Der Kleine Friseur: Sorten und Techniken für Traumfrisuren

Du möchtest endlich die Frisur, die du dir schon immer gewünscht hast, aber dein Haar ist nicht lang oder dicht genug? Dann ist eine Haarverlängerung oder -verdichtung vielleicht genau das Richtige für dich!

Doch die Wahl der richtigen Technik kann eine Herausforderung sein, denn es gibt viele verschiedene Methoden, jede mit ihren eigenen Vor- und Nachteilen. Aber keine Sorge, wir haben für dich einen Überblick über die gängigsten Methoden zusammengestellt.

Finde heraus, welche Techniken gerade im Trend liegen und welchen natürlichen Look und Tragekomfort sie garantieren.

Haarverlängerungen: Die Vielfalt der Methoden

Bist du auf der Suche nach einer Möglichkeit, deine Haare zu verlängern, zu verdichten oder sogar zu färben? Dann sind Haarverlängerungen deine Antwort! Es gibt viele verschiedene Arten von Extensions, die auf unterschiedliche Weise auf dein Haar wirken.

Jede Art von Haarverlängerung hat Vor- und Nachteile.

Clip-Ins

Clip-Ins sind sehr einfach, da sie einfach ins Haar geklippt und später wieder entfernt werden können. Clip-ins sind eine gute Wahl für eine vorübergehende Haarverlängerung, da sie schnell ein- und ausgeclipst werden können. Clip-ins passen sich hervorragend an deine Haarstruktur an und eignen sich für lockige Haare. Allerdings können sie beim Tragen unangenehm sein und sich leicht lösen. Clip-Ins sind leicht zu entfernen, können aber bei falscher Handhabung das Eigenhaar schädigen.

Tape-Ins

Bei Tape-Ins werden dünne Haarstreifen mit Klebeband auf das eigene Haar geklebt. Tape-In-Extensions sind eine semipermanente Methode. Es handelt sich um dünne Haarsträhnen, die mit einem speziellen Klebeband am Haaransatz befestigt werden. Diese Methode ist relativ schnell und einfach, sollte aber von einem erfahrenen Friseur durchgeführt werden, um Schäden am Eigenhaar zu vermeiden. Tape-Ins halten länger, können aber das eigene Haar schädigen und sind schwieriger zu entfernen. Allerdings kann das Klebeband bei manchen Träger:innen unangenehm auf der Kopfhaut haften und sich lösen.

Microring-Extensions

Microring-Extensions werden mit kleinen Metallringen am eigenen Haar befestigt. Eine schonende Methode, bei der Haarverlängerungen mit kleinen Metallringen (Mikroringe) oder sehr kleinen Ringen (Nanoringe) am Eigenhaar befestigt werden. Es wird keine Hitze oder Kleber benötigt, aber die Ringe müssen regelmäßig kontrolliert und angepasst werden. Microring-Extensions sind am natürlichsten und schonendsten, können aber das eigene Haar schädigen, wenn sie zu fest angezogen werden.

Bondings

Kleine Strähnen des eigenen Haares werden mit einem Kleber oder mit Ultraschall auf den Extensions befestigt. Bondings sind eine gute Wahl für längerfristige Haarverlängerungen, da sie bis zu 6 Monate halten können. Die Entfernung von Bondings kann jedoch schwierig und schädlich für das Eigenhaar sein.

Tressen (Weaving)

Bei dieser Methode werden die Haarverlängerungen in das Eigenhaar eingewebt. Zuerst wird das Eigenhaar zu einem feinen Zopf geflochten, dann werden die Haarverlängerungen mit Nadel und Faden in diesen Zopf eingearbeitet. Diese Methode ist vor allem bei Afrofrisuren beliebt.

