Boxerschnitt kurz Anleitung: Alles, was Sie wissen müssen

Der Boxerschnitt und der Buzz Cut sind zwei beliebte Kurzhaarfrisuren, die sowohl von Männern als auch von Frauen getragen werden können. In diesem Artikel erfahren Sie alles über diese beiden Frisuren, von Anleitungen zum Selbermachen bis hin zu Styling-Tipps und den verschiedenen Varianten.

Was ist ein Buzz Cut?

Der Name „Buzzcut“ kommt von dem Geräusch, das eine elektrische Haarschneidemaschine macht, wenn sie das Haar schneidet. Ein Buzz Cut ist ein sehr kurzer Haarschnitt, bei dem das Haar mit einer elektrischen Haarschneidemaschine oder Schere auf eine kurze Länge von etwa 1/4 bis 1/2 Zoll geschnitten wird. Die Haare sind überall am Kopf sehr kurz geschnitten, normalerweise zwischen 1/16 und 1/4 Zoll (ca. 1,5 bis 6 mm) lang.

Buzzcuts sind auch bei Frauen beliebt, obwohl sie traditionell eher von Männern getragen werden. Schließlich tragen manche Frauen einen Buzzcut, weil sie sich von der Norm abheben und etwas Neues ausprobieren möchten. Weiterhin muss man bedenken, dass diese Art des Kurzhaarschnitts die Gesichtskonturen extrem betont und hervorhebt. Auch wer eine schöne Stirn hat, profitiert vom Buzz Cut, denn er setzt diese ebenfalls in Szene.

Insgesamt gibt es viele Gründe, warum Frauen einen Buzzcut tragen, und es gibt kein richtig oder falsch, solange die Frau sich damit wohl fühlt und sich entsprechend verhält.

Merkmale des Buzz Cut

  • Länge: Die Haare sind überall am Kopf sehr kurz geschnitten, normalerweise zwischen 1/16 und 1/4 Zoll (ca. 1,5 bis 6 mm) lang.
  • Einfachheit: Der Schnitt ist einfach und schnell auszuführen, sowohl zu Hause als auch im Friseursalon.
  • Pflegeleicht: Erfordert keine aufwändigen Styling-Produkte oder Techniken.
  • Vielseitigkeit: Geeignet für fast alle Haar- und Kopfhauttypen.

Für wen ist der Buzz Cut geeignet?

Der Buzz Cut ist eine vielseitige Frisur, die sowohl von Männern als auch von Frauen getragen werden kann. Alle, die eine pflegeleichte Frisur bevorzugen, werden den geringen Pflegeaufwand eines Buzz Cuts zu schätzen wissen. Besonders sportlich aktive Menschen profitieren von der Praktikabilität und dem geringen Pflegeaufwand des Buzz Cuts.

Um das gewünschte ästhetische Ergebnis zu erzielen, ist es wichtig, die individuellen Gesichtszüge, die Beschaffenheit der Kopfhaut und den persönlichen Stil zu berücksichtigen. Ein Buzz Cut betont die Gesichtszüge und die Kopfform sehr stark.

Entscheidungskriterien für einen Buzz Cut:

  • Gesichtsform: Ovale Gesichter sind sehr vielseitig und können fast jede Frisur tragen, einschließlich des Buzz Cuts.
  • Quadratische Gesichtsform: Starke Kieferlinien und markante Gesichtszüge werden durch einen Buzz Cut betont, was oft als sehr maskulin und attraktiv angesehen wird.
  • Runde Gesichtsform: Ein Buzz Cut kann einem runden Gesicht eine kantigere Optik verleihen.
  • Herzförmige Gesichtsform: Diese Gesichtsform kann von einem Buzz Cut profitieren, der die Stirn betont und die schmalere Kinnpartie ausgleicht.
  • Längliche Gesichtsform: Hier sollte man vorsichtig sein, da ein extrem kurzer Buzz Cut das Gesicht noch länger erscheinen lassen kann.
  • Kopfhaut und Haarbeschaffenheit: Da der Buzz Cut die Kopfhaut stark betont, ist es ideal, wenn die Kopfhaut frei von Unregelmäßigkeiten, Narben oder Hautproblemen ist.
  • Haarpflege und Haarausfall: Ein Buzz Cut kann eine gute Wahl für Menschen sein, die unter Haarausfall leiden, da er dünner werdendes Haar weniger auffällig macht.

