Viele Menschen greifen bei Erkältungen zu Zink-Präparaten, aber Zink hat noch viel mehr zu bieten, besonders für die Gesundheit von Haut und Haaren. Dieses essenzielle Spurenelement ist an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt und spielt eine wichtige Rolle für unser Immunsystem, Wachstum, Entwicklung und kognitive Funktionen.
Zink beeinflusst die Aktivität von etwa 300 verschiedenen Enzymen und ist so an zahlreichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Als spezifischer Bestandteil dieser Enzyme ist es erforderlich für Wachstum und Entwicklung, aber auch für kognitive Funktionen und Immunabwehr.
Freie Radikale: Freie Radikale werden im Stoffwechsel oder durch äußere toxische Einflüsse (z. B. Zigarettenrauch oder Umweltverschmutzung) gebildet. Sie kommen überall im Körper vor, sind ziemlich reaktionsfreudig und werden für das Abwehrsystem benötigt. Wenn freie Radikale aber zunehmen, müssen die kleinsten Einheiten des Körpers, die Zellen, vor dem Angriff durch freie Radikale geschützt werden. Sonst können Fettsubstanzen der Zellwände, körpereigenes Eiweiß und die Erbsubstanz zu Schaden kommen.
Zink, was wäre die Welt nur ohne Zink? Vor allem dein Körper kann auf dieses essenzielle Spurenelement nicht verzichten. Denn was dein Organismus alles mit Zink anzufangen weiß, ist enorm.
Bekannt ist Zink vor allem für seine Aufgaben in unserem Immunsystem. Gerade in der Erkältungszeit sind entsprechende Nahrungsergänzungsmittel beliebt. In Laborversuchen konnte nachgewiesen werden, dass Zink die Vermehrung bestimmter Erkältungsviren hemmt. Die Einnahme von Zink mit dem Auftreten der ersten Symptome kann die Dauer und Schwere einer Erkältung mindern.
Man sollte aber keinesfalls reflexartig bei jeder Erkältung zu entsprechenden Präparaten greifen, denn zu viel Zink im Körper kann zu Bauchschmerzen, Übelkeit, Durchfall und Erbrechen führen. Auf lange Zeit kann zu viel Zink die Kupfer- und Eisenaufnahme hemmen, dadurch die Blutbildung negativ beeinflussen und zu Vergiftungen führen.
Frauen sollten täglich sieben, Männer täglich zehn Milligramm Zink zu sich nehmen, rät die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Sind Sie gesund und ernähren sich ausgewogen, decken Sie in der Regel Ihren täglichen Zinkbedarf über das Essen ab. In bestimmten Fällen kann jedoch ein Mangel entstehen.
Erkennen Sie mögliche Anzeichen für einen Zinkmangel, versuchen Sie, gezielt Zink-reiche Lebensmittel wie Fleisch, Fisch und Hülsenfrüchte in Ihren Speiseplan einzubauen. Bevor Sie Nahrungsergänzungspräparate kaufen, sollten Sie sich ärztlich beraten und eine Blutuntersuchung durchführen lassen.
Zinkmangel kann sich auf verschiedene Arten bemerkbar machen. Als essenzielles Spurenelement ist Zink wesentlich für zahlreiche Körperfunktionen, darunter die Immunabwehr, Zellteilung, Wundheilung und Protein- sowie DNA-Synthese. Ein Mangel kann zu Symptomen wie Haarausfall, verzögerter Wundheilung, Hautproblemen und Störungen des Geschmackssinns führen.
Zudem kann bei einem Mangel die Entwicklung und Funktion von Immunzellen beeinträchtigt werden, was zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen führt. Bei Kindern kann Zinkmangel das Wachstum hemmen und zu Entwicklungsstörungen beitragen. Langfristiger Zinkmangel kann zudem zu reproduktiven Problemen und einer verschlechterten Sehfunktion führen.
Schöne Fingernägel, Haare und Haut sind nur die äußeren Anzeichen für einen ordentlichen Zink-Haushalt, doch auch die inneren Werte zählen. Ein stabiles Immunsystem, einwandfreie Wundheilung und eine funktionelle Zellteilung bei der Synthese von Protein sind einige Beispiele, wie das Spurenelement dich stärkt. Bist du innen fit, zeigt sich das auch außen. Denn Zink ist an mehr als 300 Enzymen funktionell am Start, die zur Erhaltung von Haaren, Nägeln und Haut für dich aktiv sind.
