Die Wahl des richtigen Rasierers ist entscheidend für eine effektive Hautpflege und einen hohen Komfort. In diesem Artikel werden verschiedene Aspekte von Rasierern beleuchtet, um Ihnen bei der Auswahl des besten Produkts für Ihre Bedürfnisse zu helfen.
Körperpflegeprodukte, die in Tests geprüft wurden, überzeugen durch ihre hochwertigen Inhaltsstoffe und besonders sanfte Wirkung auf der Haut. Die getesteten Modelle zeichnen sich durch hautfreundliche Formulierungen aus und bieten eine optimale Balance zwischen Pflege und Verträglichkeit. Natürliche Wirkstoffe sorgen für eine nachhaltige Feuchtigkeitsversorgung und unterstützen die Regeneration der Haut.
Die innovative Pflegetechnologie dieser Produkte ermöglicht eine besonders gute Aufnahme der Wirkstoffe in die Haut. Durch die leichte Textur lassen sich die Pflegeprodukte angenehm auftragen und ziehen schnell ein, ohne einen störenden Film zu hinterlassen. Die hohe Qualität der Inhaltsstoffe spiegelt sich in der lang anhaltenden Pflege wider, während die praktischen Verpackungen eine hygienische und sparsame Anwendung gewährleisten. Besonders positiv fallen dabei die dermatologisch bestätigten Eigenschaften und die ausgewogene Zusammensetzung der Rezepturen auf.
Beim Rasieren ist die Frage nach nass oder trocken eine ganz persönliche Entscheidung. Es steht außer Frage, dass die Nassrasur die gründlichere Variante ist. Neben dem eigentlichen Rasierer bedarf es hier einer guten Rasiercreme oder eines Rasierschaums. Damit diese Pflegeprodukte ordentlich aufgebracht werden können, ist ein guter Rasierpinsel notwendig.
Wer das klassische Rasieren zelebriert, greift zusätzlich zum Rasierpinsel auch zu Körperpflegeprodukten wie einem eleganten Streichriemen oder auch einer Schale für den Rasierschaum. Besitzer eines elektrischen Rasierers wiederum werden nur dann lange Freude an ihrem Gerät haben, wenn sie den elektrischen Rasierer ordnungsgemäß reinigen. Hier bieten sich verschiedene Reinigungskartuschen als erste Wahl an. Hier stehen passende Flüssigkeiten und Öle für die optimale Reinigung und den Schutz der Klingen zur Auswahl.
Im Bereich der Körperpflegeprodukte und Zubehör stehen auch Pinzetten ganz oben auf der Einkaufsliste vieler Menschen. Die Pinzette ist ein Universaltalent im Bad und sollte in keinem Haushalt fehlen. Mit einer guten Pinzette lassen sich kleine Gegenstände greifen und fixieren, sodass die Einsatzmöglichkeiten in der Kosmetik und in der Medizin sehr vielfältig sind.
Philips Rotationsrasierer wurden speziell für dein natürliches Haarwachstum entwickelt und schneiden dank der um 360 Grad rotierenden Klingen in alle Richtungen, um sämtliche Haare zu erfassen - egal, in welche Richtung sie wachsen. Das Ultraflex Federungssystem mit vollständig flexiblen Scherköpfen passt sich jeder Kontur deines Gesichts an und erfasst selbst schwer erreichbare Haare im Nacken.
Die Klingen berühren deine Haut dabei nicht. Zwischen den Scherköpfen des Rasierers und deiner Haut befindet sich unsere Schutzbeschichtung. Unsere Rasierer sind auf Spitzenleistungen ausgelegt und verfügen über eine 5-Jahres-Garantie, damit du ultimative Zuverlässigkeit und Leistung genießen kannst.
Der Rasierer verfügt über eine intelligente Sensortechnologie für Gesichtshaare, mit der die Haardichte 500 Mal pro Sekunde gemessen wird. Maximal schnelle Beweglichkeit für maximale Effizienz. Passe die Geschwindigkeit deines Rasierers mit Hilfe der persönlichen Komforteinstellungen auf niedrig, mittel oder hoch an. Die leistungsstarke Reinigungsstation reinigt und pflegt deinen Rasierer in nur 1 Minute und sorgt so für eine optimale Leistung über einen längeren Zeitraum. Die Reinigungsstation ist 10 Mal effektiver als die Reinigung mit Wasser****. Passe deine Rasiergewohnheiten deinen Bedürfnissen an.
