Afro-Haare sind einzigartig und bieten unzählige Styling-Möglichkeiten. Schwarze Frauen haben schon immer Wege gefunden, ihre natürliche Haartextur zu zeigen, und Afro-Frisuren sind oft Ausdruck von Individualität und kultureller Identität. Dieser Artikel bietet Inspirationen und praktische Tipps für die Pflege und das Styling von Afro-Haaren.
Afro ist nicht gleich Afro - jede Lockenstruktur ist einzigartig. Hier sind einige Frisuren-Ideen, die auf Traditionen aus der afrikanischen Diaspora aufbauen, modische Statements setzen und Ihre natürliche Haarpracht würdigen:
Für alle, die es praktisch lieben: Der Afro-Kurzhaarschnitt ist minimalistisch, stylisch und stark. Die Seiten sind kürzer, oben bleibt Volumen. Ein Look, der Selbstbewusstsein ausstrahlt und sich schnell stylen lässt.
Blonde Töne auf Afrohaar? Absolut - auch Farbe ist Ausdruck von Kreativität. Farbexperimente wie dieser blonde Afro zeigen, wie wandelbar natürliche Locken sind. Wichtig ist dabei: gesunde Haarpflege und respektvoller Umgang mit der eigenen Haarstruktur. Der Afro bleibt dabei im Mittelpunkt - nicht die Farbe.
Braids haben eine jahrhundertealte Tradition in afrikanischen Kulturen - sie erzählen Geschichten, zeigen Herkunft und Zugehörigkeit. Mit Extensions lassen sich Afrohaare verlängern und zu kunstvollen Braids stylen. So entstehen viele Varianten - von Fulani Braids bis Box Braids - die nicht nur schön aussehen, sondern kulturell tief verwurzelt sind.
Accessoires wie Bucket Hats, Beanies oder breite Strohhüte können natürliche Locken zusätzlich in Szene setzen. Kombiniert mit einer Sonnenbrille ergibt sich ein cooler Street-Style.
Als Festival-Frisur oder für heiße Sommertage ist der Half-up-Look perfekt. Dabei werden die oberen Haare hochgesteckt, während der Rest frei fällt - das betont Volumen und sorgt für Leichtigkeit.
Ob für den Alltag oder einen aktiven Tag - ein hoher Afro-Zopf wirkt frisch, kraftvoll und elegant. Mit einem farbigen Tuch, Haarband oder Scrunchie wird das Ganze zum Statement.
Balayage - also das sanfte Einfärben der Haarlängen - funktioniert auch auf Afrohaar, wenn es fachgerecht gemacht wird. Wichtig: ein Friseur oder eine Friseurin mit Erfahrung in der Arbeit mit Afrotexturen. Die Farbübergänge sollten weich sein, um die Lockenstruktur nicht zu schädigen. So entsteht ein lebendiger, warmer Look, ohne das Haar zu kompromittieren.
Der klassische Afro - kraus, rund, ausdrucksstark - ist zurück und aktueller denn je. Er erinnert an die „Black is Beautiful“-Bewegung der 70er, in der Schwarze Menschen ihre natürliche Haarstruktur als politisches Statement trugen. Der Look steht für Stolz, Stärke und kulturelle Selbstbestimmung.
Im Sommer oder im Winter kannst du mit Protective Hairstyles etwas durchatmen und dir und deinen Haaren eine Pause verschaffen, um sich zu erholen. So schützt du nicht nur deine Haare, sondern gibts ihnen auch Zeit zu wachsen und sich zu kräftigen.
„Braid“ bedeutet auf englisch „flechten“ und ist ein Überbegriff zu allen Flech-Frisuren. Jeder von uns hat schon mal was von Cornrows, Rasta oder Twists gehört. Wie auch zum Beispiel die bekannten zwei Zöpfe á la Kim Kardashian West. Heute will ich dir passende Braidfrisuren, die nicht nur zum schützen deiner Eigenhaare geeignet sind, sondern auch noch Stylisch aussehen, zeigen. Ob Flechtfrisuren oder Extensions: Alle eigenen sich bestens, um sowohl im Sommer als auch im Winter die Haare zu schützen. Jede vorgeschlagenen Frisuren wird mit Kunsthaaren geflochten.
