Friseurausbildung in Freiburg: Dein Weg zum Haar-Styling-Experten

Du interessierst Dich für Haare und Haar-Styling? Alle Deine Freundinnen kommen zu Dir und lassen sich Frisuren machen? Dann ist eine Friseur-Ausbildung vielleicht genau das Richtige für Dich. Hier lernst Du alles rund ums Waschen, Schneiden und Föhnen. Doch eine Friseur-Ausbildung bringt Dir noch viel mehr bei. Von den kaufmännischen Hintergründen bis hin zu den chemischen Prozessen des Haarefärbens, bekommst Du einen tiefen Einblick ins Geschäft und auch die kreative Seite dieses spannenden Berufs.

Ausbildungswege zum Friseur

Eine Friseur-Ausbildung kannst Du im Zuge einer dualen Ausbildung machen, das heißt in einer Ausbildung bei der Du in einem Ausbildungsbetrieb angestellt bist und die praktische Seite des Berufes lernst und parallel und zusätzlich den theoretischen Teil der Friseur-Ausbildung an einer Berufsschule lernst. Die gängigsten Ausbildungsbetriebe für eine Ausbildung zum Friseur sind natürlich Frisörsalons. Hier gibt es kleine Salons oder auch große Friseurketten, die Dir eine Ausbildung als Friseur ermöglichen.

Hast Du schon einen anderen Ausbildungsberuf, dann kannst Du auch eine Umschulung zum Friseur, entweder im Dualen System oder in einer schulischen Umschulung machen. Es gibt auch die Möglichkeit eine Friseurin-Ausbildung per Fernstudium zu erlangen. Hier lernst Du mit Videos, Unterlagen und Onlinekursen alles, was Du wissen musst, um Haare schneiden zu können.

Voraussetzungen für die Friseurausbildung

Für eine Friseur-Ausbildung ist es ratsam, dass Du mindestens einen Hauptschulabschluss mitbringst. Wenn Du keinen Schulabschluss hast und trotzdem eine Friseur-Ausbildung machen willst, hast Du trotzdem Chancen, denn grundsätzlich ist ein Schulabschluss keine zwingende Voraussetzung. Du musst also einen Ausbildungsbetrieb finden, der Dich auch ohne Abschluss für eine Friseur-Ausbildung aufnimmt und ausbildet. Das ist nicht einfach. Mit viel Motivation und einem Vorpraktikum kannst Du aber zeigen, dass Du es drauf hast und einen Ausbildungsplatz verdienst.

Grundsätzlich ist die Konkurrenz um Ausbildungsplätze allerdings groß und je besser Dein Abschluss, desto einfacher die Suche nach einem Ausbildungsplatz. Die meisten Ausbildungsanfänger für eine Friseur-Ausbildung haben daher einen Hauptschulabschluss oder die Mittlere Reife.

Dauer und Ablauf der Ausbildung

Eine Friseur-Ausbildung als duale Ausbildung dauert drei Jahre, denn hier lernst Du in einem Ausbildungsbetrieb und gleichsam in der Berufsschule. Bei einer schulischen Umschulungsmaßnahme verkürzt sich diese Zeit um ein Jahr. Ein Fernstudium hat eine Ausbildungslänge von acht bis neun Monaten. Du kannst alle Formen der Friseur-Ausbildung auch in Teilzeit machen, eine Umschulung auch berufsbegleitend. Allerdings verlängern sich damit auch die Ausbildungszeiten auf das Doppelte.

In Deiner Ausbildung als Friseur lernst Du während der Ausbildungsdauer von drei Jahren in Deinem Ausbildungsbetrieb alle praktischen Bereiche Deines Berufes kennen, während Du an Deinen Tagen in der Berufsschule alle theoretischen Bereiche des Arbeitens als Friseur oder Friseurin erlernst. Wenn du die zweijährige Umschulung zum Friseur wählst, dann findet diese ausschließlich in der Schule statt. Dort lernst Du die gleichen Inhalte, wie in der dreijährigen dualen Ausbildung.

Allerdings werden hier einige theoretische Inhalte verkürzt, da Du ja schon eine Ausbildung hinter Dir hast und diese also schon kennst. Ansonsten beinhaltet die zweijährige schulische Umschulung auch ein Praktikum, in dem Du in kürzerer Zeit, dafür umso intensiver die praktische Seite in einem richtigen Betrieb kennenlernst. Praktische Übungen, wie zum Beispiel das Schneiden oder Haare färben, übst Du aber auch in der Schule selbst, da - vor allem am Anfang - dieses Handwerk an Puppen und nicht an Menschen geübt wird.

