Chigo Rasierer im Test: Erfahrungen und Tipps für eine perfekte Rasur

Die Wahl des richtigen Rasierers und der passenden Technik kann den Unterschied zwischen einer angenehmen und einer frustrierenden Rasur ausmachen. In diesem Artikel werden verschiedene Aspekte der Rasur beleuchtet, von der Vorbereitung der Haut bis zur Auswahl der richtigen Rasierklinge. Dabei werden auch Erfahrungen mit verschiedenen Rasierern, insbesondere mit dem Braun Series 3, sowie Tipps zur Vermeidung von Hautirritationen und zur Verbesserung der Rasurqualität behandelt.

RASIERHOBEL 🪒 Tipps: ALLES was Du wissen musst | Alternative zum Systemrasierer und Plastikrasierer

Die richtige Vorbereitung für eine sanfte Rasur

Eine gute Vorbereitung ist entscheidend für eine komfortable und gründliche Rasur. Zu den gängigsten Pre-Shave-Produkten gehören:

  • Pre-Shave-Öle: Diese versorgen die Haut mit Feuchtigkeit und bieten eine zusätzliche Gleitfähigkeit für den Rasierer.
  • Pre-Shave-Cremes oder -Gele: Sie bereiten die Haut vor, indem sie die Barthaare weicher machen und die Haut beruhigen.
  • Pre-Shave-Lotionen: Diese leichten Emulsionen sorgen für eine gründliche Reinigung und Vorbereitung der Haut.

Nach der vorbereitenden Gesichtsreinigung mit warmem Wasser und einem Gesichtsreiniger wird das Pre-Shave auf das Gesicht aufgetragen. In der Regel werden lediglich einige Tropfen benötigt, um die Rasur zu einem komfortableren und angenehmeren Erlebnis zu machen. Besonders wirkungsvoll ist ein Einmassieren des Pre-Shaves gegen die Wuchsrichtung des Barthaares. Dort bildet es eine Schutz- und Gleitschicht zwischen Haut und Rasierklinge und entfernt die Talgschicht vom Barthaar. Dies hat zur Folge, dass das Barthaar aufweicht und sich aufrichtet.

Erfahrungen mit dem Braun Series 3 3040s W&D

Der Braun Series 3 3040s W&D wird in einer Hochglanzverpackung geliefert. Im Lieferumfang enthalten sind der Rasierer mit Plastik-Schutzkappe, eine kleine Reinigungsbürste, ein Ladegerät mit Anschlusskabel sowie ein Handbuch in 24 Sprachen. Der Rasierer ist gut und hochwertig verarbeitet, liegt sicher in der Hand und die gummierten Seiten garantieren einen guten Halt auch bei der Nassrasur unter der Dusche. Die Schutzkappe verdeckt den Scherkopf und den Ein-/Ausschalter. Damit der Rasierer trocknen kann, sind in der Schutzkappe im Bereich des Scherkopfes Belüftungsschlitze angebracht. Der Scherkopf hat drei einzeln bewegliche Scherelemente.

Der Rasierer ist nach einer Stunde aufgeladen und ermöglicht dann 45 Minuten Rasierspaß. An den Bart bzw. die Stoppeln geht er relativ leise, sanft auf der Haut und sehr gründlich heran. Der Rasiervorgang ist sehr schnell mit einem sehr guten Ergebnis abgeschlossen. Der Langhaarschneider lässt sich auf einer Stufe herausfahren und ist problemlos bedienbar. Die Reinigung ist einfach und schnell, da der Rasierer komplett mit Wasser ausgewaschen werden kann.

Vergleich mit dem Braun Cruzer 4 body&face

Im Vergleich zum Braun Cruzer 4 body&face rasiert der Series 3 deutlich besser und glatter mit einem Zug. Dies liegt an den zwei vorhandenen, einzeln beweglichen Scherköpfen und dem in der Mitte befindlichen "MicroComb". Der MicroComb sorgt dafür, dass sich die Haare, welche nicht im ersten Scherkopf verarbeitet werden konnten, durch die kammartige Struktur gerichtet werden, um im zweiten Scherkopf abgeschnitten zu werden. Der Hersteller wirbt damit, dass im Vergleich zu anderen Series 3 Rasierern von Braun bei einem Drei-Tage-Bart "mehr Haare in die Schneideköpfe geführt werden". Die Rasur ist sauberer beim ersten Zug im Vergleich zum Cruzer 4, was wahrscheinlich durch die insgesamt 3, sich dem Gesicht anpassenden Schermöglichkeiten erreicht wird.

Vom Langhaar-Schneider sind einige Nutzer enttäuscht, da er keine Möglichkeit bietet, Schnittlängen für Drei-Tage-Bart-Träger bzw. generell Bartträger einzustellen. Der Rasierer ist komplett wasserfest und somit auch für die Rasur unter der Dusche mit Rasierschaum oder -gel geeignet.

Insgesamt bietet der Braun Series 3 3040s wet&dry ein sehr gutes, angenehmes Rasurergebnis. Die Haut wird nicht gereizt, und es kommt nicht zum Ziepen oder zu sonstigen Irritationen.

