Epilierer Test: Die 7 besten Epiliergeräte für jede Körperpartie im Vergleich

Wer keine Lust auf ständige Rasur hat, aber Laser-Haarentfernung doch als etwas zu permanent empfindet, greift am besten zu einem Epilierer. Die Geräte für den Gebrauch in den eigenen vier Wänden können bis zu vier Wochen glatte, haarlose Haut bescheren. Leider werden Epilierer oft mit Schmerzen und einem nicht gründlichen Ergebnis in Verbindung gebracht. Doch keinerlei Grund zur Sorge, denn wir stellen dir hier die besten Epilierer im Vergleich vor!

Bevor wir uns in die Welt der Epilierer stürzen und alle möglichen Vor- wie auch Nachteile genau abwägen, ist es wichtig zu erwähnen, dass das Entfernen von Körperbehaarung eine absolut freiwillige Entscheidung sein soll und muss. Egal, um welche Körperpartie es geht, ob diese beharrt, getrimmt oder haarlos sein soll, liegt ganz und gar bei dir. Niemand hat da mitzureden.

Nun, da dies geklärt ist, stellt sich die Frage: Wie fängt man überhaupt an, einen Epilierer zu benutzen, wenn man kaum etwas darüber weiß, und welchen Epilierer kauft man am besten, wenn es so viele auf dem Markt gibt? Wir haben alle Informationen zusammengetragen, die du wissen musst, bevor du in ein Gerät zur Haarentfernung für zu Hause investierst.

Richtig + schmerzfrei Epilieren | Tipps zur Haarentfernung | GEWINNSPIEL | Sara Bow

Quick Shop: Die 3 besten Epilierer

Die Möglichkeiten sind endlos, deshalb haben wir eine Liste unserer Top-Empfehlungen für die beliebtesten Bedürfnisse und Anforderungen auf einen Blick zusammengestellt.

Unsere Top 3

  • Der beste Epilierer insgesamt: Braun Silk-épil 9 9-341
  • Der beste Epilierer unter 40 Euro: Silk'n EpiTweez Epiliergerät
  • Der beste Epilierer für unterwegs: Philips Satinelle Essential BRE224/00

Was ist ein Epilierer?

Ein Epilierer ist ein Gerät zur Haarentfernung, welches meist selbst zu Hause verwendet wird und damit semipermanente Haarentfernung wie Waxing in Studios ersetzt. Die Geräte sind elektrische und verfügen über einen Akku, der regelmäßig aufgeladen werden muss. Die Haare werden samt Wurzel entfernt, wodurch ein glattes Finish erreicht wird, das bis zu vier Wochen anhält.

Im Epilierer-Test zeigt sich, dass ein hochwertiges Gerät für langanhaltend glatte Haut sorgt - deutlich länger als eine herkömmliche Rasur. Da ein Epilierer die Haare mitsamt der Wurzel entfernt, bleibt die Haut über Wochen geschmeidig.

Was muss man bei einem Epilierer-Kauf beachten?

Bevor du dich für ein Modell entschiedest, solltest du dir gut überlegen, was du von deinem Epilierer erwartest und wie du in verwenden willst. Achte auf folgende Punkte:

  • Wie oft rasierst oder epilierst du? Wer täglich oder sehr regelmäßig rasiert, spart mit einem leistungsstarken Epilierer langfristig Zeit. Für gelegentliche Anwendung reicht oft ein günstigeres, einfacheres Modell.
  • Welche Körperzonen möchte man behandeln? Für die Beine eignet sich ein breiter Epilierkopf für schnelles Arbeiten, Achseln oder Bikinizone brauchen einen kleinen Kopf oder speziellen Präzisionsaufsatz.
  • Haartyp und Hauttyp: Dicke, dunkle Haare epilierst du am besten mit einem leistungsstarken Motor und viele Pinzetten. Bei feinen, hellen Härchen empfehlen wir ein Modell mit Lichtfunktion, um nichts zu übersehen. Empfindliche Haut freut sich über einen Massageaufsatz oder Nass-Epilierfunktion für weniger Ziepen.
  • Schmerzempfinden: Anfängerinnen profitieren von sanften Stufen und Kühl-/Massageaufsätzen. Erfahrene Nutzerinnen können gleich auf schnelle, gründliche Modelle setzen.

