Haarausfall Erkennen: Symptome, Ursachen und Behandlungen

Von Haarausfall spricht man, wenn Haare kontinuierlich ausgehen und nicht wieder nachwachsen. Normalerweise verliert man am Tag etwa 70 bis 100 Haare. Diese finden sich dann zum Beispiel auf dem Kopfkissen, in der Haarbürste oder der Dusche. Sie wachsen üblicherweise wieder nach. Allerdings wird das Haar mit zunehmendem Alter bei fast jedem lichter. Verliert man jedoch täglich mehr als 100 Haare und das über einen längeren Zeitraum, kann dies auf Haarausfall deuten. Sichtbar wird Haarausfall zunächst an einigen haarlosen Stellen, die mit der Zeit größer werden. Die Ursache dieser sogenannten Alopezie lässt sich meist durch den Hautarzt feststellen.

Allgemein belastend am Verlust der Haare ist, dass fehlende Haare oft mit Alt sein, fehlender Dynamik und Energie gleichgesetzt werden. Deshalb möchten wir, vom Haar-Team der Fontana Klinik in Mainz, Ihnen dabei helfen, Ihren Haarausfall wirksam zu bekämpfen. Doch bis zu 100 Haare am Tag zu verlieren, ist noch normal. Erst wenn es mehr werden, spricht man in der Medizin von krankhaftem Haarausfall (Effluvium). Er sollte behandelt werden, bevor noch mehr Haare verloren gehen. Denn Haarausfall, dessen Ursache in einer anderen Krankheit, Medikamenten oder etwa Stress liegt, ist relativ gut therapierbar.

Es gibt unterschiedliche Arten von Haarausfall, die verschiedene Ursachen haben können.

Die wichtigsten Fakten zum Haarausfall im Überblick:

  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata) ist eine Autoimmunerkrankung: Der Körper greift die Haarwurzel an, was zu runden, kahlen Stellen führt.
  • Diffuser Haarausfall zeigt sich durch allgemein dünner werdendes Haar und betrifft häufiger Frauen als Männer.
  • Ursachen sind vielfältig: Schilddrüsenstörungen, Eisen- und Nährstoffmangel, Stress oder bestimmte Medikamente und Chemotherapie.
  • Diagnostik erfolgt über Anamnese, Blutwerte (z. B. Schilddrüsen- und Eisenparameter) sowie ärztliche Befunde zur Ursachenklärung.

Haarausfall - Arten

Man unterscheidet verschiedene Arten von Haarausfall. Dies sind die häufigsten Formen:

  • Anlagebedingter Haarausfall (androgenetische Alopezie)
  • Kreisrunder Haarausfall (Alopecia areata)
  • Diffuser Haarausfall (Alopecia diffusa)
  • Andere Formen, zum Beispiel aufgrund von Entzündungen oder ständigem Druck und Zug am Haar

Ursachen für Haarausfall

Für den Ausfall der Kopfhaare können verschiedene Auslöser verantwortlich sein. Zu den häufigsten Ursachen, sowohl bei Frauen als auch bei Männern, zählt der anlagebedingte Haarausfall. Betroffen sind beinahe zwei Drittel der Männer und etwa jede zweite Frau. Bei Männern schrumpfen allmählich die Kopfhaarwurzeln. Sie reagieren überempfindlich auf das Hormon DHT (Dihydrotestosteron), so dass sich keine kräftigen Haare mehr entwickeln. Warum Frauen an anlagebedingtem Haarausfall leiden, ist bislang noch nicht geklärt. Vermutet wird eine ebenfalls ererbte hohe Androgen-Empfindlichkeit der Haarwurzeln.

