Die Kombination aus blondem Haar und dunklen Augenbrauen ist ein Schönheitsmerkmal, das oft als besonders anziehend wahrgenommen wird. Diese Kombination erzeugt einen auffälligen Kontrast, der die Gesichtszüge betont und dem Gesicht mehr Ausdruck verleiht. Aber warum empfinden wir diese Kombination als so attraktiv?
Um diese Frage zu beantworten, werfen wir einen Blick auf verschiedene Aspekte der Haarfarbe, des Hauttyps und der Farbtypen, die eine Rolle bei der Wahrnehmung von Schönheit spielen.
„Das Blond ist blöd!“ denke ich noch, als ich die lockige Perücke überziehe. Eine hautenge Badekappe presst meine braunen, langen Haare darunter auf den Kopf. Eigentlich sind meine Augenbrauen für die Perücke viel zu dunkel. Doch mit jedem Strich des hellen Abdeckstifts werden sie eine Nuance heller - und passen sich der gold-blonden Haarfarbe an. Dann ist die Verwandlung perfekt. Ich bin blond - für einen Tag.
Ich habe Blondinen immer beneidet. Schon mit 13, als die Jungen aus meiner Klasse nach einem Britney-Spears-Double suchten. Sie träumten damals von ihrem Körper - ich von ihren Haaren.
Ich glaubte: Blondinen seien attraktiver, erfolgreicher, beliebter. Und fühlte mich darin bestätigt, als die blonden Mädchen jedes Jahr im Krippenspiel die Rollen der Engel übernehmen durften. Brünette waren die Hirten.
Acht Jahre später ist der Neid zwar verschwunden, die Neugierde aber immer noch da. Wie ist es wirklich, blond zu sein?
Ich beschließe, eine Radtour durch Berlin zu machen. Während ich noch überlege, ob die Perücke richtig sitzt, kommt mir mein neuer Nachbar auf der Treppe entgegen. Hinter ihm Umzugshelfer, die seine Kisten schleppen. „Kommen se durch, hübsche Frau!“ sagt er. Merkwürdig. Als wir uns zwei Stunden vorher schon einmal auf der Treppe trafen, grüßte er mürrisch und rammte mir sein Regal fast gegen die Schulter. Ich gehe davon aus, dass er nicht gemerkt hat, dass es sich um dieselbe Person handelt.
Während der Fahrtwind meine neue Haarpracht durch die Luft wirbelt, vergesse ich sogar für kurze Zeit, dass auch ich nun zu den Britneydoubles gehöre.
Bis die ersten Männer reagieren. Zwei Pfiffe, ein Grölen, ein Zuruf. Und schließlich ein junger Mann, der neben mir an der roten Ampel stehen bleibt. Ich begutachte seine blaue Trainingshose und das weiße T-Shirt. Plötzlich grinst er mich an, fragt: „Hast du gleich was vor?“ Ich ergreife die Flucht. Für die ersten zehn Minuten ist mir das eindeutig zu viel.
Zwischendurch mache ich mit meinem Handy einen Schnappschuss von mir und stelle ihn ins Netz. Erst später bemerke ich den Rummel, den ich damit bei Arbeitskollegen, Freunden und Bekannten ausgelöst habe. Ein anderer macht mir direkt ein Angebot: „Ich möchte unbedingt mit dir ausgehen, wenn du blond bist!“
„Du Verräterin!“
Meine brünetten Freundinnen hingegen reagieren entsetzt. Hatten wir doch schon zu Grundschulzeiten beschlossen, gegen die Blondinen zusammen zu halten. „Du Verräterin! Das hast du nicht wirklich gemacht, oder?“ konfrontieren sie mich am Telefon. Obwohl ich weiß, dass die Reaktion nicht ganz ernst gemeint war, werde ich das Gefühl nicht los, mir tatsächlich untreu geworden zu sein.
Natürlich bleibt mir nicht verborgen, dass mich Frauen anders als sonst mustern. Deuten kann ich das nicht. Schauen sie neugierig? Neidisch? Irritiert? Ich erinnere mich an eine Situation aus dem vergangenen Jahr.
Nach dem Kauf eines Hometrainers suchte ich einen Taxifahrer, der mit mir gemeinsam die Kiste in die Wohnung trägt. Zu zweit nicht wirklich schwer, alleine fast unmöglich. Damals lernte ich die anscheinend häufigste Taxifahrerkrankheit kennen: den Bandscheibenvorfall. Von sieben befragten Männern gaben genau sieben an, so was ihrem Rücken jetzt nicht mehr zumuten zu können. Letztendlich war es die Frau im achten Taxi, die mir geholfen hat. Nun will ich wissen, ob man(n) mir als Blondine eher hilft.
