Die himmlische Bedeutung des Friseurs: Mehr als nur ein Haarschnitt

Seit vielen Jahren wird abrasiert und geschnitten, was die Schere hergibt. Selbst ich kann mich nicht davon freisprechen und das bestimmt schon seit rund 25 Jahren. Doch Haare sind nicht einfach nur tote Materie, die aus unserem Körper wachsen und nicht nur dafür da sind, damit wir nicht frieren oder gut aussehen. Nein, sie sind noch viel mehr!

Haare sind regelrechte Antennen, und unsere Haare, damit sind auch die Barthaare der Männer gemeint, geben einerseits über den Körper Schadstoffe heraus, entgiften uns sozusagen. Andererseits empfangen wir über unsere Haare auch Informationen. Aus diesem Grund sollten wir kleinen Kindern auf keinen Fall die Haare abschneiden. Denn auch durch die wachsenden Haare lernen Kinder aktiv ihre Umwelt kennen, denn auch die Erinnerungen werden in den Haaren gespeichert, so einer der Autoren.

Im Altertum hat man den Frauen niemals das Haar gekürzt. "Schneide nicht Dein goldenes Haar, ebenso wie anderes Haar und auch nicht das graue Haar. (Svarog ist ein slawischer Gott des Himmels.

Noch heute schützt uns das offen getragene, lange Haar vor negativen Energien. Das Haar saugt sich damit voll und gibt sie in fließendem Wasser wieder ab. Das Kopfhaar schenkt uns mental Stärke und Denkkraft und nur mit längerem Haar kann eine Hexe magisch arbeiten. Je länger das Haar, desto mächtiger ist eine Frau. Das könnte natürlich auch erklären, warum während der Hexenverfolgungen den Frauen immer der Kopf geschoren wurde.

Alle Planeten geben in Zyklen über das Jahr verteilt auch Informationen und Energien an uns Menschen ab. Über unsere Haare werden diese Schwingungen an die Zirbeldrüse übergeben.

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Die richtige Haarpflege für das Wohlbefinden

Wenn dem nämlich so ist, dann ist eine gute Haarpflege unabdingbar. Reinigen mit einer milden Natur-Shampooseife, Flüssigshampoos oder ShampooPasten mit pflanzlichen und milden Tensiden. Zarte Haarspitzenbutter zur Spitzenpflege oder auch einfach mal zwischendurch ein tolles Pflanzenwasser zum Aufsprühen auf Kopfhaut und Haar.

Ich finde es überaus interessant mal die geschichtliche Bedeutung von Behaarung zu betrachten. Einer dieser Bräuche ist es zum Beispiel ganz kleinen Kindern nicht die Haare zu schneiden. Die Haiden waren der Ansicht Haare schneiden sei ungesund und das Schneiden der Haare wurde oft zum Zweck der Demütigung bei Bestrafungen eingesetzt. Langes Haar war ein Ausdruck von guter Gesundheit und hohem gesellschaftlichen Stand.

Heute hingegen habe ich oft das Gefühl das Behaarung jeglicher Art als unmenschlich angesehen wird. Eine langhaarige Person ist meiner Erachtung nach aber besonders darauf aus, immer gepflegt zu und sauber zu sein. Ich lasse bei der Behaarung auch mal alle fünfe gerade sein und rasiere mich eben vor allem im Winter nicht. Im Sommer nur hin und wieder. Zu meinem Kopfhaar bekomme ich sehr viel öfter zu hören, ich sollte sie mal wieder schneiden, als den Kommentar, das es jemand schön findet. Was ich hingegen sehr viel ernte sind neidische Blicke, sowohl von Männern als auch von Frauen.

Qualität und Handwerk im Friseurhandwerk

Wir kennen uns aus mit Scheren - in der Praxis und in der Theorie. Das Eine durch unsere Weiterbildungskurse an der Deutschen Friseurakademie und den täglichen Einsatz, das Andere durch die langjährige Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern in Japan und Italien. Vor Ort haben wir uns von der traditionellen Schmiedekunst der japanischen Scherenschmiede überzeugt, die von Generation zu Generation weitergegeben wird und deren Wurzeln in der Schwertschmiedekunst der Samurai liegen.

Unser Anspruch an Qualität war auch der Maßstab bei der Auswahl unserer Scherenmarken. Mit Besuchen bei namhaften Herstellern in Italien und Japan haben wir uns von der Erfahrung und dem Können der Schiede überzeugt und die besten als Partner ausgewählt: LEADER, DIAVOLO und SHIDOSHA stehen für die Verbindung von Technologie, Innovation und Manufaktur - nicht anders als das Friseurhandwerk. Das Wissen um die Bedeutung von Material, Herstellung und dem „Gewusst wie“ beeinflusste unseren Anspruch, nur hochwertigste Scheren in unser Angebot aufzunehmen. Als eine nachhaltigeInvestition für jede Friseurin und jeden Friseur der sein Handwerk mit Leidenschaft ausübt und mit Können und Kreativität überzeugen will.

