Braun Series 5 Elektrorasierer im Test: Ein umfassender Überblick

Für die regelmäßige Bartpflege ist ein guter Rasierer unerlässlich. Der Braun Series 5 hat sich dabei als eine beliebte Option erwiesen. Dieser Artikel beleuchtet die Testergebnisse, Funktionen und das Preis-Leistungs-Verhältnis dieses Modells.

Lidl-Schnäppchen: Braun Series 5 zum halben Preis

Der Braun-Rasierer Series 5 war bei Lidl zu einem Rekord-Tiefpreis erhältlich und konnte selbst die Stiftung Warentest überzeugen! Heute ist bei Lidl ein von der Stiftung Warentest mit "gut (1,7)" bewertetes Modell des Herstellers Braun im Angebot: Der Series 5 in der Special Edition zum 100. Jubiläum der Marke kostete weniger als 60 Euro und war damit günstig wie nie!

Zur Feier des 100. Jubiläums von Braun erschien der beliebte Elektrorasierer in einer speziellen Edition mit exklusivem Reise-Etui. Der Rasierer Series 5 in der Limited Edition sorgt für eine gründliche und besonders sanfte Rasur. Möglich machen das die drei flexiblen Klingen, die sich ideal den Gesichtskonturen anpassen.

Im Vergleich zu anderen Shops sparte man aktuell mindestens 20 Euro, im Vergleich zum UVP sogar ganze 80 Euro! Für viele war das ein seltenes Schnäppchen, das sich wirklich lohnte.

Testergebnisse der Stiftung Warentest

Von der Stiftung Warentest erhielt das Modell erst im Oktober 2021 die Gesamtnote "gut (1,7)". Vor allem in den Testkategorien Handhabung und Hautschonung konnte der Series 5 die Prüfer mit "sehr guten" Teilnoten überzeugen.

Funktionen und Eigenschaften des Braun Series 5

Der Elektrorasierer ist mit dem sogenannten EasyClick-System von Braun ausgestattet. Es ermöglicht eine einfache und schnelle Umrüstung Ihres Rasierers mit unterschiedlichen Aufsätzen für noch mehr Funktionen. Ein Präzisionstrimmer ist im Lieferumfang enthalten.

Durch die 100 Prozent wasserdichte Bauweise können Sie zudem wählen, ob Sie das Gerät als Trocken- oder Nassrasierer verwenden möchten. Auch unter der Dusche ist die Rasur möglich - besonders praktisch für empfindliche Haut.

Der Akku hat eine Laufzeit von 50 Minuten. Praktisch ist die fünfminütige Schnellladung, die für eine ganze Anwendung reicht. Im Lieferumfang sind neben dem Rasierer und dem Präzisionstrimmer ein Netzteil, eine Reinigungsbürste und ein schickes Reise-Etui enthalten.

Warum der Braun-Rasierer empfohlen wird

Der Series 5 bietet bewährte Braun-Qualität fürs Badezimmer und ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Sie erhalten ein Modell, das für eine gründliche und sanfte Rasur sorgt und mit praktischen Funktionen ausgestattet ist.

Neben den Rasierern haben wir heute weitere tolle Schnäppchen für Sie entdeckt, bei denen Sie viel Geld sparen können. Zwar ist das Ergebnis auch noch nicht so gründlich wie mit einem Nassrasierer, aber glatte Wangen gibt es schon mit Geräten für unter 100 Euro.

Wer dann keine Muse mehr hat, sich gründlich mit dem Nassrasierer frisch zu machen, kann auch zum Elektrorasierer greifen. So killt ihr die Stoppeln deutlich schneller, wenn auch nicht mit ganz glatter Haut. Die gute Nachricht: Es gibt gute und gleichzeitig günstige Elektrorasierer auf dem Markt.

Vergleich mit anderen Elektrorasierern

Test Elektrorasierer 2021: Nicht jeder ist gründlich, hautschonend & robust. Rasierer-Kaufberatung!

Stiftung Warentest hat 12 Elektrorasierer getestet. Preislich liegen die Geräte weit auseinander, bis zu 550 Euro werden für die Barttrimmer aufgerufen. Doch los geht schon ab 45 Euro, die Preisspanne ist also enorm. Außerdem kommt es stark darauf an, was die Elektrorasierer an Ausstattung mitbringen, wie robust und ausdauernd sie sind.

Elektrorasierer im Test: Sieger bei Stiftung Warentest

Hier ist eine Übersicht der Testsieger bei Stiftung Warentest:

Produkt Preis (ca.) Gesamtwertung Vorteile Nachteile
Braun Series 9 Pro 9465cc 240 Euro (MediaMarkt) gut (Note 1,6) Beste Leistung im Test beim Rasieren, Sehr hautschonend, Sehr einfach zu handhaben, Top bei der Haltbarkeit Vergleichsweise teuer
Braun Series 5 50-B1200s 90 Euro (MediaMarkt) gut (1,7) Günstig und fast so gut wie der Testsieger, Gut beim Rasieren, Sehr hautschonend, Sehr einfach zu handhaben, Gute Haltbarkeit Könnte schneller rasieren, Akku nicht auswechselbar
Philips Series 7000 S7788/55 145 Euro (MediaMarkt) gut (1,8) Vergleichsweise günstig, Gut beim Rasieren, Sehr hautschonend, Sehr einfach zu handhaben, Gute Haltbarkeit Könnte schneller rasieren

Der Braun Series 9 Pro 9465cc wird zu einem mittleren Onlinepreis verkauft, ist derzeit aber rabattiert zu haben. Dafür kriegt ihr den Testsieger mit der besten Leistung beim Rasieren. Gleichzeitig ist das Gerät mit seinen fünf Scherelementen sehr hautschonend, sehr einfach zu handhaben und auch der Akku hält am längsten.