Ich bremse mein Fahrrad also vor zwei jungen Männern, die sich an einer Kreuzung unterhalten. Sie scheinen etwa in meinem Alter zu sein.
Ich hoffe, dass sie der technisch unversierten Blondine mit dem platten Vorderreifen beim Aufpumpen helfen. Das Problem ist schnell erkannt. „Stimmt, der ist wirklich platt!“ sagt der eine zu mir, drückt mir seine Luftpumpe in die Hand. „Versuch dein Glück. Zwei Minuten hast du, dann müssen wir weiter.“ So hatte ich mir das nicht gedacht!
Während die beiden also gemütlich über Vektoren und die nächste Matheklausur plaudern, versuche ich, bei 30 Grad den Reifen aufzupumpen. Nach zwei Minuten bin ich dann nicht nur völlig aus der Puste, sondern auch enttäuscht. Bei diesen Männern zählte definitiv kein Blondinen-Bonus.
Bei Media Markt will ich deshalb testen, für wie clever man mich wirklich hält.
Ich frage nach dem Unterschied zwischen der Digitalkamera Canon G9 und dem Nachfolgermodell G10. Der Verkäufer, der schon länger keine Kundschaft mehr hatte, mustert mich kurz. Dann antwortet er: „Da gibt es keinen Unterschied.“ Ich hake nach, schließlich hatte ich mich ja vorher informiert. „Das kann doch nicht sein.“ Er beharrt darauf, wirkt genervt. „Das sind nur Kleinigkeiten, die zu kompliziert zu erklären sind.“ Traut er mir kein technisches Verständnis zu?
Auf dem Heimweg werde ich von Sven aufgehalten. Sven feiert seinen Junggesellenabschied und hat eine sehr undankbare Aufgabe aufgedrückt bekommen: Handynummern von Blondinen sammeln. Als ich aus vorgeschobenen Zeitgründen weiter gehen will, fleht er mich an. „Bitte, mach mit! Es hat bisher erst eine blonde Frau mitgemacht.“ Ich sehe tatsächlich nur eine Handynummer auf seinem weißen T-Shirt. Im Hintergrund feixen seine Kumpel. Irgendwie tut er mir leid. Ich verheimliche ihm also, dass ich weder blond bin, noch ihm die richtige Nummer gegeben habe - und kritzele ein paar ausgedachte Zahlen auf sein Hemd.
Auf dem Rückweg sind in meiner Straße wegen Bauarbeiten sowohl Radweg als auch ein Teil der Straße gesperrt. Daher fahre ich ein kurzes Stück über den Fußgängerweg.
Die natürliche Farbe menschlicher Haare wird von dem in ihnen enthaltenen Melanin bestimmt, einem Farbpigment, welches in den Melanozyten des Körpers produziert wird. Diese Zellen sind verantwortlich für die Färbung von Haut, Haaren und Nägeln.
Es gibt zwei Haupttypen von Melanin:
Beide Pigmente können in unterschiedlicher Verteilung in den Haaren enthalten sein. Es gibt unendlich viele Abstufungen in diesen vier Tönungen, wobei sich die natürliche Haarfarbe eines Menschen im Lauf seines Lebens und durch Umwelteinflüsse wie Sonne oder Salzwasser ändern kann.
Natürliche blonde Haare treten nur bei ca. 2% der erwachsenen Weltbevölkerung auf. Oft zeigen Kinder die Haarfarbe blond, welches sich mit fortschreitendem Alter in einen braunen Farbton wandelt.
Blonde Haare können sehr hell und fast weiß erscheinen. Rotblonde Haare zeigen einen feinen rötlichen Schimmer, der manchmal auch kupferblond genannt wird.
Natürliche rote Haare kommen nur bei sehr wenig Menschen, nämlich ca. 1% der Weltbevölkerung, vor. Die rote Haarfarbe wird vorwiegend durch den Gehalt von rötlichem Phäomelanin bestimmt.
Natürliche braune Haare kommen in sehr vielen Farbschattierungen vor. Der Übergang von hellbraunem Haar zu dunkelblondem Haar ist manchmal nur schwer zu bestimmen.
Dunkelbraune Haare, die fast schwarz aussehen, sind typisch für viele Menschen, die in Mitteleuropa, Eurasien oder Australien leben.
Schwarze Haare enthalten so gut wie kein Phäomelanin, hingegen fast ausschließlich Eumelanin. Bei einigen Menschen können schwarz-blaue Haare auftreten, die einen wunderschönen Schimmer dieser Farbe zeigen.
Wie bereits erklärt, hängt die natürliche Farbe von Haut, Haaren und Augen von dem in deren Zellen enthaltenen Melanin ab. Diese Pigmentierung ist nicht nur für die Optik verantwortlich, sondern trägt bei der Haut auch zum Schutz vor Sonnenbrand bei.
