Alles über Haare: Wachstum, Farbe, Ausfall und mehr

Von blond bis schwarz, glatt bis lockig, Glatze bis Afro: Unsere Haarpracht ist so vielfältig wie unsere Charaktere. Das menschliche Haupthaar erfüllt schon lange nicht mehr nur eine Schutzfunktion, sondern ist seit Jahrtausenden auch Fashion Statement, Persönlichkeitsausdruck oder politisches Zeichen. Tagtäglich beschäftigen wir uns mit unserer Frisur, trotzdem bleiben Fragen offen: Warum, zum Beispiel, unterscheiden sich Haarfarben von Mensch zu Mensch und wieso sind unsere Haare nicht von Natur aus blau? Was bestimmt, ob wir Locken, Wellen oder glatte Haare haben?

In diesem Artikel werden wir uns eingehend mit dem Thema Haare beschäftigen. Wir werden die Anatomie der Haare, die verschiedenen Wachstumsphasen, die Ursachen für Haarausfall und graue Haare sowie die Bedeutung von Haaren als Marker für körperinterne Prozesse untersuchen.

Unsere Körperbehaarung ist ein Relikt der Evolution, erfüllt allerdings nach wie vor eine wichtige Funktion. Haare an Armen und Beinen können beispielsweise wärmen, indem sie sich bei Kälte aufstellen und dadurch die vom Körper erwärmte Luft an der Hautoberfläche halten. Wimpern, Augenbrauen, Ohren- und Nasenhaare schützen uns vor Krankheitserregern, die sich im Staub und Schmutz der Umwelt befinden.

Laut einer Statistik der deutschen Online-Plattform Statista herrscht allerdings ein großes Ungleichgewicht zwischen den Mengen von Wimpern, Körperhaaren und Kopfhaaren. So besitzt ein Mensch rund 420 Wimpernhärchen, 25.000 Körperhaare und zwischen 90.000 und 150.000 Kopfhaaren. Die genaue Anzahl variiert je nach Haarfarbe. Blonde Personen haben mit durchschnittlich 150.000 Haaren das meiste Haupthaar - aber das dünnste -, gefolgt von brünetten (110.000 Haare) und schwarzhaarigen (100.000 Haare) Personen.

Doch wieso haben wir knapp vier- bis sechsmal so viele Haare auf dem Kopf wie am gesamten Rest des Körpers? Das ist - genauso wie die Ursache des evolutionären Rückgangs unserer Behaarung - bis heute nicht abschließend geklärt. Wissenschaftler*innen vermuten, dass das menschliche Haar an allen Körperstellen durch DNA-Mutationen zurückging, als der Mensch erstmals in heißen Regionen wie Afrika unterwegs war.

Die Anatomie des Haares

Haare sind fadenförmige Hautanhangsgebilde, die größtenteils aus Keratin zusammengesetzt sind. Sie bedecken fast die gesamte äußere Haut des Menschen, jedoch nicht die Schleimhäute.

Ein Haar besteht aus drei Hauptteilen:

  • Haarschaft: Der Haarschaft ist der sichtbare Teil des Haares. Er wird auch als Scaphus pili bezeichnet und besteht aus abgestorbenen Hornzellen, in denen sich Keratin gebildet hat. Diese ordnen sich entlang der Längsachse des Haares an und verleihen ihm seine Festigkeit und Struktur.
  • Haarwurzel: Die Haarwurzel (Radix pili) ist vollständig in der Haut und ist somit von außen nicht sichtbar. Sie reicht bis in die Lederhaut und ist an ihrem unteren Ende kolbenartig aufgetrieben. Diese Struktur wird als Haarzwiebel bezeichnet und umgibt die Haarpapille. An der Grenze zur Haarpapille liegt eine Zellschicht, welche die Keratinozyten beinhaltet.
  • Haarfollikel: Der Haarfollikel setzt sich aus der bindegewebigen Haarpapille und der Wurzelscheide zusammen. Er umgibt die Haarwurzel von außen und ist mit sensiblen Nerven ausgestattet. Diese können jede Bewegung des Haares wahrnehmen.