Wir sind überzeugt, dass Friseurhandwerk nur mit dem richtigen Werkzeug erfolgreich und erfüllend ist. Jede Technik - ob präziser Konturenschnitt, sanftes Ausdünnen, feine Übergänge oder kreative Texturarbeiten - erfordert eine Schere, die perfekt auf den jeweiligen Einsatz abgestimmt ist. Unsere Mission ist es, Friseur:innen mit einer Auswahl an hochwertigen Profi-Scheren zu unterstützen, die technisch überzeugen, durch ergonomisches Design komfortabel und schonend in der Handhabung sind und mit unterschiedlichen Farben und GravurenIndividualität ermöglichen - für Können und Kreativität auf höchstem Niveau.

Der Himmel über Worpswede: Eine Quelle der Inspiration

Wie kann der Himmel über Worpswede ein „versteckter Ort“ sein? Das Wort trifft es jedoch sehr genau. Denn der Begriff entstand bereits vor über 100 Jahren. Immer wieder fiel die Bemerkung der ersten Maler, es ist der Himmel über Worpswede, dessen Licht die Bilder so bemerkenswert macht. Aber dieser Himmel, dieses Licht und die verschiedenen Stimmungen durch die Wolken sind nicht täglich zu sehen.

Wenn Sie hier in Worpswede Urlaub machen, dann wenden Sie den Blick manchmal bewusst dem Himmel zu. Mit etwas Glück sehen Sie mehr als Wolken und Licht. Innerhalb dieses Wechselspiels spüren Sie die unglaubliche Perspektive, die das Bewusstsein in die Weite zieht. Oder in die Höhe, ganz nach Art, Umfang und Licht der Wolken. Sie werden das malen wollen!

So erging es den ersten Künstlern in Worpswede. Gemunkelt wurde immer wieder, dass nicht nur der Himmel so verlockend war. Jedenfalls kam Fritz Mackensen auf Einladung von Mimi Stolte, die im heutigen Stolte Haus wohnte, nach Worpswede.

Wer vor über 100 Jahren aus dem städtischen Umfeld in diesen immer noch abgelegenen Landstrich kam, war offenbar beeindruckt von der Weite, dem Blick und dem Licht. Obwohl die Fotografie bereits erfunden war, konnte doch nichts die Stimmung und die Farbe so gut einfangen wie ein Gemälde.

Die weite unverstellte Landschaft erlaubt es dem Sonnenlicht immer wieder, die Wolkendecke sozusagen "von unten" anzuscheinen beim Sonnenuntergang. Gibt es Sehenswürdigkeiten in Worpswede, die scheinbar nicht vorhanden sind? Ja, denn dazu gehört der Himmel über Worpswede. Vielleicht wurde der Himmel und Horizont im Teufelsmoor jahrhundertelang nicht beachtet. Bis Ende des 19. Jahrhunderts die ersten Maler nach Worpswede kamen und und geblieben sind wegen des Worpsweder Himmels. Jedenfalls hatten sie genau das oft betont, wurde überliefert. Oder sind es die Bilder, die sie uns hinterlassen haben und die den Himmel und die Worpsweder Landschaft immer wieder abgebildet hatten. Bis heute prägt diese Überlieferung unsere Wahrnehmung für den Himmel über Worpswede.

Der erste Impuls soll von einer Einladung ausgegangen sein, die der junge Fritz Mackensen von Mimi Stolte erhielt. Seine Begeisterung teilte er seinen Studienkollegen mit, die später zu Besuch in den Ort kamen und ebenfalls die Liebe hier entdeckten. Den Grund hierzubleiben, umschrieben die Herren wohl mit dem "Himmel über Worpswede".

Paul Heyse: Ein Leben für die Kunst

Paul Johann Ludwig Heyse (*15. März 1830 in Berlin - †2. April 1914 in München) wurde als zweiter Sohn des Altphilologen und Sprachforschers Karl Wilhelm Ludwig Heyse (1797-1855) in ein begütertes und kultiviertes großbürgerliches Milieu hineingeboren. Der Großvater Johann Christian August Heyse (1764-1829) war ein bedeutender deutscher Grammatiker, der Vater, als Erzieher im Hause Wilhelm von Humboldts (1767-1835) und als Lehrer Felix Mendelssohns (1809-1847) tätig, erhielt 1829 eine außerordentliche Professur der Philosophie an der Universität Berlin.