Zu jedem dieser Hauttypen passen bestimmte Haarfarben besonders gut und harmonieren ideal mit der gesamten Erscheinung. Wir zeigen Ihnen, wie Sie in Bezug auf Ihren Hautton die passende Haarfarbe finden.
Die Einteilung nach Farbtypen macht es ebenfalls leichter, die richtige Haarfarbe zu finden. Diese Farbtypen werden in vier Bereiche eingeteilt, von denen zwei eher kühle Farben und zwei eher warme Farben beinhalten.
Tipp: Wenn Sie es schwierig finden, Ihren Farbtypen zu bestimmen, können Sie dies bei einer professionellen Farbberatung durchführen lassen.
Um Ihre Augen strahlend leuchten zu lassen, kann die richtige Haarfarbe einen faszinierenden Effekt bewirken. Menschen mit blauen Augen gehören häufig zu den Farbtypen Sommer-Typ oder Winter-Typ. Braune Haare und grüne Augen bilden einen intensiven Kontrast, bei dem sich beide Farben gegenseitig verstärken. Häufig gehören braune Augen und braune Haare zusammen. Diese Farbkombination wirkt ausgesprochen natürlich und warm. Blonde Haare und braune Augen werden von vielen Menschen als interessant wahrgenommen, da diese Kombination relativ selten ist.
Wenn Sie Ihre Haare von Braun auf Blond färben möchten, gibt es einiges zu beachten. Braune Haare enthalten mehr Pigmente, die intensiver entfernt werden müssen, um einen strahlenden Blondton zu erzielen.
Blondieren vs. Aufhellen:
Wenn Sie das Risiko von Haarschäden minimieren möchten, sind Balayage und Strähnchen trendige Alternativen. Hier tragen Sie die Farbe in sanften Strähnen von den Längen bis zu den Spitzen auf, was für ein müheloses, lebendiges Ergebnis sorgt - ganz so, als wäre Ihr Haar von der Sonne geküsst.
Verleihen Sie Ihrem Blond den letzten Schliff: Ein Toner nach dem Strähnen sorgt dafür, dass alle Farbtöne harmonisch zusammenkommen und das Blond einen schönen, kühlen Touch erhält.
Trotz einiger Stolperfallen können Sie Ihre Haare von Braun auf Blond auch selber färben. Achten Sie darauf, dass Ihr Haar gesund ist, bevor Sie zu Blondierung und Co. greifen.
Der Wechsel von rötlichem Braun auf Blond birgt zusätzliche Herausforderungen. Warum? Rote und orange Pigmente sind besonders hartnäckig und werden beim Blondieren oft nicht vollständig neutralisiert.
Geduld zahlt sich aus, wenn es um strahlendes Blond geht: Statt Ihr Haar in einem Schritt komplett aufzuhellen, sollten Sie es schrittweise angehen. So wird der Übergang sanfter und Haarschäden bleiben minimal.
Ein Profi ist die beste Wahl, wenn Ihr Haar stark pigmentiert oder bereits gefärbt ist, da es unvorhersehbar auf Blondierungen reagieren kann.
Mit der richtigen Vorbereitung, den passenden Produkten und etwas Geduld gelingt Ihnen der Wechsel von Braun auf Blond - ohne Kompromisse bei der Haargesundheit.
Haare färben ist für Männer ein Thema, das im Freundeskreis eher selten angesprochen wird. Der Grund dafür ist, dass es die meisten Männer für sich behalten, wenn sie sich die Haare färben. Für uns von BellAffair ist Haare färben bei Männern jedoch kein Tabuthema.
Wir sagen “Ja”. Ob sich Männer die Haare färben sollten, hängt in erster Linie davon ab, ob ihnen die Naturhaarfarbe oder die ersten grauen Haare gefallen oder nicht. Wenn sich bei dir der Wunsch nach einer anderen Haarfarbe breit macht, solltest du dich nicht schämen, wenn du zu permanenten Haarfarben oder Tönungen greifst.
Mit Haarfarben für Männer kann die Originalhaarfarbe nach dem Ergrauen zurückgeholt werden oder eine interessante, typbetonende neue Haarfarbe kreiert werden. Colorationen für Männer sind dabei so vielfältig wie jeder Mann selbst.
Wenn man Wert auf Natürlichkeit legt, kann die Naturhaarfarbe mit den richtigen Haarfärbeprodukten verstärkt und somit noch besser in Szene gesetzt werden. Haarfarben für Männer können auch für dezente Akzente an den gewünschten Stellen sorgen, was Männerfrisuren umso interessanter werden lässt. Die richtige Farbe kann sogar Haarausfall bei Männern optisch retuschieren.