Rasierklingen im Vergleich: Welche ist die Richtige für Sie?

Es gibt erhebliche Unterschiede bei Rasierklingen, und es gibt eigentlich nicht die eine beste. Jeder Mann hat eine andere Haut und Haarwuchs und natürlich auch eine andere Vorliebe. Im Folgenden werden Double Edge Rasierklingen betrachtet, die in einem Rasierhobel verwendet werden.

Was für dich eine gute Rasierklinge ist, kann für jemand anderen eine schreckliche Klinge sein. Deshalb gibt es auch so viel Variation in Double Edge Rasierklingen. Jeder Mann hat eine andere Art von Bartwuchs und Haut. Jemand mit empfindlicher Haut benötigt eine andere Rasierklinge als jemand mit normaler oder rauer Haut.

Schärfe vs. Glätte

Die meisten Männer denken, dass die schärfste Klinge automatisch die beste ist. Obwohl das sehr plausibel erscheint, ist es nicht vollständig wahr. Je schärfer die Rasierklinge, desto glatter wird das Rasierergebnis sein. Aber es besteht auch ein größeres Risiko, sich zu schneiden. Dennoch kann mit einer schärferen Klinge ein besseres Ergebnis mit einem Rasiergang erzielt werden. Vorausgesetzt, du beherrschst die Technik gut und schneidest dich nicht, ist für Männer mit empfindlicher Haut und dickeren Haaren eine scharfe Klinge ideal. Die Haut wird weniger gestresst, da die Klinge nur einmal über die Haut muss und die Haare gut abschneidet.

Die Glätte der Rasierklinge, auch als Smoothness bezeichnet, gibt an, wie verzeihend die Rasierklinge ist. Die Glätte wird durch den Schneidewinkel der Klinge bestimmt. Eine sehr scharfe Rasierklinge hat einen unfreundlichen Schneidewinkel, wodurch man sich schnell schneidet, wenn man keine gute Rasiertechnik hat. Mit einer sehr glatten Rasierklinge schneidet man sich weniger schnell. Praktisch, wenn man eine raue Haut hat oder zum Beispiel unter Akne leidet. Wenn man eine empfindliche Haut hat, aber dickere Barthaare, ist dies keine gute Option. Man muss dann mehr Druck auf die Haut ausüben oder mehrmals über dieselbe Hautfläche rasieren.

Haltbarkeit

Rasierklingen unterscheiden sich in der Haltbarkeit. Das hat mit der Qualität des verwendeten Materials zu tun. Rasierklingen halten mehrere Rasuren. Nach jeder Rasur ändert sich die Schärfe. Einige Rasierklingen halten länger als andere.

Top-Rasierklingen im Überblick

Hier ist eine Übersicht über einige der besten Rasierklingen, basierend auf Schärfe, Glätte und Haltbarkeit:

RasierklingeSchärfeGlätteHaltbarkeitGeeignet für
FeatherSehr scharfWeniger glattGutEmpfindliche Haut mit dickeren Haaren, erfahrene Nutzer
AstraScharfGlattSehr gutGutes Preis-Leistungs-Verhältnis, komfortable Rasur
GilletteMittelMittelGutAnfänger
DerbyGeringSehr glattSehr gutAnfänger, sehr empfindliche Haut
WilkinsonMittelGlattGutAnfänger, hautfreundlich

Der beste Tipp ist, viel mit der Verwendung von Rasierklingen zu variieren. Schließlich findest du die Klinge, mit der du die gewünschten Ergebnisse erzielst. Es ist auch gut möglich, dass sich deine Technik im Laufe der Zeit so verbessert, dass du das Bedürfnis nach einer anderen Klinge hast. Wenn du gerade erst anfängst zu rasieren mit einem Rasierhobel, kannst du am besten mit einer milden Rasierklinge beginnen und von dort aus immer schärfer werden, bis du die ideale Rasierklinge gefunden hast.

Negative Erfahrungen und Warnungen

Einige Nutzer haben negative Erfahrungen mit bestimmten Rasierern gemacht. Einige berichten, dass der Rasierer die Barthaare nicht wie erhofft wegrasiert hat. Das Problem kann die Dicke der Bartstoppeln sein, wenn die etwas dicker sind als die normale Dicke, passen sie nicht durch die Löcher des Scherkopfes und können somit nicht abrasiert werden. Es ist also wichtig, sich vor dem Kauf zu informieren.

Andere Nutzer beschweren sich darüber, dass der Rasierer lange braucht, um Stoppeln zu entfernen, und dass die Maschine mit einem 3-Tage-Bart zu kämpfen hat. Wieder andere berichten von wundgeriebener Haut und schlechter Reinigung der Scherblöcke und Scherfolie.

Es gibt auch Warnungen vor bestimmten Produkten, die als Spielzeug und nicht als Rasierer bezeichnet werden, da sie nur wenige Haare entfernen und man mehrmals über eine Stelle rasieren muss, um überhaupt ein Ergebnis zu erzielen.

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