So vermeiden Sie Rasurbrand und eingewachsene Haare: Informationen für eine hautschonende Rasur

Viele Frauen bevorzugen glatte Haut als ästhetischen Standard und enthaaren ihre Beine, Achseln oder den Intimbereich. Rötungen, gereizte Haut und Pickelchen können jedoch Folgen einer unsachgemäßen Rasur sein. Begleitet von Rötungen und Pickelchen kann es zudem zu lästigen eingewachsenen Haaren kommen. Wer ein paar simple Tricks berücksichtigt, kann Rasierpickel & Co. aber durchaus vermeiden.

Zarte, glatte Beine sind für viele Frauen ein Symbol für Schönheit und Gepflegtheit. Um dieses Gefühl zu erreichen, gibt es verschiedene Methoden, die nicht nur auf Haarentfernung abzielen. Regelmäßige Pflege ist entscheidend, um die Haut weich und geschmeidig zu halten.

Was sind eingewachsene Haare?

Bei eingewachsenen Haaren spricht man im Fachjargon von einer Pseudofolliculitis barbae. Bei dieser Form der Follikulitis krümmen sich die Härchen oder die abrasierten Haarstoppel nach hinten und dringen wieder in die Haut ein. Die Folge sind eingewachsene Haare, die mit schmerzhaften Entzündungen einhergehen können.

Das richtige Equipment für eine schonende Rasur

Das Equipment spielt bei der Rasur eine wichtige Rolle. Wir empfehlen Rasierer mit mehreren Klingen, weil diese den Druck gleichmäßiger auf der Haut verteilen. Zudem können Sie versuchen, auf Rasierer zurückzugreifen, die speziell für eine empfindliche Haut entwickelt sind. Diese ermöglichen eine gründliche Glattrasur und verringern das Risiko für Schnittverletzungen deutlich.

Vorbereitung der Haut

Für eine hautschonende Rasur ist warmes (nicht heißes!) Wasser ideal: Es sorgt dafür, dass die Haare weicher werden und die Rasierklingen sanfter über die Haut gleiten können. Das reduziert Mikroverletzungen auf der Haut.

Eine Rasur ist für die Haut immer mit Stress verbunden. Das liegt unter anderem an der mechanischen Reibung, die auf der Haut erzeugt wird. Um diese Reibung zu reduzieren, raten wir Ihnen dringend davon ab, nur mit Wasser oder gar trocken zu rasieren. Dies kann zu Schnittwunden, in jedem Fall aber zu Mikroverletzungen der Haut führen. Greifen Sie stattdessen zu einem ausgewiesenen Rasierschaum oder -gel - oder verwenden Sie einfach Ihr normales Duschgel, z.B. die AESTHETICO cleansing lotion. Lassen Sie das Duschgel oder den Rasierschaum auch gerne für einige Minuten auf der Haut einwirken. Dies trägt ebenfalls dazu bei, dass die Haare weicher werden, sodass eine schonendere Rasur erfolgen kann.

Je nach Haardicke empfehlen wir Ihnen entweder entlang oder entgegen der Wuchsrichtung zu rasieren. An den Beinen sind die Haare in der Regel wesentlich dünner, sodass das Rasieren von den Knöcheln Richtung Oberschenkel kein Problem darstellt. Unter den Achseln und im Intimbereich hingegen haben wir dickere Haare. Wer hier entgegen der Wuchsrichtung rasiert, riskiert unnötige Hautreizungen.

Scharfe und saubere Klingen verwenden

Scharfe, saubere Klingen gehören zu den wichtigsten Voraussetzungen für das Vermeiden von Rasurbrand und anderen Hautirritationen. Stumpfe Klingen sorgen dafür, dass Sie mehr Druck ausüben müssen. Zudem gleiten sie nicht mehr so einfach über die Haut, sodass die stumpfe Fläche der Klingen die Haut mechanisch sehr beansprucht. Das erhöht das Risiko für Schnittverletzungen.

Klingen, in denen Haare, Hautschüppchen oder Keime hängen, fördern die Gefahr von Entzündungen. Deshalb empfehlen wir, den Rasierer gründlich abzuspülen und Klingen in angemessenen Abständen auszuwechseln.

Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann die Haare mit einem elektrischen Trimmer entfernen. Durch dieses Verfahren werden weniger Mikroverletzungen verursacht und die Haut ist nach dem Rasieren bedeutend weniger gereizt. In jedem Fall sollten Sie auf das Herauszupfen von Haaren verzichten, da Sie somit das Risiko erhöhen, dass nachwachsende Haare in die Haut einwachsen.

