Kopfgneis bei Babys ist weit verbreitet. Die Kopfhaut des kleinen Köpfchens ist dann mit Schuppen bzw. einer gelblich bis bräunlichen Kruste bedeckt. Für Dein Baby ist dieses Ekzem allerdings nicht gefährlich und daher besteht auch kein Grund zur Sorge. Viele Eltern sind verwundert, wenn das Köpfchen ihres Babys plötzlich mit gelblich-bräunlichen Schuppen bedeckt ist. Kopfgneis, medizinisch seborrhoisches Ekzem, ist eine häufige nicht entzündliche Hauterkrankung bei Babys, die sich durch Schuppen auf der Kopfhaut äußert. Die typischen Kopfgneis-Schuppen sind leicht zu erkennen. Manchmal werden sie mit Milchschorf verwechselt, der im Gegensatz zum Kopfgneis entzündlich ist. Ganz und gar nicht! Kopfgneis ist zwar etwas unschön anzusehen, aber in der Regel vollkommen harmlos. Allerdings kann es sein, dass es zu vorübergehendem Juckreiz kommt, weil dein Baby trockene Kopfhaut hat. Kopfgneis kann bereits in den ersten Lebenswochen deines Babys auftreten und dann mehrere Monate anhalten. Versuche, geduldig zu bleiben: Der Kopfgneis wird mit der Zeit von allein verschwinden.
Kopfgneis, auch bekannt als seborrhoisches Säuglingsekzem, ist eine häufige Hauterkrankung. Diese tritt vor allem bei Säuglingen und Kleinkindern auf. Es handelt sich dabei um gelb-bräunliche, ölige Schuppen, die sich auf der Kopfhaut des Kindes bilden. Beruhigend für Eltern zu wissen: Die Haupterkrankung ist in der Regel harmlos und verursacht dem Kind keine Beschwerden.
Kopfgneis (seborrhoisches Ekzem oder seborrhoische Dermatitis) ist eine Hautveränderung am Kopf, die bei Säuglingen innerhalb der ersten drei Lebensmonate auftreten kann. Abgestorbene Hautzellen, die sich normalerweise unbemerkt von alleine lösen, werden nicht abgebaut. Es bleiben grobe Schuppen und teilweise dicke Krusten zurück.
Kopfgneis, medizinisch als seborrhoisches Säuglingsekzem bezeichnet, ist eine Hauterkrankung, bei der gelbliche, ölige Schuppen auf der Kopfhaut von Babys und Kleinkindern auftreten. Meistens beginnt dies in den ersten Lebensmonaten und verschwindet wieder von selbst im Laufe des ersten Lebensjahres.
Kopfgneis ist eine normalerweise harmlose Hauterscheinung bei Babys in den ersten Wochen oder Monaten nach der Geburt. Das Hauptmerkmal sind weiche, gelbliche Schuppen die meist auf der Kopfhaut, aber auch im Gesicht (Augenbrauen), im Nacken oder Windelbereich auftreten können und dem seborrhoischen Ekzem beim Erwachsenen ähneln können. Diese Schuppen verschwinden meistens innerhalb des 1. Lebensjahres von selbst wieder.
Es ist nicht bekannt, wodurch Kopfgneis genau verursacht wird. Es könnte durch die mütterlichen Hormone begünstigt werden, die im Mutterleib an das Kind weitergegeben werden. Diese Hormone lösen vorübergehend eine erhöhte Talgproduktion aus, die zu dieser Schuppenbildung führt. Die Aktivität der Talgdrüsen sinkt dann im Baby- und Kindesalter stark ab und steigt erst mit dem Einsetzen der Pubertät wieder an. Zusätzlich könnte ein Hefepilz, der sich auf talgreicher Haut besonders gut vermehren kann, eine Rolle spielen. Dabei kann es sogar zu einem etwas unangenehmen Geruch der befallenen Stellen kommen. Mit mangelnder Hygiene hat dies aber nichts zu tun. Des Weiteren wird vermutet, dass es einen Zusammenhang zwischen der Schädigung der Hautbarriere oder einer Fehlsteuerung des Immunsystems und Kopfgneis gibt.