Wir bei Philips fördern Nachhaltigkeit in allen Aspekten der Produktherstellung. All unsere 9000 Prestige Rasierer bestehen aus hochwertigen, langlebigen Komponenten sowie recycelbaren Verpackungen. Lade deinen Rasierer mit dem leistungsstarken und energiesparenden Lithium-Ionen-Akku in nur 1 Stunde vollständig auf. Hast du es eilig? Dieser S9000 Prestige Rasierer wird in einem Premium-Reiseetui geliefert, in dem du sämtliches aufsteckbares Zubehör verstauen können.
Für die tägliche Nutzung sind Klingen aus Edelstahl oder speziellen Legierungen am langlebigsten. Edelstahl bietet eine gute Schnitthaltigkeit und ist korrosionsbeständig. Wenn Sie eine Nassrasur bevorzugen, wählen Sie einen Elektrorasierer, der speziell für diesen Zweck ausgelegt und wasserfest ist. Trockenrasierer sind flexibler und eignen sich für den schnellen Einsatz unterwegs.
Eine Reinigungsstation entfernt Haare und Bakterien und verlängert die Lebensdauer der Klingen. Für Reisen sollte der Rasierer mindestens 40-60 Minuten Akkulaufzeit bieten, um mehrere Rasuren ohne Nachladen zu ermöglichen. Ein flexibler Scherkopf ist entscheidend für eine gründliche Rasur, da er sich an die Konturen des Gesichts anpasst. Ein Gewicht von 150-250 Gramm ist ideal für die Handhabung. Leichtere Modelle sind einfacher zu manövrieren, während schwerere Modelle oft stabiler und langlebiger sind.
Klingen sollten alle 12-18 Monate gewechselt werden, abhängig von der Nutzungshäufigkeit. Die Kosten für Ersatzklingen liegen in der Regel zwischen 20 und 50 Euro. Reinigen Sie den Rasierer regelmäßig unter fließendem Wasser oder verwenden Sie die Reinigungsstation. Achten Sie darauf, die Klingen und den Scherkopf regelmäßig zu ölen, um die Lebensdauer zu verlängern. Wenn Sie empfindliche Haut haben, suchen Sie nach Rasierern mit Hautschutztechnologie, wie z.B. speziellen Klingen für weniger Reibung. Ein integrierter Trimmer kann ebenfalls nützlich sein, um die Bartlängen vor der Rasur zu kürzen.
Die Lautstärke variiert je nach Modell, liegt aber in der Regel zwischen 60 und 80 dB. Achten Sie auf Herstellerangaben zur Lautstärke, wenn Ihnen ein leiser Betrieb wichtig ist. Zusätzlich zu dem Rasierer sollten Sie eine Reinigungsbürste, eventuell einen Trimmer und eine Schutzhülle für Reisen in Betracht ziehen. Eine Reinigungsstation kann ebenfalls nützlich sein, um die Klingen hygienisch zu halten.
Zusätzlich zu Elektrorasierern könnten Bartschneider und Haarschneider für umfassendere Pflege- und Stylingbedürfnisse von Interesse sein. Diese Geräte bieten Ihnen die Flexibilität, Ihre Gesichtshaare nach Wunsch zu trimmen und zu stylen. Aktuelle Testberichte finden Sie auf Testsieger.de.
Der Konturenschneider ist kein normaler Barttrimmer - vielmehr ist es ein Präzisions-Barttrimmer, der durch spezielle Eigenschaften perfekt dafür geeignet ist, Konturen sauber und einfach zu schneiden. Denn präzise Konturen haben längst Einzug in das alltäglich Bartstyling erhalten.
Wenn du nach einem Trimmer suchst, der auf die perfekte Rasur der Konturen spezialisiert ist, wir die Auswahl schon bedeutend kleiner. So konnten uns unter anderem die Geräte von Babyliss nicht überzeugen. Deutlich besser sieht es beim Traditionshersteller Philips aus, der schon seit je her Innovator in diesem Segment ist. Mit dem “Contura”-Konturenschneider von Wella konnte uns auch ein Produkt überzeugen, mit welchem wir nicht von Anfang an gerechnet hätten.
Der Wella Contura Profi für ca. 100 € Konturenschneider ist eine Profi-Maschine zum präzisen Schneiden von Konturen. Das Schneidesystem ist aus rostrfreiem Edelstahl und zudem diamantgeschliffen. Mit nur 128 g Gewicht liegt es sehr gut in der Hand und das robuste Chromgehäuse sorgt für eine angenehme Haptik.
