Die faszinierende Welt der 30er Jahre Frisuren für kurze Haare

Seit mehr als 120 Jahren ist Schwarzkopf ein renommierter Haarexperte. Grund genug, eine kleine Zeitreise in die vergangenen Jahrzehnte zu unternehmen und den Looks von damals Tribut zu zollen. Die Welt der Frisuren ist eine faszinierende Reise durch die Zeit, die von Trends, Traditionen und individuellem Ausdruck geprägt ist. Hast du dich jemals gefragt, wie sich die Frisuren im Laufe der Jahrzehnte verändert haben? Von wilden Locken bis hin zu glatten Bobs, die Welt der Frisuren hat eine faszinierende Entwicklung durchlebt.

Die Welt der Frisuren hat sich im Laufe der Zeit stark gewandelt, aber einige Trends haben sich erstaunlich gut gehalten. Klassiker wie der Bob oder der Pixie-Cut sind zeitlos und konnten sich als beliebte Wahl über die Jahrzehnte hinweg behaupten. Auf der anderen Seite gibt es auch Trends, die verschwunden sind und kaum eine Chance hatten, je wieder zurückzukehren. Ganz gleich, welchen Wandel die Frisurenwelt aber durchlebt, was bleibt, ist die ständige Suche nach Individualität und Ausdruck durch die Frisur.

Die 30er Jahre waren geprägt von wirtschaftlichen Herausforderungen und politischer Instabilität, was sich auch in den Frisurentrends widerspiegelte. Eine der bekanntesten Frisuren dieser Zeit war der "Glamour-Wave" oder "Hollywood-Wave". Eine weitere beliebte Frisur der 30er Jahre war der "Gibson Girl"-Look. Inspiriert von den Illustrationen des Künstlers Charles Dana Gibson, kennzeichnete diese Frisur durch einen hohen, lockeren Dutt am Hinterkopf und weiche, wellige Strähnen im Gesicht.

Was wir aus dieser Reise durch die Jahrzehnte lernen können, ist, dass Mode vergänglich ist, aber Stil zeitlos ist. Also wage es, zu experimentieren, sei es mit einem klassischen Bob, einem mutigen Pixie Cut oder einer trendigen Retro-Frisur. In der Welt der Frisuren gibt es keine Regeln - es gibt nur Möglichkeiten, sich selbst auszudrücken und sich jeden Tag aufs Neue zu entdecken.

Lass uns einen detaillierten Blick auf die spezifischen Frisuren und Stile der 30er Jahre werfen, insbesondere solche, die für kurze Haare geeignet sind.

Ikonische Frisuren der 30er Jahre

Der Bob

Als Trendfrisur setzte sich der Bob bereits in den 1920er-Jahren durch. Der Bob ist eine Kurzhaarfrisur, die in der klassischen Form etwa kinnlang geschnitten wird. Er ist wegen seines unkomplizierten Stylings eine der beliebtesten Frisuren der Welt und durch zahlreiche Schnittvarianten für jeden Haartyp geeignet.

Ein moderner Bob-Schnitt

Wasserwelle

Sie war die Trendfrisur der goldenen Zwanziger - heute kehrt die Wasserwelle zurück auf den roten Teppich. Die "Roaring Twenties" waren die Zeiten von Charleston, Jazz-Musik und den Flapper-Girls: In den 20er-Jahren begannen viele Frauen sich zu emanzipieren.

Erstmals nahmen sie einen Beruf auf, vergnügten sich allein im Nachtleben und entwickelten eine neue Art der Selbstständigkeit. Diesen Lebensstil wollten die Frauen der 20er-Jahre auch in ihrem Kleidungsstil und ihren Frisuren ausdrücken. Die Kleider wurden kürzer, ebenso wie die Haare. Der kurze Bob setzte sich als Trendfrisur durch, für den Abend legte man die Haare in eine Wasserwelle. Noch heute ist dieser Wellen-Look eine beliebte Alternative zu den üblichen Locken.