Aber egal ob Duale Friseur-Ausbildung oder Weiterbildung zum Friseur - beide Varianten verlangen nach einer schriftlichen Zwischenprüfung nach der Hälfte der Ausbildungszeit, in der Du Deine bisher erlangten theoretischen Kenntnisse unter Beweis stellst. Am Ende Deiner Friseur-Ausbildung folgt dann die Abschlussprüfung. Diese Prüfung ist eine Gesellenprüfung.

Prüfungen während der Ausbildung

Sie besteht aus einem theoretischen Teil und einem praktischen Teil. Den theoretischen Teil absolvierst Du zum einen mit einer schriftlichen Prüfung, zum anderen mündlich vor einem Auswahlgremium, das Dir allgemeine Fragen und Fragen aus einem Spezialbereich Deiner Ausbildung stellt, die Du beantworten musst. Es folgt eine praktische Prüfung, in der man Dir eine Aufgabe stellt und Du Deine handwerklichen Kenntnisse beweisen musst.

Dazu musst Du oft ein paar Menschen finden, die sich als Modelle zur Verfügung stellen und an denen Du dann verschiedene Schnitt und Haarfärbetechniken unter Beweis stellst. Hast Du Deine Prüfung bestanden bist Du staatlich anerkannte Friseur/in. Machst Du Deine Friseur-Ausbildung im Fernstudium, erhältst Du Unterlagen und Videomaterial, mit denen Du alle Inhalte lernst. Du übst das Handwerk dann ebenfalls in Theorie, aber auch in der Praxis. Am Ende Deiner Ausbildung gibt es dann ebenfalls eine Prüfung, die Du bestehen musst. Auch hier wird Dein Wissen aus dem gesamten Kurs abgefragt.

Inhalte der Ausbildung

Deine Friseur-Ausbildung gliedert sich inhaltlich in zwei Abschnitte: die theoretische Grundausbildung und die Fachausbildung. Außerdem lernst Du hier die Grundlagen der Betriebswirtschaft kennen, die jeder Betrieb, auch ein Frisörsalon einhalten muss, um gut zu funktionieren. Der praktische Teil Deiner Ausbildung als Friseur klingt auf den ersten Blick recht übersichtlich.

Zu beachten ist allerdings, dass allein das Haare schneiden rund ein Dutzend Grundtechniken mit sich bringt und dabei noch weiter aufgrund von Geschlecht, Haarstrukturen und ständigen Neuerungen in Sachen Technik ausgeweitet werden muss. Außerdem musst Du lernen mit verschiedenen Geräten umzugehen. So gilt es nicht nur das Schneiden mit der Haarschere zu lernen. Auch das Rasieren und das Arbeiten mit Haarmessern und Haarklingen ist Teil dieser Ausbildung.

Gleiches gilt für das Haare färben. Hier lernst Du nicht nur wie man Haare färbt, sondern auch das korrekte Mischen der Chemikalien. Im Alltag eher selten angewendet, erlernst Du trotzdem grundlegende Kosmetiktechniken, wie das Schminken, welche Du ebenfalls anwenden kannst. Zumeist wirst Du diese aber bei der Kundenberatung nutzen. Außerdem lernst Du während Deiner Friseur-Ausbildung Dich und Deine Termine zu organisieren und deren Dauer korrekt einzuschätzen. Deine Arbeitsmittel und -materialien lernst Du ebenfalls im praktischen Umgang kennen und Dir wird beigebracht diese zu pflegen und dafür zu sorgen, dass Du immer alle ausreichend zur Verfügung hast.

Im letzten Teil Deiner Ausbildung kannst Du Dich ebenfalls auf ein bestimmtes Thema, wie zum Beispiel Nagelmodellage oder Kosmetik spezialisieren und somit die Inhalte Deiner Ausbildung als Friseur individuell mitgestalten.

Welche Pflege für die Haare ist die richtige? | Die Ratgeber

Gehalt während der Ausbildung

Dein Ausbildungsgehalt als Friseur unterscheidet sich je nach Standort und Ausbildungsbetrieb. Im ersten Jahr Deiner Ausbildung als Friseur liegt Deine Ausbildungsvergütung als Friseur zwischen 540 Euro und 625 Euro brutto im Monat. Im zweiten Jahr Deiner Friseur-Ausbildung erhöht sich Dein Ausbildungsgehalt als Friseur und liegt zwischen 660 Euro und 732 Euro brutto im Monat. Im letzten Ausbildungsjahr Deiner Friseur-Ausbildung erhältst Du dann 760 Euro bis 837 Euro brutto Ausbildungsvergütung als Friseur im Monat.