Der Philips Bartstyler ist etwas für echte Liebhaber der Präzision. Als weltweit erster Konturenschneider verfügt er über eine Laser-Technologie, die eine rote Linie auf deine Haut projiziert. Somit wird symetrisches Schneiden kinderleicht. Mit insgesamt 17 einstellbaren Schnittlängen von 0,4 mm bis 2 mm Länge wird der Konturenschneider jeden Ansprüchen gerecht. Die einzelnen Schnittlängen lassen sich mit nur einer Fingerbewegung über da integrierte ZoomWheel einstellen. Das Gerät ist unter Wasser abwaschbar und verfügt über umfangreiches Zubehör. Auch das Verhältnis von Ladezeit zu Laufzeit überzeugt (60min/60 min).
Unsere Empfehlung für den perfekten Schnitt präziser Konturen ist der Präzisions-Bartstyler von Philips. Zum einen durch sein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis und zum anderen durch intelligente technische Features.
Im Prüflabor mussten die Beinhaare der Probandinnen dran glauben. Und bei sich zu Hause rasierten sie ihre Achseln, die Bikinizone und ebenfalls die Beine. Insgesamt 50 Frauen im Alter von 16 bis 58 Jahren haben die Nassrasierer im Auftrag der Stiftung Warentest ausprobiert, sowohl Einweg- als auch Systemrasierer mit Wechselklingen. Jedes Produkt kam 150 Mal zum Einsatz.
Die Tabelle zeigt Bewertungen für 20 Damen-Nassrasierer, unter anderem von Aldi, Amazon, dm, Gillette, Nivea, Rossmann und Wilkinson Sword (Preise: 0,24 bis 9,45 Euro). Im Test waren 14 Systemrasierer mit Wechselklingen sowie 6 Einwegrasierer.
Die Stiftung Warentest hat Rasierergebnis, -komfort, Hautschonung und Handhabung untersucht. Zwei bis sechs Schneiden haben die geprüften Rasierer im Klingenblock. Doch nicht nur sie zählen für das Rasierergebnis. Außer auf die Klingen kommt es auch auf die Form des Damenrasierers und des Rasierkopfs an.
So rasiert einer der Testsieger mit drei Klingen einen Hauch besser als etwa die Konkurrenz mit doppelt so vielen. Das schlechteste Einwegmodell mit zwei Schneiden und starrem Rasierkopf entfernt Haare unter den Achseln und in der Bikinizone dagegen nur mühsam. Das liegt an ihrem ergonomisch geformten Griff und abgerundeten Schwingkopf.
Besonders mühelos über die Haut glitten zwei Produkte. Ihr Rasierkomfort ist sehr gut. Einwegprodukte sind einfacher gestaltet. Mit ihren sehr kleinen, eckigen Klingenblöcken passen sich die meisten nicht gut an Beinkonturen an. Lediglich zwei Einwegprodukte rasierten ähnlich komfortabel und gründlich wie Systemrasierer.
Das hängt unter anderem davon ab, wie dick und dicht die Haare wachsen und wie groß die Hautfläche ist, die rasiert wird. Nach fünf Rasuren hatte die Schneideleistung der geprüften Produkte kaum nachgelassen. Auch die Gleitstreifen der meisten Nassrasierer für Frauen hielten gut. Auf Fliesen oder am Badewannenrand können sie aber festkleben.
Obwohl sich Haut und Haarwuchs der 50 Prüffrauen zum Teil deutlich unterschieden, kam es im Damen-Nassrasierer-Test nur sehr vereinzelt zu Schnitten oder Hautrötungen. Alle Rasierer im Test arbeiteten hautschonend. Bestnoten in dieser Disziplin erzielten fünf Modelle mit Wechselklingen.
Doch auch für die besten Damenrasierer gilt: Stumpfe oder beschädigte Klingen sollten rechtzeitig ausgewechselt werden. Systemrasierer für Damen passen sich mit ihren abgerundeten Rasierköpfen besonders gut an Körperkonturen an. Das erleichtert die Rasur an schwer erreichbaren Stellen in der Bikinizone und Achselhöhle.
Manche bevorzugen dennoch die eher kantigen Systemrasierer für Männer auch weil die meist schwerer sind als die Frauenmodelle − zum Teil um bis zu 30 Gramm. Einwegrasierer für die einen wie für die anderen ähneln sich hingegen oft in Form und auch Gewicht.