Haare und Zink, da passt das Zusammenspiel. Das Spurenelement, das vom Körper nicht selbst produziert und nicht lange gespeichert werden kann, kräftigt die Haarfollikel, die Produzenten deiner Haare, und hilft gegen Haarausfall. Haarfollikel befinden sich nahezu auf der gesamten Haut. Eine ausreichende Zufuhr trägt zu der Reparatur und dem Wachstum der Haarpracht zudem bei, indem Zink die Arbeit der Talgdrüsen unterstützt, die wiederum die Haut mit Serum versorgen - dem natürlichen Schutzfilm der Haut. Ebenfalls gut für das Haar: Kreatin. Die Produktion des Energielieferanten ist allgemein wichtig für alle, die Ihre Aufgaben mit Kraft und Elan angehen möchten. So auch die Haare, die dank Kreatin strukturell entscheidend beeinflusst werden. Wie erwähnt, spielt Zink auch für das Immunsystem eine Rolle und wirkt dadurch Entzündungen auf der Kopfhaut wirksam entgegen.
Genauso gut wirkt Zink auch für die Nägel, denn es treibt das Zellwachstum und die Reparatur der Zellen voran. Das spiegelt sich sogleich in gesunden und stabilen Fingernägeln wider. Das ebenfalls für die Nagelgesundheit wichtige Kreatin spielt eine zentrale Rolle für deine Nägel, denn womöglich kennst du die Auswirkungen von Zinkmangel: brüchige Fingernägel, Verfärbungen und reduziertes Wachstum.
Last, but not least, ist Zink auch ein von der Haut gern gefühltes Spurenelement. Hier ist Zink als Regulator der Talgdrüsen aktiv und balanciert in dieser Funktion die Fett-Produktion der Haut. Insbesondere bei Menschen mit Akne ist Zink ein probates Mittel, um danke seiner antioxidativen Wirkung und starken Wundheilung Entzündungsreaktionen entgegenzuwirken. Auch freie Radikale und UV-Strahlung werden mithilfe von Zink in Zaum geraten.
Für starke sowie gesunde Haut, Haare und Nägel solltest du also immer auf deinen Zink-Haushalt achten.
Eine gute Zinkversorgung ist für volles, kräftiges Haar wichtig. Der Mineralstoff regt das Wachstum an und kann einem Haarausfall entgegenwirken.
Dichtes, kräftiges und glänzendes Haar - das wünschen sich die meisten, weil es immer noch als Schönheitsideal gilt. Doch viele Menschen - Männer wie Frauen - haben mit Haarausfall zu kämpfen. Bei vielen Männern lichtet sich das Haar schon in jungen Jahren, während Frauen öfters unter kahlen Stellen auf der Kopfhaut leiden.
Der Haarausfall kann auch mit einem Zinkmangel verknüpft sein, denn Zink ist für ein gesundes Haarwachstum unentbehrlich. Lesen Sie, warum das Spurenelement für die Haare wichtig ist. Erfahren Sie auch, wie Zink das Haarwachstum anregen und gegen Haarausfall helfen kann.
Zink ist für ein gesundes Haarwachstum besonders wichtig. Ist der Körper nicht genügend mit dem Spurenelement Zink versorgt, können die Haare trocken, spröde, dünn und brüchig werden. Ein Zinkmangel kann sich sogar in Haarausfall niederschlagen. Doch nicht immer handelt es sich gleich um Haarausfall. Fachleute stufen es als normal ein, wenn Sie ungefähr 100 Haare pro Tag verlieren. Bei jedem Menschen lockern sich jeden Tag unzählige Haare, weil ein Haar nur eine begrenzte Lebensdauer besitzt. Das Haar fällt aus und ein neues wächst nach. Wie die Haut erneuern sich auch Haare ständig.
Wenn Sie jedoch über längere Zeit ungewöhnlich viele Haare verlieren oder sich das Kopfhaar lichtet und kahle Stellen entstehen, könnte es sich um Haarausfall handeln. Holen Sie immer ärztlichen Rat ein, um der Ursache auf den Grund zu gehen.