Wenn Dir dieses Lehrlingsgehalt als Friseur nicht zum Leben reichen sollte, kannst Du unter Umständen Berufsausbildungsbeihilfe beziehen. Die genauen Bedingungen für die Berufsausbildungsbeihilfe kannst Du bei der Bundesagentur für Arbeit erfragen.

Ausbildungsvergütung im Überblick:

AusbildungsjahrBruttogehalt (ca.)
1. Jahr540 - 625 Euro
2. Jahr660 - 732 Euro
3. Jahr760 - 837 Euro

Karrieremöglichkeiten nach der Ausbildung

Nach Deiner Friseur-Ausbildung ist noch lang nicht Schluss mit den Möglichkeiten dieses Berufsfeldes. Grundsätzlich kannst Du in einem Salon arbeiten oder Dich selbstständig machen als Friseur oder Friseurin, die unabhängig von einem festen Standort arbeitet. Aber schon wenn es darum geht, dass Du Deinen eigenen Salon eröffnen willst, brauchst Du eine Weiterbildung. Im Sinne das Handwerks bist Du jetzt, nach Deiner Friseur-Ausbildung, erst Geselle. Du kannst also eine Ausbildung zum Meister anschließen. Diese dauert, je nachdem, ob Du sie in Vollzeit oder Teilzeit machst, zwischen drei Monaten und zwei Jahren. Du schließt diese dann mit einer Meisterprüfung ab. Der erfolgreiche Abschluss dieser Weiterbildung ermöglicht Dir dann einen ganz eigenen Friseur-Salon zu eröffnen und selbst Friseure einzustellen und auch auszubilden.

Es gibt auch nach Deiner Friseur-Ausbildung viele Kurse und Weiterbildungen, in denen Du Dich spezialisieren kannst. Diese Weiterbildungen vergrößern Deinen beruflichen Spielraum und schalten Dir unter anderem auch den Weg zu Film, Fernsehen und Theater frei. Spezialisierungen sind immer ratsam, nicht nur um Dein Repertoire zu erweitern, sondern auch, um Dich beruflich zu einem Top-Spezialisten zu machen.

Persönliche und fachliche Anforderungen

Deine Ausbildung zum Friseur erfordert einiges an Disziplin, denn in diesen drei Jahren gilt es nicht nur jeden Tag zu erscheinen, Du musst auch an Samstagen mal arbeiten und diese Zeit nutzen mit Eigeninitiative so viel wie möglich zu lernen. Dein Beruf erfordert dabei außerdem, dass Du Dich stets mit besonderer Präzision Deinen Kunden widmest. Mal keine Lust zu haben, kann in diesem Beruf fatale Folgen haben.

Wenn man ans Haarstyling denkt, mag man nicht sofort drauf kommen, aber Deine Friseur-Ausbildung hat doch so einige Bestandteile, bei denen Du gute Chemiekenntnisse benötigst. Am offensichtlichsten ist das beim Haarefärben und Blondieren. Hier arbeitest Du mit Chemikalien, die Du in einer ganz bestimmten Kombination mischen musst, damit sie die gewünschte Farbe auch herstellen. Keine leichte Aufgabe und ein wenig gefährlich noch dazu. Entweder für Dich, wenn Du nicht korrekt mit den Mitteln umgehst oder für Deinen Kunden, der Schäden davontragen kann. Chemie brauchst Du aber auch, um die Inhaltsstoffe und deren Funktion von Pflegeprodukten zu verstehen. Nur so kannst Du sie korrekt anwenden und Deine Kunden gut beim Kauf der selbigen Produkte beraten.

Du wirst es während Deiner Ausbildung zum Friseur schnell merken. In dieser Ausbildung und im Beruf danach wirst Du ständig mit Menschen zu tun haben. Und wie es üblich ist, wird beim Haare schneiden auch viel erzählt. So bist Du nicht nur Friseur oder Friseurin, sondern auch ein bisschen Kummerkasten, Therapeut oder einfach nur Zuhörer. Und das den ganzen Tag. Dein Interesse an Menschen muss also wirklich groß sein, um die Ausbildung zur Friseurin erfolgreich zu bestehen und danach auch Spaß am Beruf zu haben.