Die Mutter, Julie Heyse, geb. Salomon (1788-1863), entstammte der wohlhabenden und kunstinteressierten Familie des kgl. preußischen Hofjuweliers Jakob Salomons und verkehrte in den ästhetischen Salons der Varnhagens, Levys und Hensels. Man schätzte Musik, Literatur, Kunst und die klassisch-humanistische Bildung, die der heranwachsende Heyse genoss, war eine Selbstverständlichkeit in dem liberalen und aufgeklärten Elternhaus.

Das Studium der klassischen Philologie, Kunstgeschichte und der romanischen Philologie, die er in Bonn bei Friedrich Diez (1794-1876) mit einer Dissertation über die Poesie der Troubadours abschloss, bescherte Heyse ein Stipendium des preußischen Staates zur Erforschung von Handschriften mit Texten der Romania, so dass er 1852 gemeinsam mit dem Freund Otto Ribbeck (1827-1898) nach Italien aufbrach. Die große Tour mit den für deutsche kulturbegeisterte Italienreisende im 19. Jahrhundert typischen Stationen in Florenz (antiquarisches Interesse), Rom (Hausverbot in der Bibliothek des Vatikans) und Neapel (Amüsement) hatte den größten Einfluss auf Heyses dichterische Berufung.

Er trat weit nach dem ‚Ende einer Kunstperiode’ das Erbe der Renaissance und der Klassik an, indem er sein künstlerisches Profil an einem mehr und mehr sich verflüchtigenden humanistisch und idealistisch geprägten Italienbild schärfte. Schon zu Schulzeiten hatte Heyse erste dichterische Versuche unternommen, die Emanuel Geibel (1815-1884), die unangefochtene Autorität des bürgerlichen Literaturverständnisses des 19. Jahrhunderts, aufhorchen ließen, der das junge hoffnungsvolles Talent König Maximilian II. (1811-1864) zur Förderung anempfahl.

Von Geibel wurde Heyse auch in das Haus seines zukünftigen Schwiegervaters Franz Kugler (1808-1858) eingeführt, wo er dauerhafte Freundschaften mit Jacob Burckhardt (1818-1897), Theodor Fontane (1819-1898) und Theodor Storm (1817-1888) schloss. Nach der Rückkehr aus Italien folgte der gebürtige Berliner, wie schon andere „Nordlichter“ vor ihm, 1854 dem Ruf des bayerischen Königs, der in der Residenzstadt ein Zentrum des künstlerischen Lebens etablierte.

Maximilians Musenhof und seine legendären ‚Symposien’ rekrutierten sich aus jenen Malern, Komponisten, Gelehrten, Schriftstellern und Theaterkünstlern, die als Repräsentanten der europäischen Kultur des 19. Jahrhunderts gelten. In königlichen Gemächern und geselligen literarischen Klubs („Das Krokodil“) begann Heyses literarische und kulturpolitische Karriere, die schon von den Zeitgenossen an Goethes Prestige und privilegierter Stellung in Weimar gemessen wurde.

Heyse, der scheinbar mühelos zum Hofpoeten und Fürstenberater aufstieg und ein finanziell gesichertes Leben im Dienste der Kunst genoss, widerstand 1859 dem verlockenden Sirenengesang des Großherzogs Carl Alexander von Sachsen-Weimar-Eisenach (1818-1901), der ihn zur Übersiedelung nach Thüringen bewegen wollte - eine sympathische Probe der Klarsicht des epigonalen Literaturbetriebes und der kritischen Selbsteinschätzung Heyses, der sich nicht als Blaupause zu Zwecken der fürstlichen Repräsentation instrumentalisieren ließ.

Nach dem Tode des bayerischen Monarchen ging Heyse auf Distanz zum Hof und verzichtete, als Zeichen der Verbundenheit zu seinem Förderer Geibel, welchem aus (kultur-)politischer Raison Ludwig II. (1845-1886) die Pension gestrichen hatte, auf sein Salär. Dieser Akt der Solidarität tat der Reputation Heyses keinen Abbruch: 1871 wurde er in den Kreis der Ritter des Maximilians-Ordens aufgenommen, 1884 erhielt er den Schiller-Preis, 1910 die Ehrenbürgerschaft der Stadt München und wurde mit dem persönlichen Adel geehrt (von dem er nie Gebrauch machte). Im gleichen Jahr zeichnete die Schwedische Akademie der Wissenschaften Paul Heyse als ersten deutschen Dichter mit dem Nobelpreis für Literatur aus.

