Die besten Peelings gegen eingewachsene Haare: So sagst du ihnen den Kampf an

Sie sehen unschön aus und können schmerzhaft sein - eingewachsene Haare. Häufig entstehen sie nach dem Waxing, Epilieren oder der Rasur. Wenn sie sich dann auch noch entzünden, wird es schnell unangenehm. Deshalb zeigen wir dir, wie du eingewachsene Haare erkennst und am besten entfernst.

Eingewachsene Haare sind einzelne Härchen, die sich von der Oberfläche aus in die Haut zurückbiegen. Teilweise kommen die Haare aber auch gar nicht erst aus der Haut heraus und wachsen direkt unter der Hautoberfläche. In beiden Fällen bilden sich dadurch kleine Unebenheiten, die sich röten und optisch Pickeln ähneln.

Wenn du des Öfteren mit eingewachsenen Haaren zu tun hast, kann das mehrere Gründe haben: Neben der Haarstruktur liegt es häufig an der Rasur.

Das kannst du gegen eingewachsene Haare tun! #dermatologie #hautpflege #skincare #haarentfernung

Was sind eingewachsene Haare und wie entstehen sie?

Eingewachsene treten auf, wenn ein einzelnes Härchen nach der Haarentfernung nicht gerade aus der Haut herauswachsen kann und so von der Oberfläche wieder in die Haut piekst, um dort weiterzuwachsen.

Generell gilt: Je stärker die Haarstruktur und je mehr sich das Haar in die Richtung der Hautoberfläche biegt, desto leichter wächst es nach innen. Sind deine Haare also besonders fest, lockig oder kraus, passiert das schneller. Beispielsweise wachsen Haare im Intimbereich oder unter den Achseln eher ein - denn dort sind sie oft dicker und die Haut ist besonders weich.

Die wohl häufigste Ursache eingewachsener Haare ist die Haarentfernung. Frisch rasierte Haare wachsen häufig nicht gerade, sondern im Bogen nach - so stößt ihr Ende direkt auf die Haut und wächst dort ein. Wenn du das Haar mit einer Rasierklinge "scharf" abgeschnitten hast, piekst es außerdem leichter in die Haut als ein unrasiertes Haar. Auch nach dem Waxing oder Epilieren wachsen Haare leicht ein. Denn die Härchen kommen dann deutlich feiner nach.

Ein weiterer Faktor, durch den eingewachsene Haare entstehen, sind abgestorbene Hautschüppchen. Sie lagern sich an der Hautoberfläche ab und blockieren den Wachstumskanal des Haares. Dadurch kann es nicht nach oben wachsen und sucht sich einen anderen Weg. Auch enge Kleidung begünstigt eingewachsene Haare. Sie drückt Haar und Haut mechanisch aufeinander. Wenn du dich bewegst, reibt die Kleidung sie gegeneinander. So wird das Haar über den Tag regelrecht in die obere Hautschicht gedrückt.

Im Grunde können die eingewachsenen Haare überall dort entstehen, wo Haare am Körper sind. Also eigentlich überall. Es gibt jedoch Stellen, die eher dazu neigen. Hierzu zählen die Bereiche unter den Achseln und im Intimbereich. Hier ist das Haar in der Regel fester, dicker und lockiger, so können sie sich leichter unter der Haut einrollen.

Eingewachsene Haare können durch jede Haarentfernungs-Methode entstehen und sind erst nach ein paar Tagen sichtbar. Der Rasurbrand hingegen macht sich relativ schnell bemerkbar und entsteht, wie das Wort schon sagt, auch nur nach der Rasur. Ausgelöst wird er z.B. durch die Verwendung einer stumpfen Klinge oder ist die Reaktion einer sehr empfindlichen Haut.

Eingewachsene Haare gehören für viele nach dem Rasieren oder Epilieren dazu. Gerade im Sommer, wenn man etwas Bein zeigen will, ist das ärgerlich. Und unnötig noch dazu, denn: Es gibt ein Produkt, das das Einwachsen von Haaren verhindert.