Zink hat vielfältige Aufgaben im Körper und ist an unzähligen Stoffwechselprozessen beteiligt. Ohne das Spurenelement funktioniert kaum etwas im Körper. Es fördert das Haarwachstum und sorgt für dichtes, kräftiges Haar. Zink ist zudem wichtig für eine gesunde Haut, starke Fingernägel, ein schlagkräftiges Immunsystem und sogar für die Fruchtbarkeit. Auch bei Hautproblemen wie Pickeln, Mitessern, Akne, Neurodermitis und Schuppenflechte kann Zinkmangel eine Rolle spielen.
Zink und die Haare hängen auf verschiedene Weise zusammen. Das Spurenelement
Wichtig ist es zunächst, die Ursache für den Haarausfall zu finden. Es gibt drei verschiedene Arten von Haarausfall: erblich bedingten, kreisrunden und diffusen. Alle drei haben verschiedene Ursachen.
Für den erblich bedingten Haarausfall (androgenetische Alopezie), der vor allem Männer betrifft, sind in erster Linie die Gene verantwortlich. Die Haare fallen schon in jungen Jahren aus. Es bilden sich „Geheimratsecken“, eine Stirnglatze, eine „Mönchstonsur“ oder eine vollständige Glatze.
Hinter dem kreisrunden Haarausfall (Alopecia areata) steckt vermutlich eine Autoimmunreaktion, bei der das Immunsystem die Haarwurzeln angreift und zerstört. Dass an dieser Form des Haarausfalls zusätzlich ein Zinkmangel beteiligt ist, wurde in mehreren Studien bestätigt. Bei Männern entstehen runde, haarlose Stelle in der Bartregion. Und bei beiden Geschlechtern sind runde, kahle Stellen auf dem Kopf zu finden.
Beim diffusen Haarausfall spielen dagegen Einflussfaktoren wie Stress, hormonelle Veränderungen (z. B. Schwangerschaft, Wechseljahre), Krankheiten (z. B. Schilddrüsen- und chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, Essstörungen, Infektionen) oder die Fehlernährung eine Rolle. Wer sich einseitig ernährt, extreme Diäten absolviert, lange fastet oder längere Hungerkuren einlegt, muss mit einem weitreichenden Nährstoffmangel rechnen, auch mit einem Zinkmangel. So ist die Unterversorgung mit Zink vermutlich am diffusen Haarausfall beteiligt. Betroffen sind mehr Frauen als Männer.
Was gegen Haarausfall hilft, hängt entscheidend von der Ursache ab. Es gibt viele verschiedene Mittel gegen Haarausfall, zum Beispiel Medikamente gegen den erblich bedingten Haarausfall, die sogenannte androgenetische Alopezie. Ärzte versuchen, den Haarausfall zu stoppen oder zumindest zu verlangsamen.
Daneben gibt es einige Mittel gegen Haarausfall, mit denen Sie selbst ansetzen können. Sie eignen sich sowohl für Frauen also auch für Männer. Ganz allgemein kommt eine gesunde, ausgewogene und abwechslungsreiche Ernährung Ihrem Haar zugute. Sie versorgen Ihren Körper mit sämtlichen Nährstoffen, die er für seine Aufgaben braucht, etwa mit Vitaminen und Mineralien wie Zink für die Haare.
Eine gute Quelle ist Zink in Lebensmitteln. Produkte, die wesentliche Mengen an Zink enthalten, sind:
Manchmal lässt sich der Zinkmangel aber nicht allein durch die Ernährung beheben. Dann sind Zinkpräparate eventuell eine Möglichkeit, zum Beispiel in Form von Zinktabletten. Besonders beim kreisrunden Haarausfall scheint sich Zink günstig auszuwirken.