Stars wie Demi Lovato, Cara Delevigne oder Reese Witherspoon lieben die Frisur im Stil der 20er-Jahre.

Glamour Pageboy

Den Glamour Pageboy der späten Dreißiger sieht man bei den Hollywood Ladies Greta Garbo, Vivien Leigh, Ellen Raines und Ginger Rogers. Gerade Ginger Rogers hat die Frisur ins Herz geschlossen und ihn 1938 in gleich zwei Filmen getragen - dem Astaire-Rogers Musical „Carefree“ und in der romantischen Komödie „Vivacious Lady“.

Das Wichtige an einem 30er Pageboy ist das glatte, nach innen eingeschlagene Haar. Ich weiss aber von vorneherein, dass das bei meinem feinen Haar ohne Unterstützung so niemals halten wird und benutze eine Haarrolle bzw.

Greta Garbo mit einem Glamour Pageboy

Wie man eine 30er-Jahre-inspirierte Wasserwelle stylt

Wenn Sie das erste Mal probieren, eine Wasserwelle zu stylen, sollten Sie ausreichend Zeit einplanen. Die Frisur benötigt einiges an Fingerspitzengefühl und klappt vielleicht nicht auf Anhieb. Hier lernen Sie Schritt für Schritt, wie Sie eine Wasserwelle legen.

  1. Zunächst die Haare waschen, denn zum Frisieren der Wasserwelle muss das Haar feucht sein. Als nächstes etwas Schaumfestiger im feuchten Haar verteilen, dies sorgt für den optimalen Halt der Frisur. Auf der einen Seite des Scheitels teilen Sie eine etwa fünf Zentimeter breite Haarpartie ab und legen sie nach vorn über die Stirn. Hieraus wird später die Wasserwelle geformt. Wichtig ist es, beim Formen der Welle vom Ansatz aus nach untern vorzugehen.
  2. Jetzt wird es etwas knifflig. Die abgetrennte Haarpartie am Ansatz zwischen Zeige- und Mittelfinger nehmen und in Richtung Hinterkopf zu einer Wölbung stauchen. Als nächstes die Welle im Wellenbogen mit einer Haarklammer am Kopf fixieren. Diesen Schritt wiederholen Sie nun so lange, bis die gesamte Haarpartie eingelegt ist. Tipp: Besonders gut eigenen sich spezielle Klammern für Wasserwellen, auch „Wellenreiter“ genannt.
  3. Das Haar trocknen lassen und die Klammern vorsichtig entfernen. Ein wenig Haarlack darüber sprühen und die Wasserwelle ist fertig für den großen Auftritt. Für lange Haare bietet es sich an, das restliche Haar im Nacken zu einer Hochsteckfrisur wie einem Dutt oder Chignon zu fixieren.

Noch nicht ganz fertig? Eine alltagstaugliche Variante der Wasserwelle, erzeugen Sie mit dem Glätteisen. Sie verlangt weniger Aufwand als die klassische Wasserwelle und verleiht der Frisur einen modernen Look.

Tipp: Ein Hitzeschutzspray hilft dem Haar trotz der Arbeit mit dem Glätteisen nicht auszutrocknen. Im trockenen Haar einen akkuraten Seitenscheitel ziehen und eine etwa fünf Zentimeter dicke Strähne abteilen. Nun das Glätteisen am Ansatz und eng am Kopf anlegen, hierbei sollten Sie natürlich aufpassen sich nicht zu verbrennen. Das Glätteisen nach innen drehen und etwas nach unten ziehen. Als nächstes diese Bewegung in die andere Richtung nach außen durchführen. Die Rollbewegung wird nun Schritt für Schritt bis in die Haarspitzen wiederholt. Die entstandene Wasserwelle kann mit Haarspray fixiert werden. Die Wellen fallen etwas weicher als bei der klassische Variante und sorgen für einen Hauch Twenties-Look im Alltag.

