Beste Rundbürste für dickes Haar: Tests und Empfehlungen

Mit einer guten Warmluftbürste sollte die Frisur bestenfalls wie frisch nach dem Friseurbesuch aussehen. Ein Salon Blow-out, bei dem der Profi mit passender Bürste und leistungsstarkem Haartrockner eine glänzende, wohlgeformte Föhnfrisur stylt - nur für zu Hause. Je nach Haartyp eignen sich für das optimale Ergebnis und eine problemlose Anwendung unterschiedliche Geräte - das zeigt sich auch in unserem Praxistest, in dem die 33 von uns getesteten Warmluftbürsten und Airstyler unterschiedlich performten.

Eine Föhnbürste eignet sich für alle Haartypen, vorausgesetzt das Haar ist gesund und verträgt die Behandlung mit Hitze. Ab einer Kinnlänge kann man von der Kombination von Bürste und Haartrockner profitieren. Selbst glattem Haar kann ein letzter Schliff verpasst werden, ohne dass es den unnatürlichen Look eines Glätteisens erhält.

Was Sie vor der Anwendung beachten sollten

Eine Warmluftbürste kann einen Haartrockner ersetzen und wird daher auf dem gewaschenen, handtuchtrockenen Haar angewendet. Vorher sollte man die Haare mit Pflegeprodukten auf die Wärmebehandlung vorbereiten. Je dichter der Schopf, desto mehr ergibt es Sinn, die Haare vorzutrocknen - sei es durch Lufttrocknung, Föhn oder einen mitgelieferten Föhnaufsatz.

Hitzeschutz ist wichtig

Der Schutz der Haare vor Hitzeschäden ist wichtig, besonders bei häufigen oder intensiven Einsätzen. Man benötigt dafür nicht zwangsläufig ein explizites Hitze-Spray. Alle Styling-Produkte, die einen Film auf den Haaren hinterlassen, stellen eine Barriere zwischen Tool und Haar her. Wie effektiv dieser Film ist, hängt von Produkt, Menge und Applikation ab. Bei dickem Haar kann ein Trockenöl auf Silikonbasis eine gute Wahl sein. Auf feinem Haar ist ein leichtes Haarspray eine praktische Option, weil es zusätzlich Griffigkeit spendet. Sowohl Silikone als auch Polymere bilden einen schützenden Film. Es lohnt sich ansonsten auch nach Multi-Purpose-Produkten Ausschau zu halten.

Anwendungstipps

Die Anwendung wird einfacher und effizienter, wenn man Haarklemmen zum Abteilen von Partien verwendet und sich von unten nach oben vorarbeitet. In der Realität kann das je nach Haarpracht mehr Aufwand sein, als man bereit ist zu investieren. Es spricht also nichts dagegen, die Haare einfach so zu bearbeiten, als würde man sie bürsten.

Je nach Hersteller ist das Sortiment von Aufsätzen bei Warmluftbürsten sehr unterschiedlich, sodass man je nach Haartyp, -länge und Frisur das passende Kit wählen sollte. Möchte man bei feinem Haar wiederum mehr Fülle erzielen, eignen sich Rundbürsten für den Einsatz am Haaransatz mehr. Dabei sollte man darauf achten, dass die Borsten ein wenig nachgeben, um angenehm auf der Kopfhaut zu sein und bei Widerständen keine Haare auszureißen.

Airstyler: Die Weiterentwicklung der Warmluftbürste

Airstyler kann man als Weiterentwicklung einer Warmluftbürste mit Aufsatzsortiment betrachten. Sie machen sich einen intensiven, ausgerichteten Luftstrom zunutze, um Schwung, Wellen oder Locken ins Haar zu formen. Bereits die ersten Airstyler kamen mit einem Sortiment von Aufsätzen daher, darunter auch stets Bürstenköpfe zum Trocknen und Glätten. Außerdem ist üblicherweise ein einfacher Föhnaufsatz dabei, um das Haar vorzutrocknen. Eine Rundbürste und Lockenstäbe mit unterschiedlichen Durchmessern sind meist auch enthalten. Kein Wunder, dass solche Sets meist in einer dekorativen Aufbewahrungsbox ausgeliefert werden.

Während der Dyson AirWrap als Pionier und Experte für Luftverwirbelung weiterhin die Schonung der Haare in den Vordergrund stellt und Hitzeschäden vorbeugt, bringen Nachzügler die Rolle der Hitze beim Hair Styling nach und nach wieder zurück. Einerseits vielleicht mangels Expertise auf diesem Gebiet, andererseits weil sie die Haare schneller und effektiver verformt. Gerade bei sehr dichtem Haar und dünner Geduld ist der Kompromiss verlockend.