Epilierer unterscheiden sich hauptsächlich in zwei Punkten voneinander: Zum einen gibt es neben simplen Trocken-Epilierern auch Nass-Trocken-Epilierer für den Einsatz in Dusche und Bad. Zum anderen haben Sie die Wahl zwischen Geräten mit Netzkabel und Akku-Modellen.

Die wasserdichte Variante hat Vorteile: Da Wärme die Hauptporen öffnet, empfinden viele Nutzer das Epilieren unter der Dusche oder in der Badewanne deutlich angenehmer. Das Gerät muss dafür aber auch problemlos mit nassen Haaren zurechtkommen, was nicht immer der Fall ist.

Wie lange bleibt man nach dem Epilieren haarfrei?

Die wahrscheinlich wichtigste aller Fragen, die man sich vor dem Kauf eines Epiliergeräts stellt: Wie lange hält die Haarentfernung damit? Schließlich möchte man wissen, wann man die nächste Behandlung mit dem Gerät planen soll und ob die Haut auch haarfrei bleibt, bis zum nächsten Urlaub, zum Thermenbesuch oder Ähnlichem. Tatsächlich hängt das vom Gerät ab, und es lohnt sich, einen Blick auf die Verpackung und Beschreibung zu werfen.

Die meisten Epilierer sorgen dafür, dass man bis zu vier Wochen haarfrei bleibt. Das ist natürlich nur ein Durchschnittswert, denn Haarwachstum ist etwas sehr Individuelles und hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Grundsätzlich epilierst du so oft, wie du es für nötig hältst. Ideal ist es, einmal im Monat zum Haarentfernungsgerät zu greifen, um wirklich konstant relativ haarfrei an den bevorzugten Stellen zu sein. Was man nicht vergessen darf: Je öfter man epiliert, desto feiner werden die Haare. Heißt: Die Abstände zwischen den Sessions können über die Zeit länger werden.

Da die Haare an der Wurzel entfernt werden, hält Epilieren länger als Rasieren. Zudem wachsen die Haare nicht so kratzig und stoppelig nach. Wer als Neuling mit dem Epilieren startet, sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn nach ein paar Tage schon wieder erste Härchen spürbar sind.

Der Grund dafür ist: Haare wachsen in Phasen. Nicht alle befinden sich immer in derselben Wachstumsphase, nicht alle sind immer gleich lang. Beim ersten Epilieren werden nur die Haare erwischt, die gerade sichtbar sind. Nach ein paar Tagen können Haare aus den anderen Phasen durchbrechen, die zuvor unter der Haut verborgen waren. Anfangs empfehlen wir deshalb ruhig wöchentlich zum Epilierer zu greifen.

Epilierer-Test: Unsere 7 Favoriten im Vergleich

Die warmen Tage stehen vor der Tür und du holst die Shorts und Kleider aus dem Schrank. Doch zunächst müssen noch die Haare an den Beinen ab. Dafür kannst du entweder einen Rasierer oder Epiliergerät nutzen. Letzteres arbeitet zwar etwas ruppiger, dafür ist das Ergebnis langanhaltender. Wir haben sieben Epilierer für dich getestet und stellen dir hier unseren Testsieger, den Braun Silk-épil 9 9/990 SkinSpa, vor.

Braun Silk-épil 9 9/990 SkinSpa

Dem Braun Epilierer Silk-épil 9 sieht man seine hochwertige Verarbeitung direkt auf den ersten Blick an. Die roségoldenen Elemente am Geschwindigkeitsrad und dem Epilierkopf verleihen ihm ein edle Optik. Getoppt wird das noch von den Glitzerpartikeln, die in den transparenten Kunststoff auf der Vorderseite eingelassen sind. Das Gehäuse und die Epilierfläche sind etwas breiter als beim Schwesternmodell Silk-épil 7.

Unter dem Epilierkopf ist das SmartLight angebracht, mit dem du die zu epilierende Fläche vor dir optimal ausleuchten kannst. Die Einzelteile sind alle sehr hochwertig verarbeitet und lassen sich einfach aufsetzen. Um den Epilieraufsatz gegen den Rasieraufsatz zu tauschen, musst du einen Verriegelungsknopf auf der Rückseite des Epilierers drücken. Das ist etwas schwergängig.

