Elektrische Rasur leicht gemacht: Im großen Elektrorasierer-Test wurden aktuelle Modelle aller Preisklassen ausführlich geprüft. Unsere Experten testeten jedes Gerät über mehrere Wochen hinweg an verschiedenen Gesichtspartien, um Gründlichkeit, Hautschonung und Handhabung realistisch zu bewerten.
Das lesen Sie in diesem Artikel: Aus unserem Rasierer-Test zeigen wir Ihnen zuerst die Empfehlungen in einer Übersicht. Wir erklären unser Testverfahren und danach stellen wir kurz vor, worauf es bei Elektrorasierern ankommt.
Die Auswahl an elektrischen Rasierern ist vermutlich ebenso groß wie die unterschiedlichen Ansprüche der Nutzer an die Geräte. Das passende Modell zu finden, ist also nicht so einfach. Wichtige Aspekte sind der Komfort, die Akkuleistung und die Gründlichkeit der Rasur.
Deshalb handelt es sich dabei auch um die Hauptkriterien aus einem Rasierer-Vergleichstest, den Business Insider USA durchgeführt hat.
Hier eine Übersicht einiger getesteter Modelle:
Braun Series 9 Pro+
Das beste Gerät aus unserem Vergleich ist der Braun Series 9 Pro+. Mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 579,99 Euro gehört er zweifellos zu den teureren elektrischen Rasierern im Vergleich.
Dass sich das Angebot für den Braun Series 9 Pro+ lohnt, unterstreicht einerseits der Preisvergleich: Während die unverbindliche Preisempfehlung (UVP) bei 579,99 Euro liegt, ist er derzeit bereits ab 359,99 Euro im Angebot. Dies entspricht einer Ersparnis von 220,00 Euro oder 38 Prozent. Andererseits lässt sich die Attraktivität des Deals aber auch an der Preisentwicklung ablesen.
Der Braun Series 9 Pro+ ist ein elektrischer Folienrasierer mit einem Fünffach-Schersystem. Fünffach bedeutet, er kombiniert vier Scherelemente und einen SkinGuard zu einem präzisen Scherkopf. Dieser lässt sich zudem in zehn Richtungen flexibel anpassen, was den Rasurkomfort erhöht. Die integrierte ProLift-Klinge hebt und schneidet flach anliegende Haare effizient, während die Sonic-Technologie mit 10.000 Mikrovibrationen pro Minute für eine bessere Gleitfähigkeit sorgt.
Auch in Sachen Akku überzeugt der Premium-Rasierer. Der leistungsstarke Lithium-Ionen-Akku bietet bis zu 60 Minuten kabellosen Betrieb und lässt sich für eine spontane Rasur in fünf Minuten schnellladen. Zudem ist die SmartCare-Station Teil des Lieferumfangs. In dieser kann der Rasierer gereinigt, desinfiziert, geölt, getrocknet und geladen werden.
Hier haben die Hersteller deutlich nachgebessert, aber auch günstige Modelle können gute Ergebnisse erreichen. Hier kommt es aber auch darauf an, ob der Rasierer zu Ihren Gesichtskonturen passt.
Noch vor ein paar Jahren waren viele Rasierer nicht unbedingt wasserdicht. Nicht alle Rasierer ließen sich unter fließendem Wasser reinigen, sondern mussten ausgeschüttelt und trocken leergepinselt werden. Und auch die Nassrasur in Verbindung mit Rasierschaum war nur selten möglich.
Diese Unterschiede gehören mittlerweile der Vergangenheit an. Die meisten aktuellen Elektrorasierer bringen heute bereits alle grundlegenden Funktionen mit - etwa Trocken- und Nassrasur, flexible Scherköpfe und eine solide Akkulaufzeit. Daher fließen diese Standardmerkmale in unserem Rasierer-Test nicht mehr gesondert in die Bewertung ein.
Premium-Rasierer ab etwa 150 Euro bieten darüber hinaus zusätzliche Ausstattungsmerkmale wie eine automatische Reinigungsstation, spezielle Modi für empfindliche Haut oder präzise Akkuanzeigen mit Prozentanzeige.
Auch in Sachen Bedienkomfort haben hochwertige Modelle oft die Nase vorn: Ihre Scherköpfe passen sich besonders flexibel den Gesichtskonturen an.
Das Rasieren mit Klinge oder anderen scharfen Gegenständen ist eine Jahrtausende alte Praxis. Wie archäologische Funde zeigen, geht die gezielte Haarentfernung bis in prähistorische Zeit zurück.
Die Trockenrasur mit dem Elektrorasierer kam verständlicherweise erst mit der Elektrifizierung auf. Die ersten Rasierapparate mit Elektromotor wurden in den 1930er Jahren angeboten.