Die genaue Ursache von Kopfgneis beim Babys ist nicht vollständig geklärt. Es wird angenommen, dass eine Kombination aus Faktoren wie hormonellen Veränderungen nach der Geburt und der Aktivität von Talgdrüsen eine Rolle spielen. Diese Talgdrüsen können in den ersten Lebenswochen deines Babys überaktiv sein und dazu führen, dass überschüssiger Talg auf der Kopfhaut produziert wird.
Kopfgneis wird auch als seborrhoisches Säuglingsekzem bezeichnet. Seborrhoisch steht dabei für eine Überproduktion der Talgdrüsen. Der abgesonderte Talg aus den Talgdrüsen schützt unsere Haut vor Austrocknung, wird jedoch zu viel produziert, kann die Haut den überschüssigen Talg nicht mehr abwerfen und er bleibt in Form von weichen, gelblichen Schuppen auf der Haut zurück. Die Ursache für die übermäßige Talgproduktion sind vermutlich Geschlechtshormone, die vor der Geburt von der Mutter auf das Kind übertragen wurden. Diese Hormone können vorübergehend eine erhöhte Talgproduktion insbesondere an der Kopfhaut beim Baby auslösen und damit zu Kopfgneis führen.
In der Forschung wird angenommen, dass eine gesteigerte Aktivität der Talgdrüsen einen besonderen Faktor darstellt. Dies könnte auf den Einfluss von mütterlichen Hormonen zurückzuführen sein, die während der Schwangerschaft auf das Kind übertragen werden. Zusätzlich kann auch eine übermäßige Besiedelung der Haut mit Hefepilzen das Auftreten von Kopfgneis begünstigen.
Beim Kopfgneis reagiert die Haut ähnlich wie bei der Akne auf hormonelle Schwankungen und produziert übermäßig viel Talg. Es wird vermutet, dass dafür mütterliche Hormone verantwortlich sind, die noch eine Weile im Blutkreislauf des Babys aktiv sind.
Das Ekzem zeigt sich als gelblich bis bräunlich fettig wirkende Schuppen oder Schuppenkrusten (auch Gneis genannt) an der Kopfhaut Deines Babys. Die Haut unter der Schuppendecke kann zudem gerötet sein. Diese Hautschuppen haften meist an den Haaren fest und lassen sich bei Babys nur schwer entfernen. Neben dem typischen Kopfgneis kann das seborrhoische Ekzem auch Hautveränderungen im Gesicht (beispielsweise an der Stirn, den Ohren, an und zwischen den Augenbrauen oder auf der Nase) sowie am Körper verursachen. Dabei sind häufig die Hautfalten betroffen. Dein Kind wird von diesem Hautausschlag wenig mitbekommen, denn im Gegensatz zu anderen Hauterkrankungen juckt Kopfgneis in der Regel nicht.
Kopfgneis findet sich meist, wie der Name schon vermuten lässt, auf der Kopfhaut des Babys. Es gibt aber auch Babys, bei denen sich das Ekzem auf die Stirn, die Augenlider bzw. Kopfgneis an den Aufgenbrauen erkennen. Es handelt sich bei Kopfgneis um eine Hautveränderung am Kopf des Babys, welche fachsprachlich als seborrhoisches Ekzem oder seborrhoische Dermatitis bezeichnet wird. Das Ekzem zeigt sich als gelblich bis bräunlich verfärbte Kruste. Es handelt sich um abgestorbene Hautzellen, die nicht von der Haut abfallen, sondern auf ihr verbleiben. Sie ähneln einer Schuppenkruste. Die Haustschuppen kleben auf der Haut fest, die darunter meistens gerötet ist.