Wenn Männer Haare blond färben, liegt das derzeit total im Trend. Blondierte Männerhaare sind nicht nur in Hollywood zu sehen, sondern auch auf den heimischen Straßen. Auch wenn die Blondierung bei Männern auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich erscheint, empfinden viele sie als ziemlich sexy.
Was viele Männer unterschätzen, ist, wie aufwändig blondierte Haare in der Pflege sind. Die richtigen Produkte wie Silbershampoos oder Haarkuren sind ein Muss, damit sich das Blond nicht in ein unschönes Gelb verwandelt.
Schwarzes Haar betont die Gesichtszüge und wirkt geheimnisvoll und elegant. Außerdem ist Schwarz die häufigste Naturhaarfarbe der Welt. Da der graue Ansatz bei schwarz gefärbten Haaren besonders auffällt, sollte man aber rechtzeitig an das Ansatzfärben denken.
Braune Haare gehen immer und wirken beim Mann stilvoll und attraktiv. Es gibt unzählige Nuancen von hell bis dunkel, aschbraun und haselnussbraun.
Wer seine Haare braun färben möchte, sollte aber daran denken, dass Männerhaare meist aschiger sind als Frauenhaare. Daher wirken Colorationen, die rotstichig sind oder goldene Nuancen enthalten, unnatürlich und sollten vermieden werden.
Spätestens, wenn die eigene Farbe verblasst, stellen sich die meisten Männer die Frage, ob sie sich die Haare färben sollen oder nicht. Männer bekommen häufig früher graues Haar als Frauen. In Europa ist das Durchschnittsalter für die ersten grauen Haare bei Männern 30 Jahre. Frauen bekommen im Schnitt erst 5 Jahre später die ersten grauen Haare.
Dies hängt mit einer Melanin-Unterproduktion zusammen. Die Haarfarbe wird durch Farbpigmente, sogenannte Melanine, bestimmt. Sie werden von Melanozyten produziert, die körpereigene Aminosäuren in verschiedene Melanin-Arten umwandeln.
Nicht jeder fühlt sich mit der grauen Mähne à la George Clooney wohl. Haben Sie Lust auf eine neue Haarfarbe? Das ist eine gute Idee, denn mit solch einer Veränderung können Sie einen völlig neuen, überraschenden Look kreieren.
Betonen Sie Ihre Stärken, lassen Sie Ihre Haare in einem neuen Glanz erstrahlen und genießen Sie das herrlich gepflegte Gefühl einer neuen Farbe. Wichtig bei der Auswahl der passenden Haarfarbe sind Voraussetzungen wie Ihr Hauttyp, Ihre ursprüngliche Haarfarbe und Ihre Vorstellungen.
Möchten Sie einen komplett neuen Look ausprobieren und sind Sie sich nicht ganz sicher, welche Haarfarbe am besten zu Ihrem Typ passt? Dann rufen Sie einfach unser Virtual Try-on auf, mit dem Sie Ihre neue L‘Oréal Haarfarbe virtuell testen können. Das geht entweder, indem Sie ein Foto hochladen oder das Programm live anwenden.
Haarfärbemittel werden in verschiedenen Ausführungen angeboten. Je nachdem, welches Ziel Sie mit Ihrer Haarveränderung erreichen möchten, benötigen Sie eine Ansatzfarbe, eine Tönung oder eine Coloration.
Suchen Sie für Ihre Haarveränderung nach Ideen? Vanilleblond oder beige Haare wirken sommerlich frisch. Dabei muss das Haar nicht komplett in einem Farbton durchgefärbt werden.
Besonders natürlich und gleichzeitig schick wirkt die raffinierte Balayage-Technik, bei der braunes oder dunkelblondes Haar an den Spitzen aufgehellt wird.
Karamellblond ist eine wundervolle Haarfarbe, die mit ihren warmen, sanften Schattierungen einen gleichzeitig eleganten und frischen Look bewirkt.
Mit roten Haaren ziehen Sie alle Blicke magisch auf sich. Besonders leuchtend ist dabei eine Kupfer-Haarfarbe.
Blonde Haare können Sie mit einem zarten Rosa Farbton akzentuieren.
Sattes Moccabraun steht derzeit hoch im Kurs und beeindruckt mit einer intensiven Farbe, welche das Haar lebendig leuchten lässt.
Wichtig: Mit einer neuen und modernen Haarfarbe können Sie Ihren Typ komplett verändern oder Ihre natürliche Schönheit wirkungsvoll betonen. Unsere virtuellen Tools zur Auswahl der richtigen Farbe unterstützen Sie dabei, die passenden Produkte und Farbnuancen auszusuchen und so ein optimales Ergebnis zu erzielen.
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