Von kreisrundem Haarausfall (Alopecia areata) sind deutschlandweit rund eine Million Menschen betroffen. Vor allem Kinder und junge Erwachsene (bis etwa 30 Jahre) leiden daran. Diese Art des Haarausfalls ist eine Autoimmunerkrankung, bei der körpereigenes Gewebe angegriffen wird. Das sind entweder die Haarwurzeln an der Kopfhaut oder an einer anderen Stelle des Körpers. Bei Frauen jeden Alters tritt die Krankheit deutlich häufiger in Erscheinung als bei Männern.

Für diffusen Haarausfall (Alopecia diffusa) kommen unterschiedliche Auslöser infrage. Zum einen zählen eine Funktionsstörung der Schilddrüse und Eisenmangel dazu, aber auch einige Medikamente und Stress lassen das Haar dünner werden. Ebenfalls ist bekannt, dass Hormonbehandlungen wie etwa eine Hormontherapie während der Wechseljahre oder die Einnahme der Antibabypille Einfluss auf das Abnehmen der Haardichte haben können. Frauen sind viel häufiger betroffen als Männer. Auch Kinder können diffusen Haarausfall bekommen.

Ist die Kopfhaut entzündet, kann das auch stellenweisen Haarausfall verursachen. Je eher eine Behandlung erfolgt, desto besser sind die Aussichten, dass es nicht zu Vernarbungen und permanentem Verlust der Haare kommt. Wird beim Tragen eines Zopfes ständig hoher Druck oder Zug auf die Kopfhaut ausgeübt, kann dies Haarausfall begünstigen. Bei dieser Störung der Impulskontrolle reißen sich Betroffene die eigenen Haare aus. Das kann dazu führen, dass sich das Haupthaar sehr stark lichtet. In einigen Fällen kommt es sogar zu Vernarbungen der Kopfhaut, so dass das Haar dort nicht mehr nachwächst.

Die Ursache dieser seltenen Form von vernarbendem Haarausfall ist nicht bekannt. Meist sind Frauen zwischen dem 30. und 55. Lebensjahr davon betroffen.

Haarausfall - Symptome

Je nach spezifischer Art des Haarausfalls zeigen sich unterschiedliche Symptome:

Anlagebedingter Haarausfall

Ist der Verlust des Kopfhaares erblich bedingt, stellen sich die Symptome bei Frauen und Männern jeweils anders dar. Männer verlieren ihr Haar zuerst im Bereich der Stirn (Geheimratsecken) und in der oberen Schläfenregion. Das Haar am Oberkopf dünnt aus. Auf Dauer kann sich an Stirn und Hinterkopf eine Glatze bilden, so dass lediglich ein Haarkranz bleibt. Je früher der erblich bedingte Haarausfall beginnt, desto stärker prägen sich die Symptome mit fortschreitendem Alter aus. Häufig sind bereits Jugendliche betroffen.

Bei Frauen äußert sich der anlagebedingte Haarausfall besonders im Scheitelbereich, kann sich aber auch nach hinten oder zu den Seiten fortsetzen. Selten führt dies zu kahlen Stellen wie beim Mann. Die Kopfhaut kann aber sichtbar werden. Dieser sogenannte androgenetische Haarausfall prägt sich in der Regel erst nach den Wechseljahren deutlich aus.

Kreisrunder Haarausfall

Die Symptome sind bei Frauen und Männern gleich ausgeprägt. Allerdings sind Frauen jeden Alters von der sogenannten Alopecia areata häufiger betroffen als Männer. Kreisrunder Haarausfall setzt meist plötzlich ein. Am Kopf, manchmal auch an Augenbrauen, Wimpern oder Bart, bilden sich dann innerhalb kurzer Zeit kahle Stellen. Diese runden oder ovalen Kahl-Stellen wirken dann wie ausgestanzt. Meist beginnt der kreisrunde Haarausfall schon im Kindes- und Jugendalter.

Diffuser Haarausfall

Die Symptome stellen sich bei beiden Geschlechtern gleich dar. Frauen bekommen die sogenannte diffuse Alopezie jedoch deutlich öfter als Männer. Auch Kinder sind betroffen. - Die Haare fallen hier häufig gleichzeitig aus. Sie stellen erst ihr Wachstum ein, wechseln in einen Ruhezustand, um anschließend auszugehen. Bestimmte Stellen sind nicht betroffen, vielmehr wird das Kopfhaar insgesamt dünner. Zu diffus ausgebreiteter Vernarbung kommt es dabei selten.

Haarausfall – Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Haarausfall - Wann zum Arzt?

Wenn man bei sich sehr starken Haarverlust feststellt, sollte recht bald ein Dermatologe (Hautarzt) aufgesucht werden. Bei einigen Formen des Haarausfalls steigt der Erfolg der Behandlung nämlich mit einer frühen Diagnose. Auch einige Krankenhäuser bieten spezielle Haarsprechstunden an. Haarverlust ist erst dann bedenklich, wenn täglich mehr als 100 Haare ausgehen. Der regelmäßige Verlust von Kopfhaar ist normal. Üblicherweise beschränkt sich dies jedoch auf rund 70 bis 100 Haare pro Tag. Das heißt nicht, dass man sein ausgefallenes Haar nun zählen muss. Man bemerkt in der Regel von alleine, wenn das Kopfhaar lichter wird.

Haarausfall - Diagnose

Um Haarausfall behandeln zu können, muss der Hautarzt erst einmal die Ursache bestimmen. Dazu wird ein ausführliches Gespräch mit dem Patienten geführt (Anamnese). Der behandelnde Arzt wird unter anderem folgende Fragen stellen:

  • Wie lange hat der Patient schon Haarausfall?
  • Wie stark ist der Haarverlust?
  • Sind weitere Symptome aufgetreten (zum Beispiel Juckreiz)?
  • Wie stellt sich die bisherige Krankengeschichte dar?
  • Leiden auch Verwandte unter dem Ausfall des Kopfhaares?
  • Welche Medikamente werden eingenommen?
  • Leidet der Patient unter besonders hohem Stress?

Weibliche Patientinnen werden zudem nach ihrem Menstruationszyklus befragt, nach der Einnahme von Verhütungsmittel, nach Schwangerschaft und Geburten sowie ggf. nach Einsetzen der Wechseljahre.

Im Anschluss an das ausführliche Diagnose-Gespräch folgt die körperliche Untersuchung. Der Arzt wird sich die von Haarausfall betroffene Stelle ansehen. Eventuell nimmt er dabei ein Dermatoskop (beleuchtete Lupe) zu Hilfe. Das Muster, das das ausgefallene Haar hinterlassen hat, gibt oft schon Aufschluss über den Grund des Kopfhaarverlustes. Gegebenenfalls sind zusätzliche Untersuchungen, wie eine Blut- oder Haaranalyse nötig. Besteht der Verdacht auf eine Pilzerkrankung der Kopfhaut, kann es nötig sein, einen Abstrich vom Haar oder den Haarstümpfen zu nehmen und eine Erregerkultur anzulegen. In seltenen Fällen nimmt der Dermatologe auch eine Gewebeprobe der Kopfhaut (mitsamt Haarfollikel).

Auch ein Zupftest ist möglich. Der Hautarzt testet so, wie viele Haare sich schon durch leichtes Ziehen entfernen lassen.

Auf den kahlen Stellen wird der Arzt prüfen, ob noch Poren der Haarbälge (Haarfollikel) zu finden sind. Ist das der Fall, hat noch keine Vernarbung stattgefunden und die Haare können daher prinzipiell nachwachsen.

Für die Diagnose durch Ihren Arzt kommen je nach Ausprägung des Haarausfalls verschiedene Verfahren infrage:

  • Kopfhaut-Biopsie
  • Kopfhautinspektion/ Haarscheitelung
  • Zupf- oder Epilationstest
  • Durchstreifung der Haare
  • Haarreibetest
  • Blutuntersuchung
  • Trichometrie/TrichoScan
  • Trichogramm - lichtmikroskopische Haaranalyse

Behandlung von Haarausfall

Die Behandlung von Haarausfall richtet sich nach deren spezifischer Ursache.

Therapie von anlagebedingtem Haarausfall:

bei Männern: Verordnet wird in der Regel eine Minoxidil-Lösung (2% oder 5%), evtl. ein Minoxidil-Schaum (5%). Das Mittel wird auf die Kopfhaut aufgetragen und kann den Haarausfall bei den meisten Anwendern stoppen. Sogar eine Verdichtung des Haares ist manchmal möglich. Minoxidil stimuliert die Haarwurzeln, kann jedoch nach einigen Wochen den Haarverlust vorübergehend verstärken. Der Effekt wird als Shedding bezeichnet und zeigt an, dass die Therapie gut anschlägt. Weitere Nebenwirkungen können gerötete oder schuppende Kopfhaut sein, auch allergische Reaktionen kommen vor. Wird Minoxidil abgesetzt, können die Haare erneut ausfallen.

Eine weitere Therapieoption ist die mit Finasterid-Tabletten. Sie sind ausschließlich Männern vorbehalten. Frauen, Kinder und Jugendliche dürfen den Wirkstoff nicht einnehmen. Finasterid reduziert den Umbauprozess von Testosteron zu DHT. Gegen Geheimratsecken ist es wirkungslos. Als Nebenwirkung können Potenzstörungen auftreten. Auch hier setzt der Verlust des Kopfhaares wieder ein, sobald das Mittel abgesetzt wird.

In vielen Fällen ist auch eine Haartransplantation möglich. Der behandelnde Hautarzt kann die individuellen Möglichkeiten am besten einschätzen. Auch bei Frauen findet Minoxidil, meist als Haarwasser, Anwendung. Die Blutgefäße weiten sich und die Durchblutung der Kopfhaut wird angeregt. Eine Nebenwirkung kann allerdings verstärkter Haarwuchs im Gesicht und auf der Stirn sein. Mit Absetzen des Mittels endet auch dessen Wirkung und die Haare können wieder ausfallen.

Die Möglichkeit einer Haartransplantation steht auch Frauen offen. Am besten lässt man sich von seinem Hautarzt beraten.

Therapie von kreisrundem Haarausfall

Frauen sind von kreisrundem Haarausfall deutlich öfter als Männer betroffen. Die Therapieansätze unterscheiden sich nicht in Bezug auf das jeweilige Geschlecht.

Kreisrunder Haarausfall wird meist mit entzündungshemmenden Medikamenten, wie Kortison, behandelt. Auch die gezielte Reizung der Kopfhaut zur besseren Durchblutung ist bei vielen wirksam. Häufig setzt danach das Haarwachstum wieder ein. Das Ergebnis hält aber nur so lange an, wie die Behandlung dauert. Wird sie eingestellt, gehen die Haare erneut aus.

Zur Stärkung der Haarwurzeln setzt man auch auf die sogenannte Topische Immuntherapie sowie auf Lichttherapie. Beides kann helfen, den Haarverlust zu stoppen.

Therapie von diffusem Haarausfall

Diffuser Haarausfall kann auf zahlreiche Ursachen zurückgeführt werden. Ist eine Krankheit der Auslöser, gilt es die diese zuerst zu behandeln. Tritt diffuser Haarausfall als Nebenwirkung eines Medikaments auf, sollte nach Möglichkeit der Wirkstoff gewechselt werden. Aber auch Mangelzustände, wie zum Beispiel Eisenmangel, können verantwortlich sein. Dann kann man bereits mit einer Ernährungsumstellung dem Haarausfall Einhalt gebieten. Positiv wirken sich meist auch die Einschränkung des Nikotin- und Alkoholkonsums aus. Häufig wird zusätzlich eine 2%-ige Minoxidil-Lösung zum Einreiben der Kopfhaut empfohlen. Frauen sind von diffusem Haarausfall häufiger betroffen als Männer. Hormonbehandlungen, Anti-Baby-Pille und Wechseljahre haben Einfluss auf diese Form des Haarverlustes. Sind Hormonveränderungen dafür verantwortlich, kann gemeinsam mit dem behandelnden Gynäkologen oder Endokrinologen nach einer Lösung gesucht werden.

Laut Traditioneller chinesischer Medizin (TCM) sind bei Erkrankungen bestimmte Energieflüsse im Körper blockiert. Mithilfe von Akupunktur lassen sich diese Stauungen lösen. Wie ein erfahrener Akupunkteur das Haarwachstum stimuliert, hängt ganz von der Ursache des Haarausfalls ab. Gerade bei kreisrundem Haarausfall werden gute Behandlungsergebnisse in Aussicht gestellt.

Hilft Homöopathie bei Haarausfall?

Für Haarausfall können unterschiedliche Faktoren verantwortlich sein. Bei einigen Formen von Alopezie (Haarausfall) finden auch homöopathische Mittel Einsatz. Zum Beispiel:

  • Homöopathie bei kreisrundem Haarausfall:
    • Vinca minor: wenn auf den kahlen Stellen am Kopf nur weißer Flaum nachwächst.
    • Arsenicum album: wenn die Kopfhaut juckt und sehr empfindlich ist. Patient hat Schuppen und ist allgemein geschwächt.
    • Lycopodium: bei sichtbarem Haarausfall und frühzeitigem Ergrauen der Haare, wenn Patienten chronisch krank sind. Auch bei Haarausfall nach einer Entbindung. Betroffene sind häufig missmutig.
  • Homöopathie bei diffusem Haarausfall

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, Haarausfall bei Frauen zu behandeln. Die Wahl der Therapie hängt stets von der Ursache ab.

Wichtig ist es immer, zu kontrollieren, ob Ihre Nährstoffversorgung ausreichend ist. Eine Blutuntersuchung gibt Aufschluss über eventuell fehlende Nährstoffmengen im Körper. Liegt ein Vitaminmangel (zum Beispiel Selen- oder Vitamin-D-Mangel) oder eine zu geringe Konzentration an Spurenelementen (wie Eisen oder Zink) vor, sollten Sie den Nährstoffmangel ausgleichen. Eine Ernährungsumstellung kann dabei unterstützen, den Haarverlust einzudämmen.

Damit Du generell für ein gesundes Haarwachstum sorgst und Haarausfall eventuell sogar vorbeugst, setz aufeine gesunde Ernährung, regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf sowie ein schonendes Styling und die richtige Haarpflege - mit beispielsweise dem sanften Priorin® Shampoo.

Zusätzlich zum Diätmanagement mit Priorin® Kapseln bei hormonell erblich bedingten Haarwachstumsstörungen und Haarausfall können betroffene Frauen zur ergänzenden Haarpflege Priorin® Shampoo verwenden. Das speziell entwickelte Shampoo mit einer Kombination aus Hirseextrakt, Glykoproteinen und dem Pro-Vitamin B5 stärkt das Haar und erhöht seine Widerstandskraft gegen Haarbruch.

Für Frauen mit nicht-krankheitsbedingtem Haarausfall empfiehlt sich die Anwendung von Priorin® Liquid - für spürbar dichteres und volleres Haar.

Einige Arzneimittel helfen Frauen unter Umständen, den Haarausfall zu reduzieren oder zu stoppen. Minoxidil - oft als Haarwasser bekannt - wird zum Beispiel direkt auf die Kopfhaut gegeben. Das soll die Blutgefäße weiten und die Durchblutung der Kopfhaut fördern, wodurch das Haarwachstum stimuliert wird. Achtung: Arzneimittel können Nebenwirkungen hervorrufen (beispielsweise Reizungen, Juckreiz oder Entzündungsreaktionen der Haut) und sollten in vielen Fällen nicht während Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.

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