Kopfgneis kannst Du an den gelblich, öligen Schuppen auf der Kopfhaut Deines Kindes erkennen. Diese können dick und krustig sein. Manchmal haben die Schuppen bei Kopfgneis zudem einen leichten Geruch. In einigen Fällen kann die Hauterkrankung neben der Kopfhaut auch auf den Augenbrauen, den Augenlidern, den Ohren und der Nase auftreten. Es ist in der Regel nicht schmerzhaft oder juckend und verursacht keine Beschwerden für Dein Kind.
Folgende Symptome können auftreten:
Meist ist Kopfgneis bei Babys nicht von langer Dauer und auch nicht ansteckend. Die Haut verheilt meist innerhalb der ersten zwei Lebensjahre und ohne, dass dabei Narben zurückbleiben. In einigen Fällen kann der Heilungsprozess allerdings auch länger dauern. Es besteht aber weder Grund zur Sorge noch Handlungsbedarf. Befällt das Ekzem allerdings Jugendliche oder Erwachsene, haben sie wahrscheinlich immer wieder damit zu tun, da die Erkrankung in diesem Alter chronisch verläuft. Die Hautveränderungen sind dann mal mehr, mal weniger drastisch. Es kann auch vorkommen, dass der Gneis eine Zeit lang ganz verschwindet und dann plötzlich wieder auftaucht.
Kopfgneis und Milchschorf werden gern miteinander verwechselt. Das äußere Erscheinungsbild ist tatsächlich sehr ähnlich. Bei beiden Hautveränderungen bilden sich schuppige Ablagerungen auf der Kopfhaut.
Kopfgneis solltest Du nicht mit Milchschorf verwechseln. Letzterer befällt meistens auch den Rumpf, die Gliedmaßen und den Windelbereich. Auch im Erscheinungsbild sind Unterschiede festzustellen. Beim Milchschorf sind die harten Schuppen nicht verfärbt und sie lassen sich mit einer guten Pflegecreme einweichen und lösen.
Milchschorf und Kopfgneis sehen sich ähnlich. Tatsächlich ist Kopfgneis aber die viel häufigere, harmlosere und unkompliziertere Form. Er heilt von alleine und folgenlos ab.
Obwohl die Begriffe oft synonym verwendet werden, gibt es tatsächlich einen Unterschied zwischen Milchschorf und Kopfgneis. Beide Hautprobleme treten bei Säuglingen auf, aber sie unterscheiden sich in einigen Aspekten.
Kopfgneis tritt in der Regel in den ersten Lebenswochen auf und zeigt sich als gelbliche, ölige Schuppen auf der Kopfhaut des Babys. Die Hauterkrankung ist harmlos und verschwindet meist wieder von selbst.
Milchschorf hingegen tritt etwas später auf - oft zwischen dem dritten und sechsten Lebensmonat. Die Schuppen sind dick, trocken und rot und treten nicht nur auf der Kopfhaut, sondern auch an anderen Stellen auf. Beispielsweise an den Augenbrauen oder hinter den Ohren. Milchschorf kann ein frühes Anzeichen für Neurodermitis sein - eine chronische Hauterkrankung, die mit Juckreiz und Entzündungen einhergeht. Bei Verdacht auf Milchschorf solltest Du daher einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.
