Colmar Schulte-Goltz ist für viele Fans der ZDF-Sendung "Bares für Rares" ein bekanntes Gesicht. Doch nicht nur sein Fachwissen über Antiquitäten und Raritäten, sondern auch sein wandelbares Styling sorgt immer wieder für Gesprächsstoff.
Anfangs präsentierte sich Colmar Schulte-Goltz bei "Bares für Rares" eher zurückhaltend. Seine Haare waren brav gekämmt, er trug eine große Brille mit breitem Rand und bevorzugte einen klassisch-eleganten Kleidungsstil.
Heute ist Colmar Schulte-Goltz kaum wiederzuerkennen. Auf aktuellen Bildern seiner Galerie präsentiert er sich in modischen Anzügen, kombiniert mit Sportschuhen und einem markanten Schnauzer. Auch seine Frisur hat sich verändert, und sein Gesicht wirkt schlanker.
Es ist jedoch nicht die erste Typveränderung des Experten. Im Mai 2014, vor seiner Zeit bei "Bares für Rares", trug er noch lange, über die Schultern fallende Haare. Dieser Look unterschied ihn deutlich von seinem heutigen TV-Auftritt.
Colmar Schulte-Goltz begann seine Karriere mit einem Master-Abschluss in Kunstgeschichte an der Ruhr-Universität Bochum. Seine beruflichen Stationen führten ihn unter anderem zur Staatsgalerie Stuttgart und ins Museum Folkwang. Von 2002 bis 2006 war er als Dozent an seiner Alma Mater tätig und engagierte sich als Kurator für junge Kunst im Stadtmuseum Hattingen.
Seit 2002 betreibt er gemeinsam mit Oliver Noelte die Galerie Kunstraum in Essen und hat zudem die Galerie Goltz an der Philharmonie eröffnet. Seine Leidenschaft für Kunst ist tief in der Familiengeschichte verwurzelt, da bereits seine Urgroßmutter als Kunstsammlerin tätig war.
Seit 2015 ist Colmar Schulte-Goltz als Experte in der ZDF-Trödelsendung „Bares für Rares“ zu sehen. Dort ordnet er Antiquitäten und Raritäten in ihren historischen Kontext ein und schätzt die Objekte auf ihren Wert. Im Fernsehen tritt er klassisch-elegant gestylt auf.
In einer Folge von "Bares für Rares" glaubte Moderator Horst Lichter, sich auf einer Kunstfliese wiederzuerkennen. Er scherzte, es sei ein Porträt von ihm, das er selbst habe anfertigen lassen. Doch Experte Colmar Schulte-Goltz klärte auf, dass es sich um ein Werk von Wilfredo Lam handelte, einem bedeutenden lateinamerikanischen Künstler. Die Fliese, die Martina für fünf Euro erstanden hatte, wurde schließlich für 600 Euro verkauft.
Auch bei der Bewertung einer Glasmacherpfeife erhöhte Colmar Schulte-Goltz den Wunschpreis von 50 Euro auf bis zu 200 Euro.
Über das Privatleben von Colmar Schulte-Goltz ist wenig bekannt, da er sich diesbezüglich bedeckt hält. Sein Beziehungsstatus ist ebenso unbekannt wie sein Wohnort.
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