SIMPLIE Wefts

SIMPLIE Wefts fühlen sich nicht nur sehr natürlich an, sie sind auch bei aufwendigen Hochsteck- und Flechtfrisuren kaum sichtbar. Im Vergleich zu herkömmlichen Hand Tied Wefts sind SIMPLIE Wefts noch dünner und durch die Silikonummantelung sogar zuschneidbar. Mit SIMPLIE-Wefts kannst du endlich deine Traumfrisur kreieren, ohne Kompromisse bei der Gesundheit deiner Haare einzugehen. Die SIMPLIE-Wefts aus Echthaar passen sich deinem Eigenhaar perfekt an und fallen kaum auf.

Hand Tied Wefts sind eine großartige Option, wenn du nach einer sanften und effektiven Methode suchst, dein Haar zu verlängern oder zu verdichten. Sie sind besonders schonend für das eigene Haar und halten länger und sind widerstandsfähiger als andere Methoden.

Wenn du jedoch auf der Suche nach einer Methode bist, mit der du deine Extensions schnell anbringen und hochsetzen kannst, ohne deine Kopfhaut zu reizen oder dein Haar zu beschädigen, dann sind SIMPLIE Wefts die perfekte Wahl für dich.

Um Extensions sicher und erfolgreich zu verwenden, ist es wichtig, einen professionellen Friseur zu konsultieren, der die richtige Methode und Pflegeanweisungen empfehlen kann. Probiere unsere SIMPLIE-Technik aus und erlebe die Vorteile von sanften und fast unsichtbaren Extensions. Kontaktiere einen unserer professionellen Friseure, um mehr über unsere SIMPLIE-Wefts zu erfahren und einen Termin zu vereinbaren.

Haarverlängerungen können viele Vorteile haben, z. B. eine schnelle Veränderung des Aussehens, mehr Selbstvertrauen und die Möglichkeit, das Haar zu stylen und zu färben, ohne das eigene Haar zu schädigen.

Strähnchen-Techniken für jeden Typ

Du fühlst dich nicht mehr so ganz wohl mit deiner Haarfarbe und brauchst eine Veränderung? Dann sind Strähnen genau das Richtige für dich!

Hier sind einige der beliebtesten Strähnchen-Techniken:

  1. Balayage: Noch immer zählt der Balayage Look zu den derzeit angesagten Haartrends - das beweist schon die Gruppe an Celebrities, die diese Strähnchen Art zelebriert. Der französische Begriff Balayage bedeutet zu Deutsch kehren oder fegen. Der Friseur trägt die Blondierung auf einzelne Strähnen auf, die je nach Kopfform und Haarlänge extrem individuell ausfallen. Charakteristischerweise starten die Strähnen nicht alle am Ansatz, sondern auf unterschiedlicher Höhe.
  2. Babylights: Unter dem Begriff Babylights versteht man feine, extrem dünne natürlich wirkende Strähnchen. Ihr Vorteil: Sie wirken extrem natürlich. Fast so, als hätte die Urlaubssonne deine Haare leicht aufgehellt. Vor allem feine Haare profitieren von diesem melierten Look. Typischerweise werden Babylights vom Haaransatz an aufgetragen.
  3. Splash Lights: Die sogenannten Splash Lights gehörten damals zum Frisurtrend schlechthin. Was sie ausmacht? Ein sehr hoher Farbkontrast zwischen Strähnchen und Grundhaarfarbe.
  4. Front Lights: Dabei werden einzelne blonde Strähnen um dein Gesicht herum platziert. Die hellen Partien umrahmen dein Gesicht - das wirkt schmeichelhaft und sommerlich.
  5. Ombré: Bei der sogenannten Ombré-Technik geht es darum, vor allem die Spitzen aufzuhellen. Der Übergang muss nicht besonders weich ausfallen. Im Gegensatz zur Balayageoptik werden beim Ombréeffekt alle Spitzen blondiert, wodurch ein besonders einheitlicher Look entsteht.
  6. Dip Dye: Im Unterschied zu Ombré, geht es beim Dip Dye-Look um einen harten Kontrast ohne Farbverlauf. Die Spitzen wirken wie in Farbe getaucht.
  7. Sombré: Er nennt sich „Sombré“, was die Kurzfrom für „Soft Ombré“ ist. Im Gegensatz zum klassischen Ombré wird beim Sombré ein viel sanfterer Farbübergang ohne harte Kanten kreiert. Der Friseur wird - wie beim Balayage - viele feine blonde Strähnen einarbeiten, um einen harmonischen Verlauf zu zaubern.