Die Peelingbürste und das Tiefenmassagepad haben einen separaten Aufsatz, auf die du sie stecken kannst. Während die lila Bürste sich für ein sanftes Peeling eignet und das Hautbild an empfindlichen Stellen verfeinern soll, eignet sich die blaue Bürste für ein gründliches Peeling und soll das Einwachsen von Härchen verhindern. Beide Peelingbürsten funktionieren mit Schalltechnologie. Bei wöchentlicher Nutzung solltest du die Bürsten nach einem Jahr austauschen.

Durch die Massage mit dem grünen Aufsatz wird die Durchblutung gefördert. Den mitgelieferten Reinigungspinsel finden wir etwas klein, den kannst du schnell mal verlegen.

Lange Laufzeit und smarte Anwendung

Die Ladestation ist besonders praktisch, weil du den Epilierer einfach nur hineinstellen musst. Der Braun Silk-épil 9 lädt etwa zwei Stunden (bei der ersten Ladung waren es 1,5) und läuft dann bis zu 50 Minuten. Das reicht locker für eine gründliche Epilation an allen gewünschten Körperstellen. Wenn das Epiliergerät lädt, blinken das Plus- und Minussymbol grün. Ist der Akku fast leer, wechselt das Lämpchen im Betrieb zu rot.

Braun ist der erste Hersteller, der eine Andruckkontrolle namens SensoSmart verbaut. Wenn du bei der Epilation zu viel Druck auf deine Haut ausübst, wechselt das SmartLight von weiß zu rot. Damit das Lämpchen die Farbe wechselt, musst du allerdings schon ziemlich fest aufdrücken.

Gründliche Haarentfernung und sanfte Vorbereitung der Körperstellen

Anschalten kannst du den Epilierer über das Drehrad. Einfach den linken oder rechten Knopf drücken und im Uhrzeigersinn drehen. Es stehen dir zwei Geschwindigkeitsstufen zur Verfügung. Stufe 1 eignet sich für Anfänger und ist etwas langsamer und hautschonender, da sich die Epilierwalze nicht so schnell dreht.

Die Epilation ist durch die 40 MicroGrip Pinzetten leider auch auf Stufe 1 recht schmerzhaft. Unter der Dusche finden wir es etwas erträglicher als im trockenen Zustand. Nach der Epilation haben wir zunächst starke Hautirritationen an den Beinen. Diese klingen aber recht zügig wieder ab. Mit dem Ergebnis sind wir zufrieden, wir müssen allerdings ein paar Mal über die Haut gehen, bis wir auch wirklich alle Härchen erwischen. Der schwenkbare Kopf passt sich gut deinen Konturen an.

Sowohl das grüne Tiefenmassagepad als auch die beiden Peelingbürsten sind sehr angenehm in der Anwendung und bereiten die Haut perfekt auf das Epilieren vor. Daher solltest du sie etwa einen Tag vorher anwenden. Beim Rasierkopf kannst du dich entscheiden, ob du deine Haut glattrasieren oder die Härchen lediglich mit dem Trimmeraufsatz kürzen möchtest. Dazu lässt sich ein Schalter am Rasieraufsatz umlegen. Bei geöffnetem Schloss rasierst du, bei geschlossenem werden die Haare gekürzt. Die Scherfolie solltest du etwa alle 3 Monate ölen.

Die Geräuschkulisse während des Betriebs ist im Vergleich recht angenehm und beträgt auf Stufe 1 etwa 65 dB(A) und auf Stufe 2 circa 69 dB(A). Wenn du trocken epiliert hast, kannst du anschließend die Härchen mit der Reinigungsbürste aus der Walze entfernen. Bei der Nassanwendung lässt der Braun Epilierer sich einfach unter fließendem Wasser abspülen.

Darum ist der Braun Silk-épil 9 SkinSpa unser Testsieger

Der Braun Silk-épil 9 hat die beste Verarbeitung im Test und liegt gut in der Hand. Er eignet sich fürs Epilieren im Gesicht, an den Armen und Beinen, unter den Achseln und je nachdem auch in der Bikinizone. Für empfindliche Stellen wird dir sogar ein extra Aufsatz mitgeliefert. In der Bikinizone empfehlen wir allerdings eher den beiliegenden Rasieraufsatz. Durch sein vielfältiges Zubehör kannst du ihn auch zur Massage oder für ein vorbereitendes Peeling einsetzen. Er hat eine lange Akkulaufzeit von 50 Minuten und seine Wasserfestigkeit ermöglicht eine Anwendung unter der Dusche oder in der Badewanne. Wir finden das Gesamtpaket stimmig und den höheren Preis dem Lieferumfang angemessen.

