Pantovigar Shampoo: Inhaltsstoffe und Anwendung für gesundes Haar

Eine optimale Haarpflege beginnt bereits bei der Haarwäsche, insbesondere wenn bereits ein Haarausfall besteht. Die Haare sind täglich vielen Strapazen ausgesetzt, deshalb sollte bereits bei der Haarwäsche auf die Pflege geachtet werden.

Das Pantovigar® Shampoo wurde speziell für Frauen mit nicht krankheitsbedingtem Haarausfall entwickelt und ist sanft zu den Haaren und der Kopfhaut. Feiner und dünner werdendes Haar wirkt wieder kräftiger und voller.

Wirkung des Pantovigar Shampoos

Pantovigar Shampoo:

  • Stärkt gesundes Haar
  • Erhöht die Widerstandskraft des Haares
  • Verbessert die Haarqualität

Als Ergänzung zur täglichen Haarpflege kann das Pantovigar Tonic verwendet werden. Als zusätzliche Pflege für die Haare steht die ergänzende Kombination mit dem Pantovigar® Tonic zur Verfügung. Dieses wurde, wie das Shampoo, speziell für Frauen mit nicht krankheitsbedingtem Haarausfall konzipiert.

Anwendung des Pantovigar® Shampoos

Je nach Haarlänge eine angemessene Menge des Shampoos im feuchten Haar verteilen und sanft einmassieren. Lassen Sie das Shampoo 2 Minuten einwirken. Danach gründlich ausspülen. Das Pantovigar® Shampoo ist für die tägliche Anwendung und für jeden Haartyp geeignet.

Für einen optimalen Behandlungserfolg: Aufgrund des Lebenszyklus des Haares sollte das Shampoo mindestens 3 Monate lang angewendet werden. Das geschädigte Haar benötigt diese Zeit, um gesund und kräftig nachwachsen zu können. Augenkontakt vermeiden. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren.

Weitere Mittel gegen Haarausfall

Viele freiverkäufliche Mittel versprechen Abhilfe bei Haarausfall. Doch was bringen sie wirklich? Etwa hundert Haare verlieren wir täglich, das ist ganz normal und kein Grund zur Beunruhigung. Gegen den Kahlschlag auf dem Kopf versprechen viele Mittel Abhilfe. Doch wirklich hilfreich sind nur wenige.

Stiftung Warentest hat die freiverkäuflichen Präparate unter die Lupe genommen und bewertet. Das ernüchternde Ergebnis: Ohne Einschränkung ist kein Wirkstoff zu empfehlen. Am ehesten helfen noch Produkte mit Minoxidil.

Minoxidil

Der Wirkmechanismus von Minoxidil bei Haarausfall ist nicht genau bekannt. Möglicherweise wird die Haarwurzel besser durchblutet. Denkbar ist auch, dass die Neubildung von Blutgefäßen gefördert wird, wodurch diese durchlässiger werden und mehr Wachstums-Faktoren im Gewebe vorhanden sind. Beides kommt auch dem Wachstum der Haarwurzel zugute.

Frauen sprechen nach diesen Ergebnissen besser auf den Wirkstoff an, bei ihnen genügen schon geringere Mengen an Minoxidil. Minoxidil kann den Haarausfall verlangsamen, sodass sich eine Glatze nur verzögert ausbildet und regt zudem den Haarwuchs wieder an. Ein kosmetisch akzeptables Ergebnis findet sich allerdings nur bei etwa 10 bis 20 von 100 Behandelten. Wird das Mittel weggelassen, setzt der Haarausfall unvermindert wieder ein.

