropfen, aber auch nicht zu fest sein, um das Produkt einfach in das Haar einarbeiten zu können. Und da sind noch die Inhaltsstoffe: wirksam, gut kombiniert, komplett unbedenklich und somit sanft zur Umwelt und am besten noch ohne Tierversuche. Abschließend sollten sich die Kosten auch im Rahmen halten.

Hier ist eine Tabelle, die die wichtigsten Eigenschaften der getesteten Haarkuren zusammenfasst:

Produkt Hauptinhaltsstoffe Einwirkzeit Besonderheiten
Lavera Haarkur Repair & Tiefenpflege Arganöl, Macadamiaöl 3 Minuten Naturkosmetik, schnelle Anwendung
Olaplex No 3 Hair Perfector Polyquaternium 37 10 Minuten Kräftigend, glättend
L’Oréal Paris Elvital Haarkur Full Resist Aminexil, Biotin, Arginin 3 Minuten Stärkend, große Menge
Alverde Haarkur 4in1 Repair Wunderkur Bio-Öle, pflanzliches Keratin 10 Minuten Naturkosmetik, Anti-Frizz
Weleda Hafer Aufbau-Kur Haferextrakt, Sheabutter, Jojobaöl 10 Minuten Naturkosmetik, ohne bedenkliche Inhaltsstoffe
Jean&Len Repair Haarkur Kokosnuss 5 Minuten Dezenter Duft, tropft nicht
Garnier Fructis Aloe Vera Hair Food 3in1 Maske Aloe Vera 3 Minuten 3 Anwendungsarten (Spülung, Maske, Leave-In)

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