Weitere Frisuren aus vergangenen Jahrzehnten

Hier ist eine alphabetisch sortierte Liste von Frisuren, die in verschiedenen Epochen beliebt waren:

  • Afro: Ein Afroamerikanischer Haarschnitt. Kurz an den Seiten, sind die krausen Haare auf dem Kopf in die Höhe geformt.
  • Bubikopf: Der Bubikopf ist eine Kurzhaarfrisur und eine Variante des Bobs, die um 1920 aufkam.
  • Chignon (Dutt): Chignon (Dutt) aus dem Französischen gilt als Sonderform des Knotens.
  • Dauerwelle: Die Dauerwelle entsteht, indem interne chemische Verbindungen des Haares (Schwefelbrücken) zerstört und neu geordnet werden. Dabei schließen sich die offenen Enden nicht vollständig.
  • Dreadlocks: Dreadlocks sind eine Frisur, bei der das Haar in mattenartigen Strähnen zusammengehalten wird. Sie sind in verschiedenen Kulturen beliebt und werden oft mit Rastafari in Verbindung gebracht.
  • Irokesenschnitt: Der Irokesenschnitt (auch kurz „Iro“) ist eine Frisur, bei der die Haare an den Seiten des Kopfes abrasiert werden, so dass nur noch in der Mitte des Kopfes von der Stirn bis in den Nacken ein schmaler Streifen Haare stehen bleibt.
  • Pagenkopf: Pagenkopf: Ein halblanger Haarschnitt (meist kinnlang, gelegentlich länger), oft mit Pony getragen. Eine lange Version des Bob.
  • Schmalztolle: Als Schmalztolle oder auch Schmalzlocke bezeichnet man eine typische Façon der Frisur aus den 1950er-Jahren, die vor allem von populären Künstlern des Rock ’n’ Roll wie Bill Haley und Elvis Presley kultiviert wurde.

Tipps und Tricks für das perfekte 30er-Jahre-Styling

Hier sind einige Tipps und Tricks, um den Look der 30er Jahre perfekt zu stylen:

  • Verwende die richtigen Produkte: Schaumfestiger und Haarspray sind unerlässlich für den Halt der Frisur.
  • Üben macht den Meister: Die Wasserwelle erfordert etwas Übung, also nicht entmutigen lassen.
  • Inspiration suchen: Lass dich von alten Filmen und Fotos inspirieren.
  • Sei kreativ: Experimentiere mit verschiedenen Variationen und finde deinen eigenen Stil.

Weitere Vintage-Frisuren zum Nachstylen

Die besonderen Retro-Haarstylings aus den 50er- und 60er-Jahren waren nicht nur damals beliebt. Bis heute tragen viele Frauen Victory Rolls und Dauerwellen, inspiriert von den großen Diven dieser Zeit. Glamour pur! Marilyn Monroe, Grace Kelly, Audrey Hepburn sind nur drei der großen Hollywood-Ikonen, die uns damals wie heute mit ihrer Weiblichkeit und Eleganz begeistern. Kein Wunder, dass wir ihre Retro-Frisuren bis heute lieben.

Welche Hochsteckfrisuren und Haarstylings in den einzelnen Epochen beliebt waren und wie du die hübschen Vintage-Frisuren nachstylen kannst? Alle Bilder, Ideen und Anleitungen zeigen wir dir hier. Nach den Klassikern zeigen wir dir auch, wie toll Vintage-Frisuren modern interpretiert aussehen können. Ganz viel Spaß beim Nachstyling!

