Dichtes, kräftiges und glänzendes Haar - das wünschen sich die meisten, weil es immer noch als Schönheitsideal gilt. Doch viele Menschen - Männer wie Frauen - haben mit Haarausfall zu kämpfen. Bei vielen Männern lichtet sich das Haar schon in jungen Jahren, während Frauen öfters unter kahlen Stellen auf der Kopfhaut leiden. Der Haarausfall kann auch mit einem Zinkmangel verknüpft sein, denn Zink ist für ein gesundes Haarwachstum unentbehrlich. Lesen Sie, warum das Spurenelement für die Haare wichtig ist. Erfahren Sie auch, wie Zink das Haarwachstum anregen und gegen Haarausfall helfen kann.
Wenn die Haare ausfallen, ist die Verzweiflung groß. Besonders Frauen reagieren häufig panisch. Schließlich prägen die Haare das Aussehen sehr. Es gibt inzwischen Mittel, die von außen helfen können. Erster Trost, aber oft folgt die Enttäuschung: Sie wirken nicht bei jedem - und wenn, immer nur so lange, wie man sie anwendet. Was also tun?
Sehr wichtig ist, die Ursache für den Haarausfall zu finden. Ob falsche Ernährung, stressige Lebenslage, Kraft zehrende Schwangerschaft oder hormonelle Störungen, ob genetische Veranlagung, eine Krankheit, Umweltgifte oder Medikamente: Nur wer Bescheid weiß, kann ihn gezielt - mit ärztlicher Hilfe - stoppen.
Zink ist für ein gesundes Haarwachstum besonders wichtig. Ist der Körper nicht genügend mit dem Spurenelement Zink versorgt, können die Haare trocken, spröde, dünn und brüchig werden. Ein Zinkmangel kann sich sogar in Haarausfall niederschlagen. Doch nicht immer handelt es sich gleich um Haarausfall. Fachleute stufen es als normal ein, wenn Sie ungefähr 100 Haare pro Tag verlieren. Bei jedem Menschen lockern sich jeden Tag unzählige Haare, weil ein Haar nur eine begrenzte Lebensdauer besitzt. Das Haar fällt aus und ein neues wächst nach. Wie die Haut erneuern sich auch Haare ständig.
Wenn Sie jedoch über längere Zeit ungewöhnlich viele Haare verlieren oder sich das Kopfhaar lichtet und kahle Stellen entstehen, könnte es sich um Haarausfall handeln. Holen Sie immer ärztlichen Rat ein, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Haarausfall geht oftmals mit einem Zinkmangel einher. Das haben Studien gezeigt: Betroffene hatten niedrige Zinkspiegel im Blut und auch in den Haaren. Selbst wenn die Hauptursache ganz woanders liegt, z.B. in einer Zerstörung der Haarwurzeln durch‘s Immunsystem, verschärft ein Zinkmangel die Folgen dieser Ursache noch. Denn Zink ist nicht nur selbst eine unverzichtbare Haarbau-Substanz.
Zink hat vielfältige Aufgaben im Körper und ist an unzählichen Stoffwechselprozessen beteiligt. Ohne das Spurenelement funktioniert kaum etwas im Körper. Es fördert das Haarwachstum und sorgt für dichtes, kräftiges Haar. Zink ist zudem wichtig für eine gesunde Haut, starke Fingernägel, ein schlagkräftiges Immunsystem und sogar für die Fruchtbarkeit. Auch bei Hautproblemen wie Pickeln, Mitessern, Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte kann Zinkmangel eine Rolle spielen.
Zink und die Haare hängen auf verschiedene Weise zusammen:
Deshalb kommt es bei Zinkmangel für Haare auf eine Reparatur von innen her an, um das Übel wortwörtlich „an der Wurzel zu packen“. Hier heißt es: Bewusst vitalstoff- und zinkreich ernähren!
Werden die Haare stumpf, spröde und brüchig oder dünnen gar aus, greifen viele hektisch zu reparierender Kosmetik: Pflegemasken, -kuren und -spülungen sollen die Struktur verbessern, kaputte Haare kitten und wieder Glanz hervorbringen. Doch der Erfolg ist meist nur mäßig …Das kommt daher, dass Wachstum und Beschaffenheit der Haare schon im Inneren der Kopfhaut festgelegt werden - in ihrer Produktionsstätte, den Haarwurzeln. Die Wurzeln müssen sehr schnell und aktiv viele neue Zellen hervorbringen und sind dabei auf jede Menge „Kraftstoff“ von innen übers Blut angewiesen. Fehlt es an essenzieller Haarbau-Substanz wie Zink, wird das sofort durch Haarprobleme sichtbar.