Wissenschaftler konnten folgenden Zusammenhang feststellen: Je ausgeprägter der Zinkmangel ist, umso zahlreicher und großflächiger sind auch die kahlen Stellen auf dem Kopf. Außerdem schlugen bei Menschen, die einen besonders ausgeprägten Zinkmangel hatten, übliche Behandlungsmethoden oftmals nicht an. Einige Fachleute vermuten sogar, dass der Zinkmangel die Ursache dieser Therapieresistenz ist. Sie gehen deshalb davon aus, dass sich bei kreisrundem Haarausfall, bei dem eine Therapieresistenz vorliegt, eine Behandlung mit Zinktabletten positiv auswirken kann.
Zink hemmt zudem die Umwandlung des männlichen Hormons Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT). Dihydrotestosteron ist für Haarausfall verantwortlich.
Liegt bereits ein Zinkmangel vor, kann eine Regulierung die Haarstruktur verbessern. Bei ausreichender Zinkzufuhr glänzt das Haar wieder und wächst stärker nach.
Da Zink so vielseitig ist, kann es für eine ganze Reihe verschiedener Hautanliegen eingesetzt werden.
Fettige Haut zeichnet sich vor allem durch einen öligen Glanz im Gesicht aus. Meist ist dieser in der sogenannten T-Zone am stärksten ausgeprägt - also im Bereich von Stirn, Nase und Kinn. Die Ursache für fettige Haut ist eine übermäßige Aktivität der Talgdrüsen. Dank seiner talgregulierenden Eigenschaften ist Zink besonders gut geeignet, um den Anzeichen von fettiger Haut entgegenzuwirken. Deine Hautpflege sollte zudem Feuchtigkeit spenden und keine Öle enthalten, welche die Poren verstopfen könnten. Schon gewusst? Mattierende Formeln mildern den Hautglanz und sorgen so für einen ebenmäßigeren Teint ohne Hautglanz.
Hautunreinheiten wie Pickel und Mitesser oder auch die entzündliche Hautkrankheit Akne sind besonders typisch während der Pubertät, treten aber häufig noch im Erwachsenenalter auf. Es handelt sich hierbei meist um hormonell bedingte Akne. Die Ursache: Eine übermäßige Talgproduktion in Verbindung mit einer verstärkten Verhornung der Haut sorgen für verstopfte Poren, sogenannte Mitesser. Auf diesem Nährboden können sich Bakterien ausbreiten, die Pickel und Anzeichen von Akne hervorrufen. Zink kann das Enzym hemmen, welches maßgeblich für die Umwandlung von Testosteron in Dihydrotestosteron (DHT) zuständig ist.4 DHT wiederum ist an der Talgproduktion beteiligt und begünstigt so die Entstehung von Hautunreinheiten und Akne. Außerdem kann die Wirkung von Zink in Cremes dazu beitragen, unreine Haut und Akne zu mildern. Auch die richtige Gesichtsreinigung ist bei unreiner Haut wichtig. Tipp: Es gibt Tage, an denen Pickel besonders auffällig erscheinen. Hierfür eignet sich eine Anti-Pickel-Pflege, die punktuell auf die Haut aufgetragen wird.
Trockene Haut entsteht, wenn die natürliche Hautschutzbarriere geschwächt ist. Der Haut fehlen wichtige Lipide und sie kann Feuchtigkeit nicht mehr ausreichend speichern. Trockene Haut ist daher oft rau und wird häufig von Spannungsgefühlen, Rötungen und Juckreiz begleitet. Zink kann sehr beanspruchte Haut beruhigen und Juckreiz sowie Rötungen mildern.
Neurodermitis (oder atopische Dermatitis) ist eine chronische Hautkrankheit, die vor allem durch Juckreiz, Rötungen und trockene sowie schuppige Haut geprägt ist. Interessanterweise konnte laut einer Studie bei Patienten mit atopischer Dermatitis eine niedrigere Konzentration an Zink in den roten Blutkörperchen nachgewiesen werden.7 Das lässt einen Zusammenhang zwischen dem Zinkspiegel und der Ausprägung von Neurodermitis-Anzeichen vermuten. Daher kann auch hier eine Kontrolle des Zinklevels durch eine Blutanalyse sinnvoll sein.