Der Haarwachstumszyklus

HAARZYKLUS So erneuert sich unser Haar

Bei den meisten Menschen wachsen Kopfhaare etwa einen Zentimeter pro Monat - und das je nach genetischer Veranlagung zwei bis sechs Jahre lang. Einige Wochen bis Monate bleibt das Haar dann noch in der Haut, bevor es ausfällt. Dann beginnt der Kreislauf von Neuem. Dass wir dann nicht von dem einen auf den anderen Tag eine Glatze haben, liegt daran, dass nicht immer alle Haare in der gleichen Phase sind. Bis zu 90 Prozent der Haare wachsen, während nur jedes zehnte Haar ruht oder ausfällt.

Der Haarwachstumszyklus besteht aus drei Phasen:

  • Anagenphase (Wachstumsphase): Hat ein Haar die Wachstumsphase, auch Anagenphase genannt, beendet, gelangt es in die zwei- bis vierwöchige Übergangsphase - die sogenannte Katagenphase.
  • Katagenphase (Übergangsphase): In dieser wird das Haar von der Blutversorgung getrennt und landet anschließend in der Ruhephase, auch Telogenphase genannt.
  • Telogenphase (Ruhephase): In dieser Zeit wird die Stoffwechselaktivität des Haarfollikels eingestellt, wodurch das Haar im Durchschnitt nach drei Monaten ausfällt. Insgesamt befinden sich ständig etwa acht bis vierzehn Prozent der Kopfhaare in dieser Phase.

Ob die Haare regelmäßig geschnitten werden oder nicht, beeinflusst die Wuchsgeschwindigkeit übrigens nicht. Denn: Das sichtbare Haar ist - drastisch ausgedrückt - ein lebloses Anhängsel der Haut.

Wie schnell wachsen Haare?

Unser Haar wächst am Tag ungefähr 0,3 bis 0,4 Millimeter und somit circa 1 bis 1,5 Zentimeter im Monat.

Wie viele Haare verliert man am Tag?

Bei einem gesunden Menschen ist ein Haarverlust von 70 bis 100 Haaren noch normal. Sobald mehr als 100 Haare am Tag ausfallen und ein Missverhältnis zwischen Haarausfall und neuem Haarwuchs besteht, spricht man von Haarausfall.

Wie viel Haare hat ein Mensch?

Insgesamt besitzt ein Mensch über fünf Millionen Haare, wovon sich ungefähr 100.000 auf dem Kopf befinden. Die Anzahl der Haare auf dem Kopf hängt zudem von der Haarfarbe ab. Während blonde Menschen beispielweise 150.000 Haare auf dem Kopf tragen, haben rothaarige Menschen im Schnitt nur 90.000 Haare.

Faktoren, die das Haarwachstum beeinflussen

Andere Faktoren spielen hingegen sehr wohl eine Rolle, vor allem Hormone. Während der Pubertät verändert sich beispielsweise der Haarwuchs im Genitalbereich und an den Achseln. Schwangere Frauen haben oft dichteres Haar, weil hohe Werte von Östrogen, Progesteron und Prolaktin sowohl den Haarwuchs stimulieren als auch die Dicke der Haare beeinflussen. Außerdem ist die Wachstumsphase verlängert, es fallen also weniger Haare aus.

Auch Stress und die Ernährung beeinflussen den menschlichen Hormonhaushalt und somit unter anderem die Haarproduktion. Wichtiger als bestimmte Nährstoffe oder Lebensmittelgruppen hervorzuheben ist hierbei, generell abwechslungsreich und ausgewogen zu essen.

Haarausfall (Alopezie)

Haarausfall (auch Alopezie genannt) kann sowohl physiologisch auftreten (zum Beispiel im Alter) als auch krankheitsbedingt vorkommen.

Der sogenannte androgenetische Haarausfall wird durch die Wirkung von Androgenen ausgelöst und gehört zu den normalen Prozessen des Alterns. Ungefähr 80 Prozent aller Männer weltweit und 50 Prozent der Frauen (in der Regel nach der Menopause) sind davon betroffen. Wenn Haarausfall in einer Familie gehäuft auftritt, kann das für eine erblich bedingte Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegenüber einem Hormon namens Dihydrotestosteron sprechen.

Bei einer weiteren Form des Haarausfalls, der Alopecia areata, kommt es zu einem kreisrunden Haarausfall, der sich in den meisten Fällen am Kopf befindet. Es handelt sich hierbei um eine Autoimmunerkrankung, die als die häufigste Haarausfallserkrankung weltweit gilt und meist im zweiten oder dritten Lebensjahrzent vorkommt.

Darüber hinaus können auch viele weitere Faktoren wie Infektionen, Malignome, Traumata oder auch Medikamente (Zytostatika im Rahmen einer Chemotherapie) zu einem pathologischen Haarausfall führen.

Ursachen für Haarausfall

  • Erbliche Veranlagung
  • Hormonelle Veränderungen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Infektionen
  • Malignome
  • Traumata
  • Medikamente
  • Stress
  • Ernährung

Obwohl jede Person ein bisschen von natürlichem Haarausfall betroffen ist, fallen vor allem Männern mit zunehmendem Alter die Haare aus - und zwar langfristig. Sie tendieren zu ausgeprägten Geheimratsecken bis hin zur (Halb-)Glatze. Der häufigste Grund: erblich bedingter Haarausfall. Schuld daran sind bestimmte Genvarianten, von denen fünf signifikante erst kürzlich von einem Bonner Forschungsteam entdeckt wurden.

Kürzlich zeigte eine Studie der Tsinghua University in Peking allerdings: Haarverlust muss nicht immer genetische oder krankheitsbedingte Gründe haben. Auch der Konsum zuckerhaltiger Getränke könnte - besonders bei Teenagern und jungen Männern zwischen 13 und 27 Jahren - dazu beitragen. Schon eine Cola, ein Energy-Drink oder ein Saft pro Tag könnte laut den chinesischen Wissenschaftler*innen dafür sorgen, dass das Haarausfallrisiko um 30 Prozent steigt.

Ist verstärkter Haarausfall also ein rein männliches Problem? Nicht unbedingt. Der Grund für diesen saisonalen Haarausfall: die Ruhephase der Haare. Laut den Forschenden sind im Juli die meisten Haare in der Telogenphase - etwa 24 Prozent. Dadurch ist die Haarpracht im Sommer am dichtesten und schützt uns vor der UV-Strahlung der Sonne, im Herbst fallen dann jedoch vermehrt Haare aus.

Haartransplantation

Bei der Haartransplantation handelt es sich um einen chirurgischen Eingriff, bei dem gesunde Haarwurzeln entnommen und an einer kahlen Stelle wieder eingesetzt werden.

Warum werden Haare im Alter grau?

Mit fortschreitendem Alter lässt die Produktivität der Haarwurzeln nach. Im Laufe des Lebens färben sich die Haare der meisten Menschen grau. Schuld daran sind in den häufigsten Fällen Alterungsprozesse.

Bestimmte Zellen an der Haarwurzel, die für die Farbe des Haares verantwortlich sind, produzieren im Alter nicht mehr genug Melanin (Farbstoff der Haare).

Bislang vermutete man hinter dem Phänomen eine Abnahme der Melaninkonzentration, erklären konnte man diese allerdings nicht. In ihrer Studie, die in der Zeitschrift Nature erschien, schreibt das Forschungsteam, dass die Ursache für das Ergrauen in den Melanozyten-Stammzellen liegt. Diese reifen normalerweise zu Melanozyten heran, welche dann wiederum die Haarfarbe bestimmen. Mit jedem neuen Haar, das nachwächst, altern die Stammzellen im Follikel jedoch - und werden schlechter in ihrem Job. Sie werden immer träger und schließlich im Follikel fixiert. Durch dieses ‚Feststecken‘ können die Stammzellen nicht mehr zu vollwertigen Melanozyten heranwachsen.

Aber auch (psychischer) Stress kann zu einem kurzfristigen Ergrauen von Haaren führen - auch bei jungen Menschen. Hierbei vermuten Forschende allerdings, dass die grauen Haare reversibel sind. Sobald Entspannung eintritt, würden die nachwachsenden Haare wieder die ursprüngliche Haarfarbe annehmen. Das haben Forschende der US-amerikanischen Columbia University in einer 2021 erschienenen Studie herausgefunden. Diese Art des Ergrauens hängt laut der Studie allerdings nicht mit den Stammzellen im Follikel zusammen, sondern mit den Mitochondrien in der Zelle.

Lockig vs. Glatt: Was bestimmt die Haarstruktur?

Die einen haben so glatte Haare, dass nicht einmal ein Haargummi hält, die anderen haben eine regelrechte Krause, die kaum zu bändigen ist. Welche Haarstruktur eine Person besitzt, hängt mit dem Querschnitt ihres jeweiligen Haares zusammen. Menschen mit glatten Haaren haben runde Haarfasern. Im Laufe des Lebens kann sich die Haarstruktur sogar wandeln - durch altersbedingte Veränderungen in den Haarfollikeln.

Die Vielfalt der Haarfarben

Welche natürliche Haarfarbe eine Person hat, hängt von ihrem jeweiligen Melaningehalt in den verhornten Zellen ab. Melanine sind die Farbpigmente, die unserer Haut und unseren Haaren ihre charakteristische Farbe geben. Sie werden von sogenannten Melanozyten in den Haarfollikeln - Strukturen, die die Haarwurzel umgeben - produziert.

Je nachdem, in welchem Mischungsverhältnis die beiden Melanintypen stehen, entstehen die natürlichen Haarfarben. Menschen mit braunen Haaren haben zum Beispiel viele der großen Eumelanin-Farbpigmenten, während die Melanozyten von Menschen mit roten Haaren mehr von den feineren Phäomelanin-Farbpigmenten produzieren.

Bestimmt wird der jeweilige Melaningehalt durch unsere Gene. Laut einer gemeinsamen Studie der Universität Rotterdam und dem King’s College London aus dem Jahr 2018 beeinflussen insgesamt 124 Genregionen unsere Haarfarbe. Bereits durch kleinste Mutationen in einer dieser Regionen kann die Haarfarbe verändert werden. Allgemein geht man davon aus, dass etwa 90 Prozent der Weltbevölkerung braunes oder schwarzes Haar haben.

Haare als Spiegel der Gesundheit

Unser Haupthaar spiegelt nicht nur unseren Style oder unsere Identität nach außen wider, sondern ist auch ein wichtiger Marker für körperinterne Prozesse. So lassen sich an einem einzigen Haar der Gesundheitszustand, die Schadstoffbelastung, Mangelzustände, Substanzmissbräuche oder auch das Stresslevel einer Person ablesen.

Wo ein Bluttest nur eine Momentaufnahme zulässt, kann eine Haaranalyse einen umfassenderen Einblick in den Körper gewähren: So kann man den Konsum von Alkohol noch drei Monate später, den Konsum von Drogen sogar noch bis zu sechs Monate später in den Haaren nachweisen. Wie viel Stress eine Person hatte, lässt sich mit dem Verfahren der Haaranalyse ebenfalls bestimmen - auch noch Jahrtausende später.

Wie Substanzen und Hormone ins Haar gelangen, erklärt Kulturhistoriker Wolfgang Ruppert am Beispiel von Cortisol in einem Artikel vom Friedrich Verlag: „Am Ende jeder Haarwurzel befindet sich die Haarpapille, die von Blutkapillaren durchzogen ist. Taucht das Hormon Cortisol vermehrt in den Haaren auf, kann es laut einer Studie aus dem Jahr 2023 ebenfalls als Biomarker für künftige Herz-Kreislauf-Erkrankungen fungieren. Denn: Menschen mit erhöhten Langzeit-Cortisolwerten seien doppelt so anfällig für Herzinfarkte und Co.

Körperbehaarung: Mehr als nur lästig?

Jeder besitzt sie, diese Härchen am Po, sowohl Männer als auch Frauen. Arschhaare sind eigentlich etwas ganz Normales. Und trotzdem finden wir sie einfach nur lästig, ja sogar etwas eklig. Zudem haben Männer meist mehr Haare in der Poritze als Frauen, die in manchen Fällen sogar das ganze Hinterteil bedecken können.

Die Körperbehaarung - manche finden sie männlich, andere eher unansehnlich. Doch wie sieht es mit der Behaarung in der Intimzone aus? Die “Härchen” am Allerwertesten werden dann lästig, wenn es einfach zu viele sind. Wenn man nicht gerade der Besitzer eines Dusch-WCs ist, können sich beim Toilettengang die Ausscheidungen leicht in den Po Härchen verfangen. Das ist nicht nur unhygienisch, sondern kann auch unangenehme Geruchsbildungen hervorrufen.

Um das zu vermeiden sollte man sich bei starkem Haarwuchs in der Afterregion dort erstmal gründlich waschen - und zwar täglich. Mit einer Laser Haarentfernung für den Mann in München werden Sie die lästigen Härchen am Po dauerhaft und außerdem fast schmerzfrei los. Bei der Haarentfernung mit dem Laser werden Lichtimpulse durch die Farbpigmente bzw. das Melanin des Haares an die Haarwurzel abgegeben und in Wärme umgewandelt.

Die Kosten für eine Haarentfernung am Po bei Cleanskin München variieren je nach Anzahl der Behandlungen. Bei einer Haarentfernung sind mehrere Sitzungen nötig, um ein dauerhaftes Ergebnis zu erzielen. Grundsätzlich kann man jedoch mit ca.

Methoden zur Haarentfernung im Intimbereich

  • Rasur: Die klassische Rasur ist natürlich am schnellsten, erfordert jedoch etwas Geschick. Das Verletzungsrisiko ist aufgrund der schwer zugänglichen Stelle extrem hoch. Die Haare wachsen dann nach 1-2 Tagen nach und das ganze Spiel geht wieder von vorne los.
  • Enthaarungscremes: Die meisten Enthaarungscremes können bei der Anwendung im Intimbereich zu Entzündungen führen. Es ist jedoch ratsam, diese zuvor an einer kleinen Stelle auszuprobieren.
  • Laser Haarentfernung: Mit einer Laser Haarentfernung werden Sie die lästigen Härchen dauerhaft und außerdem fast schmerzfrei los.

Eigentlich sollten ja die Haare am Po vor Schweiß schützen und so Entzündungen vorbeugen. Der Analbereich ist einer sehr empfindliche Stelle. Bei der Wahl des Rasierers, sollten Sie darauf achten, dass dessen Klinge beweglich ist. Bei der Haarentfernung am Po mit dem Rasierer gibt es einige Risiken.

Haare im Intimbereich sind bei Frauen noch unbeliebter als bei Männern. Kleine Härchen die aus der Bikinihose hervorblitzen zählen zu den absoluten No-Gos. Dies gilt natürlich für Frauen, die unter starkem Haarwuchs leiden und deren Stoppeln sogar direkt nach der Rasur schon sichtbar sind. Eine dauerhafte Haarentfernung mit SHR ist dabei die perfekte Lösung.

Das Nomen Haar wird stark mit den Deklinationsendungen es/e dekliniert. Das Genus bzw. grammatische Geschlecht von Haar ist Neutral und der bestimmte Artikel ist "das". Man kann hier nicht nur Haar deklinieren, sondern alle deutschen Substantive. Das Substantiv gehört zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch bzw. zur Stufe A1.

Kasus Singular Plural
Nominativ das Haar die Haare
Genitiv des Haares der Haare
Dativ dem Haar den Haaren
Akkusativ das Haar die Haare

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