Gefärbtes Haar verliert schnell an Glanz und Leuchtkraft. Das Set Glanz & Leuchtkraft für coloriertes Haar repariert die Schäden, die eine Färbung verursacht und hält dein Haar so gesund.

DIY - 3 Perfect Balayage Easy to Follow

Fade-Haarschnitt: Der Klassiker für Männer

Der Fade-Haarschnitt oder umgangssprachlich "Seiten auf 0" ist seit langer Zeit eine der beliebtesten Männerfrisuren. Ein Grund dafür ist die Vielseitigkeit, die ein solcher Fade bietet. Denn es gibt extrem viele Möglichkeiten, diesen Schnitt zu individualisieren und zu kombinieren: Angefangen von der Länge bis hin zur Art und Weise, wie du dein Haupthaar stylen möchtest

Bei einem Fade-Haarschnitt wird das Haar an den Seiten und am Hinterkopf, angefangen von oben nach unten, immer kürzer geschnitten.

Um sicherzustellen, damit dein Fade immer fresh aussieht, müsstest du alle 2-4 Wochen einen Besuch bei deinem Barber des Vertrauens einplanen.

Da sich die Barber-Branche ständig verändert und an neue Stiltrends anpasst, kann es schwierig sein, mit all den verschiedenen Fade-Typen, die man sieht, Schritt zu halten. Aber es gibt nur sieben Grundtypen von Fades, die all diesen modernen, trendigen Styles zugrunde liegen.

  1. High Fade: Ein High Fade ist ein moderner Fade, der weiter oben auf dem Kopf an den Schläfen beginnt und nicht in der Mitte über den Ohren. Die Haare an den Seiten und am Hinterkopf sind in der Regel sehr kurz, manchmal sogar bis auf die Haut rasiert (ein sogenannter Skin Fade, den wir ebenfalls weiter unten ansprechen).
  2. Medium (oder Mid) Fade: Medium (oder Mid) Fades beginnen tiefer als hohen Fades, in der Regel auf halber Höhe über den Ohren. Bei diesem Klassiker werden die kürzeren Haarpartien weiter nach unten verlegt, was für einen perfekt ausgewogenen Look sorgt.
  3. Low Fade: Während hohe Fades um die Schläfen herum beginnen und mittlere Fades in der Mitte über den Ohren beginnen, haben niedrige Fades eine niedrigere Fade-Linie, ungefähr auf der Höhe der Ohren. Low Fades können bei jedem Haartyp und jeder Haarstruktur getragen werden.
  4. Drop Fade: Drop Fades können weit oben, in der Mitte oder weiter unten am Kopf beginnen, aber sie haben alle eines gemeinsam: Die Fade-Linie am Hinterkopf wird niedriger angesetzt als an den Seiten. Das Ergebnis ist eine "Senkung" in der Fade-Linie, daher der Name "Drop Fade".
  5. Skin Fade: Skin Fades werden oft auch als "Zero Fades", "Bald Fades" oder hierzulande als "Seiten auf 0" bezeichnet. Skin Fades können jede Art von Fade sein, aber sie haben alle eines gemeinsam: Das Haar wird an der kürzesten Stelle des Fades auf der Haut abrasiert = Länge 0mm.
  6. Taper: Ein Taper hat das gleiche Ziel wie ein Fade: Einen nahtlosen Übergang von kurzem hin zu langem Haar zu erzielen.
  7. Burst Fade: Burst Fades nehmen die Form eines Halbkreises an, der das Ohr umgibt. Die Überblendlinie nutzt das Ohr als Mittelpunkt und bewegt sich kreisförmig darum herum. Sie ähneln den Drop Fades, weil die Fade-Linie am Hinterkopf abzufallen scheint.