Auch beim Preistipp gibt es nicht viel zu kritisieren, denn er schlägt sich gut beim Rasieren, arbeitet sehr hautschonend, ist sehr einfach zu handhaben und zeigt eine gute Haltbarkeit.

Als Modell mit rotierenden Scherköpfen ist der Philips-Rasierer empfehlenswert. Vor allem den 5-Tage-Bart entfernte das Gerät besonders sanft im Test.

Elektrorasierer: So viel bekommt ihr für euer Geld

Die Hälfte des Testfelds erreicht ein gutes Ergebnis beim Rasieren, das ist das A und O. Vor allem die tägliche Rasur kriegen diese Modelle gut hin, beim 5-Tage-Bart wird es schon anspruchsvoller. Aufpreis verlangen die Anbieter für Extras wie Reinigungsstationen, bewegliche Scherköpfe und lange Akkulaufzeiten. Die bekannten Marken setzen sich durch, allen voran Braun, doch auch Panasonic und Philips haben gute Geräte im Test. Braun und Philips arbeiten sehr hautschonend und sind sehr einfach zu bedienen.

Wer es gut und günstig will, kann mit dem Preistipp von Braun nichts falsch machen. Wer rotierende Scherköpfe will, greift zum Philips. Möchte man auch bei der Ausstattung keine Abstriche machen und Top-Leistung haben, führt kein Weg am Testsieger vorbei.

Wer das als einziges Kriterium ansetzt, kann viel Geld sparen und unnötigen Luxus weglassen. Bei den Herstellern wird es mit steigenden Modellnummern luxuriöser und teurer.

Da regelmäßige Reinigung nach dem Einsatz die Haltbarkeit erhöht, sollte auch die einfach durchführbar sein. Wer dazu keine Lust hat, sollte ein Modell mit Reinigungsstation wählen.

So testet Stiftung Warentest Elektrorasierer

48 Männer rasierten sich im Auftrag von Stiftung Warentest je eine Gesichtshälfte mit einem Rasierer und die andere mit einem anderen Gerät. Neben dem täglichen Test mussten die Elektrorasierer auch 5-Tage-Bärte entfernen.

Rasieren wurde mit 30 Prozent gewichtet, ebenfalls zu 30 Prozent floss die Hautschonung mit ein. Dazu wurde die Handhabung der Geräte geprüft (20%) und die Haltbarkeit (20%) der Geräte und Scherköpfe bewertet. Für verlässliche Aussagen wurde ein Dauertest von sieben Jahren täglicher Nutzung simuliert. Zum Schluss pfefferten die Tester die Geräte noch aus einer Fallhöhe von 80 Zentimetern auf den Boden.

Elektrorasierer: Verlierer im Test

So geschehen zum Beispiel beim Remington F9 Ultimate XF9000. Der landet auf dem letzten Platz im Test und kassiert die Gesamtbewertung „mangelhaft“, weil er damit wirbt, auch unter der Dusche einsatzbereit zu sein, beim Tauchtest aber Wasser ins Gerät eindringt. „Mangelhaft“ kriegt auch das Grundig-Modell MS 7640, weil beim Falltest der Scherkopf kaputt geht.

Elektrorasierer kaufen: Diese Techniken gibt es

Stiftung Warentest empfiehlt, sich vor dem Kauf mehrere Elektrorasierer zu schnappen und einfach mal auszuprobieren, wie die Geräte in der Hand liegen. Auch mal einschalten und prüfen, ob das Betriebsgeräusch störend ist und ob der Scherkopf starr oder flexibel sein soll. Im Grunde gibt es zwei Techniken für Rasur:

  • Vibrierend: Braun verwendet für seine Scherköpfe Metallfolien mit Löchern in unterschiedlichen Größen. Unter diesen Folien säbeln die Schermesser durchkommende Haare ab. Die Vorteile dieser Vibrationsrasierer liegen beim Schneiden von Konturen und in engen Stellen, etwa beim Rasieren unter der Nase.
  • Rotierend: Konkurrent Philips setzt auf rotierende Scherköpfe. Die schmiegen sich sehr gut an Unebenheiten wie Kinn und Hals an.

Elektrorasierer reinigen

Regelmäßige Reinigung erhöht die Haltbarkeit der Scherköpfe. Manuell funktioniert das in drei Schritten: Scherkopf ausklopfen, restliche Stoppeln mit einer Bürste entfernen und dann kurz mit Wasser abspülen. Drei teure Geräte im Test bieten eine Reinigungsstation an. Die säubert den Scherkopf automatisch.

Die Reinigungsstationen müssen mit einer passenden Reinigungsflüssigkeit gefüllt werden. Hier müsst ihr nochmal Extrakosten von 5 bis 10 Euro für drei Monate einplanen.

Nachhaltigkeit: Akku wechseln beim Elektrorasierer

Nur bei den Elektrorasierern von Braun und Panasonic lässt sich der Akku überhaupt wechseln. Bei allen anderen Anbietern könnt ihr den Rasierer wegschmeißen, wenn der Akku kaputt ist.

Anders bei Braun und Panasonic: Die beiden Hersteller halten auch sieben Jahre nach Verkaufsende noch Ersatzakkus bereit. Für 20 bis 40 Euro lassen die sich vom Kundendienst auswechseln. Das ist gut für die Umwelt und sollte auch euch Geld sparen.

Elektrorasierer: So lange halten die Scherköpfe

Der Scherkopf des Testsiegers wurde als sehr hautschonend bewertet. Tipp der Tester: Vertraut auf euer Gefühl und wechselt den Scherkopf erst dann, wenn er nicht mehr gründlich schneidet bzw. anfängt zu ziepen.

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