Die periorale Dermatitis (oder Mundrose) äußert sich durch einen entzündlichen Ausschlag im Bereich um den Mund und das Kinn. In einigen Fällen können auch noch weitere Stellen des Gesichts betroffen sein. Typische Anzeichen sind Rötungen, Spannungsgefühle und trockene Hautstellen. Auch Juckreiz und leichte Schwellungen können vorkommen. Die genaue Ursache ist nicht geklärt, aber häufig scheint eine Überpflegung der Haut ein Auslöser für periorale Dermatitis zu sein. Um die Anzeichen zu mildern, sollte einige Wochen vollständig auf Kosmetika und Make-up verzichtet werden.
Rosacea beschreibt einen chronischen Hautzustand, der in verschiedenen Stadien verlaufen kann. Das Erscheinungsbild der Haut ist vor allem von Rötungen und sichtbaren roten Äderchen gekennzeichnet. Dazu können Pusteln und Papeln auftreten, die allerdings nichts mit Hautunreinheiten wie Mitessern oder Pickeln gemeinsam haben. Zu Rosacea und Couperose neigende Haut reagiert sensibel auf unterschiedliche Umwelteinflüsse und benötigt eine Pflege mit feuchtigkeitsspendenden, hautberuhigenden und regenerierenden Wirkstoffen.
Sonnenbrand beansprucht die Haut stark. Die betroffenen Hautpartien sind gerötet und fühlen sich heiß an. Dazu kann es zu Spannungsgefühlen, Juckreiz und Brennen sowie Schmerzen kommen. Bei einem Sonnenbrand benötigt die Haut deshalb Unterstützung, um die UV-bedingten Irritationen ausgleichen zu können. Zink ist ein idealer Wirkstoff für die Pflege von sonnenstrapazierter Haut. Dank der antientzündlichen Wirkung mildert eine Creme mit Zink die Anzeichen von Sonnenbrand. Du solltest Deine Haut nicht nur beim direkten Sonnenbaden vor UV-Strahlen schützen, denn auch an bewölkten Tagen gelangen die Sonnenstrahlen durch die Wolkendecke und somit auch auf die Haut. Es ist daher ratsam, besonders das Gesicht zu jeder Jahreszeit mit einem Sonnenschutz zu schützen. Für fettige und zu Unreinheiten neigende Haut ist Sonnencreme allerdings oft zu reichhaltig. Hier empfiehlt sich die Anwendung einer Tagespflege mit Sonnenschutz gegen Unreinheiten.
Zinksalben haben sich in der Hautpflege als äußerst beliebt erwiesen ‒ und das aus guten Gründen.
Das Spurenelement Zink findet sich in verschiedenen natürlichen Formen, doch in der Hautpflege sind besonders Zinkoxid und Zinc PCA aufgrund ihrer herausragenden Bioverfügbarkeit von Interesse.
Zinc PCA ist genau genommen ein Salz, der Zinkverbindung mit Pyrrolidoncarbonsäure (PCA). Diese spezielle Formulierung kann besser von der Haut aufgenommen werden. Die gute Aufnahmefähigkeit von PCA ist damit begründet, dass es ein natürlicher Bestandteil der menschlichen Haut ist. Es wird aus der Aminosäure Glutaminsäure gewonnen und gilt als ein naturidentischer und natürlicher Feuchthaltefaktor für die menschliche Haut (Natural Moisturizing Factor, NMF).
| Nährstoff | Funktion | Enthalten in |
|---|---|---|
| Thiamin (Vitamin B1) | Wichtige Rolle in der Energieproduktion aus der Nahrung. | Verschiedene Lebensmittel |
| Riboflavin (Vitamin B2) | Bestandteil von Enzymen, die eine zentrale Stellung im Stoffwechsel haben. | Verschiedene Lebensmittel |
| Pantothensäure | Unerlässlich für die Energiegewinnung. | Verschiedene Lebensmittel |
| Vitamin B6 | Produktion von Neurotransmittern (Botenstoffe). | Milchprodukte |
| Folsäure | Wichtige Rolle im Stoffwechsel verschiedener Eiweißbausteine (Aminosäuren). | Synthetisch hergestellte Form von Folat |
| Vitamin B12 | Wichtige Rolle in der normalen Funktion des Nervensystems. | Verschiedene Lebensmittel |
| Zink | Erhaltung gesunder Haut, kräftigem Haar und gesunden Nägeln. | Rindfleisch, Fisch, Hülsenfrüchte |
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