Bei etwa einem von hundert Behandelten kann die Haut an der Stelle, an der das Mittel aufgetragen wurde, jucken, schuppen, sich röten oder entzünden. Minoxidil kann sich eventuell nachteilig auf Herz und Kreislauf auswirken, was insbesondere bei einer Langzeitbehandlung bedeutsam ist. Wenn das Mittel den Blutdruck senkt und Brustschmerzen, Schwindel, Schwächegefühl auftreten oder sich der Herzschlag beschleunigt, sollte die Behandlung abgebrochen werden. Bei bis zu einem von 1000 Behandelten können sich auch an anderen Körperstellen vermehrt Haare bilden (zum Beispiel im Gesicht).

Minoxidil darf bei Männern nur im Alter zwischen 18 und 49 Jahren angewendet werden. Minoxidil wird auch als blutdrucksenkendes Mittel eingesetzt. Wenn Sie es dafür bereits angewendet und nicht vertragen haben, sollten Sie es auch als Haarwasser nicht einsetzen.

17-alpha-Estradiol

17-alpha-Estradiol gehört zu den Östrogenen, wirkt aber nur sehr schwach hormonell. Es hemmt vielmehr das Enzym 5-alpha-Reduktase. Durch dieses entsteht aus dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron das wirksamere Dihydrotestosteron. Dieses ist bei Männern und Frauen gleichermaßen vorhanden und kann den Haarwuchs an den Haarwurzeln behindern und so Haarausfall fördern. Bisher ist die therapeutische Wirksamkeit von 17-alpha-Estradiol bei Haarausfall aber nicht ausreichend nachgewiesen. Die Mittel mit diesem Wirkstoff sind deshalb wenig geeignet. Der Alkoholanteil in dem Haarwasser kann dazu führen, dass die Kopfhaut sich rötet und brennt. Bei Kindern und Jugendlichen bis 18 Jahre sollten Sie die Mittel nicht anwenden.

Finasterid

Von den Arzneimitteln schneiden lediglich die Finasterid-haltigen, nur zur Anwendung bei Männern zugelassenen, rezeptpflichtigen Präparate mit "gut" ab. Der Wirkstoff hemmt das Enzym 5-Alpha-Reduktase und senkt so die Spiegel des Hormons Dihydrotestosteron (DHT) im Blut. In der Folge steigt die Anzahl der Haare.

Zugelassen sind die 1-mg-Finasterid-Tabletten zur Behandlung früher Stadien des Haarausfalls bei Männern zwischen 18 und 41 Jahren. Die Langzeitrisiken sind allerdings noch ungeklärt. Mögliche Nebenwirkungen sind Libidoverlust, Erektionsstörungen und vermindertes Ejakulatvolumen. Zudem besteht der Verdacht, dass Finasterid Brustkrebs auslösen kann.

Ich habe ein Jahr Alpecin Coffein Shampoo und Alpecin Coffein Liquid genommen

Weitere Inhaltsstoffe und ihre Wirkung

Die Kosmetika versuchen mit einer bunten Palette verschiedenster Inhaltsstoffe neuen Haarwuchs zu aktivieren, den Haarausfall einzudämmen oder ihm vorzubeugen. Eingesetzt werden unter anderem Koffein, Hopfenextrakt, Klettenwurzelextrakt, Ginseng, Vitamine, Aminosäuren, Eiweißbruchstücke (Peptide), Carnitin und Taurin.

Es gibt auch verschiedene Meinungen zu anderen Wirkstoffen wie Stemoxydine und Adenosin. Stammzellen spielen im Wachstumszyklus des Haares eine entscheidende Rolle. Sie sind besonders aktive, teilungsfähige Zellen die zur Bildung des neuen Haars in der Wachstumsphase beitragen. Interessanterweise brauchen die Stammzellen ein hypoxisches (Sauerstoffarmes) Milieu.

Ein voller Haarschopf wird mit Attraktivität gleichgesetzt. Lichtet sich das Haupt, leidet die Seele, die weibliche mehr als die männliche. Am häufigsten ist der erblich bedingte Haarausfall: Er beginnt bei Männern mit Geheimratsecken, die sich über eine Halb- bis zur Vollglatze auswachsen können.

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