Varianten des Buzz Cut

Es gibt verschiedene Arten von Buzz Cuts, die sich durch die Länge, den Stil und die Details des Schnitts unterscheiden. Hier sind einige der beliebtesten Varianten:

  1. Induction Cut: Die kürzeste Form des Buzz Cuts, oft mit der kürzesten Clipper-Einstellung (#0 oder #1) geschnitten.
  2. Burr Cut: Ein wenig länger als der Induction Cut, typischerweise mit einer Clipper-Einstellung zwischen #1 und #2.
  3. Butch Cut: Länger als der Burr Cut, mit einer Clipper-Einstellung zwischen #3 und #5.
  4. Crew Cut: An den Seiten und am Hinterkopf kurz geschnitten, während das Haar oben etwas länger bleibt.
  5. Flat Top: Die Seiten sind kurz geschnitten, während die Oberseite flach und etwas länger gehalten wird.
  6. High and Tight: Eine militärisch inspirierte Frisur mit sehr kurzen Seiten und Hinterkopf, während das Haar oben etwas länger bleibt.
  7. Buzz Cut with Fade: Ein Buzz Cut, bei dem die Seiten und der Hinterkopf allmählich kürzer geschnitten sind, was einen Fade-Effekt erzeugt.
  8. Ivy League Cut: Eine längere Variante des Crew Cuts, bei der das Haar oben lang genug bleibt, um es zur Seite zu kämmen.
  9. Textured Buzz Cut: Ein Buzz Cut, bei dem die Oberseite texturiert ist, um mehr Volumen und Dimension zu schaffen.
  10. Skin Fade Buzz Cut: Extrem kurze Seiten mit starkem Kontrast zum Deckhaar.
  11. Tapered Buzz Cut: Sanfter Übergang zum Nacken und Ohren für einen natürlicheren Look.
  12. Mid Fade Buzz Cut: Fade beginnt in der Mitte des Kopfes und funktioniert bei fast allen Kopfformen.
  13. Low Fade Buzz Cut: Sehr dezenter Fade für einen natürlichen Look.
  14. Temple Fade Buzz Cut: Fade um die Schläfen herum zur Betonung der Gesichtskonturen.
  15. Mohawk Buzz Cut: Seiten sehr kurz, mittlerer Streifen länger für einen Punk-inspirierten Look.
  16. Bleached Buzz Cut: Komplett blondiert oder gefärbt für einen auffälligen Statement-Look.
  17. Buzz Cut mit harter Linie: Rasierte Linie zur Trennung oder Kontur für eine klare visuelle Trennung.
  18. Disconnected Buzz Cut: Starker Übergang ohne Verblendung für einen deutlichen Cut zwischen Oberkopf und Seiten.
  19. Buzz Cut mit Bart: Kontrast durch Bartstyling zur Verstärkung markanter Gesichtszüge.

Buzz Cut selber schneiden: So geht’s

Ein Buzz Cut wirkt unkomompliziert - und das ist er auch, zumindest mit dem richtigen Equipment, etwas Übung und ein paar einfachen Regeln. Eigentlich kann man diesen Look problemlos selbst zu Hause schneiden. Dennoch gilt: Auch bei einem minimalistischen Haarschnitt wie dem Buzz Cut kommt es auf Präzision an. Die Haarlänge muss gleichmäßig sein, die Übergänge sollten sauber wirken, und die Konturen dürfen nicht vernachlässigt werden.

Was braucht man dafür?