Der Philips S9985/35 ist das Topmodell aus der Philips 9000er Serie. Dieser mit App ausgestattete elektrische Rasierer verspricht eine haargenaue Rasur.
Anders als Hauptkonkurrent Braun setzt Philips traditionell auf Rotationsrasierer, die mit drei rundlichen, dreieckig angeordneten Scherköpfen ausgestattet sind. Weil sie damit 360° drehbar sind, sollen sie sich laut Philips perfekt an die jeweiligen Gesichtskonturen anpassen können.
Der Philips S9985/35 Rasierer ist äußerst hochwertig verarbeitet und kommt in einem Mix aus Schwarz, Chrome und matter Aluminium-Optik daher, welche Philips selbst als „Chrome“ betitelt. Der Handgriff ist für besseren Halt gummiert. Ein OLED-Display am Griff zeigt per Druck auf die darunter liegende Taste entweder die Akkustandsanzeige inkl. Druckregulierung, die Kindersicherung oder die Aktivierung bzw. Deaktivierung des LED-Leichtringes. Das Top-Modell misst 245 x 162 x 92 mm bei einem Gewicht von 470 g. So hochwertig das Gerät insgesamt wirken mag: die schwarze Kunststoff-Ladeschale wirkt hingegen allzu günstig.
Für die Preisklasse fällt der Lieferumfang recht spartanisch aus: Der Philips Philips S9985/35 kommt in einer Transportbox, dazu gibt’s ein Ladegerät, einen kleinen Pinsel zur Reinigung, Garantie- und Servicekarte, Schnellstartanleitung und Gebrauchsanweisung. Wer mehr Komfort möchte, kann zur Version S9985/55 greifen. Dann ist auch eine kabellos angebundene Reinigungsstation mit im Lieferumfang. Übrigens: Falls ihr den Scherkopf austauschen wollt, dann sucht nach der Bezeichnung „SH91/50“. Ein Ersatzscherkopf ist ab ca. 38€ zu haben.
Philips verspricht eine haarscharfe Trocken- und Nassrasur mithilfe der Dual SteelPrecision Klingen für die Rasierer der 9000er Serie. Dabei handelt es sich um 72 selbstschärfende Klingen, welche 150000 Schneidevorgänge pro Minute liefern sollen. Damit das Ganze möglichst gründlich und effizient abläuft, nutzt Philips für sein Spitzenmodell die so genannte SkinIQ Technologie - angeblich greift man dabei auf KI zurück.
Dank eines Drucksensors, den Philips“Pressure Guard Sensor“ tauft, soll die perfekte Rasur hautschonend möglich sein: Drückt man zu wenig, leuchtet ein LED-Leuchtring unterhalb des Schärkopfes blau auf, drückt man hingegen zu stark, verfärbt sich der LED-Ring orange. Übt ihr genau den richtigen Druck aus, ist auch farbtechnisch alles im grünen Bereich. Hautschonend soll auch die Nano SkinGlide-Beschichtung des Scherkopfes sein, welche eine 30% bessere Gleitfähigkeit über die Haut laut Hersteller ermöglichen soll.
Der Philips S9985/35 Rasierer verfügt zudem über Bluetooth und lässt sich mit der „Philips GroomTribe“-App koppeln. Dank integrierter Bewegungssensoren soll die App Feedback zur eigenen Rasurtechnik geben, etwa ob man ausreichend gut in bestimmten runden Kreisbewegungen rasiert. Außerdem soll man Tipps zur Rasur bekommen.
5 Minuten Ladezeit sollen für eine Rasur reichen, nach einer Stunde ist der nicht näher beschriebene Li-Ionen Akku voll aufgeladen. Will man den Philips S9985/35 reinigen, kann man ihn zusammen mit seinem aufgeklappten Präzisionstrimmer unter fließendes Wasser halten - fertig.
Fairerweise muss man sagen, dass ein 5-Tage-Bart oft eher einem 10-Tage-Bart bei Anderen entspricht. Entsprechend schwer hat es der Philips-Rasierer zu Beginn, reißt aber erfreulicherweise keine Haare aus, sondern verrichtet seinen Dienst klaglos und ist damit angenehm leise - sofern man nicht den Präzisionstrimmer hinzuschaltet. Erster Eindruck also: eine tadellose Rasierleistung?
Die Anzeige des LED-Ringes ist beim Rasieren wirklich gelungen und hilfreich, macht sie doch auf einen Blick klar, wie oft man zu viel Druck ausübt. Man muss aber satte 12 Minuten (und damit 9 Minuten länger als empfohlen) rasieren, bis man mit der Rasur halbwegs zufrieden ist.
