Curtain Bangs sind zweifellos eine der begehrtesten Pony-Frisuren überhaupt. Doch wie gestaltest du diese Frisur passgenau für dich? Wir verraten es dir! Hier erfährst du alle essenziellen Informationen zu diesem angesagten Frisurentrend und entdeckst zauberhafte Stylings für jede Menge Inspiration und zum Nachstylen.
Ins Deutsche übersetzt bedeutet „Curtain Bangs“ so viel wie „Pony-Vorhang“. Prinzipiell ist es einfach ein Pony, der in der Mitte geteilt wird und dadurch an einen offenen Vorhang erinnert. Da die Haarpartien das Gesicht perfekt umrahmen, passt dieser Pony zu jeder Gesichtsform - und das macht ihn so beliebt. Allerdings kommt es bei den Curtain Bangs definitiv auf das richtige Styling an, dazu aber später mehr.
Übrigens ist dieser Haarschnitt nicht neu: Stilikone Jane Birkin trug ihn bereits in den 60er- und 70er-Jahren, und auch Schauspielkollegin Brigitte Bardot setzte auf diesen lässig-verspielten Look. Durch den Hype der voluminösen Stufenhaarschnitte in den letzten Jahren hat diese „alte“ Pony-Variante jedoch einen regelrechten Aufschwung erlebt und den klassischen, geraden Pony vom Thron gestoßen.
Eigentlich allen, denn im Allgemeinen lassen sich Curtain Bangs mit einer Vielzahl von Gesichtsformen und Haarschnitten kombinieren. Das Geniale dabei: Dieser Haarschnitt ist nicht so drastisch wie beim klassischen, geraden Pony, aber er verändert den Look dennoch. Das heißt: Sie passen besonders gut zu Stufenhaarschnitten, können aber auch ohne gestufte Haare getragen werden. Schlussendlich lassen sich Curtain Bangs mit praktisch fast jeder Haarlänge kombinieren, solange es sich nicht um extrem kurze Schnitte wie einen Buzzcut oder Micro-Pixie handelt.
Da mit kürzeren Haaren der Mittelscheitel manchmal schwieriger zu stylen ist, können die Curtain Bangs auch seitlich getragen werden. Teile die Bangs leicht seitlich und style sie in die gewünschte Richtung.
Kurz und knapp: Bei Curtain Bangs werden die vorderen Haare auf eine kürzere Länge geschnitten. Wie beim klassischen Pony können die Bangs kürzer oder länger ausfallen. Typischerweise umspielen diese „Vorhang-Pony“-Frisuren jedoch geschickt die Augen und Wangen und enden in der Gesichtsmitte. Für einen modernen Touch bleiben die Bangs oft auf einer ähnlichen Länge und in den meisten Fällen passt der Friseur den Pony mit leichten Stufen an. Dadurch entsteht ein Effekt wie ein geöffneter Vorhang: kürzer in der Mitte des Gesichts und allmählich länger zu den Seiten hin. Das Besondere dabei ist, dass das Gesicht durch diese Stufung perfekt umrahmt wird.
Wichtiger Profi-Tipp: Es ist besser, dass du die Curtain Bangs vorsichtig schneidest und mit dem Styling experimentierst, um den perfekten Look zu finden. Daher kann es hilfreich sein, sich vom Friseur deines Vertrauens beraten zu lassen oder ein paar YouTube-Tutorials anzusehen, um die Schneide-Techniken zu erlernen.
Die Curtain Bangs zu stylen ist nicht schwer und kann je nach Haartyp und gewünschtem Look variieren. Es ist besser, beim Styling flexibel zu sein und mit verschiedenen Looks zu experimentieren, um herauszufinden, was am besten für deine Haare funktioniert. Deshalb hier einige grundlegende Schritte:
Je nach gewünschtem Look lässt sich dieser Pony vielseitig stylen - mit und ohne Hitze.
Hier ist eine Übersicht der wichtigsten Utensilien:
Die Curtain Bangs sind zweifellos eine der gefragtesten Pony-Frisuren überhaupt. Ihre Vielseitigkeit, die perfekte Umrahmung des Gesichts und die Anpassung an verschiedene Haarlängen machen sie zu einem zeitlosen Trend. Ursprünglich in den 60er- und 70er-Jahren von Ikonen wie Jane Birkin und Brigitte Bardot getragen, erleben sie heute eine Renaissance und haben den klassischen, geraden Pony von seinem Thron gestoßen.
Die Flexibilität der Curtain Bangs zeigt sich auch bei unterschiedlichen Haarlängen: Ob kurz, mittellang oder lang, diese Pony-Variante passt zu allen. Sogar seitlich getragen oder in Kombination mit einem Long Bob oder kurz gestuften Schichten erzeugen sie einen trendigen Look, der derzeit stark im Fokus liegt.
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