Im folgenden findest du ein paar Tipps, um den Fade-Haarschnitt zu finden, der dir am besten steht.

  • High Fades eignen sich am besten für Männer mit runden oder eckigen Gesichtsformen, vor allem, wenn du den Fade mit längerem Haar on top kombinierst. Den High Fade solltest du eher meiden, wenn du ein längliches, ovales oder herzförmiges Gesicht hast.
  • Medium/Mid Fades eignen sich perfekt für alle Gesichtsformen, da sie für Ausgewogenheit sorgen. Wenn du ein rundes, quadratisches, herzförmiges oder ovales Gesicht hast, solltest du mal den Mid Fade ausprobieren - es wird großartig aussehen!
  • Low Fades lassen den Kopf oben und in der Mitte optisch breiter erscheinen und sind daher für runde Gesichtsformen nicht geeignet. Viereckige, kantige Gesichtsformen sehen mit einem niedrigen Fade noch kantiger aus. Diese Art von Haarschnitt passt gut zu ovalen und herzförmigen Gesichtsformen.
  • Drop Fades können für jede Gesichtsform und jeden Haartyp verwendet werden. Kombiniere einen Drop Fade mit der Art von Fade, der am besten zu deiner Gesichtsform passt - hoch, mittel oder tief!
  • Skin Fades können mit jeder Art von Fade kombiniert werden, so dass sie für jede Gesichtsform und jeden Haartyp geeignet sind. Allerdings sehen Skin Fades bei Männern mit gleichmäßigem Hautton am besten aus, da sie große Teile der Kopfhaut zeigen.
  • Taper Cuts sehen am besten bei Männern mit ovaler Gesichtsform aus.
  • Beim Burst Fade bleibt am Hinterkopf mehr Haar stehen. Der einzige Bereich, der "verblasst" ist, ist der halbkreisförmige Bereich um das Ohr herum.

Bei der Vielzahl von Fade-Typen kann es etwas schwierig sein, den gewünschten Stil zu finden.

Dauerwelle: Das Revival eines Klassikers

Die Dauerwelle hatte eine ganze Weile lang einen schlechten Ruf - und hatte den auch irgendwie verdient. Wie jeder Trend versank aber auch dieser Haarstyle irgendwann in der Versenkung und war ungefähr so geächtet wie Hüftjeans und sichtbare Tangas. Wie diese beiden Trends feiert aber auch die Dauerwelle gerade ein echtes Revival - und zwar besser denn je.

Heute fühlen sich die Haare nach der Behandlung weich an und glänzen, und verschiedene Techniken ermöglichen je nach Haartextur und Lifestyle völlig unterschiedliche Looks. Bei einer modernen Dauerwelle geht es mehr um lockere Wellen, die deinem Haar Volumen und Textur verleihen, als darum, das Haar mit aggressiven Wirkstoffen in möglichst kleine Locken zu biegen.

Noch dazu ist die Dauerwelle genderlos, und während immer mehr Menschen ihre Naturwellen oder -locken ausleben, ist die Technik eine tolle Methode, den voluminösen 80er-Style deiner Träume auszuprobieren, ohne jeden Tag mit Lockenwicklern rumrennen zu müssen.

Verschiedene Arten der Dauerwelle

Es gibt verschiedene Anwendungsformen der Dauerwelle: die digitale Dauerwelle, bei der heiße Stäbe und Chemikalien zum Einsatz kommen, und die Kaltwelle, die keine Hitze benötigt und in der Anwendung eher traditionell ist. Innerhalb dieser beiden Formen gibt es dann vier verschiedene Typen der modernen Dauerwelle: die Spiralwelle, die Ansatz-/Volumenwelle, die Body Wave und die Beach Wave.