Nach der Haarentfernung kann es passieren, dass die Haare nicht gerade, sondern krumm wachsen. Die Folge: Das Haar kann nicht aus der Haut austreten und wächst einfach darunter weiter. Zudem kommt, dass der Wachstumskanal oft durch abgestorbene Hautschüppchen und Talg blockiert ist - dann kann das Haar ebenfalls nicht an die Oberfläche. Auch der Haartyp spielt eine Rolle: Hat man krauses und dickes Haar, ist es eher zum Einwachsen geneigt als dünnes und gerades Haar.

ELLE-Tipp: Der Bio Vegan After Shave Balsam von Dr. Severin beugt eingewachsenen Haaren sicher vor.

In den Wirkstoffen liegt die Kraft: Der Balsam besteht aus Bio-Salbei, Bio-Kamille und Bio-Matcha - das starke Trio für schöne, reine und glatte Haut. Salbei enthält viele Antioxidantien, Kalzium und Vitamin A, das die Haut stärkt. Zusätzlich wirkt er antiseptisch und beugt Entzündungen so sicher vor. Kamille beruhigt gereizte Haut und Matcha unterstützt mit fettlöslichen Vitaminen, zum Beispiel E, K und D, die natürliche Schutzbarriere der Haut. Bakterien, Viren und Pilze, die Entzündungen auslösen, haben dagegen keine Chance.

So geht’s: Um den Bio Vegan After Shave Balsam von Dr. Severin in seiner Wirkung noch zu unterstützen, vor der Haarentfernung unbedingt ein Peeling machen. Das fegt den Ausgang des Wachstumskanals frei. Dann die Haare je nach Gusto entfernen.

Garantiert hatte jeder von uns schon mal nach der Haarentfernung das ein oder andere eingewachsene Haar, das sich nur sehr schwer entfernen ließ. Vor allem an den Beinen, in der Leistengegend sowie in den Achselhöhlen kann es passieren, dass sich Haare unter der Haut zurückziehen und dort weiter weiterwachsen. Das Schlimmste: Sie wachsen nicht nach oben, sondern bleiben unter der Oberfläche und wachsen seitwärts unter der Haut entlang. Das ist vor allem dann der Fall, wenn die Haare dicker oder lockiger sind.

Um eingewachsene Haare zu vermeiden, sollte man die Art und Weise, wie man seine Haare entfernt, überdenken. "Eingewachsene Haare entstehen bei einer Haarentfernung mit dem Epilationsgerät oder einem Rasierer. Dadurch wiederum entstehen scharfe Haarkanten, die sich viel leichter in die Umgebung des Haarkanals einbohren können. Sie biegen sich zur Seite und wachsen nach innen", erklärt die Berliner Dermatologin Dr. Yael Adler die Ursache für eingewachsene Haare. Zudem können abgestorbene Hautzellen die Hautfollikel verstopfen und so ein normales Haarwachstum verhindern.

Darum ist es wichtig, alle zwei bis drei Tage unter der Woche ein Peeling zu machen, um die abgestorbenen Hautzellen zu entfernen. Um das Einwachsen der Haare zu verhindern, sollte man demnach gar nicht mehr epilieren. Wer dennoch auf das Gefühl glatter Haut nicht verzichten möchte, dem empfiehlt Dr. Adler die Feuchtrasur, "ganz sorgfältig, vorsichtig und ohne Druck auf die Haut" umzugehen. Wichtig ist es, eine scharfe, saubere Klinge zu verwenden, damit die Haarfollikel nicht unnötig irritiert werden. Und: Reibung durch eng anliegende, synthetische Kleidung sollte vermieden werden, da sie die Haut zum Schwitzen bringt, sie aufweicht und so das Bakterienwachstum fördert.

Was tun bei eingewachsenen Haaren?

Wenn dein Haar nach innen gewachsen ist, ist das erstmal kein Grund zur Sorge - denn in der Regel verschwindet es von ganz allein wieder. Dafür verkapselt die Haut das Haar und stößt es nach einiger Zeit ab. Das kann allerdings eine Weile dauern. Wenn du das eingewachsene Haar unbedingt schneller loswerden möchtest, können folgende Tipps helfen.