Pflege nach der Rasur

Um die Haut nach der Rasur optimal zu pflegen, sollte die Haut zunächst tonisiert werden. Ein geeignetes Produkt ist das AESTEHTICO refresh & care. Der milde Alkoholanteil desinfiziert die beanspruchten Hautareale und sorgt dafür, dass aus den Mikroverletzungen keine Entzündungen entstehen. Inhaltsstoffe wie Bisabolol oder Allantoin beruhigen die gereizte Haut.

Zusätzlich sollten Sie die Haut mit einer beruhigenden Pflege verwöhnen. In der Regel eignet sich dafür die normale Bodylotion, die Sie auch für den Rest Ihres Körpers verwenden. Für besonders empfindliche Haut oder für SOS-Rasurbrand-Fälle empfehlen wir unser AESTHETICO scaling balm.

Unser Tipp: Neigen Sie auf den Oberschenkeln zu Reibeisenhaut (Keratosis pilaris), also zu kleinen, häufig rötlichen, verhärteten Pickelchen? Dann kann die Rasur die Haut zusätzlich irritieren. Für eine Reduzierung der Pickelchen legen wir Ihnen unsere AESTHETICO fruit complex body & face lotion als Nachtpflege ans Herz. Sie kann den Gänsehaut-Effekt deutlich vermindern und macht Ihre Haut damit auch optisch fit für den Sommer!

Auch wenn Sie gerade in sonnigwarmen Zeiten gern täglich glatte, schöne Beine & Co. hätten, gilt leider: Je seltener Sie sich rasieren, desto besser ist es für Ihre Haut. Gerade wer zu Rasierpickelchen, Rötungen und Juckreiz neigt, sollte vor jeder Rasur überlegen, ob es wirklich nötig ist.

Rasieren für Anfänger🪒 - Tutorial. Rasierpickel. Tipps & Tricks.

Intimrasur: Tipps für eine haarfreie Zone ohne Entzündungen

Eingewachsene Haare? Gerötete Stellen und Rasierpickel sind nach einer Intimrasur keine Seltenheit. Sie sehen nicht nur unschön aus, sondern können äußerst schmerzhaft sein, brennen oder jucken. Dabei spielt es keine Rolle, ob Sie sich einen schmalen Streifen (auch Landing-Strip genannt), ein getrimmtes Dreieck oder gar keine Haare mehr stehen lassen - die Gründe für Hautreizungen sind immer die gleichen: ein stumpfer Rasierer, mangelnde Pflege oder auch die falsche Technik.

Die Intimzone einer Frau ist besonders empfindlich, da sich unter der Haut ein komplexes Nervengeflecht befindet, das auf äußere Einflüsse - wie das Rasieren - sensibel reagiert. Normalerweise schützen die Talgdrüsen den Bereich vor dem Austrocknen, verstopfen diese jedoch infolge einer falschen Behandlung durch stumpfe Klingen oder mangelnde Pflege, tauchen die unliebsamen Rasierpickel auf. Im schlimmsten Fall kann sich der Bereich sogar entzünden.

Für den Intimbereich soll ein Rasierer mit Schwingkopf die beste Wahl sein, da er sich jeder Kontur - und ist sie noch so schwer zu erreichen - ohne zu viel Druck anpassen kann. Das minimiert nicht nur das Verletzungsrisiko, sondern sorgt für ein sauberes Ergebnis. Vorausgesetzt, Sie verwenden keine stumpfen Klingen! Andernfalls gleitet der Rasierer nur mit viel Druck über die Haut und verursacht Rötungen und Rasierpickel.

Vorbereitung der Intimrasur

Bevor Sie Ihren Intimbereich rasieren, sollten Sie Ihre Haut darauf vorbereiten. Das bedeutet: Gehen Sie zuerst warm duschen oder baden, um die Durchblutung anzuregen und die Schamhaare einzuweichen - dadurch kann die Rasierklinge besser über die Haut gleiten und die Stoppeln leichter entfernen, ohne die Haut zu stark zu reizen. Verwenden Sie zudem einen pflegenden Rasiercreme oder Rasiergel.

Möchten Sie Ihren Intimbereich nach einer längeren Pause oder zum ersten Mal rasieren, sollten Sie die Schamhaare im Vorfeld stutzen. Zum Beispiel mit einer Nagelschere oder einem Trimmer für die Bikinizone. Tragen Sie einen pflegenden Rasierschaum (oder Rasiergel) auf die Haut auf, verteilen ihn gleichmäßig und lassen ihn kurz einwirken. Das soll gleich mehrere Vorteile mit sich bringen: Die harten Stoppeln quellen auf und werden weicher - und der Rasierer gleitet sanfter über die Haut.