Damit der Buzz Cut auch zuhause funktioniert, braucht man natürlich das richtige Equipment. “Am besten man kauft einen Profi-Rasierer, der sich auf sämtliche Schnittstufen einstellen lässt.” Auch wenn es bei der Kurzhaarfrisur nicht so aussieht - es wird auf verschiedene Längen geschnitten und dafür braucht man unbedingt eine gute Auswahl an Aufsätzen.

Schritt für Schritt Anleitung

  1. Entscheidung über die Wunschlänge treffen (zwischen 1,5 mm und 10 mm): Vor dem Griff zum Rasierer sollte man sich eine Frage stellen: Wie kurz soll die Frisur werden?
  2. Trockenes Haar prüfen auf Lücken, Narben, Kopfform: Man sollte vorher sein Haar gründlich durchgehen, ob sich nicht bereits erste Lücken auf dem Haupt bilden, die bisher durch die längeren Haare verdeckt wurden.
  3. Mit längster gewünschten Aufsatzlänge beginnen: Ist die Entscheidung für einen Buzz Cut gefallen, sollte man sich langsam herantasten und zum Beispiel mit einem längeren Aufsatz starten.
  4. Haare gegen den Strich schneiden, vorne beginnend, nach hinten ziehend: Man beginnt auf dem Deckhaar und arbeitet gegen den Strich in einer Linie immer wieder von vorne nach hinten - bis der Schnitt eben und gleichmäßig ist.
  5. Konturen sauber nacharbeiten - gegen die Wuchsrichtung! “Ebenfalls ist es wichtig, die Konturen nicht zu vergessen und auch hier immer gegen die Wuchsrichtung zu arbeiten. Sonst bleiben immer Strähnen draußen, was leider nicht gut aussieht.”

Und: Ohne Spiegel geht das natürlich nicht!

Wie lange ein Buzzcut zum Nachwachsen braucht, hängt von verschiedenen, individuellen Faktoren ab, wie der Haarlänge und -dichte des Trägers bzw. der Trägerin, dem Wachstumstempo des Haares und dem allgemeinen Gesundheitszustand. Da das Haarwachstum individuell ist und von Person zu Person variiert, ist das aber nur eine grobe Richtlinie.

Wenn Sie sich für einen Buzzcut entschieden haben und ihn in Topform halten möchten, ist es ratsam, ihn regelmäßig nachzuschneiden, um eine gleichmäßige und perfekt sitzende Frisur zu haben.

Pflege und Styling

Ein Buzz Cut hat einen großen Vorteil: Nach der morgendlichen Dusche muss das Haar nur rasch getrocknet werden und schon ist man startklar für den Tag. Aber: Auch wenn der Buzz Cut wirklich pflegeleicht ist, so ganz ohne geht es dann auch wieder nicht.

  • Regelmäßiges Trimmen: Ein Buzz Cut sollte alle 1-2 Wochen nachgeschnitten werden, um seine Form zu erhalten.
  • Styling-Optionen: Auch wenn die Haare sehr kurz sind, lassen sich mit etwas Produkt Textur, Glanz oder ein natürlicher Look erzielen.

Die wichtigsten Styling-Produkte“Ich würde die Haare öfter mal mit einer Pflegeseife waschen - z. B. Sobedo Soap Alleskönner für die tägliche Reinigung." Oder auch mal eine Body Lotion verwenden. Einfach drüber streichen und einziehen lassen. Ein schöner Nebeneffekt: Das hilft auch bei trockener Kopfhaut. Fürs Styling einfach ein wenig Wachs nehmen und verteilen, das gibt auch bei super kurzen Haaren noch mal ein schönes Finish.

Vorteile eines Buzz Cuts

  • Pflegeleicht und zeitsparend
  • Ideal für Sportler
  • Kaschiert Haarausfall
  • Betont die Gesichtszüge
  • Hygienisch

Nachteile eines Buzz Cuts

  • Legt Kopfform und Hautstruktur offen
  • Erfordert regelmäßiges Nachschneiden
  • Eingeschränkte Stylingvielfalt

Anleitung: Kurze Haare selber schneiden

Was ist ein Boxerschnitt?