Wenn dir das Gewicht von fast 200 Gramm auf Dauer nichts ausmacht, ist der Braun 9 SkinSpa der richtige Epilierer für dich. Neben dem Silk-épil 9 haben wir auch den Braun Silk-épil 7 getestet. Dieser hat zwar einen geringeren Lieferumfang, verfügt aber ebenfalls über eine lange Akkulaufzeit und SensoSmart Technologie. Zudem ist er etwas günstiger.

Philips Satinelle Essential BRE275

Der Philips Satinelle Essential BRE275 ist ein echtes Schnäppchen. Dieser Epilierer kostet gerade einmal 45 Euro*, ist leicht, arbeitet gründlich und du kannst ihn gut mit in den Urlaub nehmen. Vorausgesetzt dort gibt es eine Steckdose, denn der Philips funktioniert nur mit Netzkabel. Seine Ausstattung ist aufgrund des geringen Preises erwartungsgemäß etwas spartanisch.

Panasonic ES-DEL8A Epiliergerät

Ein schickes Design und eine gründliche Epilation sind dir wichtig? Dann ist das Panasonic ES-DEL8A Epiliergerät einen Blick wert. Für knapp 80 Euro* bekommst du auch hier einen üppigen Lieferumfang und eine gründliche Haarentfernung. Mit 60 Pinzetten hat der Panasonic in Sachen Effizienz die Nase im Test vorn. Er verfügt über ganze drei Geschwindigkeitsstufen und der Epilierkopf ist um 90 Grad kippbar. Nur seine Akkulaufzeit ist mit 30 Minuten nicht ganz so lang wie beim Braun.

Ein guter Epilierer arbeitet gründlich: Mit Hilfe kleiner, auf einer Walze angeordneten Pinzetten reißt er die Körperhaare mitsamt den Haarwurzeln aus - das kann schmerzen. Doch das Leiden lohnt sich: Laut Saldo können die Beine zwei bis drei Wochen glatt bleiben.

Als Testsieger ging der akkubetriebene Epilierer ES-EY30 von Panasonic hervor, der rund 89 Euro kostet. „Er entfernte die Haare am saubersten und am schnellsten“, urteilt Saldo. Mit bloßem Auge seien nach der Anwendung keine Haare mehr erkennbar gewesen - nicht einmal an schwer zugänglichen Stellen wie den Kniekehlen.

Tipps für die Anwendung

  • Haut vorbereiten: Unter der Dusche nutzen. Einige Epilierer mit Akkubetrieb lassen sich auf nasser Haut anwenden - zum Beispiel unter der Dusche. Das kann Schmerzen nehmen, denn die Wärme öffnet die Poren.
  • Regelmäßig anwenden: Gerät reinigen. Reinigen Sie den Epilierer nach jeder Nutzung entsprechend der Anbieterhinweise.
  • Pflegen: Cremen Sie die Haut nach dem Epilieren mit einer milden, feuchtigkeitsspendenden Körperlotion ein.

Weitere Empfehlungen und Testergebnisse

Der F.A.Z. Kaufkompass hat im Epilierer-Test 28 Geräte überprüft. Unter den Markengeräten dominieren die Modelle von Braun, Philips und Panasonic. Im Billigbereich tummeln sich diverse andere Anbieter, die Qualität der Geräte schwankt stark.

Der Braun Silk-épil 9 überzeugt im Test als Testsieger mit schneller Epilation, guten Ergebnissen und wenig Schmerzen. Die kompakte Form, das LED-Licht und die mitgelieferten Aufsätze werden gelobt. Der Braun Silk-épil 9 Epilierer ist der beste Epilierer im Test.

Tabelle: Vergleich ausgewählter Epilierer

ModellBesondere MerkmaleVorteileNachteile
Braun Silk-épil 9SensoSmart Technologie, Wet & Dry FunktionGründliche Epilation, einfache HandhabungHöherer Preis
Philips Satinelle EssentialNetzbetrieb, LED-LichtGünstiger Preis, gute LeistungNur Trocken-Epilation möglich, schmerzhaft
Panasonic ES-EY90Zwei Epilierköpfe, viel ZubehörSchnelle und fast schmerzfreie EpilationNass-Epilation weniger gründlich

FAQ: Häufige Fragen zum Epilieren

Tut Epilieren weh?

Ja, am Anfang tut Epilieren weh - auch mit dem allerbesten Gerät und dem allerbesten Aufsatz. Denn egal, wie man es nennt: Letztlich reißt man sich mit vielen kleinen Pinzetten viele kleine Haare aus. Und das fühlt sich eben nicht besonders angenehm an. Doch keine Sorge: Mit jedem Mal epilieren lässt der Schmerz ein bisschen nach, da die Haare spärlicher und dünner nachwachsen. Dabei hilft es regelmäßig zu epilieren und gerade zu Beginn am Ball zu bleiben.

Um Schmerzen zu lindern, bieten einige Geräte spezielle Massageaufsätze an. Sie stimulieren die Haut während des Prozesses, entspannen sie und lenken die Nerven ab, sodass die Epilation weniger intensiv wahrgenommen wird.

Wie lange dauert Epilieren?

Wer viele Haare an den Beinen hat, ist anfangs oftmals eine halbe Stunde und länger beschäftigt. Deshalb sollte der Akku bei kabellosen Geräten mindestens 30 Minuten durchhalten. Je mehr rotierende Pinzetten ein Epilierer hat, desto schneller und effektiver arbeitet er. Werden die Haare nach regelmäßiger Behandlung weniger und dünner, geht das Ganze aber oftmals erheblich schneller.

Wo kann man epilieren?

Theoretisch kann man überall epilieren - außer auf dem Kopf, auf Schleimhäuten oder verletzter Haut. Am besten eignet sich diese Methode der Haarentfernung allerdings für Arme und Beine. Während an diesen Stellen die Haarentfernung gut aushaltbar ist, ist die Epilation des sensiblen Achsel- und Intimbereichs schon wirklich was für Hartgesottene.

Wie bereitet man die Haut auf das Epilieren vor?

Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht. Hat das Gerät verschiedene Geschwindigkeitsstufen, nutzen Einsteiger am besten die niedrigste. Das wiederholen Sie so oft, bis der Epilierer alle Härchen entfernt hat.

Nicht erschrecken: Nach dem Epilieren ist die Haut vermutlich gereizt und mit kleinen roten Punkten gesprenkelt. Das ist ganz normal und sollte nach wenigen Stunden oder am spätesten nächsten Tag abklingen. Um erste Irritationen zu beruhigen, nach dem Epilieren gut eincremen, z. B. mit feuchtigkeitsspendem, kühlenden Aloe Vera Gel. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbaden oder Solarium direkt nach der Haarentfernnung, um die Haut nicht weiter zu belasten.

Vor eingewachsenen Haaren bewahrt ein regelmäßiges Peeling.

Richtig epilieren: Darauf solltest du achten

  • Damit das Gerät die Haare gut erfassen kann, sollten sie zwei bis fünf Millimeter lang sein, manche Hersteller versprechen Erfolge auch bei geringerer Länge. Sind die Haare zu kurz, erwischen die Pinzetten sie nicht. Sind sie zu lang, sollte man sie mit einem (oft beiliegenden) Trimmeraufsatz stutzen.
  • Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht.
  • Nach dem Epilieren bietet sich das Aufbringen einer feuchtigkeitsspendenden Lotion an.

Epilierer reinigen: Tipps und Tricks

Noch stärker als beim Rasierer sammeln sich im Epilierer Hautschuppen, Fett und feine Haare. Diese sollten Sie regelmäßig entfernen, um Krankheitserregern keinen Nährboden zu bieten. Im Normalfall haben die Geräte eine kleine Bürste im Zubehör, mit der Sie lose Rückstände entfernen können.

Wasserdichte Nass-Epilierer können auch warm abgespült werden, was noch bequemer ist. Dennoch sollten Sie das Gerät von Zeit zu Zeit mit Reinigungs- oder Desinfektionsmittel putzen, um auch angeklebtes Hautfett zu lösen.

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