Wundermittel gegen Schuppen: Was wirklich hilft

Trockene Kopfhaut juckt, schuppt und nervt. Eine unbeliebte Begleiterscheinung von trockener Kopfhaut: Schuppen. Dabei gibt es Hausmittel, die ausgetrocknete Kopfhaut besänftigen. Dazu stehen neben Hilfe aus der Apotheke auch Hausmittel zur Verfügung. Außerdem wichtig: auf Ursachenforschung gehen.

Als natürliche Heilmittel gegen juckende Kopfhaut werden ganz ähnliche Rezepturen empfohlen, wie sie auch bei trockener Haut allgemein, bei trockenen Lippen im Winter oder bei trockenen Händen zum Einsatz kommen.

Anti-Schuppen Shampoos im Test 2024

Hausmittel gegen juckende Kopfhaut

Hier sind einige bewährte Hausmittel, die bei juckender Kopfhaut Linderung verschaffen können:

  1. Aloe Vera: Der Saft der echten Aloe ist für seine feuchtigkeitsspendenden, entzündungshemmenden Eigenschaften bekannt. Konzentrierte Aloe-vera-Gele, beispielsweise aus der Drogerie, versprechen entsprechend stressfreie Haut. So geht's: Das Gel bei Juckreiz möglichst direkt auf die Kopfhaut auftragen und mit kreisenden Bewegungen einmassieren.
  2. Kokosöl: Kokosöl gilt, unter anderem wegen seiner rückfettenden Wirkung, als bewährter Feuchtigkeitsspender und kann deshalb helfen, trockene Kopfhaut zu pflegen. Das zart duftende Fett schmilzt erst bei ca. 25 Grad Celsius. Daher einen halben Teelöffel zunächst in der Hand erwärmen und dann an den juckenden Stellen einmassieren. Kokosöl hilft übrigens auch gegen trockene Haare. Das Öl dazu einfach in die Haarlängen einmassieren und über Nacht einwirken lassen.
  3. Olivenöl: Auch ein Test mit Olivenöl ist einen Versuch wert: Dafür einfach einige Tropfen Öl, am besten mit einer Pipette, auf die Kopfhaut träufeln und - möglichst über Nacht - gründlich einwirken lassen.
  4. Quark: Bei trockener Haut können Milchprodukte wie Quark oder (Natur-)Joghurt beruhigend wirken, da sie Feuchtigkeit spenden und Spannungsgefühle lindern. Wer's versuchen will, massiert zwei bis drei Esslöffel Naturquark in die Kopfhaut ein, lässt ihn fünfzehn Minuten einwirken und spült die Reste anschließend mit einem milden Shampoo aus.

Einmassieren von Öl kann bei trockener Kopfhaut helfen.

Ursachen für trockene Kopfhaut

Unabhängig davon, wie gut die Hausmittel anschlagen, ist es wichtig, zu klären, warum sich die Kopfhaut trocken anfühlt. Häufig ist an trockener Kopfhaut die falsche Pflege schuld:

  • Falsche Pflege: Nicht selten ist die Kopfhaut nicht gut auf das (neue) Shampoo, den Conditioner oder ein Styling-Produkt zu sprechen. Tipp: Wer will, versucht bei der nächsten Haarwäsche einmal, nur mit der halben Shampoomenge auszukommen.
  • Das Wetter: Sowohl eisige Temperaturen als auch Sommerhitze, starker Wind oder niedrige Luftfeuchtigkeit können das Gleichgewicht der Haut stören und dafür sorgen, dass die Kopfhaut spannt.
  • Übermäßiges Waschen: Wer die Haare zu oft, zu heiß oder mit zu aggressiven Mitteln wäscht, spült unter Umständen auch die Öle und Fette weg, die die Kopfhaut vor dem Austrocknen schützen sollen.
  • Übermäßiges Föhnen: Vergleichbares gilt fürs Trocknen der Haare: Möglicherweise föhnen Sie Ihre Haare zu heiß, zu oft oder zu lange, sodass die Kopfhaut darunter leidet? Stellen Sie den Föhn probeweise eine Stufe herunter oder lassen Sie die Haare an der Luft trocknen und beobachten Sie, wie Ihre Haut reagiert.
  • Hauterkrankungen: Bestimmte Erkrankungen der Haut wie Schuppenflechte oder Neurodermitis können trockene Kopfhaut hervorrufen.
  • Allergien: Natürlich kann die Kopfhaut auch allergisch reagieren, beispielsweise auf die Inhaltsstoffe bestimmter Haarpflege-Produkte. Haben Sie einen entsprechenden Verdacht, sollten Sie auch hier einen Facharzt aufsuchen.
  • Weitere Ursachen: Als weitere Ursachen für trockene Kopfhaut kommen ein Nährstoffmangel (aufgrund einer unausgewogenen Ernährung), hormonelles Ungleichgewicht oder Wechselwirkungen mit Medikamenten infrage, die die Talgproduktion der Kopfhaut beeinflussen und so Spannungsgefühle verursachen können.

Was tun gegen Schuppen?

Wichtig zu wissen: An trockenen Schuppen ist kein Hefepilz schuld (der nur bei fettigen Schuppen für Probleme sorgt), sondern ein Feuchtigkeitsmangel der Haut. Deshalb können hier Anti-Pilz-Mittel wie Piroctonolamin, die sich vielen konventionellen Anti-Schuppen-Shampoos finden, nicht helfen. Besser ist: An den Ursachen ansetzen und die Kopfhaut wieder ins Lot bringen, statt sie mit Fungiziden zu behandeln.

Anti-Schuppen-Shampoos im Test

Eine einfache Lösung gegen Schuppen versprechen sogenannte Anti-Schuppen-Shampoos. Marken werben im TV unter anderem mit Slogans wie "Wer es hat, hat keine Schuppen". Doch halten die Shampoos wirklich, was die Hersteller versprechen und sind die Inhaltsstoffe unbedenklich?

ÖKO-TEST hat spezielle Anti-Schuppen-Shampoos getestet. Stiftung Warentest hat elf Anti-Schuppen-Shampoos getestet - mit erfreulichen Ergebnissen. Die meisten Produkte schützen effektiv vor Schuppen.

Die wichtigste Frage in unserem Test lautete: Wie gut wirken die Shampoos gegen Kopf­hautschuppen? Um das heraus­zufinden, haben sich mehr als 200 Männer und Frauen, die unter Schuppen leiden, vier Wochen lang für uns die Haare gewaschen und ihre Kopf­haut mehr­fach von einer Expertin kontrollieren lassen. Zudem wollten wir wissen, wie die Shampoos das Haar pflegen. Glänzt es nach dem Waschen? Ist es geschmeidig und lässt sich leicht kämmen? Eine Friseurin hat das an weiteren 20 Probanden pro Produkt geprüft.

Testergebnisse

Unsere Test­tabelle zeigt die Prüf­ergeb­nisse für elf Shampoos, die laut Anbieter gegen Schuppen helfen sollen. Bewertet haben wir neben der Anti-Schuppen-Wirkung auch die Pflege­wirkung und die Anwendung (Verteilen, Schaum, Auswaschen) sowie Deklaration und Verpackung.

Lästiges Rieseln können Verbraucher gut behandeln, auch für wenig Geld. An der Tabellenspitze steht ein Anti-Schuppen-Shampoo vom Discounter. Es schneidet als einziges im Test insgesamt sehr gut ab. Mit umge­rechnet 50 Cent pro 100 Milliliter ist es zudem vergleichs­weise preisgünstig. Das von uns geprüfte Shampoo des Markt­führers landet im Mittel­feld. Insgesamt ausreichend und damit Schluss­licht ist das einzige Naturkosmetikum im Test.