Wichtig ist es zunächst, die Ursache für den Haarausfall zu finden. Es gibt drei verschiedene Arten von Haarausfall: erblich bedingten, kreisrunden und diffusen. Alle drei haben verschiedene Ursachen.
Für den erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie), der vor allem Männer betrifft, sind in erster Linie die Gene verantwortlich. Die Haare fallen schon in jungen Jahren aus. Es bilden sich „Geheimratsecken“, eine Stirnglatze, eine „Mönchstonsur“ oder eine vollständige Glatze.
Hinter dem kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) steckt vermutlich eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem die Haarwurzeln angreift und zerstört. Dass an dieser Form des Haarausfalls zusätzlich ein Zinkmangel beteiligt ist, wurde in mehreren Studien bestätigt. Bei Männern entstehen runde, haarlose Stelle in der Bartregion. Und bei beiden Geschlechtern sind runde, kahle Stellen auf dem Kopf zu finden.
Beim diffusen Haarausfall spielen dagegen Einflussfaktoren wie Stress, hormonelle Veränderungen (z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre), Krankheiten (z. B. Schilddrüsen- und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Essstörungen, Infektionen) oder die Fehlernährung eine Rolle. Wer sich einseitig ernährt, extreme Diäten absolviert, lange fastet oder längere Hungerkuren einlegt, muss mit einem weitreichenden Nährstoffmangel rechnen, auch mit einem Zinkmangel. So ist die Unterversorgung mit Zink vermutlich am diffusen Haarausfall beteiligt. Betroffen sind mehr Frauen als Männer.
Die folgende Tabelle fasst die verschiedenen Arten von Haarausfall zusammen:
| Art des Haarausfalls | Ursachen | Betroffene |
|---|---|---|
| Erbliche bedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie) | Gene | Vor allem Männer |
| Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) | Autoimmunreaktion, möglicherweise Zinkmangel | Männer und Frauen |
| Diffuser Haarausfall | Stress, hormonelle Veränderungen, Krankheiten, Fehlernährung | Mehr Frauen als Männer |
Was gegen Haarausfall hilft, hängt entscheidend von der Ursache ab. Es gibt viele verschiedene Mittel gegen Haarausfall, zum Beispiel Medikamente gegen den erblich bedingten Haarausfall, die sogenannte androgenetische Alopezie. Ärzte versuchen, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.
Daneben gibt es einige Mittel gegen Haarausfall, mit denen Sie selbst ansetzen können. Sie eignen sich sowohl für Frauen also auch für Männer. Ganz allgemein kommt eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung Ihrem Haar zugute. Sie versorgen Ihren Körper mit sämtlichen Nährstoffen, die er für seine Aufgaben braucht, etwa mit Vitaminen und Mineralien wie Zink für die Haare.
Eine gute Quelle ist Zink in Lebensmitteln. Produkte, die wesentliche Mengen an Zink enthalten, sind:
Manchmal lässt sich der Zinkmangel aber nicht allein durch die Ernährung beheben. Dann sind Zinkpräparate eventuell eine Möglichkeit, zum Beispiel in Form von Zinktabletten. Besonders beim kreisrunden Haarausfall scheint sich Zink günstig auszuwirken.
Wissenschaftler konnten folgenden Zusammenhang feststellen: Je ausgeprägter der Zinkmangel ist, umso zahlreicher und großflächiger sind auch die kahlen Stellen auf dem Kopf. Außerdem schlugen bei Menschen, die einen besonders ausgeprägten Zinkmangel hatten, übliche Behandlungsmethoden oftmals nicht an. Einige Fachleute vermuten sogar, dass der Zinkmangel die Ursache dieser Therapieresistenz ist. Sie gehen deshalb davon aus, dass sich bei kreisrundem Haarausfall, bei dem eine Therapieresistenz vorliegt, eine Behandlung mit Zinktabletten positiv auswirken kann.