Vintage-Frisuren der 50er-Jahre

Marilyn-Monroe-Frisur: In den 1950er-Jahren gab es keine bekanntere Schauspielerin als Marilyn Monroe. Die hübsche Blondine machte sich zunächst als Model und Nachwuchsschauspielerin auf den Weg nach Hollywood und mauserte sich zur beliebtesten Filmschauspielerin ihrer Zeit. Ihr Stil wurde weltberühmt. Die markanten Brauen, die vollen Lippen, die kurzen blonden Locken - wer kennt sie nicht? Der ikonische Retro-Look begeistert Frauen noch heute und so ist ihre Vintage-Frisur ein Must-have für unsere Liste. Die beliebte Marilyn-Monroe-Frisur lässt sich vor allem bei mittellangen und kurzen Haaren gut nachstylen.

Grace-Kelly-Frisur: Neben Marilyn Monroe wurde auch Grace Kelly, die Fürstin Gracia von Monaco, in den 1950ern zur Stilikone. Sogar das Modelabel Hermès benannte eine durch die Prinzessin berühmt gewordene Handtasche nach ihr. Neben der Kelly Bag wurde auch das Seidentuch der Prinzessin weltberühmt. So trug Grace Kelly ihr Tuch stets auf dem Haar, wobei die beiden Enden unter dem Kinn verkreuzt und im Nacken zusammengeknotet wurden. Dieser ikonische Kelly-Style war auch in vielen Retro-Hollywood-Filmen zu sehen und ist bis heute eine der beliebtesten Vintage-Frisuren für Frauen. Aber auch ihre klassischen, leichten Vintage-Wellen waren ein Frisuren-Liebling der 50er-Jahre und wurden zum Symbol für Eleganz und Anmut.

Vintage-Frisuren der 60er-Jahre

Audrey-Hepburn-Frisur: Bis in die 1960er-Jahre hinein war die Hollywood-Schauspielerin Audrey Hepburn, berühmt geworden durch Filme wie "Frühstück bei Tiffany’s", das Mode- und Beauty-Vorbild schlechthin. Die britisch-niederländische Schauspielerin wurde in den Sixties vor allem für ihren seitlichen Pony und ihre Hochsteckfrisuren geliebt. So Retro! Eine Vintage-Frisur à la Audrey Hepburn ist zwar nicht die leichteste, doch die Mühe lohnt sich. Die Beehive-Frisur aus dem Film "Breakfast at Tiffany’s" kannst du mit wenigen Handgriffen nachstylen:

Brigitte-Bardot-Frisur: Zur Ikone für Weiblichkeit wurde in den 1960ern außerdem die Schauspielerin Brigitte Bardot. Sie war mit ihren langen, blonden Haaren und ihren Curtain Bangs ein Vorbild für viele Frauen ihrer Zeit. Auch den Zopf mit Pony macht sie in den Sixties zum Frisuren-Trend. Die Brigitte-Bardot-Frisur eignet sich vor allem für Frauen mit langen Haaren, die auch gerne mal einen Pferdeschwanz tragen. Alles, was du für das Retro-Styling brauchst: den richtigen Haarschnitt im Shag Cut und Curtain Bangs.

Die Stilrichtung ist vor allem von Rock’n’Roll, Blues und Country-Musik angehaucht. Aus den Südstaaten der USA verbreitete sich ein wildes und lässiges Lebensgefühl, das sich auch in Kleidung und Frisuren widerspiegelte. Neben den berühmten Petticoats trugen die Frauen damals auch Rockabilly-Frisuren wie im Film "Grease" mit Ponytolle, ordentlicher Dauerwelle und Locken. Damals zum Standard gehörten auch die Victory Rolls und die Bettie Bangs. Bis heute sind sie ein festes Symbol für die Retro-Jahrzehnte. Die Rockabilly-Frisuren lassen sich leicht selber machen.