Genauso oft wie der Umgang mit Menschen fordert Deine Ausbildung zur Friseurin Deine Kreativität. Klar, die Techniken lernst Du alle in Deiner Friseur-Ausbildung aber was tun, wenn der Kunde etwas ganz Neues, etwas Extravagantes will? Oder die Kopfform und die zahlreichen Haarwirbel einfach nicht mit einer Standardtechnik funktionieren? Was, wenn Dein Kunde nicht weiß, was ihm oder ihr steht? Hier ist Deine ganze Kreativität gefragt. Noch spannender wird es, wenn es um Farbe und Färben geht. Wusstest Du, dass es regelmäßig Kreativwettbewerbe gibt, in denen Friseure ihre eigenen Färbetechniken und neuen Erfindungen vor- und unter Beweis stellen? Wenn Du Dein Handwerk richtig gut kannst und viel Kreativität mitbringst, kannst Du vielleicht zum Star der Branche avancieren.

Für eine Ausbildung zum Friseur solltest Du unbedingt körperlich belastbar sein. Immerhin stehst Du einen großen Teil des Tages und musst Dich viel beugen und bücken. Vor allem Rücken und Knie sollten gesund sein und keine Vorschäden haben. Aber auch die Kosmetika und Chemikalien mit denen Du viel arbeitest, können problematisch sein, denn sie können Allergien, die Du mitbringst verstärken. Es ist also ratsam all diese Sachen vor einer Friseur-Ausbildung abchecken zu lassen, damit Du diese auch bis zum Ende schaffst und danach erfolgreich und ohne Schmerzen in diesem Beruf lange arbeiten kannst.

Validierungsverfahren für Quereinsteiger

Menschen ohne Berufsabschluss haben oft Schwierigkeiten auf dem Arbeitsmarkt, da ihnen ein anerkannter Nachweis ihrer Fähigkeiten fehlt. Das Validierungsverfahren bewertet und bescheinigt berufliche Kompetenzen, die unabhängig von einer formalen Ausbildung in einem anerkannten Ausbildungsberuf (Referenzberuf) erworben wurden, und macht sie vergleichbar mit einem entsprechenden Abschluss. Davon profitieren sowohl Einzelpersonen als auch Handwerksbetriebe: Unternehmen können Fähigkeiten besser einschätzen, Mitarbeitende gezielt einsetzen und weiterqualifizieren.

Das gesamte Verfahren wird auf Deutsch durchgeführt, daher sind ausreichende Sprachkenntnisse nötig. Das betrifft vor allem die Fachsprache im jeweiligen Beruf. Um an einem Validierungsverfahren teilzunehmen, ist mindestens das 1,5-fache der regulären Ausbildungszeit des Referenzberufs als einschlägige Berufserfahrung nötig.

Beispiel: Die Ausbildung im Beruf Friseur (m/w/d) dauert drei Jahre. Die interessierte Person erhält erste Informationen zum Verfahren und zu den Dokumenten, die für die Antragsstellung benötigt werden. Außerdem kann der passende Referenzberuf identifiziert werden.

Ablauf des Validierungsverfahrens

  1. Die interessierte Person dokumentiert die beruflichen Fähigkeiten entlang des eigenen Lebenslaufs.
  2. Für die Antragsstellung werden die Angaben durch Arbeitszeugnisse, Arbeitsnachweise oder Zertifikate belegt.
  3. Kopie eines Identitätsnachweises (z.B. Kopie eines Wohnsitznachweises (z.B. Angaben zur Berufserfahrung im Referenzberuf (z.B. Nachweise über den Erwerb der beruflichen Handlungsfähigkeit (z.B. ggf.

Das Validierungsverfahren ist eine hoheitliche, gebührenpflichtige Leistung der Handwerkskammer.

  • Antragsgebühr: Gebühr für die Zulassung zum Verfahren („Antragsgebühr“ u.a.
  • Bewertungsgebühr: Gebühr für die Bewertung der beruflichen Handlungsfähigkeit („Bewertungsgebühr“ u.a.
  • Materialkosten fallen ggf.

Das Validierungsverfahren endet mit einem Zeugnis oder Bescheid.

Hinweis: Es wird kein Berufsabschluss vergeben.

Ergebnisse des Validierungsverfahrens

Anspruch auf Zulassung zur Gesellenprüfung bzw. Abschlussprüfung (sog. Anspruch auf Zulassung zur Prüfung der ersten und zweiten Fortbildungsstufe (z.B. geprüfter/geprüfte Berufsspezialist/-in, Bachelor Professional) (ggf.