  • Die Spiralwelle: Die Spiralwelle ist die traditionellste Art der Dauerwelle, bei der das Haar in voluminöse Korkenzieher-Locken geformt wird, indem es vertikal um einen Dauerwellenstab gelegt wird.
  • Die Body Wave: Hier kommen deutlich größere Lockenwickler zum Einsatz, die lockere, lässigere Wellen ergeben. Diese Form der Dauerwelle eignet sich super für diejenigen, die ihrem Haar Textur und Bewegung verleihen wollen oder sich eine Basis wünschen, auf der Frisuren länger halten.
  • Die Beach Wave: Beach-Wave-Dauerwellen sind für all diejenigen wie geschaffen, die einen lässigen, jung wirkenden Style haben möchten, ohne dauernd Hitze-Tools einsetzen zu müssen. Dazu werden Schaum-Lockenwickler verwendet - der perfekte Einstieg für die, die sich noch nicht an die „richtige“ Dauerwelle heranwagen.
  • Die Volumen-/Ansatzwelle: Wer verschiedene Lockenmuster oder -texturen auf dem Kopf hat, kann diese Dauerwelle ausprobieren, bei der verschiedene Lockenwicklergrößen in verschiedenen Haarpartien zum Einsatz kommen.

Dauerwellen sind super, wenn du dir mehr Textur wünschst oder deine bereits bestehenden Locken in eine einheitlichere Form bringen möchtest. Laut der Haarstylistin Priscilla Valles eignen sich Dauerwellen auch für Leute mit glattem Haar, die gern mehr Volumen hätten - und für diejenigen, die Locken lieben, dazu aber immer einen Lockenstab (oder ein Glätteisen) verwenden müssen und gern weniger Hitzestyling bräuchten.

Wenn du stark blondiertes oder chemisch geglättetes Haar hast, solltest du auf die Dauerwelle jedoch eher verzichten. Bitte aber am besten deine:n Friseur:in um eine Meinung. Am besten funktioniert eine Dauerwelle auf unbehandeltem oder gefärbtem (nicht blondiertem!) Haar.

Wie lange hält eine Dauerwelle?

Grob geschätzt hält eine Dauerwelle etwa drei bis 12 Monate.

Du merkst also: Der große Vorteil der Dauerwelle ist, dass du sie nicht alle paar Wochen erneuern musst. Stylist:innen empfehlen, bei kürzerem Haar alle drei bis vier Monate zur Nachbehandlung vorbeizukommen; bei längeren Haaren reichen neun bis zwölf Monate.

Friseurkämme: Das richtige Werkzeug für jeden Haartyp

In jedem Friseursalon kommen täglich die unterschiedlichsten Kämme zum Einsatz. Entsprechend ist die Qualität der Produkte sehr wichtig. Das Material muss sowohl widerstandsfähig als auch hochwertig sein - je nach Verwendungszweck nicht nur stabil, sondern auch biegsam.

Für dünnes und feines Haar empfehlen sich Varianten mit feinerer Zahnung, bei dickerem Haar sind dagegen eher grobzinkige Kämme empfehlenswert.

Kämme für Extensions

Du möchtest die Extensions Deiner Kunden richtig pflegen? Dafür empfiehlt sich grundsätzlich ein Kamm aus weicherem Material und etwas gröberer Zahnung, denn damit lassen sich die Haarverlängerungen besonders schonend glätten, kämmen und stylen. Bei stark gewellten Extensions bietet sich ein Dauerwellkamm an, denn damit lässt sich ein Verknoten der Extensions besonders effektiv verhindern. Die Bondings selbst sollten nicht gekämmt werden.

Mit den entsprechenden Pflegemitteln wirken Extensions zudem gesund und natürlich.

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