Die ARGE Best - Glatz Architekten - Partnerschaftsgesellschaft mbB aus Darmstadt ist im Handelsregister Frankfurt am Main unter der Nummer PR 1502 verzeichnet. Nach der Gründung hat die ARGE Best - Glatz Architekten - Partnerschaftsgesellschaft mbB ihren Standort nicht geändert.
Das Wohn- und Geschäftshaus in Freiberg befindet sich in einem denkmalgeschützten Stadtteil innerhalb der Stadtmauern. Freibergs mittelalterlicher Stadtkern ist ein komplett unzerstörtes Ensemble und steht unter Denkmalschutz. Das Grundstück befindet sich an der Ecke Meißner Gasse und Mönch Straße.
Geplant wurde ein Neubau-Zweifamilienhaus zur Vermietung. Im Einklang mit dem Charakter der Straße sind beide Haushälften so konzipiert, dass trotz überwiegend gleich gestalteter Innenräume eine Symetrie des Volumens vermieden wird.
Das Bestandsgebäude wurde 1971 gebaut und 2010 energetisch saniert. Es ist unterkellert und hat zwei Obergeschosse. Im Erdgeschoss befindet sich ein Laden, im ersten und zweiten Obergeschoss zwei Arztpraxen und eine psychotherapeutische Praxis.
Das Grundstück befindet sich neben dem Wald, am Hang eines Hügels. Das älteste noch bestehende Gebäude auf dem Grundstück ist ein Fachwerkhaus aus dem 19. Jahrhundert.
Das Bestandsgebäude wurde gebaut an der Ecke zwischen zwei zweigeschossigen Wohngebäuden. Es besteht aus Souterrain, Erdgeschoss, und Dachgeschoss.
Das vom Eigenbetrieb Bäder betriebene, sportorientierte Nordbad in Darmstadt war unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten nicht mehr sanierungsfähig. Der Magistrat der Stadt Darmstadt hat deshalb beschlossen, am Standort Bürgerpark in Darmstadt einen Neubau errichten zu lassen und die bestehenden Gebäude abzubrechen. Die Edelstahl-Außenbecken des Freibads befinden sich in einem guten Zustand, sind zu erhalten und in die Neukonzeption einzubeziehen.
Das alte Darmstädter Nordbad aus dem Jahr 1971 war nicht wirtschaftlich sanierungsfähig. An seiner Stelle wurde im laufenden Schwimmbetrieb das neue Nordbad errichtet, das aus je einem Baukörper für Hallenbad und Freibad besteht. Ein Vordach verbindet beide und schafft eine gemeinsame Eingangssituation. Die räumliche Nähe sorgt für kurze Wege und ermöglicht die Nutzung des Umkleidebereiches auch durch die Freibadbesucher*innen.
Der Badegast blickt bereits beim Betreten des großzügigen und lichtdurchfluteten Foyers in die Badehalle und in die Außenbereiche des Bades. Das Nordbad Darmstadt wird intensiv durch Schwimmvereine und den Behindertensport genutzt, daher befindet sich angrenzend an das Foyer nicht nur die Umkleide- und Sanitärräume, sondern auch deren Räumlichkeiten inklusive eines Fitnessraums.
Das Nordbad bietet Becken für ganz unterschiedliche Nutzergruppen: Ein 50 m-Sportbecken mit 8 Bahnen, ein 25 m-Schwimmerbecken mit 6 Bahnen und integrierter Sprunganlage, ein Lehrschwimmbecken mit flacher Einstiegstreppe, ein Bewegungsbecken sowie ein Planschbecken. Die einzelnen Badbereiche sind durch Verglasungen abgetrennt und können dadurch reibungslos gleichzeitig genutzt werden. Allen Becken sind ihrer jeweiligen Funktion entsprechende attraktive Aufenthaltsbereiche zugeordnet.
Leitmotiv des Nordbades ist die Hallen- und Freibad verbindende hölzerne Dachkonstruktion. Außenseitig mit vorvergrauten Holzlamellen verkleidet, scheint sie über der Glasfassade zu schweben. Die Badehalle wird durch unterschiedliche Raumhöhen zoniert. Über dem Bewegungs- und Planschbeckenbereich ist die Decke abgesenkt, was zum einen dem Maßstab der Kinder räumlich gerecht wird und zum anderen die zusätzliche Belichtung der angrenzenden Hallenbereiche durch Oberlichter ermöglicht. Die so gegliederte Kubatur macht die einzelnen Badbereiche nach außen erfahrbar.
Die hölzernen Akustikpaneele schaffen im Innenraum eine warme Atmosphäre und bilden einen spannungsvollen Materialkontrast zu den sichtbaren Betonoberflächen. Das Hallenbad wurde als erster Bauabschnitt im letzten Sommer eröffnet.
Bzgl. der Mehrfachnutzung von Funktionseinheiten sollen Synergien, z.B. Als wichtigste Zielgruppe wurden die Schulen und Vereine definiert. Herzstück des neuen Hallenbades ist, wie bisher auch, ein wettkampftaugliches 50-Meter-Becken. Darüber hinaus sind ein Lehrschwimm-/Nichtschwimmer-, ein Freizeit- und Trainingsbecken mit Sprungturm (1 m und 3 m Plattform), ein Planschbecken sowie ein Bewegungsbecken für therapeutische Zwecke vorgesehen. Auf Grundlage der Bedarfsermittlung ergibt sich für das Hallenbad eine Wasserfläche von ca.
Die Liegewiesen mit den Sommerumkleiden sollen an die neue Situation angepasst werden.
Auf Grundlage der Bedarfsermittlung ergibt sich für das Hallenbad eine Wasserfläche von ca. 1.800 m2.
Der Magistrat der Stadt Darmstadt hat am 16.7.2014 einem Etat von ca. 17 000 000 EUR brutto (KG 200-700) für die Neubaumaßnahme zugestimmt. Um für diese für die Stadt Darmstadt wichtige Neubaumaßnahme die beste Lösung zu generieren, wird im Rahmen der Vergabe der Planungsleistungen gemäß der VOF dieser Planungswettbewerb durchgeführt.
Der Wettbewerb wird als nicht offener Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil gemäß RPW ausgelobt. Dem Wettbewerb ist ein qualifiziertes Bewerbungs- und Auswahlverfahren vorgeschaltet.
Die Gesamtzahl der Teilnehmer ist auf 15 beschränkt. Diese werden in einem vorgeschalteten Bewerbungs- und Auswahlverfahrens ausgewählt.
Die Kriterien für die Bewertung der Projekte umfassen:
Das Mainzer Rathaus, 1966 von Arne Jacobsen entworfen und bis 1974 gebaut, zuletzt nach Jacobsens Tod 1971 durch seine Mitarbeiter Dissing und Weitling, muss saniert werden. In der öffentlichen Debatte werden auch bereits Stimmen für einen Abriss laut.
Die Architektenkammer Rheinland-Pfalz lädt unter dem Titel Architektur mit Verfallsdatum? jetzt zu einer ökonomisch-ökologischen Annäherung ans Mainzer Rathaus ein. Als Referent gewonnen wurde dazu Alexander Reichel, Darmstadt. Er beschäftigt sich seit Jahren mit ganzheitlichen Effizienzberechnungen vom ersten Spatenstich über Nutzung, Sanierung und Umbau von Gebäuden bis zu ihrem Abbruch und der Wiederverwertung.
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