Achte immer darauf, dass die Friseure nicht zu fest flechten. Es besteht die Gefahr, dass eure Haarwurzeln rausgerissen werden und dadurch kahle Stellen auf eurem Kopf entstehen!
Hier sind einige beliebte Protective Hairstyles:
Dein komplettes Haar wird mit dem Kunsthaar eingeflochten. Bei den Cornrows entscheidest du, ob du sie einfarbig oder bunt möchtest. WICHTIG: Die Sytles sollten nie zu fest geflochten werden.
Die Pflege der CornrowsEs genügt deine Haare und Kopfhaut einmal die Woche zu waschen. Wichtig sind milde Shampoos. Mittlerweile gibt es auch spezielle Shampoos für Flechtfrisuren.
Ob dick oder dünn, bunt oder einfarbig, Rastas erleben jedes Jahr ihren Revival. Hierfür wird dein Eigenhaar mit dem Kunsthaar in Zöpfe geflogen. Je nach länge und breite der geflochtenen Zöpfe errechnet sich die Zeit, die du beim Friseur verbringst.
Die Pflege der RastasIm Prinzip genauso wie Cornrows. Auch hier genügt es deine Rastas und Kopfhaut einmal die Woche zu waschen. Benutze bitte milde Shampoos. Mittlerweile gibt es auch spezielle Shampoos für Flechtfrisuren.
Am bekanntesten sind die Senegalese Twists. Für diese Art von Twists wird Kanekelon Kunsthaar benutzt. Die Struktur ist glatt und glänzend.Marley Twists bekannt als „Marley Braid Hair„. Dieses Struktur ist im Vergleich zum Kanekalon Kunsthaar gröber und kommt unserem Naturhaar dadurch sehr nahe.Havana Twists ähneln den Marley Twist sehr, da auch hierfür das gleiche Kunsthaar verwendet wird. Der einzige Unterscheid zwischen den beiden Stilen ist, dass anstelle von einem Marley Twist, zwei Havana Twist geflochten werden.Je nach länge und dicke der Twists errechnet sich die Zeit, die du beim Friseur verbringst.
Die Pflege der TwistsBenutze bitte milde Shampoos und reinige einmal die Woche deine Kopfhaut. Mittlerweile gibt es auch spezielle Shampoos für Flechtfrisuren.
Faux Locs, Goddess Faux Locs oder Bohemian Goddess Faux Locs. Wenn man das liest, denkt man gleich an Zungenbrecher. Sind es aber nicht. Hierbei handelt es sich nämlich um Hairstyles. Faux Locs gibt es viele verschiedenen Ausführungen und eine ist schöner als die andere. Die Locs kann man schon als fertige Zöpfe erwerben und wird einfach mit den eigenen Haaren zusammengewickelt. Die Dauer der Arbeit liegt bei ca.
Die Pflege der Faux LocsBenutze bitte milde Shampoos und reinige einmal die Woche deine Kopfhaut. Mittlerweile gibt es auch spezielle Shampoos für Flechtfrisuren.
Jeder von uns hat sich bestimmt mal lange und glatte Haare gewünscht? (Ich persönlich bin ein großer Fan von diesem Hairstyle.) Mit der Weavon- Methode geht es schnell. Dein Eigenhaar wird mit dem Kunsthaar, als Cornrows an deinem Kopf zusammengeflochten. Ist es vollbracht, werden deine gewählten Echthaar-Tressen mit einem Faden an deine Cornrows genäht. Weaveon mit einem U-Part.
Die Pflege der WeaveonHandelt es sich bei den Tressen um echtes Haar, solltest du es genauso pflegen, wie deine eigenen Haare. Manche Echthaar-Tressen kann man sogar blondieren und färben (wenn es der Hersteller freigibt). Nach jeder Haarwäsche ist es wichtig, dass du deine eigenen Haare (unter den Tressen) komplett trocknest.