Wie wirken die Shampoos?

Sie enthalten Antimykotika - das sind Wirk­stoffe, die bestimmte Mikro­organismen auf der Kopf­haut bekämpfen, wie etwa die Hefe Malassezia furfur. „Deren Stoff­wechsel­produkte reizen die Haut und rufen Entzündungen hervor. Die Folgen sind Schuppen, manchmal auch Rötungen und Juck­reiz“, sagt Dr.

In den von uns getesteten Shampoos sind häufig die Stoffe Piroctone-Olamine und Zink-Pyrithione enthalten, teils kombiniert mit anderen Wirk­stoffen. Sie gelten als sicher und sind laut EU-Kosmetik­ver­ordnung zugelassen.

Zertifizierte Naturkosmetik­hersteller verzichten auf synthetisch hergestellte Antimykotika. Sie setzen auf natürliche Substanzen - etwa bestimmte pflanzliche Auszüge. In unserem Test sogar mit Erfolg: Das Naturkosmetik­produkt reduziert Schuppen immerhin befriedigend. Im Kampf gegen das Rieseln bietet es Anhängern natürlicher Kosmetika also durch­aus eine Alternative.

Um die Test­strähnen zu kämmen, die mit diesen beiden Shampoos gewaschen wurden, braucht die Maschine deutlich mehr Kraft als bei jenen, die mit den Konkurrenz­produkten behandelt wurden. Den Shampoos gelingt es offensicht­lich nicht, die äußere Schicht der Haare zu glätten. Beide Produkte enthalten keine Silikone. Diese Stoffe glätten die Haar­oberfläche, machen die Mähne geschmeidig und leicht kämm­bar.

Tipps zur Anwendung von Anti-Schuppen-Shampoos

  • Die Wirk­stoffe in Anti-Schuppen-Shampoos müssen die Kopf­haut erreichen.
  • Conditioner und Kuren nicht auf der Kopf­haut anwenden - sie waschen die Anti-Schuppen-Wirk­stoffe wieder aus.
  • Warm, aber nicht heiß gilt beim Waschen und Fönen.
  • Schuppen nicht unter Hut oder Mütze verstecken.
  • Reste von Styling­produkten können wie Schuppen wirken.

ÖKO-TEST: Anti-Schuppen-Shampoos unter der Lupe

50 Anti-Schuppen-Shampoos hat Öko-Test auf Problemstoffe getestet. Wenn die Kopfhaut Schuppen verliert, versprechen Unternehmen mit zahlreichen Anti-Schuppen-Shampoos schnelle Abhilfe. Doch klappt das auch wirklich oder steckt dahinter vor allem viel Werbung? Die Expert:innen haben sich im Test die Wirkstoffe in 50 verschiedenen Anti-Schuppen-Produkten genauer angesehen.

Die meisten von ihnen enthalten den Stoff Piroctonolamin. Er sorgt dafür, dass sich auf der Kopfhaut weniger Pilze bilden, die für die Schuppen bei fettiger Kopfhaut verantwortlich sind. Laut Öko-Test ist der Wirkstoff „relativ mild und gut verträglich“ und daher die beste Wahl in einem konventionellen Anti-Schuppen-Shampoo.

Naturkosmetik als erste Wahl

Auf der Suche nach einem guten Anti-Schuppen-Shampoo ist Naturkosmetik die erste Wahl: Alle getesteten Shampoos aus zertifizierter Naturkosmetik haben die Bestnote „sehr gut“ erhalten. Die beiden Shampoos enthalten unter anderem Rosmarin oder Weizenkeimöl. Wer nicht auf eine pflanzliche Lösung gegen Schuppen setzen möchte, bekommt auch für „gut“ befundene Produkte mit synthetischem Piroctonolamin als Wirkstoff.