Am grundlegenden Prinzip hat sich seither wenig geändert: Automatisch oszillierende oder rotierende Klingen schneiden die Körperhaare schnell und effektiv. Um Verletzungen zu verhindern, befindet sich der Scherblock bzw. die Rotationsklingen hinter einer perforierten Scherfolie oder einem Gitter, welche die Haare durchlassen, gleichzeitig aber die Haut schonen.
In fast 90 Jahren hat sich der Elektrorasierer technologisch enorm weiterentwickelt und optimiert, sodass die Trockenrasur heute in puncto Gründlichkeit fast mit der Nassrasur mithalten kann.
Sie können hauptsächlich zwischen zwei Typen von Elektrorasierern wählen, die sich in Hinsicht auf die Rasierköpfe voneinander unterscheiden.
Folienrasierer verwenden für die Haarentfernung eine oder mehrere perforierte Scherfolien, in deren Löchern die Barthaare eingefangen und von vibrierenden Schermessern abgeschnitten werden. Mit der starren Form des Scherkopfes eignen sich Folienrasierer sehr gut für die präzise Bearbeitung kleiner Flächen und von diffizilen Konturen.
Rotationsrasierer arbeiten großflächiger. Die Rotationsköpfe sitzen in einem Dreieck angeordnet flexibel im Scherkopf und passen sich so den Gesichtskonturen an. Vor allem über unebene Kinn- und Unterkieferbereiche bewegt sich der Rotationsrasierer passgenau und rasiert Flächen deutlich schneller. Die Präzision des Folienrasierers fehlt jedoch und schwierige Stellen lassen sich nur ungenau bearbeiten.
Keine der beiden Bauformen ist allgemein besser oder schlechter als die andere, die eigenen Vorlieben und Anforderungen entscheiden über den passenden Rasierer.
Folienrasierer (links) und Rotationsrasierer (rechts)
Alle Rasierer der preislichen Mittelklasse erreichen mindestens ein zufriedenstellendes Gesamtergebnis.
Die Unterschiede beim Schersystem haben Auswirkungen auf die Geschwindigkeit und Gründlichkeit der Rasur, sowie die Art der Anwendungsbereiche, für die der Rasierer speziell geeignet ist.
Wie im vorherigen Abschnitt erklärt, können Sie mit dem Rotationsrasierer schnell große Flächen von Haaren befreien. Folienrasierer wiederum eignen sich besser für Details und schwierige Stellen.
Eine sanfte Rasur ohne Hautirritationen kann mit beiden Systemen gelingen.
Bei Rotationsrasierern sind in der Regel drei Scherköpfe im Dreieck angeordnet, sie können sich jedoch in der Art und Geschwindigkeit der Rotation unterscheiden. Bei Folienrasierern finden Sie Scherköpfe mit fünf, vier, drei oder zwei Scherfolien. Einzelne Modelle haben stattdessen wiederum eine einzelne vibrierende Scherklinge.
Im Normalfall gelingt mit mehr Klingen eine schnellere und gründlichere Rasur, doch die üppig ausgestatteten Geräte sind teuer im Kauf und in der Wartung.
Für die angenehme und gründliche Rasur muss sich der Rasierer den Gesichtskonturen anpassen. Die Flexibilität des Scherkopfs entscheidet darüber, wie anschmiegsam er ist.
Rotationsrasierer eignen sich mit ihren beweglichen Scherköpfen besonders für Wangen. Doch mit dem flexiblen Scherkopf eines Folienrasierers gelangen Sie besser in kleine Flächen wie unter der Nase.
Einige günstigere Folienrasierer aus dem Test haben jedoch eine starre Scherfläche, wobei sich der gesamte Kopf je nach Modell auf bis zu zwei Achsen neigen kann. Das muss nicht schlecht sein, denn die Unbeweglichkeit gibt mehr Kontrolle für Feinarbeiten.
Die beste Lösung hängt von Ihrer eigenen Gesichtsform und Ihren Vorlieben bei der Handhabung des Rasierers ab - generell gilt jedoch: Je mehr Teile beweglich sind, desto besser die Rasur.
In unserem Test rasierte kein Modell weniger als 40 Minuten am Stück. Da eine wiederholte Glattrasur je nach Kollegen fünf bis zehn Minuten in Anspruch nahm, läuft man insbesondere dank rechtzeitiger Akkuwarnungen kaum Gefahr, mitten in der Rasur pausieren zu müssen.
Nur in seltenen Fällen lädt ein Elektrorasierer erst nach deutlich über 100 Minuten wieder vollständig auf. Alle Akkus im Rasierer-Test waren vom Typ Li-Ion.
