Schönes, volles Haar, starke Fingernägel und ein gesundes Hautbild sind oft das Ergebnis einer guten Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen. Aminocarin® Pulver kann hier unterstützend wirken.
Bei spröden Haaren und Nägeln sowie fahler oder schlaffer Haut bringt eine Ernährungsumstellung allein selten den gewünschten Erfolg. Stattdessen können Haut, Haare und Nägel von einer speziellen Stärkung mit Nahrungsergänzungsmitteln profitieren. Manchmal kann ein Nährstoffmangel dahinterstecken.
Klassische Wirkstoffe, die ein gesundes Haar- und Nagelwachstum sowie gesunde Haare fördern, sind Biotin, Calcium, Ascorbinsäure, Hyaluronsäure, Kollagen und Kieselerde. Auch ätherische Öle wie Teebaum- oder die Fettsäure Nachtkerzenöl stärken Haut und Haare.
Die Haut und ihre Anhangsgebilde, also Nägel und Haare, profitieren zum Beispiel von Wirkstoffen wie Biotin, Kollagen und Hyaluron, die allesamt festigende und stärkende sowie auffüllende Eigenschaften haben. Doch auch Calcium und verschiedene Öle begünstigen ein gesundes Haar- und Nagelwachstum. Darüber hinaus können Haare, Haut und Nägel auch äußerlich unterstützt werden. In Form von Nagellacken mit aufbauenden Ingredienzien sowie Haarkuren und Seren für die Haut lassen sich Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll durch äußere Anwendungen ergänzen.
Empfohlene Anwendung: Täglich den Inhalt eines Beutels Aminocarin® (ca. 13,3 g) in einem Glas mit frischer Milch, Apfelsaft, Orangensaft oder Wasser (Zimmertemperatur) einrühren und trinken. Um eine möglichst gute Aufnahme zu erreichen, empfehlen wir die Einnahme vor dem Frühstück.
Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden.
Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern.
Etwa hundert Haare verlieren wir täglich, das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Gegen den Kahlschlag auf dem Kopf versprechen viele Mittel Abhilfe. Doch wirklich hilfreich sind nur wenige. Stiftung Warentest hat für stern.de die freiverkäuflichen Präparate unter die Lupe genommen und bewertet. Das ernüchternde Ergebnis: Ohne Einschränkung ist kein Wirkstoff zu empfehlen. Am ehesten helfen noch Produkte mit Minoxidil.
Der Wirkmechanismus von Minoxidil bei Haarausfall ist nicht genau bekannt. Möglicherweise wird die Haarwurzel besser durchblutet. Denkbar ist auch, dass die Neubildung von Blutgefäßen gefördert wird, wodurch diese durchlässiger werden und mehr Wachstums-Faktoren im Gewebe vorhanden sind. Beides kommt auch dem Wachstum der Haarwurzel zugute. Frauen sprechen nach diesen Ergebnissen besser auf den Wirkstoff an, bei ihnen genügen schon geringere Mengen an Minoxidil.
Minoxidil kann den Haarausfall verlangsamen, sodass sich eine Glatze nur verzögert ausbildet und regt zudem den Haarwuchs wieder an. Ein kosmetisch akzeptables Ergebnis findet sich allerdings nur bei etwa 10 bis 20 von 100 Behandelten. Wird das Mittel weggelassen, setzt der Haarausfall unvermindert wieder ein. Über eine Langzeitbehandlung (Zeiträume von mehr als einem Jahr) liegen keine aussagekräftigen Daten vor.
Bei etwa einem von hundert Behandelten kann die Haut an der Stelle, an der das Mittel aufgetragen wurde, jucken, schuppen, sich röten oder entzünden. Minoxidil kann sich eventuell nachteilig auf Herz und Kreislauf auswirken, was insbesondere bei einer Langzeitbehandlung bedeutsam ist. Wenn das Mittel den Blutdruck senkt und Brustschmerzen, Schwindel, Schwächegefühl auftreten oder sich der Herzschlag beschleunigt, sollte die Behandlung abgebrochen werden. Bei bis zu einem von 1000 Behandelten können sich auch an anderen Körperstellen vermehrt Haare bilden (zum Beispiel im Gesicht). Minoxidil darf bei Männern nur im Alter zwischen 18 und 49 Jahren angewendet werden.
Minoxidil wird auch als blutdrucksenkendes Mittel eingesetzt. Wenn Sie es dafür bereits angewendet und nicht vertragen haben, sollten Sie es auch als Haarwasser nicht einsetzen.
Wie wirkt der Wirkstoff? 17-alpha-Estradiol gehört zu den Östrogenen, wirkt aber nur sehr schwach hormonell. Es hemmt vielmehr das Enzym 5-alpha-Reduktase. Durch dieses entsteht aus dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron das wirksamere Dihydrotestosteron. Dieses ist bei Männern und Frauen gleichermaßen vorhanden und kann den Haarwuchs an den Haarwurzeln behindern und so Haarausfall fördern. Bisher ist die therapeutische Wirksamkeit von 17-alpha-Estradiol bei Haarausfall aber nicht ausreichend nachgewiesen. Die Mittel mit diesem Wirkstoff sind deshalb wenig geeignet.
Der Alkoholanteil in dem Haarwasser kann dazu führen, dass die Kopfhaut sich rötet und brennt. Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre sollten Sie die Mittel nicht anwenden.
*Dieser Artikel enthält sogenannte Affiliate-Links zu Produkten in Online-Shops. Klickt ein Nutzer darauf und kauft etwas, erhält der Verlag eine Provision vom Händler, nicht vom Hersteller. Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung und eine gesunde Lebensweise.
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