Heyse war ein außerordentlich produktiver, phantasiereicher und formgewandter Schriftsteller (im Übrigen war er auch ein sehr begabter Zeichner), den sein Publikum liebte. Der poeta laureatus, der zum Bestsellerautor avancierte, gelangte mit dem Roman „Kinder der Welt“ (1873, 3 Bde.) zu hoher Popularität - trotz oder gerade wegen der antiklerikalen und antifeudalen Kritik und der den damaligen Zeitgeschmack frappierenden Freizügigkeit. Vor allem aber war Heyse ein Meister der Novelle; ca. 150 Erzählungen, deren Sammlungen von 1855 bis 1914 unter verschiedenen Titeln erschienen, in alle europäische Sprachen und ins Esperanto übersetzt und auch in Amerika viel gelesen wurden.

Besonders die italienische Landschaft und Kultur inspirierten Heyse zu seinen Erzählungen. Italien war für den Dichter nicht nur ein literarisch fruchtbarer Topos, sondern wurde zu seiner Wahlheimat. Im Alter verbrachte er meist die Winter auf Capri, in Sorrent oder auf seinem Landsitz Villa Itolanda in Gardone am Gardasee („Novellen vom Gardasee“, 1902). Durch die umfangreiche Übersetzertätigkeit Heyses wurde die damalige neuere Literatur Italiens mit ihren bedeutenden Vertretern wie Vittorio Alfieri (1749-1803), Alessandro Manzoni (1785-1873), Giacomo Leopardi (1798-1837) oder Giuseppe Giusti (1809-1850) auch dem deutschen Publikum zugänglich („Italienische Dichter seit der Mitte des 18ten Jahrhunderts. Übersetzungen und Studien. 5 Bde. Berlin, 1889-1905).

Auch mit der Lyriksammlung „Italienisches Liederbuch“ (1860), seinen Nacherzählungen „Italienische Volksmärchen“ (1914) und den Übertragungen Ariosts, Lorenzino de’ Medicis und Macchiavellis („Drei italienische Lustspiele aus der Zeit der Renaissance“, 1914) war Heyse einer der führenden Vermittler italienischer Kultur in Deutschland.

Ebenso bedeutend wie als Erzähler und Übersetzer war Heyse als Lyriker, der mit einem Spektrum, das vom sangbaren Volkslied bis zu artistischer Kunstdichtung reicht, beeindruckte („Lieder aus Sorrent“, 1852/53; „Skizzenbuch. Lieder und Bilder“, 1877; „Verse aus Italien“, 1880; „Ein Wintertagebuch“, 1903). Mit der Produktion von über 60 Dramen war er fleißig, aber weniger erfolgreich - bis auf „Colberg“ (1865; erschien bis 1914 in 180 Auflagen). Das populäre Stück, das vom tapferen Widerstand gegen die napoleonischen Truppen handelt, wurde um 1900 an vielen Gymnasien Pflichtlektüre, gehörte zum festen Repertoire der Schulfeiern an Kaisers Geburtstag oder am Sedantag und wurde 1943/44 - ohne Nennung des ‚halbjüdischen’ Verfassers - von Veit Harlan zu einem der erfolgreichsten nationalsozialistischen Propagandafilme Nazis entstellt.

Trotz Publikumserfolge und Ehrungen geriet Paul Heyse nach seinem Tod 1914 schnell in Vergessenheit. Als nach dem Ersten Weltkrieg das bürgerliche Zeitalter versank, wurden auch ihre ästhetischen Maßstäbe wie Eleganz, Esprit, Raffinesse und Stilsicherheit einem Paradigmenwechsel unterzogen.

Entspannung und Wohlbefinden beim Friseur

Tag für Tag kämpfen wir uns durch den Dschungel des Alltags und vergessen dabei oft, uns Zeit für uns selbst zu nehmen. Bei uns ist die Zeit für Ihr Wohlbefinden reserviert. Nehmen Sie mit einer Tasse Kaffee Platz, entspannen Sie sich. Unsere Philosophie: Abschalten vom Alltag. Wir reden nicht nur darüber, wir leben es. Menschlichkeit, Qualität, Nachhaltigkeit und eine Prise Humor!

Nachhaltigkeit ist bei uns keine hübsche Werbephrase, sondern gelebte Praxis. Shampoos und Spülungen von Rica ohne Mikroplastik, Handtücher aus Bio-Baumwolle und natürlich kein unnötiger Energieverbrauch. Wir sind der Beweis, dass Schönheit und Verantwortung Hand in Hand gehen können.

Gönnen Sie sich eine Auszeit, die Kopf und Herzen gleichermaßen guttut. Ein Besuch bei uns ist mehr als ein bisschen Farbe und ein paar Schnitte; es ist eine Verbindung von ästhetischer Expertise mit ethischem Bewusstsein.

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