Unter den „guten“ Anti-Schuppen-Shampoos im Test finden sich auch günstige Eigenmarken, wie das Balea Shampoo Anti Schuppen von dm und das Isana Shampoo Anti Schuppen Wasserminze & Aventurin von Rossmann.

Kritische Inhaltsstoffe

Mehr als die Hälfte der Produkte enthält PEG/PEG-Derivate. „Diese dienen oft als waschaktive Substanzen und sorgen für einen schönen Schaum“, erklärt Öko-Test. Allerdings basieren PEG meist auf umwelt- und klimaschädlichem Erdöl und können die Haut durchlässiger für Fremdstoffe machen.

Ein besonders aggressives Reinigungsmittel ist Natriumlaurylsulfat - es steckt in beiden getesteten Shampoos. Gemeinsam mit acht weiteren Produkten sind das Head & Shoulders Classic Clean Anti-Schuppen Shampoo sowie das Head & Shoulders For Men Anti-Schuppen Shampoo sind im Test durchgefallen („ungenügend“).

Im „For Men“ ausgelobten Produkt steckt eine Formaldehyd-Verbindung, kritisiert Öko-Test. Formaldehyd kann die Schleimhäute reizen und steht daher schon lange in der Kritik. Die Liste an umstrittenen Inhaltsstoffen in den Head & Shoulders-Shampoos ist lang: In beiden Produkten stecken laut Öko-Test auch Silikone und/oder synthetische Polymere - also Mikroplastik im weiteren Sinne. Beim Abwaschen gelangt der Kunststoff dann ins Wasser und in die Umwelt.

Nachbesserungsbedarf sieht Öko-Test auch bei den Plastikflaschen, in denen das Shampoo verkauft wird. Die meisten Unternehmen verwenden dafür neues Plastik, anstatt Kunststoffe zu recyceln. Dafür werden neue Ressourcen benötigt und fast immer klimaschädliches Erdöl.

Verbot von Zinkpyrithion

Seit März 2022 ist Zinkpyrithion - jahrelang wichtigster Wirkstoff zur Schuppenbekämpfung - in der EU verboten. Die EU hat den Stoff als "vermutlich reproduktionstoxisch beim Menschen" eingestuft. Seit 1.

Tatsächlich ist in diesem Test nur noch ein einziges Produkt übrig, das wir wegen seines Wirkstoffes kritisieren. Auch dieser Stoff wirkt gegen Pilzbefall auf der Kopfhaut und gehört zur Gruppe der umstrittenen halogenorganischen Verbindungen, die sich in Gewässern und Sedimenten anreichern können.

Haupttensid in 19 von 20 konventionellen Shampoos ist Sodium Laureth Sulfate. Das Tensid schäumt zwar super, dringt aber auch in die äußerste Schutzschicht der Haut, die Hornschicht, ein.

Testverfahren von ÖKO-TEST

Wir haben in Drogerien, Discountern und im Onlinehandel 27 Shampoos eingekauft, die zur Bekämpfung von Schuppen ausgelobt sind. Einige Produkte werden zusätzlich für trockene, für fettige oder für normale Haut empfohlen. Sieben Shampoos tragen ein Naturkosmetik-Zertifikat.

Per Deklaration prüften wir, ob die Produkte in unseren Augen problematische Anti-Schuppen-Wirkstoffe wie Climbazol oder umstrittene Tenside wie PEG/PEG-Derivate und Natriumlaurylsufat enthielten.

Spezialisierte Labore überprüften alle Shampoos in unserem Auftrag auf halogenorganische Verbindungen, Formaldehyd/-abspalter und bedenkliche Duftstoffe wie den künstlichen Moschusduft Galaxolid. Produkte mit Alkoholanteil ließen wir auch auf das Vergällungsmittel Diethylphthalat (DEP) analysieren.