Das liegt hauptsächlich am (zu) großen Scherkopf, mit dem man nicht alle Bartstellen gut erreichen kann. So hat man Probleme am Haupthaaransatz auf beiden Wangenseiten, insbesondere aber direkt unterhalb der Nase. An diesen beiden Stellen hilft auch kaum der Präzisionstrimmer, den man hinzuschaltet. Hier bleibt es also eine haarige Angelegenheit.
Am Ende sind deutliche längere Stoppeln an beiden Wangenseiten zu sehen, auch der Kinn- und Halsbereich könnte sauberer sein. Die Rasur wird daher als okay empfunden, nicht als sehr gut und dem Gerätepreis angemessen. Was wiederum sehr gut gefällt, ist die einfache Reinigung unter fließendem Wasser nach der Rasur. Daran erinnert auch ein entsprechendes Symbol im OLED-Display nach jeder Rasur.
Die App an sich gliedert sich in drei Hauptbereiche. Der „Home“-Tab enthält Rasier-, Bart- und Hautpflege-Tipps sowie Informationen zur Nutzung und Reinigung des Philips S9985/35 Rasierers. Schön dabei: Es existieren viele Erklärvideos. Weniger schön: Sie lassen sich nicht abspielen.
Interessanter ist der zweite Tab, der sich in „Rasur“ und „Style“ unterteilt. Im Reiter „Rasur“ sehe ich Infos zur Rasierdauer- und Gerätenutzung, kann mir einen „Rasierplan“ anlegen lassen oder eine „geführte“ Rasur starten, hinter der sich drei Grafiken zur Rasierdauer, Druckstärke und Qualität der Kreisbewegungen befinden.
Wechsele ich auf den Reiter „Style“, werden mir mithilfe der Frontkamera Bartstile auf mein Gesicht projiziert („Style-Spiegel“), ich kann mir Artikel zu verschiedenen Barttypen durchlesen oder aber - und das ist in der App oft der Fall, mir Empfehlungen von einer Art Chat-Bot geben lassen.
Der Einstellungs-Tab schließlich sollte selbsterklärend sein - hier wähle ich zumeist On/Off-Optionen im Hinblick auf den LED-Ring oder den Ton (ja, das Ding hat einen Lautsprecher verbaut). Ist diese App Spielerei? Meiner Meinung nach: Ganz klar ja. Möchte ich den Druck anpassen, sehe ich das am LED-Ring des Rasierers. Kreisende Bewegungen sollte ich nach ein wenig Übung auch hinkriegen. Und Tipps und Tricks kann ich mir auch überall sonst holen.
Wer sich für den Philips S9985/35 Rasierer entscheidet, bekommt sicherlich ein hochwertiges Gerät - allerdings mit einer qualitativ ungenügenden Ladeschale.
Die Rasierleistung an sich ist ausgezeichnet und der den Anpressdruck anzeigende LED-Leichtring ein sinnvolles Feature. Die App hingegen ist mehr Schein als Sein - es sei denn, ihr legt großen Wert auf Styling-Tipps und Rasierstatistiken. Die Achillesferse ist und bleibt der bullige Scherkopf, der es für mich unmöglich macht, bestimmte Bartstellen zu erreichen. Andere Barttypen haben da evtl. weniger Probleme. Ich persönlich werde weiterhin beim Trimmen und ggf. bei der klassischen Nassrasur bleiben.
Der eine Rasierer zieht und zupft am Bart, lässt viele Stoppeln stehen und die Haut brennt nach der Marter. So möchte niemand in den Tag starten - erst recht niemand mit empfindlicher Haut. Ganz anders der Testsieger. Er rasiert schnell und gründlich, ohne die Haut anzugreifen.
Glatte Wangen gibt es schon für wenig Geld. Extras wie ein schwenkbarer Scherkopf, ein besonders starker Akku oder eine automatische Reinigungsstation treiben oft den Preis hoch.
Die Tabelle zeigt Bewertungen für 12 Elektrorasierer, darunter mehrere Modelle der Marktführer Philips und Braun (Preise: 45 bis 550 Euro). Die meisten Modelle lassen sich auch mit Gel oder Schaum als Nass-Trockenrasierer einsetzen.