Zinkorotat-POS® ist ein Arzneimittel zur Zufuhr von Zink bei Zinkmangel. Es dient vor allem der Behandlung von Zinkmangelzuständen, die ernährungsmäßig nicht behoben werden können. Die Tabletten lassen sich individuell dosieren und damit exakt auf den persönlichen Zinkbedarf abstimmen. Dank des speziellen Schutzfilms können die Tabletten den Magen unbeschädigt passieren, die empfindliche Magenschleimhaut bleibt geschützt. Freigesetzt wird das Zink erst im Dünndarm und kann dort optimal vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Zinkorotat-POS® ist zudem gut verträglich.
Zink ist für viele lebenswichtige Funktionen im Körper unverzichtbar. Fehlt das wertvolle Spurenelement, wird das Immunsystem und damit unsere Abwehr von Krankheitserregern geschwächt. Zudem kann ein Zinkmangel zu Hautproblemen führen und zahlreiche Prozesse wie Zuckerstoffwechsel, Hormonproduktion oder Haarwachstum beeinträchtigen. Einem Zinkmangel sollte man daher vorbeugen oder bei einem bestehenden Mangel frühzeitig aktiv werden. Schafft man es nicht, den Zinkbedarf allein über die Ernährung abzudecken, kann ein Arzneimittel die ausreichende Versorgung mit dem wichtigen Spurenelement unterstützen.
Zinkorotat-POS® lässt sich individuell dosieren und damit exakt auf den persönlichen Zinkbedarf abstimmen. Dank des speziellen Schutzfilms können die Tabletten den Magen unbeschädigt passieren, die empfindliche Magenschleimhaut bleibt geschützt. Freigesetzt wird das Zink erst im Dünndarm und kann dort optimal vom Körper aufgenommen und verwertet werden. Zinkorotat-POS® ist gut verträglich. Das Arzneimittel ist auch zur Therapie von Zinkmangelzuständen in Schwangerschaft und Stillzeit sowie für Kinder ab vier Jahren geeignet.
Es gibt viele verschiedene Zink-Zubereitungen. Doch nicht jede kann vom Körper gleich gut aufgenommen und genutzt werden. Mit Zinkorotat-POS® wurde gezielt eine organische Verbindung geschaffen. Das Zink ist dabei an natürliche Orotsäure gebunden, die auch im Körper vorkommt. Die Bioverfügbarkeit ist deshalb besonders gut. Dank des substanztypischen „Verzögerungseffekts“ von Zinkorotat wird das Zink langsam und gleichmäßig freigesetzt. So werden die Zellen fortlaufend und anhaltend mit dem wichtigen Spurenelement versorgt. Dieser positive Effekt wird durch mehrere kleinere Zinkgaben über den Tag verteilt - anstelle einer einmaligen hohen Dosis - noch zusätzlich unterstützt.
Der notwendige Zinkbedarf kann sehr unterschiedlich sein. Abhängig von Alter, Geschlecht, Ernährung und vielen weiteren Faktoren, ist eine individuelle Dosierung von Zink sinnvoll. Zinkorotat-POS® deckt diese Notwendigkeit ab, da es individuell dosiert werden kann.
Damit die Zink-Tabletten Wirkung zeigen können, muss das Zink die Körperzellen in möglichst optimaler Menge erreichen. Eine zu hohe Zinkkonzentration führt also beispielsweise dazu, dass der Körper die Verwertung drosselt und eine große Menge Zink ungenutzt wieder ausscheidet.
Zinkorotat-POS® weist einen substanztypischen „Verzögerungseffekt“ bei der Abgabe des Zinks auf: Anstatt die Zellen mit Zink zu überschwemmen, wird es langsam und gleichmäßig freigesetzt.
Nehmen Sie Zinkorotat-POS® Tabletten immer genau nach den Hinweisen in der Packungsbeilage ein.
Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit - am besten mit Wasser - mindestens eine halbe Stunde vor den Mahlzeiten einnehmen.
Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden.
Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein.
Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Fragen Sie dazu im Zweifelsfalle Ihren Arzt oder Apotheker.
Überdosierung? Bei einer Überdosierung kann es unter anderem zu Kopfschmerzen, Erbrechen und metallischem Geschmack kommen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung.
Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort.
Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen.
Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen.
In der Langzeitanwendung:
Immer:
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker:
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
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