Unterschiede zwischen Kopfgneis und Milchschorf:
| Merkmal | Kopfgneis | Milchschorf |
|---|---|---|
| Vorkommen | typischerweise an der Kopfhaut; evtl. auch im Gesicht und in den Hautfalten des Körpers | am Kopf, im Gesicht und/oder im Windelbereich; auch: Rumpf und Gliedmaßen |
| Beginn | ab dem zweiten bis zum sechsten Lebensmonat | ab dem dritten bis zum fünften Lebensmonat |
| Aussehen | gelblich bis bräunliche Schuppen oder Schuppenkrusten; fettig wirkend; unter der Kruste evtl. gerötete Haut | trockene, harte Schuppen; erinnert an angebrannte Milch; häufig Juckreiz; kann zusammen mit anderen Hautveränderungen wie Neurodermitis auftreten |
| Dauer | einige Monate bis zum zweiten Lebensjahr; in einigen Fällen auch bis zum zehnten Lebensjahr | bis zu zwei Jahren |
| Therapie | nicht nötig, aber möglich | lösen der Krusten und tägliche Behandeln mit Basispflegecreme; ggf. antientzündliche Therapie |
Im Gegensatz zu anderen Erkrankungen der Haut wie Milchschorf, einer beginnenden Neurodermitis oder Schuppenflechte, juckt Kopfgneis in der Regel nicht und verursacht bei Deinem Baby keine Beschwerden. Bei Unsicherheiten solltest Du Dir jedoch immer ärztlichen Rat einholen.
Obwohl Kopfgneis ganz von alleine wieder abheilt, wollen einigen Eltern die unschöne Kruste gern entfernen oder einer Ausbreitung vorbeugen. Die dicken, gelben oder bräunlichen Schuppen lassen sind aber nicht ganz so einfach lösen und man sollte daher sehr vorsichtig sein, wenn man etwas gegen das seborrhoische Ekzem unternehmen möchte. Trotzdem kannst Du ein paar Dinge versuchen, um den Kopfgneis vorsichtig zu reduzieren:
Auch wenn die Versuchung bei Kopfgneis vielleicht groß sein mag: Das Abkratzen der Schüppchen mit Deinen Fingern/Fingernägeln solltest Du vermeiden: Du könntest dabei die darunterliegende Haut verletzen.
Entferne den krustenartigen Überzug nicht ohne Pflegemittel von der Haut. Die Hautschuppen kleben sehr fest. Nimm etwas Öl in Deine Hände und verreibe es. Verteile es dann auf den Augenbrauen und anderen Hautstellen und lasse es ein paar Stunden oder sogar die ganze Nacht einwirken. Anschließend massierst Du die Augenbrauen ein wenig und erspürst, ob sich die Kruste lösen lässt. Alternativ kannst Du Dir Oleogel besorgen. Es handelt sich um ein Gemisch aus Mineralien, Ölen und Naturfett. Du bekommst es in der Apotheke zu kaufen. Gib etwas in Deine Hände und mische ein paar Tropfen Wasser unter. Es entsteht eine Emulsion, die Du auf die Augenbrauen vorsichtig aufträgst, einwirken lässt und wieder abwischst.
Pflege die Haut deines Babys sanft: Du kannst die betroffene Stelle regelmäßig mit lauwarmem Wasser und einer milden Babyseife reinigen, wenn du den Kopfgneis behandeln möchtest. Verwende eine weiche Bürste oder Kamm: Setze einen weichen Babykamm oder eine Babybürste ein. Achte dabei darauf, immer in Haarwuchsrichtung zu bürsten, um die Haut deines Babys nicht zu reizen. Natürliche Öle können helfen: Einige Eltern haben Erfolg damit, natürliche Öle wie Mandelöl oder Olivenöl auf die Kopfhaut ihres Babys aufzutragen. Dies kann helfen, die Schuppen zu lösen und sie leichter zu entfernen. Achte jedoch darauf, dass das Öl gründlich ausgespült wird, um die Poren bei deinem Baby nicht zu verstopfen. Lasse Babys Haar an der Luft trocknen: Wenn du das Haar deines Babys nach dem Waschen mit einem Handtuch vortrocknest, achte darauf, dass du es nicht zu stark reibst, um Reizungen zu vermeiden. Die Kopfhaut von Babys ist äußerst empfindlich. Wenn du Kopfgneis bei deinem Baby bemerkst und den Kopfgneis lindern möchtest, ist also vor allem eine sanfte Pflege wichtig. Achte darauf, dass das Badewasser deines Babys nicht zu heiß ist. Du musst das Haar deines Babys nicht täglich waschen. In den ersten Wochen reicht es oft aus, das Haar alle paar Tage zu waschen. Wähle Kleidung für dein Baby, die atmungsaktiv ist, wie zum Beispiel Wolle/ Seide, was die Haut atmen lässt.