Sofern Sie also Ihren Rasierer nicht gerade dafür benutzen, Ihr Gesichtshaar stundenlang mit den beiliegenden Trimmern täglich minuziös durchzustufen und in Form zu bringen, sollten Sie sich keine Gedanken über die Akkulaufzeit machen - selbst auf Reisen nicht.
Jedoch können die Akkus mit verstreichenden Jahren an Kapazität verlieren. Entsprechend hierfür fließt unsere Akkubewertung nur zu einem geringen Teil in die Endwertung ein.
Wenn Sie den Elektrorasierer unter der Dusche oder sogar mit Schaum zur Nassrasur benutzen, sollte das Gerät natürlich wasserdicht sein. Viele Hersteller geben an, dass ihre Rasierer für Nassrasur geeignet sind, nicht alle Modelle tragen jedoch eine offizielle IP-Zertifizierung.
Die IP-Klasse „IPX7“ steht hierbei für den Schutz bei vorübergehendem Untertauchen in bis zu ein Meter Wassertiefe - also genug für Dusche oder Badewanne.
Wollen Sie auf Nummer sicher gehen, können Sie auf eine solche Kennzeichnung achten, bei Markenprodukten sollte aber auch die Angabe „wasserfest“ im Normalfall ausreichen. Bei schlecht verarbeiteten Billiggeräten ist das jedoch nicht immer der Fall.
Nehmen Sie den Elektrorasierer mit auf Reisen, sollte sich das Akku-Gerät natürlich beim Transport in der Tasche nicht selbstständig einschalten. Wird das Gerät mit einem Hardcase zur Aufbewahrung geliefert, sollte es zu keinen unbeabsichtigten Aktivitäten kommen.
Eine Schutzklappe, die den Ein- und Aus-Schalter bedeckt, erfüllt die gleiche Funktion. Besser ist es natürlich, wenn Sie am Gerät selbst eine Tastensperre aktivieren können, so dass es gar nicht erst auf Fehlbedienungen reagiert.
Das beiliegende Zubehör bei Elektrorasierern stammt in der Regel aus einem von drei Bereichen: Ein längenverstellbarer Aufsatz kann den Rasierer zum Barttrimmer machen. Einen echten Barttrimmer ersetzt dieser in der Regel nicht, ist aber mitunter hilfreich beim Styling.
Verbreitet ist auch diverses Pflegezubehör, zumindest eine kleine Reinigungsbürste, teilweise aber auch Reinigungsmittel und Öl. Bei einigen hochpreisigen Geräten gibt es sogar eine Reinigungsstation dazu, in die der Rasierer gesteckt werden kann.
Die letzte Kategorie umfasst die Aufbewahrung und den Transport: Ein softes Etui ist Standard, mitunter bekommen Sie aber auch ein stabiles Hardcase. Liegt eine Schutzklappe bei, kann diese auf den Scherkopf gesteckt werden, um Schäden oder Verschmutzung zu verhindern.
Zuletzt sollten Sie auch noch darauf achten, wie teuer und gut erhältlich Ersatzteile für das Rasierer-Modell sind. Die Klingen im Folien- oder Rotationsscherkopf sind Verschleißteile. Zwar halten sie für gewöhnlich eineinhalb oder zwei Jahre, dann sollten sie aber ausgetauscht werden.
Und je teurer der Rasierer selbst ist, desto hochpreisiger sind meist auch die Ersatzteile. Ein Ersatzscherkopf kann 20 Euro aber auch bis zu 100 Euro kosten.
Die Entscheidung für die Nass- oder die Trockenrasur hängt von mehreren Faktoren ab. Beide Methoden haben ihre Vor- und Nachteile.
Viele schätzen an der Trockenrasur mit dem Elektrorasierer, dass diese schnell und simpel ist. Der tägliche Zeitaufwand für die Rasur verringert sich. Zudem ist die Trockenrasur auch schonender zur Haut. Gerade bei Unebenheiten ist die Gefahr von Verletzungen geringer. Das liegt aber vor allem daran, dass die Trockenrasur oberflächlicher ist. Die Rasierklingen haben mehr Abstand zur Haut.
Darum zeigen sich schnell wieder Haarstoppeln, wenn die Haut anfangs glatt ist. Die Nassrasur mit offener Klinge geht direkt an die Hautoberfläche, die Haarentfernung ist sehr viel gründlicher, lässt kaum Stoppeln zurück und die Glätte hält somit auch länger an.
Dafür ist aber größerer Aufwand nötig: Das Einschäumen, Rasieren und Zwischenspülen lässt sich nicht immer schnell während der Morgentoilette erledigen. Zudem kann die Klinge auf nackter Haut zu kleineren und größeren Verletzungen führen und die Haut somit irritieren. Die perfekte Nassrasur erfordert daher Übung, gerade wenn Sie mit Unebenheiten der Haut zu kämpfen haben.