Victory Rolls: Für die Victory Rolls kannst du deine Haare mit einem Lockenstab in kleine Locken legen. Dafür ziehst du Strähne für Strähne langsam durch den Lockenstab, sodass gut geformte Curls entstehen. Dann werden beiden Haarpartien rechts und links vom Mittelscheitel bis auf die Ponypartie nach außen eingedreht und mit Haarnadeln oder kleinen Haarklemmen fixiert. Zuletzt folgt der Pony, der ebenfalls in eine große Locken nach oben gedreht und mit Haarklemmen fixiert wird. Abgerundet werden kann das Ganze durch ein Bandana oder ein Haarband, das von unten nach oben, also vom Nacken bis auf den Kopf gelegt und dort zusammengeknotet wird. Die Victory Rolls können aber auch zu einem Zopf oder Pferdeschwanz toll aussehen. Dafür werden einfach nur einzelne Strähnen oder nur der Pony in eine Rolle gelegt.

Bettie Bangs: Im Rockabilly-Stil auch sehr beliebt: die Bettie Bangs. Das Aktmodel und die Mutter aller Pin-ups Bettie Page machte das Haarstyling in den 1950ern weltberühmt. Mit Bettie Bangs ist übrigens ist ein kurzer, u-förmiger Pony gemeint. Er reicht etwa bis zur Mitte deiner Stirn und wird kreisrund geschnitten. Beim Haarstyling brauchst du für einen hübschen Bettie-Pony vor allem eine Rundbürste, einen Kamm und Haarspray, damit alles perfekt sitzt.

Pin-up-Rolls: Pin-up-Girls waren im Amerika der 50er-Jahre unglaublich beliebt. Die verzauberten durch ihren besonderen Look nicht nur die Männer, sondern inspirierten Generationen von Frauen nach ihnen. Bis heute ist der Pin-up-Stil beliebt. Vor allem das Make-up und die Pin-up-Frisuren sehen wir bis heute an vielen Frauen. Auch im Rockabilly gibt es viele Pin-up-Elemente wie die Pin-up-Rolls. Kennst du die hübschen kleinen Locken der Pin-up-Girls? Bis heute eine beliebte Vintage-Frisur!

Unglaublich beliebt bei Vintage-Frisuren war und ist die Kombination mit Haarbändern und Bandanas. Die werden einfach in Ergänzung zu Victory Rolls, Bettie Bangs oder Pin-up-Rolls ins Haar geknotet und mit Haarklemmen fixiert. Auch sie passen super zu Zopf oder Pferdeschwanz.

Moderne Vintage-Frisuren

Nachdem wir viele Klassiker gesehen haben, sind wir nun auch gespannt, wie modern interpretierte Vintage-Frisuren aussehen können. Wir haben uns auf den Straßen der Mode-Metropolen umgeschaut und einige heiße Kandidaten gefunden. Neben vielen Vintage-Frisuren für kurze Haare sind auch einige spannende Vintage-Frisuren für lange Haare dabei. Unsere Favoriten:

  • Vintage-Frisuren für kurze Haare: Vintage-Frisuren für kurze Haare sehen wir auch heute noch zuhauf. Die coolen Retro-Frisuren zeichnen sich vor allem durch einen edgy Look, durch Locken und Dauerwellen aus. Aber auch sanfte Wellen bringen den geliebten Vintage-Flair!
  • Vintage-Frisuren für lange Haare: Unglaublich beliebt sind auch moderne Vintage-Frisuren für lange Haare. Aber auch der Shag Cut, große Locken und viel Volumen à la Brigitte Bardot sind wieder da - siehe Heidi Klum!

Auch Kopftücher bringen bei Langhaarfrisuren einen Vintage-Flair à la Grace Kelly. Seidentücher sind seit 2021 sowieso wieder ein großer Haaraccessoire-Trend.

Mit diesen Informationen und Anleitungen können Sie die faszinierende Welt der 30er Jahre Frisuren für kurze Haare erkunden und Ihren eigenen, einzigartigen Vintage-Look kreieren. Viel Spaß beim Experimentieren!

1950s Kurzhaarfrisur mit dem Glätteisen / Marilyn Monroe inspired Style

tags: #30er #jahre #frisur #kurze #haare

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