Versuchen Sie die Haut im Intimbereich zu straffen, indem Sie diese glatt ziehen. Dadurch minimieren Sie das Verletzungsrisiko, die Haut mit dem Rasierer versehentlich zu schneiden oder einzuritzen.

Achten Sie beim Rasieren unbedingt auf die Wuchsrichtung der Haare. Trotz scharfer Klinge und richtiger Technik sollte die Haut nach der Intimrasur beruhigt werden, indem Sie diese kalt abduschen: Dadurch ziehen sich die geöffneten Poren wieder zusammen, sodass Rötungen gemindert werden. Anschließend ist es wichtig, die feuchte Haut mit einem Handtuch sanft (und nicht grob) trocken zu tupfen - das beugt weiteren Irritationen vor. Anschließend können Sie den Intimbereich mit einer After Shave Lotion oder einem Pflegespray eincremen, um die Haut zu beruhigen.

Umgang mit eingewachsenen Haaren im Intimbereich

Wenn Sie Ihren Intimbereich regelmäßig rasieren, hatten Sie vielleicht schon einmal Probleme mit eingewachsenen Haaren. Normalerweise sind diese nicht weiter schlimm, dringen jedoch Bakterien unter die Haut, entwickeln sich schmerzhafte Beulen - die oft mit Eiter gefüllt sind. Hier lautet die oberste Regel: Niemals an einem Pickel im Intimbereich herumdrücken! Stattdessen sollten Sie die Stelle so lange nicht mehr rasieren, bis das Haar an die Oberfläche gelangt und der Knubbel verschwunden ist. Ergänzend können Sie auch eine Zugsalbe benutzen, die den Eiter regelrecht aus der Wunde ziehen soll.

Weitere Methoden zur Haarentfernung

Viele Frauen greifen für glatte Beine jeden Tag zum Rasierer. Doch mit einer Rasur ist man nur kurzzeitig befreit von unschönen Stoppeln. Dies kann schnell zu Stress führen, da Rasieren oder auch andere Haarentfernungsmethoden, wie Epilieren oder Waxing, einen großen Zeitaufwand haben. Mit Haarfreiheit gehören tägliche Gedanken über das Rasieren Ihrer Beine der Vergangenheit an. Genießen Sie jeden Morgen das Gefühl von schönen, haarfreien Beinen ohne lästige Stoppeln.

Ebenso möchte man sich im Urlaub nicht mit Gedanken um eine Rasur beschäftigen. Doch glatte, zarte Haut ist eine Priorität am Strand. Mit unserer XENOgel Technology können Sie sich komplett entspannen und alle Sorgen und Bedenken an störende Körperbehaarung vergessen.

Wer im Sommer glatte Beine genießen möchte, sollte nicht zu spät beginnen. Da für ein langfristiges Ergebnis meist 10 bis 12 Sitzungen notwendig sind, empfiehlt sich ein Start im Herbst oder Winter. Eine gepflegte Haut unterstützt das Behandlungsergebnis. Zwischen den Terminen helfen milde, parfümfreie Cremes dabei, die Haut geschmeidig zu halten. Direkt nach einer Sitzung sollte auf Peelings, intensive Hitze oder parfümierte Produkte verzichtet werden, um Reizungen zu vermeiden. Nach der Behandlung ist lockere Kleidung empfehlenswert.

Viele Frauen tragen nach der Sitzung am liebsten luftige Stoffe wie Baumwolle oder Leinen, um der Haut Ruhe zu gönnen. Ob nach der Arbeit, zwischen zwei Terminen oder an einem freien Samstag - die Haarfreiheit Institute bieten flexible Uhrzeiten an, um Behandlungen auch in vollen Wochen zu ermöglichen. Auch wenn das endgültige Ergebnis Geduld erfordert, zeigen sich oft schon nach wenigen Sitzungen erste Veränderungen. Die Haare wachsen feiner nach, werden lichter oder bleiben in manchen Bereichen bereits aus.

Wer sich für eine dauerhafte Haarentfernung an den Beinen entscheidet, profitiert nicht nur von einem gepflegten Erscheinungsbild, sondern auch von mehr Freiheit im Alltag. Die richtige Planung, etwas Geduld und eine professionelle Begleitung sind dabei entscheidend für ein überzeugendes Ergebnis.

Fazit

Die Wahl der richtigen Rasurtechnik und die anschließende Pflege sind entscheidend, um Hautirritationen zu vermeiden und ein glattes, gepflegtes Ergebnis zu erzielen. Ob Nassrasur, Trockenrasur oder dauerhafte Haarentfernung - jede Methode hat ihre Vor- und Nachteile. Wichtig ist, die individuellen Bedürfnisse der Haut zu berücksichtigen und die passende Methode zu wählen.

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