Die ideale Methode der Rasur gibt es nicht.
Ist der Elektrorasierer wasserdicht, erlaubt er die Nassrasur. Die Nassrasur mit dem Elektrorasierer klingt nach einem tollen Kompromiss, tatsächlich steigert das aber nur den Komfort.
Die Rasur mit Schaum oder unter der Dusche ist zwar hautschonender und wird oft als angenehmer empfunden, fällt jedoch...
Am 28.11.2025 siehst du auf idealo, welche Händler Braun Elektrorasierer günstiger anbieten. So erkennst du leicht, wo sich das Reinschauen lohnt.
Die Braun Series 9 gehört zu den absoluten Bestsellern im Bereich Elektrorasierer - trotz des hohen Preises von etwa 400 €. Der Hersteller selbst wirbt mit einer noch effizienteren und hautschonenderen Rasur. Tatsächlich sind die Series 9-Modelle mit wegweisenden Technologien ausgestattet. SynchroSonic und AutoShave sorgen für Präzision in nur wenigen Zügen. 5 intelligente Rasierelemente erkennen deinen Bartwuchs und passen die Motorleistung dahingehend an. Das Gerät zeichnet sich außerdem durch seine robuste Bauweise und das wasserdichte Gehäuse aus.
Mit etwa 300 € ist auch die Series 7 vergleichsweise kostenintensiv. Dafür punkten auch die 7er-Exemplare mit einem smarten Rasursystem. Die AutoSense-Technologie identifiziert ebenfalls die Beschaffenheit deines Bartwuchses. Der Rasiermotor passt sich automatisch an die Bartdichte an. Für eine hautschonende Rasur wurde die Sonic-Technologie entwickelt. 10.000 Mikrovibrationen pro Minute und 4 Scherelemente sorgen dafür, dass bereits beim ersten Zug alle Härchen erfasst werden.
Die Rasierer der Series 5 sind auf anspruchsvolle Gesichtspartien spezialisiert. Für circa 250 € ist die 5er-Produktreihe auch für Einsteiger eine gute Wahl. Der Scherkopf ist in 8 Richtungen beweglich und erreicht so auch schwierige Stellen wie den Bereich zwischen Kinn und Hals. Die SensoFoil-Scherfolien gewährleisten einen engen Hautkontakt für präzise Rasurergebnisse. Für einen wirren Bart ist die Series 5 aufgrund des ActiveLift-Trimmers zu empfehlen.
Deutlich günstiger geht es mit der Series 3 zu. Die Geräte sind bereits unter 100 € zu haben. Egal, ob du dich von einem Vollbart trennst oder Dreitagebartträger bist - die 3er-Varianten kommen mit jeder Bartform zurecht. Dabei hast du die Wahl zwischen Nass- und Trockenrasur. Für glatte Haut mit ausgezeichneten Rasurergebnissen sorgt auch hier das SensoFoil-Scherfoliensystem. Ein gummierter Griff mit genoppter Oberfläche gewährleistet sicheren Halt - auch mit nassen Händen.
Ganz besonders einfach, aber genauso präzise geht es mit der Braun Series 1 zu. Dass sich das Gerät auf die wesentlichen Funktionen beschränkt, ist deutlich am Preis zu spüren. Für etwa 30 € erhältst du einen kleinen handlichen Apparat mit nur einem Scherelement. Zusätzlich findet sich hier ein ausschiebbarer Langhaartrimmer. Eines fällt im Vergleich zu den Nachfolgern sofort auf: Der Scherkopf ist schmaler. Bei Vollbärten könnte die Series 1 an ihre Grenze gelangen.
Welchen Mehrwert bietet eine Reinigungsstation, wenn sich die wasserfesten Braun-Elektrorasierer auch unter fließendem Wasser rückstandslos säubern lassen? Eine auf Alkohol basierende Reinigungslösung eliminiert zuverlässig wesentlich mehr Keime als reines Leitungswasser.
Zusätzlich zu Elektrorasierern könnten Bartschneider und Haarschneider für umfassendere Pflege- und Stylingbedürfnisse von Interesse sein. Diese Geräte bieten Ihnen die Flexibilität, Ihre Gesichtshaare nach Wunsch zu trimmen und zu stylen.
Aktuelle Testberichte finden Sie auf Testsieger.de.
Zu den Stärken des Braun Series 9 Pro+ gehören sein präziser Scherkopf, die integrierte ProfiLift-Klinge für flach anliegende Haare und der starke Akku.
tags: #braun #rasierer #test #vergleich #günstig #kaufen
Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen
Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.