Afrohaar braucht Liebe, Geduld und die richtigen Produkte. Hier ein paar Basics, die deine Locken gesund halten:
Gerade zu den extremen Temperaturen im Sommer sowie Winter solltest du besonders gut auf deine Mähne achten, da unsere Haare viel Feuchtigkeit brauchen. Denn Hitze und Kälte trocknen Haare aus. Minusgrade trocknet ebenfalls die Afrohaare aus. Um deine Haare zu schützen, empfiehlt es sich regelmäßige „Coditionings“ oder „Haarmasken“ zu verwenden, damit deine Haare mit den nötigen Nährstoffen versorgen werden.
Styling-Tipps für Afro-Haare:
Produkte, die auf jeden Fall in den Frisier-Prozess integriert werden sollten, sind ein Leave-in-Conditioner, Wasser und ein Haaröl. Damit die Pflegeprodukte auch im Haar bleiben und dort ihre Wirkung entfalten können, ist es essenziell, die Produkte im feuchten Zustand einzuarbeiten.
Afro-Haare, genauer gesagt Haarstrukturen, die sich dem Bereich lockiges bis krauses Haar (in der Fachsprache als 3a-4c-Typ bekannt) zuordnen lassen, werden oft mit den Attributen aufwendig und zeitintensiv bedacht. Wer sich jedoch einmal mit seinem Haartyp und den speziellen Bedürfnissen auseinandergesetzt hat, wird schnell merken, auch Afro-Haare sind einfach zu handhaben - wenn man weiß, was zu beachten ist.
"Natural Hair"-Journeys sind langwierige (und sehr individuelle) Prozesse, die durch eine fehlende Repräsentation in der Popkultur und gängigen Medien, nicht unbedingt erleichtert werden. Dennoch ist es schön zu beobachten, dass es in den vergangenen Jahren immer mehr natürliche Styles, wie der Afro oder verschiedene Braid-Varianten, auf die Catwalks der großen Fashion Shows geschafft haben. Mit ihnen als Inspiration brechen wir mit dem Mythos, dass das Styling von Afro-Haaren immer aufwendig ist - denn wie bei allen anderen Haarstrukturen kommt es auch hier immer auf das Know-how und How-to an.
Braids oder auch Flechtfrisuren im Allgemeinen sind eine tolle Möglichkeit, den Afro-Haaren eine intensive Pflege zu genehmigen. Für ein längeres Tragen gedacht ist es hierbei wichtig, die Haare zuvor darauf vorbereitet zu haben. Für Anfänger:innen ist es am einfachsten, kleine Zöpfe zu flechten - also Braids, die nicht am Kopf anliegen, sondern lose herunterhängen. Dazu werden kleine Partien abgeteilt und bis zu den Spitzen geflochten. Fixiert kann das Ende mit einem Haargummi werden und je nach Haarstruktur halten die Enden auch von selbst.
Komplizierter wird es, wenn es darum geht, Cornrows zu flechten. Diese Art Braids liegen direkt an der Kopfhaut an und geht erst in lose Zöpfe über, wenn sie den Nackenbereich erreicht haben. Das Schöne hierbei, es muss nicht bis zum Ende geflochten werden, sondern kann auch als Stilmittel gezielt Verwendung finden. Nutzen Sie die Zeit mit Ihren Braids und pflegen Sie Ihre Kopfhaut und die Spitzen mit einem leichten Haaröl.
Der Afro, die wohl natürlichste Form seine Haare zu tragen, ist ein unglaublich empowernder Hair-Style - charakteristisch wird er mit starken Frauen, wie Freiheitskämpferin Angela Davis oder Pop-Ikone Diana Ross assoziiert. Nicht jede:r hat das Glück, dass die Haartextur diese Frisur sofort zulässt, und so werden die Haare in die perfekte Form gekämmt und gestylt. Hierbei ist mit Vorsicht vorzugehen, da die Haarstruktur nicht beschädigt werden sollte. Kämmen Sie Ihre Haare von den Spitzen beginnend mit einem grobzinkigen Kamm (oder bürsten Sie Ihre Afro-Haare auf, für einen Look mit Extra-Volumen) und nutzen Sie einen Afro-Pick, wenn es darum geht, Volumen in den Haaransatz zu zaubern. Auch hier kann zum Unterstützen beim Kämmen ein Wasserspray sowie weitere Pflegeprodukte wie Öle und Moisturizer verwendet werden.