Wir baten alle Hersteller, uns die Anti-Schuppen-Wirkstoffe ihrer Produkte zu nennen und uns deren Wirksamkeit gegen Schuppen durch produktbezogene Studien oder Belege aus der wissenschaftlichen Literatur glaubhaft zu machen. Bis auf eine konkrete Auslobung war alles nachvollziehbar.

Für abspülbare Kosmetika wie Shampoos ist es technisch sehr gut möglich, sie in Verpackungen aus recyceltem Kunststoff abzufüllen: Wir legen eine Schwelle von mindestens 30 Prozent Post-Consumer-Rezyklat in Plastikflaschen an.

Checkliste für den Kauf von Anti-Schuppen-Shampoos

Hier sind einige Kriterien, die bei der Wahl des richtigen Produkts zu berücksichtigen sind:

  • Art der Schuppen: Fettige oder trockene Schuppen erfordern unterschiedliche Inhaltsstoffe.
  • Haartyp und Empfindlichkeit: Je nach Haartyp und Hautempfindlichkeit eignen sich bestimmte Wirkstoffe besser.
  • Inhaltsstoffe: Vermeide irritierende Stoffe wie Silikone, Parabene und Formaldehyd.
  • Anwendung: Beachte die Anwendungshinweise, um die bestmögliche Wirkung zu erzielen.

Weitere Tipps zur Schuppenbekämpfung

Neben der Verwendung von Anti-Schuppen-Shampoos gibt es weitere Maßnahmen, die helfen können, Schuppen zu reduzieren:

  • Regelmäßige Haarwäsche: Wasche deine Haare regelmäßig, um überschüssiges Öl und Schmutz zu entfernen.
  • Gesunde Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung kann die Gesundheit der Kopfhaut fördern.
  • Stress vermeiden: Stress kann die Schuppenbildung verstärken.

Bewährte Hausmittel gegen Schuppen

Neben den Shampoos aus dem Online-Test gibt es auch einige bewährte Hausmittel, die Dich dabei unterstützen. Sie sind in der Regel etwas günstiger als klassische Anti-Schuppen-Shampoos.

  • Teebaumöl: Teebaumöl wird schon lange zur Behandlung von Hauterkrankungen wie Akne und Schuppenflechte verwendet. Es hat starke antimikrobielle und entzündungshemmende Eigenschaften, die helfen können, die Symptome von Schuppen zu lindern. Bei manchen Menschen kann das Öl jedoch allergische Reaktionen hervorrufen. Daher solltest Du es zuerst an einer Stelle auf Deinem Arm testen. Du kannst es auch verdünnen, indem Du es z.B.
  • Kokosnussöl: Kokosnussöl ist für seine vielfältigen gesundheitlichen Vorteile bekannt und wird auch als natürliches Heilmittel bei Schuppen verwendet. Es kann gegen trockene Haut helfen und lässt sich sogar anstelle von Feuchtigkeitscreme verwenden. Zur Anwendung solltest Du das Kokosöl, z.B. von Keine Produkte gefunden., etwas erwärmen, damit es dünnflüssig wird. Anschließend massierst Du es in die Kopfhaut und den Haaransatz ein. Dort kann es sogar über Nacht einziehen.
  • Aloe Vera: Aloe Vera ist eine Sukkulente, die häufig in Hautsalben, Kosmetika und Lotionen enthalten ist. Wenn sie auf die Haut aufgetragen wird, kann sie bei der Behandlung von Hautkrankheiten wie Verbrennungen, Schuppenflechte und Fieberbläschen helfen. Aloe Vera kannst Du als Gel, z.B. von Seven Minerals, auf die Kopfhaut auftragen. Es gibt auch Shampoos gegen Schuppen, die Aloe Vera enthalten, z.B.

Mit den richtigen Maßnahmen und Produkten können Schuppen effektiv bekämpft werden. Ob Hausmittel oder Anti-Schuppen-Shampoo, wichtig ist, die Ursache zu erkennen und die passende Pflege zu wählen.

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