Schönheit hat ihren Preis, und manchmal kann dieser Preis die Gesundheit sein. Eine junge Britin musste diese Erfahrung machen, als sie nach einer Wimpernverlängerung monatelang unter Sehverlust litt.
Wie britische Medien berichten, ließ sich die 22-jährige Lillie Barrett aus London russische Wimpern machen, bei denen zahlreiche Kunstwimpern an den eigenen Wimpern befestigt werden. Wenige Stunden später begannen ihr Auge zu jucken und zu tränen, was der Beginn einer unangenehmen Odyssee war.
Weil sich ihr Auge auch bis zum nächsten Morgen nicht beruhigt hatte, behandelte sie es mit Augentropfen. Statt einer Besserung bildete sich jedoch gelber Schleim, sodass sie auf dem linken Auge nichts mehr sehen konnte. "Am zweiten oder dritten Tag verlor ich mein gesamtes Sehvermögen", so Barrett. Auch auf dem rechten Auge habe sie Sehvermögen eingebüßt. In der Notaufnahme wurde ein Hornhautgeschwür diagnostiziert.
Im Krankenhaus teilte man ihr mit, dass sie operiert werden müsse, da sie sonst blind bleiben würde. Trotz Behandlung mit Augentropfen und Schmerzmitteln habe sich ihr Auge verfärbt, was dazu führte, dass sie sich unwohl fühlte und weniger das Haus verließ. "Meine Sehkraft kehrte langsam zurück, nachdem ich die Augentropfen benutzt hatte und im Krankenhaus untersucht worden war", sagte Barrett.
Doch auch eineinhalb Jahre nach dem Vorfall hat sie immer noch Probleme beim Sehen auf dem linken Auge und denkt über eine erneute Operation nach, um ihre Sehkraft wieder vollständig herzustellen. Die Ursachen sollten jedoch vorher geklärt werden, denn eine falsche Diagnose könne den Augen weiter schaden.
Bei der genauen Ursache des Hornhautgeschwürs sind sich die Ärzte indes nicht sicher. Barett hingegen hat einen Verdacht: Sie ist Kontaktlinsenträgerin und geht davon aus, dass bei ihrer Wimpernverlängerung Bakterien auf ihre Linsen übertragen wurden. Sie selbst sei nach dem Vorfall von Monats- auf Tageslinsen umgestiegen, weil sie das für sauberer halte.
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