Wenn du ein eingewachsenes Haar entfernen möchtest, wasche dir vorher die Hände, damit keine Bakterien in die Haut gelangen. Warmes Wasser, Feuchtigkeitscremes und sanfte Peelings sind effektive Mittel gegen eingewachsene Haare.

Achtung: Wasche deine Hände gründlich, bevor du eingewachsene Haare behandelst. Kratze oder reibe außerdem niemals an der betroffenen Stelle, denn so gelangen Bakterien in die Haut und sie entzündet sich.

1. Peeling anwenden: Nutze ein Peeling um die Hautschüppchen zu entfernen, die dein Haar daran hindern, gerade aus der Haut zu wachsen. Hier kannst du auf unterschiedliche Produkte zurückgreifen. Du kannst ein klassisches Peeling verwenden, wie das Ingwer-Meersalz Peeling oder das Zartpeeling. Beide Produkte entfernen die abgestorbenen Hautschuppen durch feine Peeling Partikel. Alternativ kannst du auch zu einem chemischen Peeling greifen. Hier eignet sich das BHA Peeling perfekt. Es befreit verstopfte Poren und reguliert Verhornungsstörungen. Vorsicht: Wende weder mechanische, noch chemische Peelings an der empfindlichen Haut im Intimbereich an.

Lege einen Waschlappen mit warmem Wasser auf die betroffene Stelle. Warte einige Minuten, bis deine Haut leicht aufgeweicht ist. Gehe in kreisenden Bewegungen mit einem Peeling über die Stelle, an der das Haar nach innen gewachsen ist. Übe dabei nur sanften Druck aus, denn Reibung verstärkt die Rötung und reizt die empfindliche Stelle. Mit dem Peeling entfernst du abgestorbene Hautschuppen. Dadurch öffnet sich der Wachstumskanal und das Haar kann an die Oberfläche gelangen. Verwende unbedingt ein mildes Peeling, das ohne reizende Inhaltsstoffe wie Zitronensäure auskommt, damit sich das eingewachsene Haar nicht entzündet.

Eine Creme, die explizit gegen eingewachsene Haare wirkt, gibt es nicht. Ist das Haar noch weit an der Oberfläche, kann aber ein chemisches Peeling helfen, es wieder zu befreien. Pflegst du die Stelle regelmäßig damit, machst du deine Haut geschmeidig und löst sogar verhornte Stellen. So unterstützt du das Haar, seinen Weg an die Hautoberfläche zu bahnen. Um abgestorbene Hautschüppchen abzulösen eignet sich Glycolsäure besonders gut. Salicylsäure gilt als leichter verträglich, wirkt aber auch anders.

Unser Tipp: Wenn die Stelle bereits gerötet ist und juckt, ist Creme mit Zink eine gute Wahl gegen eingewachsene Haare.

2. Pinzette verwenden: Sollte das Peeling die Haut über dem Haar nicht entfernt haben, kannst du auch versuchen, die einzelnen Haare mit einer sterilen Pinzette zu entfernen. Weiche hierfür die Haut durch eine warme Dusche oder einem in warmes Wasser getränkten Waschlappen ein. So sorgst du dafür, dass die Haut weicher wird und sich das Haar einfacher entfernen lässt.

Das Haar schimmert bereits leicht durch die oberste Hautschicht? Dann greif zu einer Pinzette. Desinfiziere das Tool und die betroffene Stelle zunächst. Schiebe die darüberliegenden Hautschüppchen mit der Pinzette oder einer sterilen Nadel vorsichtig beiseite. Greife das Haar, wenn du es befreit hast und ziehe es so weit heraus, dass es in eine gerade Richtung weiterwachsen kann. Reiße es auf keinen Fall gewaltsam heraus, denn das kann zu einer unangenehmen Entzündung führen.

Wenn Sie nach nach dem Rasieren oder Wachsen weiterhin eingewachsene Haare bemerken, sollten Sie die Haare etwas wachsen lassen, bevor Sie sie erneut angehen. "Die Region gründlich desinfizieren und vorsichtig mit einer sterilen Pinzette das eingeschlossene Haar rausholen. Man sollte die betroffene Stelle dabei nicht nennenswert verletzen, da sonst Narben entstehen können", sagt Dr. Adler. Reizen Sie Ihre Haut also nicht zusätzlich. Versorgen Sie den Bereich mit den eingewachsenen Haaren mit viel Feuchtigkeit und führen Sie regelmäßig ein Peeling durch, damit sich die Haare beim nächsten Mal leichter entfernen lassen. Wählen Sie ein Peeling mit Inhaltsstoffen wie Kaffee oder Aloe vera, um die Haut vor Entzündungen zu schützen. Massieren Sie es kreisförmig in die Haut ein, zusätzlich können Sie einen Peelinghandschuh oder eine Bürste mit weichen Borsten verwenden. Eingewachsene Haare verschwinden nicht über Nacht, darum ist es wichtig, diesen Tipp regelmäßig zu befolgen.

Eingewachsene Haare mit natürlichen Mitteln entfernen

Wir verraten Ihnen, mit welchen einfachen Mitteln und Wirkstoffen Sie zu Hause ein Peeling herstellen können, das eingewachsene Haare verhindert und entfernt.

Peeling aus Kaffee und Honig

Zutaten

  • 1 Esslöffel Kaffeesatz
  • 2 Esslöffel Honig

Zubereitung

  1. Mischen Sie übrig gebliebenen Kaffeesatz mit Honig zu einer dicken, körnigen Paste.
  2. Tragen Sie die Mischung auf die zu behandelnde Stelle auf und massieren Sie diese sanft und mit kreisenden Bewegungen in die Haut ein.
  3. Massieren Sie 2 bis 3 Minuten lang und spülen Sie das Peeling dann mit warmem Wasser ab.
  4. Tupfen Sie die Haut mit einem Handtuch trocken, ohne sie zu reiben, damit die Haut nicht zusätzlich gereizt wird.
  5. Seien Sie konsequent und machen Sie dieses Peeling alle zwei bis drei Tage unter der Dusche.

Schwarzer Tee

Schwarzer Tee hat entzündungshemmende Eigenschaften und kann Reizungen, die durch die eingewachsenen Haare entstehen, lindern. Die enthaltene Gerbsäure reguliert zudem den pH-Wert und hilft, abgestorbene Hautzellen abzutragen.

Zutaten

  • 1 Tasse warmes Wasser
  • 1 Esslöffel schwarzer Tee

Zubereitung

  1. Bringen Sie eine Tasse Wasser zum Kochen und lassen Sie den schwarzen Tee einige Minuten lang ziehen, bis er lauwarm ist.
  2. Tunken Sie ein Tuch oder ein Wattepad in die Flüssigkeit und legen Sie dieses anschließend auf die zu behandelnde Stelle.
  3. Tupfen Sie die Stelle 10 Minuten lang ab.
  4. Wiederholen Sie den Vorgang so lange, bis sich eine Linderung der Hautreizung einstellt.

So beugst du eingewachsenen Haaren vor

Damit du eingewachsene Haare bereits von vornherein vermeidest, gibt es hier einiges zu beachten. Über die Haarentfernung hinaus spielen auch die richtige Hautpflege und deine Kleidung eine wichtige Rolle.

Ein lästiges Jucken und kleine rote Pickelchen auf der Haut nach dem Rasieren kennen bestimmt einige. Häufig sind eingewachsene Haare die Ursache. Wie du sie vermeidest oder was du dagegen tun kannst, wenn sie schon da sind, verraten wir dir jetzt!

Regelmäßige Hautpflege: Peele deine Haut regelmäßig und versorge sie mit feuchtigkeitsspendender Creme. Chemische Peelings entfernen abgestorbene Hautschüppchen, während die Creme trockenen Stellen vorbeugt. Versorgen Sie den Bereich mit den eingewachsenen Haaren mit viel Feuchtigkeit und führen Sie regelmäßig ein Peeling durch, damit sich die Haare beim nächsten Mal leichter entfernen lassen.

Regelmäßige Peelings: Zwar können Peelings auch vorhandene eingewachsene Haare wieder entfernen, regelmäßig angewendet, können sie sie jedoch auch vermeiden.

Versorge deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit: Bei einer geschmeidigen, weichen Haut, haben es die Härchen viel leichter, gerade aus der Haut raus zu wachsen. Denke daher daran, deinen Körper regelmäßig mit der richtigen Pflege einzucremen, vor allem nach der Rasur. Hier eignet sich unsere Totes Meer Bodylotion perfekt.

Scharfe Rasierklingen: Wechsle regelmäßig die Klingen deines Rasierers. Denn scharfe Klingen trennen das Haar mit einem schnellen Schnitt. Ist das Messer hingegen stumpf, zieht es am Haar und biegt es, sodass es leichter einwächst.

Scharfe Klingen beim Rasieren: Solltest du dich rasieren, ist eine scharfe Klinge ein Muss. Nur so kannst du sicherstellen, dass die Haare bei der Rasur sauber abgeschnitten werden und nicht abreißen. Außerdem lohnt es sich die Haut vor der Rasur ein wenig einzuweichen. Die weichere und feuchte Haut sorgt dafür, dass die Klinge besser über die Haut gleiten kann.

Vorbereitung der Rasur: Versorge deine Haut mit ausreichend Feuchtigkeit, bevor du dich rasierst. Weiche sie dafür für mindestens drei Minuten in warmem Wasser ein und verwende zusätzlich einen sanften Rasierschaum oder Rasiergel.

Geeignete Rasurtechnik: Rasiere möglichst in langen, gleichmäßigen Zügen. Lass den Rasierer dabei in Wuchsrichtung sanft über die Haut gleiten, ohne zu viel Druck auszuüben.

Nachbereitung der Rasur: Creme deine Beine nach dem Rasieren mit einer feuchtigkeitsspendenden Lotion ein. Verwende ein Produkt ohne Duftstoffe, wenn deine Haut sehr sensibel ist.

Keine zu enge Kleidung: Verzichte darauf, dauerhaft sehr enge Kleidung zu tragen. Vor allem dann, wenn deine Haarstruktur ohnehin eingewachsene Haare begünstigt.

Reibung vermeiden: Reibung durch eng anliegende, synthetische Kleidung sollte vermieden werden, da sie die Haut zum Schwitzen bringt, sie aufweicht und so das Bakterienwachstum fördert.

Dauerhafte Haarentfernung: Um eingewachsenen Haaren für immer auf Wiedersehen zu sagen, ist die dauerhafte Haarentfernung die beste Methode. Denn wo keine Haare mehr sind, können auch keine mehr einwachsen. Die gängigste Methode ist hier die Haarentfernung mit einem Laser.

Hier eine Zusammenfassung der wichtigsten Punkte zur Vermeidung und Behandlung eingewachsener Haare:

Maßnahme Beschreibung
Regelmäßiges Peeling Entfernt abgestorbene Hautzellen, um das Einwachsen der Haare zu verhindern.
Feuchtigkeitspflege Hält die Haut geschmeidig und weich, was das Herauswachsen der Haare erleichtert.
Scharfe Rasierklingen Verhindern das Abreißen der Haare und reduzieren Irritationen.
Geeignete Rasurtechnik Rasieren in Wuchsrichtung und Vermeidung von zu viel Druck.
Lockere Kleidung Verhindert Reibung und Druck auf die Haut.
Pinzette (steril) Eingewachsene Haare vorsichtig entfernen, ohne die Haut zu verletzen.
Natürliche Mittel Kaffee- und Honig-Peeling oder schwarzer Tee zur Linderung von Reizungen.

Eingewachsene Haare können ziemlich ärgerlich sein, vor allem dann, wenn der Terminkalender voll mit Veranstaltungen ist, bei denen wir gern ein Kleid tragen würden, oder wenn sich an den entsprechenden Stellen auch noch zusätzlich Entzündungen mit kleinen Pusteln bilden. Aber mit einer guten Hautpflege und der richtigen Haarentfernungsmethode lassen sie sich vermeiden.

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