Da Kopfgneis Ihr Kind nicht beeinträchtigt und nach einigen Wochen von selbst verschwindet, müssen Sie ihn nicht unbedingt behandeln.
Kratzen Sie niemals die Schuppen ohne jegliche Vorbehandlung mit dem Fingernagel oder einem anderen Gegenstand ab.
In Apotheken erhältliche ölhaltige Gele (Oleogele) wie BabyBene® Gel sind einfach anzuwenden, wirken sanft und zugleich sehr effektiv.
LOYON® ist ein Medizinprodukt, das die Haut von der vermehrten Ansammlung von Schuppen bei Milchschorf und Kopfgneis auf rein physikalischem Wege befreit. Damit greift die Lösung nicht in körperliche Prozesse ein. Diese Eigenschaft, sowie der Verzicht auf Konservierungs- und Farbstoffe, macht es zu einem besonders verträglichen, schuppenlösenden Mittel, das auch bei Babys und Kleinkindern eingesetzt werden kann. LOYON® ist zudem leicht anwendbar, klebt oder brennt nicht und ist vollkommen geruchslos.
Aufgrund der unschönen Schuppen suchen viele Eltern nach einer wirksamen und vor allem schonenden Möglichkeit, ihrem Baby zu helfen. Die neuartige Lösung greift nicht in die Stoffwechselprozesse im Körper ein, sondern befreit die Haut auf rein physikalische Weise von den fettigen Schuppen. Dieser Prozess wird medizinisch auch als Keratolyse bezeichnet, die Lösung entsprechend als Keratolytikum. LOYON® riecht zudem nicht unangenehm und klebt oder brennt auch nicht. Diese Eigenschaften, sowie der Verzicht auf Konservierungs- und Farbstoffe, machen LOYON® besonders gut verträglich, wodurch es sich auch für Babys und Kleinkinder eignet. Es ist zudem leicht anwendbar: Die Lösung wird leicht in die betroffenen Hautareale einmassiert und sollte dort mindestens drei Stunden verbleiben. Ist dein Kind unruhig, trage LOYON® einfach abends auf und lass es über Nacht einwirken. Am nächsten Morgen kann LOYON® mit einem milden Babyshampoo abgewaschen werden. In der Regel reicht eine einmal tägliche Anwendung über drei bis sieben Tage aus. Bei Bedarf kannst du LOYON® auch über einen längeren Zeitraum evtl. mit mehrtägigem Abstand anwenden.
Bevor Du im Kampf gegen die verkrustete Kopfhaut Natur- oder Hausmittel ausprobierst, befrage vorsichtshalber immer erst einmal Deinen Kinderarzt bzw. Deine Kinderärztin oder Deine Hebamme. Zeige ihm oder ihr die betroffenen Stellen. Nur so kannst Du sichergehen, dass es sich auch wirklich um Kopfgneis handelt. Wenn Rötungen und Juckreiz hinzukommen oder wenn sich die Hautveränderung auf andere Körperstellen ausbreitet, solltest Du auf jeden Fall ärztlichen Rat einholen.
Kopfgneis mag vielleicht besorgniserregend und auch ein wenig unschön aussehen, ist aber normalerweise harmlos und wird mit der Zeit von selbst verschwinden. Scheue dich also nicht, auf deine Hebamme zuzugehen oder deine Kinderärztin bzw.
Auch wenn der Kopfgneis mehr ein optisches Problem darstellt, weil er nicht juckt, solltest Du Dich immer an die Hebamme und an die kinderärztliche Praxis wenden, um Dich zur Pflege der Haut beraten zu lassen.
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