Ein Boxerschnitt hingegen ist ein kurzer, aber dennoch etwas längerer Haarschnitt als der Buzz Cut, bei dem das Haar auf eine Länge von etwa 1 bis 2 Zoll geschnitten wird. Der Boxerschnitt ist an den Seiten und im Nacken kürzer geschnitten, während das Haar auf dem Kopf etwas länger bleibt.

Insgesamt ist der Buzz Cut ein kürzerer und einfacherer Haarschnitt als der Boxerschnitt, der etwas mehr Styling erfordert.

Boxerschnitt selber machen: Das brauchen Sie dafür

Der Boxerschnitt ist vergleichsweise leicht umzusetzen und eignet sich daher gut für Einsteiger. Sollte das Ergebnis doch einmal nicht ganz gelingen, ist das kein Drama - bei so kurzen Haaren wachsen kleinere Fehler schnell wieder heraus. Wichtig: Waschen und trocknen Sie Ihre Haare vor dem Schneiden gründlich.

Saubere, trockene Haare lassen sich gleichmäßiger schneiden und verkleben den Haarschneider weniger. Bei schwer erreichbaren Stellen, wie dem Hinterkopf, kann es hilfreich sein, eine zweite Person um Hilfe zu bitten. Gerade für Anfänger wäre es nützlich.

Boxerschnitt schneiden: Einstieg über die Seitenpartien

Der Boxerschnitt gilt als ein klassischer Kurzhaarschnitt für Männer, den auch viele Boxer tragen. Daher stammt sein Name. Beginnen Sie Schritt für Schritt mit der Umsetzung der Haarfrisur, zunächst an den Seitenpartien.

Suchen Sie sich als erstes eine Vorlage, die dem gewünschten Haarschnitt nahekommt. Online oder in Styling-Apps finden Sie zahlreiche Bilder, an denen Sie sich orientieren können. Auch müssen Sie sich entscheiden, ob Sie einen harten Übergang von den Seiten zum Oberkopf wünschen oder einen weicheren Übergang.

Unterschiedliche Haartypen - ob dick, dünn, lockig oder glatt - erfordern angepasste Techniken und Aufsätze, da sich das Haar je nach Struktur unterschiedlich verhält. Für gewöhnlich fängt man mit den Seiten an. Dort wird klassischerweise eine Länge von ca. 3 bis 5 mm gewählt. Das Gerät wird von unten nach oben geführt, in gleichmäßigen, nicht zu schnellen Bewegungen.

Übergang zwischen Seiten und Oberkopf: So gelingt's

Besonders wichtig für einen gepflegten Look ist der Übergang vom kurzen Seitenbereich zum längeren Haar am Oberkopf. Dahingehend haben Sie zwei Varianten zur Auswahl: die klare Kante oder einen weichen Verlauf (Fade).

Klare Kante:

Bei dieser Variante werden Seiten- und Deckhaar jeweils auf die gewünschte Länge geschnitten - ohne Übergang oder Verblendung. Die Längen stoßen direkt aneinander, was den typischen, kantigen Look ergibt.

Weicher Übergang (Fade):

Ein Fade erfordert etwas mehr Präzision, liefert aber ein besonders harmonisches Ergebnis. Verwenden Sie dafür mehrere Aufsätze mit gestaffelten Längen (z. B. Beim Fade sollten Sie den Haarschneider beim Hochführen leicht schräg halten und jede Bahn so ansetzen, dass sie ein Stück über die vorherige hinweggeht. Indem Sie das Gerät am Übergang sanft anheben, wird der Schnitt nach oben hin weicher.

Haare am Oberkopf schneiden und Feinarbeit

Ist der Seitenbereich fertig, geht es an den Oberkopf und die sauberen Konturen. Beides ist entscheidend für ein stimmiges, gepflegtes Gesamtbild.

Die Länge am Oberkopf ist Geschmackssache. Üblich sind zwischen 10 und 20 Millimetern. Sie können den Schneider auf die gewünschte Länge einstellen oder bei mehr Kontrolle zur Friseurschere greifen. Mit der Schere lassen sich Übergänge feiner ausarbeiten und Sie behalten mehr Kontrolle über Haarlänge und Struktur.