Ausbildungsberechtigung: Mit einem Zeugnis über die vollständige Vergleichbarkeit der beruflichen Handlungsfähigkeit liegt die fachliche Eignung als Ausbilderin oder Ausbilder vor.

Hinweis: Auch ohne ein Zeugnis, das die vollständige Vergleichbarkeit der beruflichen Handlungsfähigkeit bescheinigt, besteht die Möglichkeit unter bestimmten Voraussetzungen zur Externenprüfung bzw.

Das Ergänzungsverfahren richtet sich auf die Feststellung der vollständigen Vergleichbarkeit der beruflichen Kompetenzen. Im Bescheid über die überwiegende Vergleichbarkeit ist differenziert aufgeführt, für welche Bereiche die berufliche Handlungsfähigkeit besteht und für welche Bereiche sie nicht besteht.

Bei einem ablehnenden Bescheid kann nach einer Frist von 12 Monaten erneut ein Antrag zum Zwecke der Wiederholung gestellt werden.

Die neuen rechtlichen Regelungen zum Validierungsverfahren werden erstmalig ab 1. Januar 2025 angewendet. Das Verfahren befindet sich im Moment im administrativen Aufbau. Eine Teilnahme ist in der zweiten Jahreshälfte realistisch.

Die erste Beratung sowie die Prüfung der formalen Voraussetzungen übernimmt in Baden-Württemberg die Handwerkskammer Region Stuttgart. Die Organisation und Durchführung des Bewertungsverfahrens ist in Baden-Württemberg dezentral geregelt, d.h. Die praktische Bewertung Ihrer beruflichen Kompetenzen führt ein Feststellungstandem durch. Dieses besteht aus zwei für das Verfahren geschulten Prüferinnen und Prüfern.

Die gesamte Dauer hängt unter anderem von den individuellen Voraussetzungen, vom Umfang des Antrags und dem jeweiligen Beruf ab.

Mit dem Zeugnis/Bescheid der Kammern erhalten Arbeitgeber eine verlässliche Bewertung der beruflichen Handlungsfähigkeit der Mitarbeitenden oder von Bewerber/-innen, die keinen Berufsabschluss haben. Nicht zuletzt bedeutet das Zeugnis bzw. der Bescheid eine besondere Wertschätzung und kann die die Mitarbeiterbindung stärken: Beruflich kompetente Menschen können im Betrieb gehalten und motiviert werden, sich weiterzuentwickeln.

Der Bescheid über die teilweise Vergleichbarkeit kann zusätzlich auch eine überwiegende oder vollständige Vergleichbarkeit mit einer Referenzausbildungsregelung gem.

Bewerbung für die Friseurausbildung in Freiburg

Deine Ausbildung als Friseur/in ist auf drei Jahre ausgelegt. Du absolvierst sie dual, das heißt, dass du zum einen praktische Erfahrungen in dem Friseurbetrieb deiner Wahl machst, zum anderen theoretisches Wissen rund um deinen Traumberuf an einer Berufsschule sammelst. Konkret lernst du neben der Auswahl und richtigen Handhabung von Werkzeugen wie Schere, Kamm und Föhn auch, wie du auf Kundenwünsche eingehst und sie entsprechend ihrer Vorstellungen berätst. Viele Kunden wissen oft nicht, was für eine Frisur sie wollen, und vertrauen hier auf dein geschultes und stilsicheres Auge.

Bei deiner Ausbildung als Friseur/in hantierst du fast täglich mit chemischen Stoffen zum Blondieren und Färben von Haaren oder Haarteilen. Da der direkte Kontakt zur Haut schädlich sein kann, lernst du zudem wie du richtig mit diesen Substanzen umgehst.

Machst du dich in deiner Ausbildung als Friseur/in besonders gut, besteht in Absprache mit deinem Ausbildungsbetrieb die Möglichkeit, deine Lehre um ein halbes Jahr zu verkürzen. Bist du ausgelernt und stellst fest, dass du den Ehrgeiz hast einen eigenen Friseursalon zu eröffnen, musst du dir Gedanken über die Meisterprüfung machen. Hast du schon während deiner Ausbildung den Anspruch, deinen fachlichen Horizont zu erweitern, bietet sich die Zusatzqualifikation Hair & Beauty Artist an.

Du möchtest dich für eine Ausbildung zum Friseur/in bewerben?

tags: #ausbildung #friseur #freiburg #voraussetzungen

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen