Was passiert, wenn man aufhört, die Haare zu färben?

Immer mehr Menschen entscheiden sich dafür, ihre grauen Strähnen nicht mehr zu färben. Graue Haare sind ein natürlicher Teil des Alterns und können ein schönes Merkmal sein. Wir erklären dir, warum diese Entscheidung genau richtig für dich sein kann und wie du den Übergang am besten gestaltest.

Warum werden Haare grau?

Haare werden grau, wenn die Haarfollikel weniger Melanin produzieren, das Pigment, das den Haaren ihre natürliche Farbe verleiht. Melanin wird von Zellen in den Haarfollikeln hergestellt. Mit zunehmendem Alter produzieren diese Zellen weniger Melanin, was dazu führt, dass die Haare allmählich ihre Farbe verlieren und grau erscheinen.

Ab wann das passiert, ist genetisch bedingt und je nach Lebensweise unterschiedlich. Auch die ethnische Herkunft spielt eine Rolle.

Warum du deine grauen Haare nicht mehr färben solltest

  • Zeit- und Geldersparnis: Das regelmäßige Färben der Haare kann zeitaufwendig und teuer sein.
  • Gesundheit der Haare: Haarfärbemittel enthalten oft Chemikalien, die die Haare austrocknen und schädigen können.
  • Stilvolle Alternativen: Graue Haare können äußerst stilvoll und trendy sein. Es gibt viele Möglichkeiten, graue Haare zu stylen, sei es durch schicke Frisuren für Frauen ab 50, Haar-Accessoires oder spezielle Haarpflege, die das Grau zum Strahlen bringt.

Graue Haare nicht mehr färben: Übergang

Du hast den entscheidenden Satz “Ich möchte meine grauen Haare nicht mehr färben.” ausgesprochen und fragst dich nun, wie du den Übergang am besten gestalten sollst. Diese vier Methoden haben sich bewährt und werden von Frauen im fortgeschrittenen Alter gerne angewendet:

Übergang mit Strähnen

Wenn du nicht sofort aufhören möchtest, deine Haare zu färben, kannst du den Übergang durch Strähnchen erleichtern. Das lässt das Grau allmählich durchscheinen und verleiht deinem Haar einen natürlicheren Look. Beliebte Strähnentechniken sind Babylights, Lowlights oder eine Balayage.

Intensivtönung statt permanente Haarfarbe

Anstatt permanente Farbstoffe zu verwenden, könntest du temporäre Tönungen zum Ansatz färben wählen. Sie sind eine Übergangslösung, bis die Haarfarbe vollständig herausgewachsen ist. Danach kannst du die Tönung mit jeder Haarwäsche mehr und mehr verblassen lassen und das Grau kommt zum Vorschein.

Haare grau färben

Schon mal von Grey Blending gehört? Dabei handelt es sich um eine Färbetechnik, die natürlich graues Haar mit einzelnen grau gefärbten Strähnen gezielt in Szene setzt und so einen multidimensionalen Look erzeugt. Eine schöne Möglichkeit, graue Haare nicht mehr zu überfärben und sich bewusst und stilvoll dafür zu entscheiden. Durch ein zusätzliches Hair Glossing strahlen graue Haare noch schöner.

Radikale Lösung: Einfach rauswachsen lassen und abschneiden

Bei dieser zurecht “Schocktherapie” genannten Methode, lässt man die grauen Haare einfach rauswachsen. Nach ungefähr drei Monaten ist der Nachwuchs lang genug für einen Kurzhaarschnitt, wie zum Beispiel den Pixie Cut, in Silbergrau. Eine noch extremere Variante wäre es, auf die Trendfrisur Buzz Cut umzusteigen. Dabei sind die Haare nur wenige Millimeter lang.

Naturgrau: So gelingt der Übergang

Sonderfall: Graue Haare nehmen Farbe nicht mehr an - was tun?

Graue Haare haben manchmal eine sehr grobe und trockene Struktur, die sich schwer abdecken lässt. Wenn du diese grauen Haare nach wie vor färben möchtest, solltest du bei der Wahl der Haarfarbe auf eine gute Grauhaarabdeckung achten. Welche Haarfarben graue Haare am besten abdecken, erfährst du in unserem Blog. Oder du entscheidest dich auch, die grauen Haare rauswachsen zu lassen.

Haare nicht mehr färben & grau werden lassen: Promis machen es vor!

Obwohl graue Haare heutzutage eigentlich kein Tabuthema mehr sein sollten, erregen sie auch bei den Stars und Sternchen regelmäßig Aufsehen. Während Iris Berben graue Haare nicht mehr färben möchte, es aufgrund der dann eingeschränkten Rollenauswahl doch noch macht, sind andere Promi-Frauen mutiger. So wird Königin Letizia graue Haare nicht mehr färben und zeigt sich bewusst mit grauen Strähnen. Und auch Prinzessin Caroline von Monaco ist inzwischen komplett ergraut und trägt ihre Frisur mit Stolz.

Graue Haare nicht mehr färben: Reaktionen

Das Aufhören, graue Haare zu färben, kann eine befreiende Entscheidung sein, die deine natürliche Schönheit unterstreicht und dir Zeit, Geld und Stress erspart. Es ist eine Möglichkeit, sich selbst zu akzeptieren und zu lieben, genau so, wie du bist. Keine Lust mehr auf ständiges Nachfärben? Mit ein paar Tricks und dem richtigen Haarschnitt fällt der Schritt zu natürlichem Grau leichter als gedacht.

Wissenschaftliche Erkenntnisse zum Ergrauen der Haare

Haare werden offenbar nicht unwiderruflich grau: Manchmal können Teile eines Haars ihre alte Farbe zurückerlangen. Womöglich spielt Stress dabei eine Rolle. Wenn Menschen älter werden, verlieren schwarze, braune, blonde oder rote Strähnen ihren ursprünglichen Farbton. Neuere Forschung deutet allerdings darauf hin, dass sich der Ergrauungsprozess womöglich rückgängig machen lässt - zumindest vorübergehend.

Hinweise darauf, dass graue Haare spontan wieder Farbe annehmen könnten, gibt es in der wissenschaftlichen Literatur schon seit Jahrzehnten. Allerdings lediglich in Form von Einzelfallstudien. In einem Artikel aus dem Jahr 1972 berichtete der Dermatologe Stanley Comaish von einer Begegnung mit einem 38-jährigen Mann, der etwas hatte, was er als »höchst ungewöhnliches Merkmal« beschrieb.

Obwohl die überwiegende Mehrheit seiner Haare entweder ganz schwarz oder ganz weiß war, waren drei Strähnen an den Enden hell, aber in der Nähe der Haarwurzel wieder dunkel. Das deutet auf eine Umkehrung des normalen Ergrauungsprozesses, der an der Wurzel beginnt.

In einer Studie im Fachmagazin »eLife« liefert eine Forschungsgruppe den bislang solidesten Beweis dafür, dass dieses Phänomen tatsächlich existiert. Das Team untersuchte die Haare von rund einem Dutzend Männer und Frauen unterschiedlichen Alters und verschiedener Ethnien und fand bei ihnen ebenfalls solche ungewöhnlichen zweifarbigen Haare. Außerdem gelang es den Forscherinnen und Forschern, die Muster des Ergrauens und der Umkehrung mit Stressperioden in Verbindung zu bringen - ein Hinweis darauf, dass dieser altersbedingte Prozess eng mit unserem Wohlbefinden verbunden ist.

Insgesamt deuten die Ergebnisse darauf hin, dass es ein Zeitfenster geben könnte, in dem das Ergrauen reversibler ist, als man lange Zeit dachte, sagt Studienkoautor Ralf Paus, Dermatologe an der University of Miami. Unsere Zellen altern nach und nach.

Etwa vier Jahre zuvor grübelte Martin Picard, Psychobiologe an der Columbia University, darüber nach, wie unsere Zellen schrittweise altern. Manche zeigen dabei zu wesentlich früheren Zeitpunkten Anzeichen von Alterungsprozessen als andere. Das lässt sich wunderbar auf unserem Kopf beobachten, wo unsere Haare nach und nach und nicht zeitgleich grau werden.

»Es schien, als ob das Haar in gewisser Weise rekapituliert, was auf zellulärer Ebene passiert«, sagt Picard. »Vielleicht gibt es dort etwas zu lernen. Vielleicht sind die Haare, die zuerst weiß werden, die anfälligeren oder am wenigsten widerstandsfähigen.«

Picard sprach über diese Thesen mit seiner Partnerin. Dabei erwähnte er beiläufig etwas: Wenn man ein Haar fände, das nur teilweise grau war - und dann berechnete, wie schnell dieses Haar wuchs -, könnte man den Zeitraum bestimmen, in dem das Haar zu altern begann, und schauen, was sich im Leben der betreffenden Person ereignete, um diese Veränderung auszulösen.

»Ich habe mir das lediglich als fiktive Idee vorgestellt«, erinnert sich Picard. Doch dann berichtete ihm seine Partnerin unerwartet, sie habe solche zweifarbigen Haare auf ihrem Kopf gesehen. »Sie ging ins Bad und zupfte sich ein paar davon aus - und so startete dieses Projekt.«

Die Studie

Picard und sein Team begannen, über lokale Anzeigen, in sozialen Medien und durch Mundpropaganda nach anderen Menschen mit zweifarbigen Haaren zu suchen. Schließlich konnten sie 14 Personen finden - Männer und Frauen im Alter von 9 bis 65 Jahren mit verschiedenen ethnischen Hintergründen (obwohl die Mehrheit weiß war). Die Probanden stellten sowohl ein- als auch zweifarbige Haarsträhnen aus unterschiedlichen Körperregionen zur Verfügung, darunter Kopf, Gesicht und Schambereich.

Die Forscher entwickelten dann eine Technik, um die subtilen Farbveränderungen, die sie als Pigmentierungsmuster der Haare bezeichnen, entlang jeder Strähne zu quantifizieren und digital abzubilden. Diese Muster enthüllten etwas Überraschendes: Bei zehn der Teilnehmer, die zwischen 9 und 39 Jahre alt waren, gewannen einige ergraute Haare im Laufe ihres Wachstums wieder an Farbe. Das Team fand außerdem heraus, dass dies nicht nur auf dem Kopf, sondern auch in anderen Körperregionen - etwa im Schambereich - passierte.

Da jene Reversibilität nur in einigen Haarfollikeln auftrat, ist sie allerdings wahrscheinlich auf bestimmte Zeiträume beschränkt, in denen noch Veränderungen auftreten können, glaubt Picard. Die meisten Menschen bemerken ihre ersten grauen Haare in ihren 30ern - manche finden sie auch schon in ihren späten 20ern. Diese Periode, in der das Ergrauen gerade erst begonnen hat, ist wahrscheinlich die Zeit, in der der Prozess wohl reversibel ist, sagt Paus. Bei Menschen mit vollständig ergrautem Haupthaar haben die meisten Strähnen vermutlich einen »Punkt ohne Wiederkehr« erreicht.

Stress und Ergrauen

Das Team befasste sich außerdem mit der Frage, inwiefern das Ergrauen der Haare mit psychischem Stress zusammenhängt. Frühere Studien deuten darauf hin, dass solche Faktoren den Alterungsprozess der Haare beschleunigen können. Bei einer kleinen Untergruppe von Teilnehmern lokalisierten die Forscher deshalb Segmente in einzelnen Haaren, in denen Farbveränderungen im Pigmentierungsmuster auftraten. Dann berechneten sie anhand der bekannten durchschnittlichen Wachstumsrate des menschlichen Haares (etwa ein Zentimeter pro Monat), zu welchen Zeiten solche Veränderungen aufgetreten waren. Das glichen sie wiederum mit Zeitpunkten in der Biografie der Teilnehmer ab, an denen diese eigenen Aussagen zufolge besonders viel Stress erlebt hatten.

Dabei entdeckten die Forscher, dass das Ergrauen oder Wiedereinfärben der Haare oft mit Zeiten erheblichen Stresses oder aber besonderer Entspannung zusammenfiel. Bei einer Person, einem 35-jährigen Mann mit kastanienbraunem Haar, erlangten fünf Haarsträhnen während eines zweiwöchigen Urlaubs ihre Farbe wieder. Bei einer 30-jährigen Frau mit schwarzem Haar enthielt hingegen eine Strähne ein weißes Segment in den zwei Monaten, in denen sie sich von ihrem Partner trennte und umzog.