Nun kommt die Feinarbeit für ein professionelles Ergebnis. Es geht an die Konturen. Arbeiten Sie Nackenlinie, Schläfen und Haaransatz mit einem Präzisionstrimmer oder Rasiermesser sauber nach.

Pflege des Haarschneiders nicht vergessen: Damit Ihr Haarschneider dauerhaft gut schneidet, reinigen Sie ihn regelmäßig während und nach dem Schnitt von Haarresten.

Fade Cut Varianten

Begriffe wie Fade Cut, Low Fade, High Fade und Scissor Fade sagen euch nichts? Die Basis der meisten Übergänge ist der sogenannte Fade Cut. Die Haare werden von oben nach unten hin immer kürzer geschnitten beziehungsweise rasiert, damit es so wirkt, als würden die Haare nach unten hin verblassen. Dieser Effekt kommt durch die Kopfhaut zustande, welche aufgrund der im Verlauf kürzer werdenden Haare immer deutlicher zum Vorschein kommt.

Bei solch einem Übergang arbeitet der Friseur oder Barbier mit einem Rasierer und verblendet die Haare: Verblenden ist der Vorgang, bei dem die Haare mit unterschiedlichen Aufsätzen immer kürzer geschnitten werden, und sie somit den fließenden Übergang bilden.

Low Fade

Wie der Name schon vermuten lässt, ist der Low Fade eine Variante des Fade Cuts. Der Low Fade zeichnet sich durch das Verblassen der Haare am unteren Teil des Kopfes aus.

Medium Fade

Beim Medium Fade werden die Haare ab etwa der Mitte des Kopfes verblendet. Ebenso wie der Low Fade ist der Medium Fade unauffällig.

High Fade

Beim High Fade ist der Schnitt ebenfalls vom Namen abzuleiten. Bei dieser Variante werden die Haare weit oben am Kopf verblendet, weshalb der Kontrast zwischen dem langen Deckhaar und den kurzen Seiten deutlich sichtbarer ist.

Scissor Fade

Der Scissor Fade wird, anders als die anderen Varianten, ausschließlich mit der Schere geschnitten. Dadurch werden die Haare nicht so kurz wie mit dem Rasier und dementsprechend auch die Haut unter den Haaren weniger stark sichtbar. Diese Art ist perfekt, wenn ihr einen unauffälligen Schnitt sucht, der sehr sauber wirkt.

Shadow Fade

Das typische Merkmal des Shadow Fades ist sein langgezogener Übergang: Bei diesem Fade-Haarschnitt wird über ein sehr breites Areal verblendet, weshalb der Fade wie eine Art Schatten des Deckhaares wirkt.

Skin Fade

„Seiten auf Null mit Übergang“ klingt erstmal nach einer etwas rustikalen Beschreibung einer Frisur, doch eigentlich ist damit der sogenannte Skin Fade gemeint. Was das Deckhaar anbelangt, sind bei diesem Übergang keine Grenzen gesetzt.

Undercut

Der Undercut ist vermutlich den meisten von euch ein Begriff. Er zeichnet sich durch den abrupten Übergang vom Deckhaar zu den Seiten aus. Wir haben dem Undercut einen eigenen ausführlichen Artikel gewidmet.

Fade Cut selber schneiden?

Die Kunst eines guten Fade Cuts ist das Verblenden der Haare, bei dem der Friseur mithilfe eines Rasierers und einer Schere die Haare von oben nach unten immer kürzer schneidet. Ihr möchtet einen Fade selber schneiden? Wir raten euch davon ab. Einen wirklich sauberen Übergang als Leihe hinzubekommen, ist überaus schwierig und benötigt einiges an Fingerspitzengefühl, viel Übung und vor allem Genauigkeit. Besonders dann, wenn das Deckhaar deutlich länger als die Seiten ist, fällt ein schlecht geschnittener Fade Cut auf.

tags: #Boxerschnitt #kurz #Anleitung

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