Für alle, die eine zurückhaltende Frisur bevorzugen, bei der die Haare aus dem Gesicht gehalten werden, ist dieser Hair-Style zu empfehlen - besonders praktisch sind die Sleek Buns auch, wenn der Waschtag hinausgezögert werden will oder die Haare einfach nicht mehr so wollen, wie man selbst. Benötigt wird hierbei eine Bürste oder ein Kamm, mit der oder dem die Haare glatt und straff zu einem Zopf gekämmt werden.
Damit die Locken eng am Kopf anliegen, kann dabei mit einem Leave-in-Conditioner, Haaröl oder einem Gel gearbeitet werden (zuvor die Haare anfeuchten) - dadurch erhalten sie noch ein bisschen Pflege und bekommen ein schön glänzendes Finish. Je nachdem, wo der Zopf sitzen soll, kann in der Höhe variiert werden. Diese Frisur funktioniert gut mit einem eleganten, tief sitzenden Dutt oder einem hohen.
Bantu Knots, ein traditioneller afrikanischer Hair-Style, wurden schon von Stars wie Rihanna und Beyoncé getragen. In der Funktion als Protective-Style schützen sie die Haare vor den wechselnden Temperatureinflüssen, die gerade die Übergangszeit in den Frühling bereithält. Bantu Knots sehen erst mal aufwendig aus, hat man jedoch den Dreh herausgefunden, sind sie supereinfach in der Handhabung und sehen dazu auch noch sehr besonders aus.
Die Haare werden in gleich große Sektionen geteilt und mit einer Haarklammer fixiert - je nachdem, wie viele Bantu Knots gewünscht sind, kann in der Auswahl der Größe variiert werden. Dann arbeiten Sie sich von Sektion zu Sektion vor und drehen die Strähnen ein (als würden Sie einen Dutt machen), bis sie sich um sich selbst drehen und einen kleinen Knoten bilden. Fixieren Sie den Bantu Knot mit einem dünnen Haargummi oder akzentuieren Sie ihn mit größeren bunten Scrunchies. Wichtig zu beachten ist auch hier, vorsichtig vorzugehen und die zuvor genannten Pflegeprodukte mit einzubeziehen.
Bei diesem Teil ist die eigene Kreativität gefragt. Kombinieren Sie die anderen Frisuren untereinander und lassen Sie sich von den Beauty-Looks vom Runway und der Popkultur inspirieren. Mit Afro-Haaren sind Ihnen bei der Frisurenwahl keine Grenzen gesetzt, und Sie können sich ausprobieren und so die eigenen Haare und ihre individuellen Bedürfnisse besser kennenlernen.
Besonders toll ist in dem Zusammenhang, dass die meisten der vorher genannten Frisuren, nachdem man sie aufgeflochten oder -gedreht hat, als Twist-out einen weiteren coolen Hair-Style ergeben, bei dem man letztendlich eine definierte und einheitliche Lockung der Haare erhält.
Ich hatte es Eingangs schon erwähnt, aber es ist wirklich wichtig, dass du deine Afro Haare regelmäßig trimmst. Dazu haben wir bereits ein Tutorial gemacht und erklären darin im Detail, wie du Strähne für Strähne ertasten kannst, wo du schneiden solltest. Sobald du diesen Schritt wagst und es regelmäßiger machst, kannst du dich an konkrete Looks wagen.
Es ist besser, Afro Haare trocken zu schneiden. Doch einen wichtigen Faktor solltest du dabei nicht vergessen: Shrinking is real. Wenn du sie im nassen Zustand schneidest, werden sie nach dem Trocknen wieder viel kürzer als gewünscht sein.
Das ist abhängig davon, wie du deine Afro Haare regelmäßig trägst. Generell solltest du dir bewusst sein, was du täglich mit deinen Haaren machst. Auch wenn wir eigentlich, auf Abwechslung achten sollten, ist es ja in der Realität doch so, dass man einen liebsten Style hat.