Welcher Rasierertyp sind Sie? Soll die Rasur vor allem gründlich, sanft, schnell, leise oder komfortabel sein? Brauchen Sie eine automatische Reinigungsstation? Mit unserem Rasierer-Test findet jeder den besten Elektrorasierer für seine Bedürfnisse.
Insgesamt 48 Herren rasierten sich für uns im Labor - die eine Hälfte täglich, die andere alle fünf Tage. Mit jedem Gerät schoren sie je eine Gesichtshälfte sauber, mit einem anderen Gerät die zweite. Dieser Halbseitentest ermöglicht den direkten Vergleich: Welches Gerät arbeitet gründlicher, welches schont die Haut besser?
Alle Geräte entfernten die Stoppeln eines Tages zuverlässig. Allerdings hinterließ kein einziger elektrischer Trockenrasierer so glatte Haut wie ein guter Nassrasierer. Nassrasierer ziehen das Barthaar leicht aus der Haut, bevor sie es abschneiden. Danach fühlen sich Wangen und Kinn glatt an wie ein Babypopo. Elektrorasierer dagegen schneiden nur die Haare ab, die durch die Scherfolie ans Messer gelangen.
Um die Haltbarkeit der Geräte zu prüfen, simulierten wir in einem Dauertest sieben Jahre täglicher Nutzung. Die Scherfolien hielten dabei deutlich länger, als von den Anbietern angegeben. Remington empfiehlt alle sechs Monate neue Scherfolien und Klingen für 35 Euro, Braun alle 18 Monate neue Scherköpfe für bis zu 70 Euro.
Regelmäßige Pflege nach jedem Einsatz erhöht die Haltbarkeit. Alle Modelle im Test lassen sich leicht per Hand reinigen: ausklopfen, eventuell Stoppeln mit einer Bürste entfernen und abspülen. Drei Geräte des Tests verfügen über eine Reinigungsstation, die den Scherkopf automatisch säubert.
Mangelhaft für die Umwelt bewerten wir Geräte, deren Akku so fest verschweißt ist, dass nicht einmal der Kundendienst ihn wechseln kann. Nur bei zwei Anbietern ist der Wechsel problemlos möglich, einer davon bietet an, noch bis zu sieben Jahre nach Ende der Produktion neue Akkus einzubauen und verlangt für diesen Service zwischen 20 und 30 Euro plus Porto. Die übrigen Geräte sind Elektroschrott, wenn ihr Akku kaputt geht.
Der Rasierer von Aldi ist fast genauso schwer ist wie der teure Gilette. Auch aufgefallen ist, das der Drehkopf der Gilette´s viel beweglicher ist und die Klinge viel mehr Freiraum hat. Beim Aldi ist sie stark eingeschränkt und nur mit großem Kraftaufwand zu bewegen. Hier ein Punkt an den Gilette.
Normal kriege ich nur minimale neuen Stoppeln am ersten Tag nach der Rasur. Nach der Rasur mit dem ALdi-Shaver hab ich sie nun schon zahlreich. DIeser Umstand fällt auch beim reinigen des Gesichts, direkt nach der Rasur auf: Beim abspülen mit kaltem Wasser, bemerke ich nach dem Gilette Rasierer, keine Unebenheiten oder zurückgebliebene Stoppel. Beim Aldi - Shaver schon. Kann natürlich auch sein, das ich noch nicht so ganz mit dem starren Kopf zurecht komme.
Zum Schluss muss jeder selbst wissen, wie viel im seine Sicherheitsrasur wert ist. Bei den unverschämt Preisen, die Wilkinson, aber vorallem Gilette fordern, ist eine Proberasur mit dem Aldi Nassrasierer aber auf jedenfall zum empfehlen. Die minimal bessere Gründlichkeit, rechtfertigt nicht einen Mehrpreis von ca. 900%(!!!!!!!!!!). Wohlgemerkt nur bei den Klingen. Ausserdem kann die Gründlichkeit auch von meinem Persöhnlichen Rasurverhalten stammen.
| Merkmal | Aldi Nassrasierer | Gillette Rasierer |
|---|---|---|
| Gewicht | Ähnlich | Ähnlich |
| Drehkopf | Weniger beweglich | Beweglicher |
| Klingenfreiraum | Eingeschränkt | Mehr Freiraum |
| Stoppeln nach Rasur | Zahlreich | Minimal |
| Reinigung nach Rasur | Unebenheiten/Stoppeln | Keine Unebenheiten |
| Preis | Günstiger | Teurer |
tags: #Clean #Secret #Rasierer #Test
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.