Die Psychoneuroimmunologin Eva Peters vom Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die nicht an der Arbeit beteiligt war, hält die Studie für kreativ und gut konzipiert. Die Anzahl der Probanden sei jedoch sehr klein gewesen - insbesondere im stressbedingten Teil der Studie. Weitere Forschung sei deshalb notwendig, um die Ergebnisse zu bestätigen.

Picard, Paus und ihre Kollegen wollen im nächsten Schritt den Zusammenhang zwischen Ergrauen und Stress näher untersuchen. Dafür wollen sie eine Studie durchführen, welche Veränderungen der Haare und des Stressniveaus prospektiv analysiert. Anstatt sie wie vorher zu bitten, sich an Lebensereignisse aus der Vergangenheit zu erinnern, werden die Teilnehmer dabei über einen bestimmten Zeitraum beobachtet.

Tipps und Tricks für den Übergang

Frauen, die ihre Haare seit Jahren oder sogar Jahrzehnten färben, kennen das Problem: Früher oder später machen sich am Ansatz und an den Schläfen immer mehr graue Strähnen bemerkbar, bis das nachwachsende Haar schließlich vollständig ergraut. Der Grund dafür: Im Laufe des Alterungsprozesses bilden die Haarwurzeln immer weniger Melanin - das Pigment, das für die Färbung der Haare verantwortlich ist - und stellen die Produktion schließlich ganz ein. Der optische Eindruck einer grau durchzogenen Mähne entsteht also nicht durch tatsächlich grau verfärbte Haare, sondern die Mischung aus pigmentierten, „normalfarbigen“ und unpigmentierten, weißen Haaren auf dem Kopf.

Egal ob sich die silbrigen Härchen schon mit Anfang 30 oder erst mit 50 bemerkbar machen: Wer keine Lust hat, alle paar Wochen den Ansatz zu kaschieren und in regelmäßigen Abständen nachzufärben, lässt das natürliche Grau am besten einfach herauswachsen. Die Vorteile: weniger Chemie, Stress und Friseurkosten, dafür aber ein neuer Silber-Look, der mit dem richtigen Haarschnitt und Styling auch ohne Färben richtig gut aussieht.

Der Nachteil: Ein wenig Geduld braucht man schon, bis der graue Ansatz vollständig herausgewachsen ist. Viele Frauen, die ihre Haare regelmäßig färben (lassen), kolorieren die grauen Partien am Ansatz und an den Schläfen einfach wie gewohnt weiter. Bei blondiertem Haar fallen einzelne weiße Strähnen meist ohnehin kaum auf. Anders sieht es bei braunen oder schwarzen Haaren aus, etwa wenn der Ansatz bereits komplett ergraut ist und einen auffälligen Kontrast zum Rest der Frisur bildet. Natürlich besteht die Möglichkeit, eine dunkle Koloration durch eine professionelle „Entfärbung“ loszuwerden, beispielsweise mit einer Blondierwäsche beim Friseur.

  1. Frauen, die ihre Frisur jahrelang permanent gefärbt haben, können als Übergangslösung auf eine Intensivtönung umsteigen und den Ansatz so lange tönen, bis die Koloration vollständig herausgewachsen ist.
  2. Eine weitere Strategie, um von gefärbten Haaren auf natürliches Grau umzusteigen, ist die sogenannte Schocktherapie: „Hierbei soll man die Koloration herauswachsen lassen und die Haare dann sehr kurz schneiden - auf die Länge des natürlichen Ansatzes“, erklärt Thomas Kemper.
  3. Die Schocktherapie ist Ihnen zu radikal? Dann gibt es noch eine weitere Methode, um einen harmonischen Übergang von gefärbtem zu naturgrauem Haar zu schaffen: „Die softe Variante ist, Highlights in der bisherigen Koloration zu färben und sich bei jedem Friseurbesuch weniger Strähnchen setzen zu lassen“, sagt Thomas Kemper.

Natürlich ist es auch eine Möglichkeit, die Haare einfach grau färben zu lassen. Wer es nicht ganz so radikal möchte, kann einzelne graue Strähnen setzen lassen. So kann das naturgraue Haar ganz einfach nachwachsen. Und übrigens: Mit grauen Haaren liegen Sie absolut im Trend. Natürlichkeit ist gefragt und selbst jüngere Frauen setzen gerade gerne auf das sog.

Sie haben den lästigen grauen Ansatz bereits erfolgreich herauswachsen lassen? Glückwunsch! Um jetzt den passenden Schnitt für das natürliche Grau zu finden, sollten Sie sich von einem Profi beraten lassen. Friseur Thomas Kemper weiß: „Welcher Haarschnitt gut aussieht, ist immer eine Typfrage und nicht pauschalisierbar.“ Es gibt aber durchaus bestimmte Frisuren, die den Schritt zurück zur Originalhaarfarbe erleichtern: „Besonders geschickt überbrücken lässt sich ein Übergang von gefärbtem zu naturgrauem Haar mit einem Kurzhaarschnitt, gestuften Haaren oder allgemein unruhigen Haaren. Auch luftiges und voluminöses Haar gestaltet das Herauswachsen angenehmer und kaschiert einen auffälligen grauen Ansatz.

Wie der perfekte Grauhaar-Look aussehen kann? Der raspelkurze Pixie zählt zu den Trendfrisuren und eignet sich bestens, um einen grau herausgewachsenen Ansatz ab einer Länge von etwa fünf Zentimetern in einen lässigen neuen Look zu verwandeln. Sie wünschen sich eine Frisur, die nicht ganz so kurz wie ein klassischer Pixie ist, aber trotzdem für lebendige Reflexe im Haar sorgt? Dann könnte ein Bob mit fransiger Kontur die richtige Wahl für Sie sein: Der pflegeleichte Haarschnitt funktioniert als kinnlange Variante genauso wie als schulterlanger Long Bob. Von wegen 80er-Jahre-Look - ein lässiger Stufenschnitt bringt sofort Bewegung ins Haar und funktioniert toll mit Langhaarfrisuren. Vorsicht bei feinem Haar: Die fransigen Stufen lassen die Mähne schnell dünn aussehen - hier ist der richtige Profi-Schnitt das A und O.

Graue Haare erfordern nicht zwangsläufig eine praktische Kurzhaarfrisur - obwohl ein typgerechter Short Cut natürliches Silbergrau oder Weiß ohne Zweifel toll in Szene setzt. Ob sehr lange Haare in Grau gut aussehen, ist laut Haarprofi Thomas Kemper allerdings eine Typfrage: „Ist der Hautton eher grünpigmentiert bzw.

Obwohl sich die Struktur grauer Haare im Vergleich zu „jungem“ Haar nicht verändert, nehmen sowohl die Haardichte als auch die Produktion des Haarbausteins Keratin durch den Alterungsprozess bedingt mit der Zeit ab. Die Folge: Das Haar wird dünner, trockener und empfindlicher. „Graues oder weißes Haar ist oft störrischer als andere Haare, somit empfiehlt sich ein gutes, starkes Haarspray“, so Friseur Thomas Kemper. Auch spezielle Pflegeprodukte, die einen Gelbstich neutralisieren, sind laut dem Haarexperten sinnvoll: „Graues Haar hat oftmals einen Gelbschimmer, da die vorhandenen dunklen Haare in der Sonne aufgehellt werden und blondes Haar neben weißem Haar dann gelb wirkt.

Zusammenfassung

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass das Aufhören mit dem Haarefärben eine persönliche Entscheidung ist, die viele Vorteile mit sich bringen kann. Von der Schonung der Haargesundheit über die Einsparung von Zeit und Geld bis hin zur Akzeptanz der natürlichen Schönheit gibt es viele gute Gründe, sich für das natürliche Grau zu entscheiden. Der Übergang kann mit verschiedenen Techniken erleichtert werden, und wissenschaftliche Studien zeigen sogar, dass das Ergrauen in bestimmten Fällen reversibel sein könnte. Letztendlich ist es wichtig, sich wohlzufühlen und den eigenen Weg zu finden.

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