Der nächste Schritt ist: Der Pony. Ich stimme mit meiner Mutter nicht ganz überein: Ich liebe es einen zu haben, muss aber auf die Nachteile hinweisen. Er sitzt nicht immer so wie du es magst, daher braucht ein Pony schon etwas Aufmerksamkeit. Sehr viel. Doch sobald du den Flow hast und ihn regelmäßig Finger Coilst, fällt er so, wie du ihn magst und dann sagst du dir: Ich will mehr!
Bereits bei der einfachen Beschreibung der Haare kommen manche Autor*innen an ihre Grenzen. Es ist auch nicht einfach, herauszufinden, welche Begriffe angemessen sind, weil auf Internetseiten über Haare oder Romanen, Filmen und Serien (in der Übersetzung) die geläufigen Wörter unreflektiert weiterbenutzt werden.
Deshalb lege ich euch hier eine Sammlung mit empfohlenen Begriffen an, aber auch mit Begriffen, die bitte nicht mehr als Standard für Afro-Haar verwendet werden sollten. Natürlich gibt es auch in Romanen Momente, in welchen man ungekämmt das Haus verlässt.
No-Go-Begriffe:
Auf der No-go-Seite sind Begriffe, die Afro-Haare an sich als schwierig zu handhaben und ungepflegt beschreiben und sie abwerten. Bitte vermeidet am besten sämtliche Tiervergleiche und Begriffe, die Dreck, Schmutz oder ähnliches implizieren. Schafe haben Wolle.
Empfohlene Begriffe:
Afro-Haar fühlt sich für gewöhnlich sehr weich an. Man kann die einzelnen Locken je nach Textur deutlich fühlen, wenn man in die Haare fasst. Angefasst werden sollten die Haare aber AUSSCHLIEẞLICH mit Zustimmung der betroffenen Person.
Shrinkage:
Wer nach natürlichen Afro-Frisuren sucht, wird zumindest im englischsprachigen Bereich über das Wort „shrinkage” stolpern: Vor allem sehr stark lockige Haare ziehen sich beim Trocknen zusammen. Im nassen Zustand können die Haare bis über die Brust reichen und im trockenen Zustand gerade bis zum Kinn oder zu den Schultern reichen.
Es ist wichtig zu verstehen, dass die einzelnen Frisuren frei miteinander kombiniert werden können. Viele Frisuren wie z. B.
Cornrows und Braids:
Diese Frisuren stellen Cornrows bzw. Braids sind ganz einfach Zöpfe. Dabei gibt es natürlich Unterschiede in der Größe (von millimeterdicken Micro-Braids über stiftdicke Zöpfe bis zu Jumbo-Size) und wie sie am Kopf geflechtet werden. Auf dem oberen Bild sehen wir Cornrows und Braids. Das ist eine der bekanntesten Frisurarten für Afro-Haar. Sowohl bei Box-Braids als auch bei Cornrows kann man Kunsthaar (oder echtes Haar) einflechten. Es gibt diese Styles in unterschiedlichen Farben, Formen und Längen.
Locs:
Auf diesem Bild werden Locs dargestellt. Ich weiß, dass es sehr sehr viele Menschen gibt, die diese Frisur „Dreads“ nennen. Allerdings habe ich bereits in Teil 1 Beiträge angefügt, die erklären, warum es Schwarze Menschen gibt, die strikt gegen diese Bezeichnung sind. Es gibt verschiedene Arten, um Afro-Haar zu Locs zu machen. Unter anderem kann man mit Twists als Basis starten. Es dauert dann Monate bis hin zu Jahren, bis die Haare zusammenfilzen und den typischen Loc-Look haben.
Kurzhaarfrisuren:
Bei Kurzhaarfrisuren wird man immer wieder auf Fades oder Fade Haircut stoßen. Das sind stufenartige Verläufe am Hinterkopf oder an den Seiten, sodass es so aussieht, als würden die Haare zum Hals/Nacken hin verblassen (fade out). Auch hier kann man wieder drauf los kombinieren. Hier sehen wir gängige Kurzhaarfrisuren die von BPoC getragen werden können. Dabei sind die Haare nur wenige Millimeter oder Zentimeter lang.
tags: #Afro #Haare #Frauen #Frisuren
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