Ein Styling-Gerät mit hoher Leistung ist nicht zwangsläufig effektiver oder besser. Entscheidend ist, wie sie verteilt wird. Eine sinnvolle Balance zwischen Hitze und Luftströmung ist das Ziel. Denn nur mit ordentlich „Puste“ ist eine Warmluftbürste nicht bloß ein Lockenstab, sondern kann auch feuchtes Haar trocknen und ist ebenso sanft genug, um regelmäßig angewendet zu werden. Bei dickem oder dichtem Haar erweisen sich 1.000 Watt als etwas zu wenig. Logischerweise sinkt mit der Watt-Zahl die Gesamtleistung. Bei gelungenen Geräten reduzieren sich beide Aspekte in ausgewogenem Maße gleichwertig.

Kaltstufe und Anti-Statik-Funktionen

Die meisten Airstyler und Warmluft-Tools verfügen über eine zusätzliche ❄-Temperaturstufe, einen Modus zum Abkühlen der Haare. Der Zweck dieser Kaltstufe ist, die mithilfe von Hitze geformten Kurven zu fixieren. Leider schaffen es nur wenige Geräte, tatsächlich kühl zu werden. Oft dauert es auch viel zu lang, bis die nicht mehr erhitzte Luft und gegebenenfalls auch der Aufsatz abkühlen. Dyson setzt neue Maßstäbe und Erwartungen, denn es wird sofort richtig kalt. Auch andere Airstyler erweisen sich als sehr zuverlässig in dieser Hinsicht und senken die Temperatur spürbar im Sekundentakt.

Für Warmluftbürsten und geglättetes Haar mit Volumen ist eine Kaltstufe zweitrangig, weil man mit der Gravitation arbeitet.

Die meisten Warmluftbürsten sind mittlerweile entweder mit einer Anti-Statik-Schicht (Keramik, Turmalin) oder „versprühen“ negative Ionen als Gegenstück zu positiv geladenem Haar und beugen so fliegenden Haaren vor. Erfahrungsgemäß funktionieren Geräte mit Ionenfunktionen gegen fliegendes Haar zuverlässig. Antistatische Beschichtungen wirken wiederum schwächer oder maximal vorbeugend für die Anwendung.

Empfehlungen für verschiedene Haartypen

Babyliss Air Style 1000

Die Babyliss Air Style 1000 hat uns sowohl bei dickem, leicht krausem Haar als auch bei feinem, glattem Haar überzeugt. Die Aufsätze sind gelungen konzipiert und das Gerät bietet ausreichend Leistung, um viel Haar durchzutrocknen. Im Set enthalten ist ein Haartrockneraufsatz, der seitlich pustet und das Haar für das weitere Styling vorbereitet. Der Bürstenaufsatz ist Favorit für dichtes Haar, das getrocknet und geglättet werden soll. Die Rundbürste eignet sich für Ansatzvolumen und zur Trocknung von feinerem Haar. Sie besteht aus einem großen Metallzylinder mit vielen Luftschlitzen und einer großen Bürstenspirale mit langen, flexiblen Borsten, die mit Kügelchen abschließen. Sie sind deutlich sanfter als die meist verarbeiteten Nylon-Borsten.

Die Aufsätze lassen sich sehr einfach wechseln und werden über zwei Knöpfe an der Seite gelöst. Alle Teile der Babyliss Air Style 1000 sind hochwertig verarbeitet sowie angenehm und effektiv in der Anwendung. Die Kupferakzente sind ansprechend, werden aber mangels Beschichtung sehr heiß. Das glänzende Plastik des Handstücks hätte mit einem Kunststoff und mattem Finish wie beim Babyliss Big Hair Dual edler wirken können und würde das Betriebsgeräusch vermutlich besser dämpfen. In der Handhabung stört einzig die sich leicht verjüngende Form des Handstücks, bei der man immer weiter nach oben rutscht. Der Schieberegler bietet optimalen Widerstand, um weder zufällig zu schalten noch den Wechsel zu erschweren. Die Kaltstufe ist schnell spürbar und kühlt die Rundbürste deutlich ab, fühlt sich frisch und nicht nur lauwarm an.

Stiftung Warentest hatte die Babyliss Air Style 1000 bis jetzt nicht im Test. Chip hat unseren Testsieger mit der Note 3,4 bewertet.

Dyson Airwrap Co-anda2x

Der Dyson Airwrap Co-anda2x ist das teuerste Modell im Test. Der schicke Airstyler kostet über 600 Euro, verspricht dafür aber glatte, wellige oder gelockte Haare ohne Hitzeschäden zu zaubern. Die Frage ist: Braucht man wirklich so eine teure Warmluftbürste? Wir haben die Variante in Ceramic Pink/Roségold getestet. Der Airstyler sieht super modern aus und ist hervorragend verarbeitet. Geliefert wird er in einer hübschen Aufbewahrungsbox, in der sich das Gerät und die sechs Aufsätze befinden. Beim Stylen der Haare liegt der Airstyler zwar gut in der Hand, ist allerdings recht schwer. Mit der Rundbürste und dem Stromkabel bringt dieses Modell 788 Gramm auf die Wage. Das zwei Meter lange, drehbare Stromkabel ohne Öse könnte ruhig etwas länger sein. Als unnötig empfinden wir den XXL-Stecker am Stromkabel.

Das Besondere an diesem Modell ist der leistungsstarke 1.700-Watt-Motor, der einen doppelt so starken Luftstrom erzeugt wie die Vorgängermodelle. Das merkt man im Praxistest sofort. Die Haare werden sehr schnell angetrocknet und die Stylings kosten weniger Zeit. Die Ergebnisse bei dünnen, normalen und dicken Haaren sind gleich gut. Auch die verschiedenen Aufsätze machen einen tollen Job. Der Finishing-Aufsatz glättet trockene Haare nur mit Luftdruck. Im Airstyler-Set sind auch wieder zwei Lockenaufsätze (30 mm, 40 mm) enthalten. Auch bei diesem Modell sorgt der Coanda-Luftstrom dafür, dass sich die Haare automatisch um den jeweiligen Lockenaufsatz wickeln. Besonders praktisch: Die Lockenaufsätze lassen sich per kurzer Drehung ganz einfach von Links- auf Rechtssog umstellen.

Die Volumenbürste sorgt bei dünnen, normalen und dicken Haaren für einen tollen Blow-Out-Look, der auch ohne Haarspray lange hält. Die Borsten sind nicht so hart und steif, wie man das von anderen Warmluftbürsten kennt. Mit dem Bürsten-Aufsatz kann man die Haare trocknen und gleichzeitig glätten. Die Schlaufenbürsten fühlen sich angenehm auf der Kopfhaut an und es fällt auf, dass sich keine Haarsträhnen verheddern oder hängenbleiben. Alle Aufsätze in dem Airstyler werden von dem Gerät erkannt. Das Gerät minimiert so das Risiko von Hitzeschäden. Drei Temperaturstufen können aber auch manuell am Gerät auf die eigenen Bedürfnisse der Haare eingestellt werden. Im Test lagen die Temperaturen im Schnitt zwischen 75 und 85 °C, der höchste gemessene Wert lag bei 115 °C.

Um Locken und Wellen zu fixieren, sollte man den Cool Shot aktivieren: Einfach den Knopf für die Temperatur gedrückt halten und schon nach wenigen Sekunden pustet der Airstyler angenehm kühle 25 °C. Wer noch keine Erfahrung mit einem Airstyler hat, kann sich die kostenlose »MyDyson«-App herunterladen. Dort kann man sich ein Haarprofil anlegen und Haartyp, Länge und Stylingwünsche einstellen. Die App verbindet sich über Bluetooth mit dem Gerät und hilft automatisch beim gewünschten Styling der Haare. Eine nette Spielerei, die man nicht unbedingt braucht, aber gerade für Neulinge ziemlich praktisch sein kann.

Zugegeben, der Dyson Airwrap Co-anda2x ist kein Schnäppchen, aber das Ergebnis spricht für sich: Selbst ohne Styling-Erfahrung gelingt ein Look wie frisch vom Friseur. Gleichzeitig schützt das Gerät vor Hitzeschäden und lässt das Haar glänzend und gesund aussehen. Selbst beim simplen Föhnen zeigt das Gerät, was es draufhat. Sanft zur Kopfhaut durch flexible Borsten mit Noppen an den Spitzen. So bekommt auch kurzes Haar schmerzfrei Volumen.

Babyliss Pro Airstyler BAB2675TTE

Mit dem Babyliss Pro Airstyler BAB2675TTE haben wir endlich ein kompaktes Gerät für kurzes Haar gefunden, das auch sanft zur Kopfhaut ist. Einerseits schützen die üppigen Epoxid-Kügelchen vor dem Piksen, andererseits sind es nachgiebige Nylonborsten. Durch den kleinen Durchmesser haben sie es aber in sich und die Warmluftbürste hat eine gute Borstendichte, um dickeres, gegebenenfalls etwas krauses Haar zu glätten oder in langsamen Bewegungen am Ansatz für Volumen zu sorgen.

Der Babyliss Pro Airstyler hat für ein Gerät dieser Größe durchaus Power und verteilt die Warmluft gut zwischen den Strähnen. Die Verarbeitung ist solide und die Thermobürste liegt gut in der Hand. Der Bürstenaufsatz ist fest verbaut. Es gibt jedoch auch eine Version mit größerem Durchmesser. Eigentlich schade, dass man gerade bei einem so seltenen Prinzip keine Wechselaufsätze spendiert.

Remington Hydraluxe AS8901

Im Warmluftbürsten-Test-Update 2022 war die Remington Hydraluxe AS8901 der Favorit unserer Anwenderin mit dichtem, krausem Haar, weil die Nylon-Stifte zuverlässig entwirren und sie ausreichend Leistung beim Pusten bietet, um das Haar sogar am Hinterkopf zu trocknen. Die Wellen sind gebändigt, ohne dass man schnell ermüdet. Ein weiterer Unterschied ist, dass der riesige Kopf abnehmbar ist und so auch zumutbar fürs Reisegepäck ist. Wermutstropfen: Leider sitzt er nicht gänzlich nahtlos und ist minimal wackelig. Dafür kann man ihn aber in Notfällen auch als Stabföhn nutzen. Die Bürste wird ganz unten am Griff per Drehung in zwei Stufen geschaltet, was man schnell übersehen kann. Intuitiv schiebt man nämlich den klassischen Regler auf Daumenhöhe und wundert sich.

Weniger gelungen ist die Form des Bodys: Er ist nicht ergonomisch und verdickt sich ausgerechnet da, wo man greift. Selbst bei durchschnittlich großen Händen ist es unkomfortabel, und man hat nicht den nötigen Halt, wenn man auf Widerstände stößt. Man muss gegebenenfalls mittiger greifen.

Rundbürsten Vergleich

Hier ist eine Übersicht einiger empfohlener Rundbürsten:

Modell Preis (ca.) Material Borsten Vegan
Olivia Garden Mega Ceramic + Ion 65 27 € Nylon Ja
Moroccanoil Thermo Brush 25 € Nylon Ja
Aozzy HA008 25 € Nylon Ja
Ghd AB106BCORXROWXA 24 € Nylon Ja
Lily England Bio Rundbürste 24 € keine Herstellerangabe k.A.

Die richtige Rundbürste finden

Viele Friseure schwören auf eine Rundbürste und verleihen ihren Kunden und Kundinnen damit die perfekte Blow Out-Frisur.

Welche Frisur bekomme ich damit?

Tatsächlich ist die Rundbürste dein bester Freund, wenn du dir eine voluminöse Blow Out-Frisur wünschst. Die Bürste schenkt deiner Mähne mehr Dimension und verleiht ihr eine Menge Volumen. Je größer die Rundbürste, umso mehr Volumen bekommen deine Haare. Ist die Rundbürste kleiner, entstehen dadurch eher Locken und Wellen. Egal für welche dieser Bürsten du dich letztendlich entscheidest - du kannst damit auf jeden Fall mit mehr Bewegung und Definition im Haar rechnen.

Wie style ich meine Haare damit?

Alles, was du dafür benötigst, ist ein Hitzeschutz, ein Föhn und eventuell noch Lockenwickler und Haarspangen.

  1. Trage ein Hitzeschutz deiner Wahl auf das feuchte Haar auf.
  2. Föhne das Haar erst mal ohne Rundbürste, bis es ungefähr 80 Prozent trocken ist. Erst dann ist es Zeit für die Bürste.
  3. Wenn du besonders dickes und viel Haar hast, empfehlen wir dir, die Haare aufzuteilen. Mit einer Spange kannst du die obere Hälfte befestigen, damit sie dir nicht in den Weg kommen. Schnappe dir nun eine Strähne und setze die Bürste entweder auf oder unter sie an, sodass die Borsten im Haar sitzen.
  4. Rolle die Bürste etwas in das Haar ein und ziehe sie sie dann in Richtung deiner Spitzen. Parallel hältst du in der anderen Hand den Föhn und bewegst diesen ebenfalls synchron in Richtung der Spitzen. Vorsicht: Drehst du sie zu sehr ein, können sich die Borsten sich in deinen Haaren verheddern, was sehr schmerzhaft sein kann.
  5. Die meisten wünschen sich für die obere Haarpartie mehr Volumen. Um dies zu schaffen, ziehst und föhnst du die Haarbürste von der Kopfhaut aus in Richtung Decke.
  6. Der nächste Schritt ist optional, denn damit die Strähne ihre Form länger hält, kannst du diese noch im warmen Zustand mit einem Lockenwickler einrollen und mit einer Spange befestigen.
  7. Je nachdem, wie viel Zeit du hast, kannst du die Lockenwickler nach mindestens zehn Minuten aus den Haaren nehmen und die fertige Frisur mit etwas Haarspray fixieren.

Übrigens: Entscheidest du dich für eine Warmluftbürste, benötigst du keinen Föhn, da die Bürste bereits eine Wärmefunktion hat.

Was muss ich über die Borsten wissen?

In den meisten Fällen wird zwischen zwei Arten von Borsten unterschieden: Kunststoffborsten wie beispielsweise aus Nylon und Naturborsten wie beispielsweise Wildschweinborsten.

  • Kurstoffborsten
    • geeignet für langes und dickes Haar
    • wenn Ionen-Funktion vorhanden ist, können sie Frizz vermeiden.
  • Naturborsten aus Wildschweinborsten
    • geeignet für langes, glattes Haar, dünnes, aber auch dickes Haar
    • sehr beliebt bei Hairstylisten und Friseuren
    • kann Haarfett aufnehmen und es in den Längen für einen natürlichen Glanz verteilen
    • Schmutz und Schuppen werden entfernt

Welcher Durchmesser für welches Haar

Auch der Durchmesser der Bürste spielt eine Rolle beim Look und kann dir das Styling entweder erleichtern oder erschweren. An diese Vorgabe kannst du dich orientieren:

  • Kurze Haare: 12 bis 25 Millimeter Durchmesser
  • Mittellanges Haar: 25 bis 55 Millimeter Durchmesser
  • Lange Haare: 55 bis 80 Millimeter Durchmesser

Diese Modelle sind die Testsieger

Falls du dir nun eine Rundbürste zulegen möchtest, dann kommt hier eine Übersicht. Das sind die Testsieger laut vergleich.org., die du direkt nachshoppen kannst:

  • Rundbürste mit Wildschweinborsten von Suprent, ca. 17 Euro - Sehr gut, Vergleichsieger
  • Thermo-Rundbürste von Termix, ca. 16 Euro - Sehr gut, Preis-Leistungs-Sieger
  • Föhnbürste von Jaguar, ca. 11 Euro - Sehr gut
  • Rundhaarbürste von Olivia Garden mit Bürstenkörper aus Keramik, ca. 19 Euro - Sehr gut, Bestseller

Das sind die besten Warmluftbürsten

Wer sich die Arbeit mit der Haarbürste etwas erleichtern möchte, der investiert in eine Warmluftbürste, die die Haare beim Bürsten föhnt und gleichzeitig stylt. Viele dieser Modelle haben unterschiedliche Aufsätze für diverse Styling-Möglichkeiten oder verfügen über Rundhaarbürsten mit unterschiedlichen Durchmessern oder Borsten, sodass du mit einem Gerät gleich mehrere Stylings kreieren kannst.

Die beste Warmluftbürste muss zu dir passen

Als Friseurmeisterin habe ich bereits zahlreiche Warmluftbürsten genutzt. Meine Erfahrung zeigt, dass sich nicht jede Variante für jede Kundin lohnt. So gibt es Modelle, die sich eher für Kurzhaarfrisuren eignen, während andere Modelle aufgrund der Bürstengröße eher für lange Haare ausgelegt sind. Wer wirklich auf Nummer sicher gehen möchte, trifft mit einem Airstyler eine gute Wahl.

Gerade für den privaten Einsatz musst du entscheiden, ob du lieber einen Airstyler mit mehreren Aufsätzen kaufst oder stattdessen auf eine Warmluftbürste setzt.

THE PERFECT BLOWOUT mit dem Dyson Airwrap | Ich liebe es! 💥 | Sophie Breuer

tags: #beste #Rundbürste #für #dickes #Haar #Test

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