Ein Lippenstift ist für viele Frauen ein unverzichtbares Kosmetikprodukt, aber auch die Wimperntusche (Mascara) ist ein beliebtes Beauty-Produkt, um die Augen im Handumdrehen zum Strahlen zu bringen. Wichtig ist hierbei für die Nutzerinnen und Nutzer insbesondere ein leichtes Auftragen sowie ein Produkt, welches nicht verschmiert oder verklumpt. Jeder Mensch hat unterschiedliche Wimpern: kurz oder lang, geschwungen oder gerade, voll oder dünn. Mit den unterschiedlichen Bürstenköpfen lässt sich auf alle Wimpern individuell eingehen.
Im Folgenden werden zwei Produkte näher betrachtet: die Roller Lash Mascara von Benefit und die Long Life Mascara von Astor.
Benefit hat diese Wimperntusche für Frauen mit kurzen, geraden Wimpern konzipiert. Inspiriert wurde sie von Lockenwickler, die für den nötigen Schwung sorgt. Das zum Patent angemeldete Hook `n´ RollTM-Bürstchen greift deine Wimpern, trennt sie, hebt sie an und verleiht ihnen einen wunderbaren Schwung. Das Gummibürstchen ist gebogen mit unterschiedlich langen Borsten an jeder Seite und kleinen Häkchen, die so jede Wimper erfassen sollen. Je nach Drehung werden auch wirklich alle Wimpern erwischt. Die Textur ist nicht zu schwer, so dass sie auch nicht nach unten gedrückt werden.
Das Ergebnis ist zu Beginn sehr sehr zart, man muss schon ein paar Mal tuschen, um die Wimpern sichtbar zu färben und zu verdichten. Was man sehr gut sehen kann, ist die deutliche Verlängerung bis in die Spitzen. Grundsätzlich hebt fast jede Mascara meine Wimpern, so auch diese hier. Ob es deutlich mehr als sonst ist kann ich anhand der Bilder und nach dem Test nicht sagen. Es war nicht schlechter oder besser als sonst auch. Insgesamt ist es ein ordentliches Ergebnis. Die Mascara trennt und verlängert sichtbar. Durch die leichte Textur fühlen sich die Wimpern weich an und werden nicht nach unten gedrückt. Gefehlt hat mir aber eine bessere Verdichtung und ich musste mehrfach tuschen, bis ich ein gutes gefärbtes Ergebnis hatte. Ich denke, dass diese Mascara wirklich gut bei kurzen und geraden Wimpern funktionieren wird.
„Astor Long Life wirbt zwar nicht mit Volumen, ist aber nicht schlechter als etliche Volumenmascaras. „Der Astor Long Life Mascara verspricht zwar kein Volumen, ist aber nicht schlechter als etliche Volumenmascaras. Langanhaltender Volumen-Mascara in Black - Mascaras für Damen, die Wimpern optisch verlängert und ihnen intensives Volumen verleiht. Mascaras für extra Volumen, wisch- und tränenfest, individuell schichtbar für den perfekten Look.
Hamse beschreibt ihre Erfahrung mit der Astor Calligraphy Mascara wie folgt: Die Idee, sich in Zukunft das Wimpernkämmchen sparen zu können fand hamse einfach zu faszinierend, um meinem Charme nicht zu erliegen. Das erste Mal, im Geschäft, als sie mich aufmachen wollte, hatte sie zwar ernsthafte Probleme, denn irgendwie schaffte sie es einfach nicht, meine Kappe noch oben zu ziehen, denn mehr muss man dabei nicht tun, aber das zweite Mal, als sie um mich rumgeschlichen ist, hatte sie es dann geschafft.
Und wäre hamse nicht im dm und damit noch bei Vernunft gewesen, hätte sie wohl gleich die Finger von mir gelassen, denn von dem Kämmchen, mit dem man bei mir die Wimperntusche aufträgt, sah man herzlich wenig, da war nämlich alles total verschmiert und verklebt und total uääh, und hamse fragte sich ernsthaft ob überhaupt noch was in meinem Fläschchen war, denn da sind ja nur 4ml drin, und sie hatte das Gefühl, das würde alles auf meinem Kämmchen hängen, aber nun gut, Mascaratester gibt es ja nicht, und so sah sie sich „gezwungen“ mich mit nach Hause zu tragen.
So sollte es geschehen, und daheim führte der erste Weg vor den Spiegel um mich auszuprobieren, aber noch vorher hielt sie sich ein paar Kosmetiktücher bereit, denn an denen wischte sie dann erst mal mindestens die Hälfte von dem Kämmchen ab, bis sich ganz zaghaft die ersten Zinkchen zeigten, aber in den Zwischenräumen war noch immer Tusche ohne Ende. Und so sah das beim ersten Auge dann auch aus: eine einzige Schmiererei. Dadurch dass das noch so viel Tusche war, blieb natürlich auch jede Menge in den Wimpern hängen und hamse bekam eher nicht nett anzuschauende Fliegenbeinchen. Der Versuch diese sofort mit ihrem eigentlichen Wimpernkämmchen zu trennen scheiterte kläglich. Also wartete sie, bis ich trocken war, und versuchte derweil sich die Wimpern am anderen Auge zu tuschen, wofür hat man denn zwei?!
Dort sah die ganze Sache schon besser aus, denn es hing auch nur noch bis zur ca. der Hälfte der Zinkchen (Zinken wäre einfach zu viel, für die Minidinger in dem Kämmchen) Tusche drin. Und das Ergebnis fand hamse sogar recht ansehnlich. Das Wimpernkämmchen konnte sie sich fast sparen, und auf der ersten Seite, wo ich mittlerweile soweit getrocknet war, ließen sich die Überschüsse mit dem Kämmchen ohne Probleme aber mit viel Gebrösel entfernen. Und nachdem sie das Kämmchen noch mal über beide Wimpernkränze gejagt hatte, die Brösel und die obligatorischen Schmierereien (denn ohne die geht Wimpern tuschen bei hamse nicht) weg gewischt hatte, war sie richtig begeistert.
Die Wimpern waren nämlich wirklich jede für sich, aber doch zusammen, Volumen nennt sich so was dann glaub ich J und ob die Wimpern nun, wie versprochen, länger geworden sind, mag hamse nicht so recht beurteilen, Mutter Natur hat sie nämlich eh schon mit recht langen Wimpern gesegnet, die nicht mal unbedingt ne Wimpernzange brauchen. Tagtäglich braucht sie mich also nicht. Aber so abends zum Weggehen oder halt morgens, wenn hamse zu viel Zeit hat, aber das kommt höchstens so oft im Jahr vor, wie ich Zinkchen habe, und das sind schätzungsweise 15 oder so, können wir also getrost unter den Tisch fallen lassen.
Beim ersten Härtetest, sprich dem ersten Ausgehen, schlug ich mich auch ganz Passabel, was aber wohl eher daran lag, dass sie so mit Tratschen und Quatschen beschäftigt war, dass sie erst gar nicht daran dachte in ihren Augen rumzureiben, denn wirklich wischfest bin ich nicht.
Relativ gesehen. Denn man kann sich ganz viele Brösel von den Wimpern reiben, was dann natürlich furchtbar aussieht, aber die Wimpern sehen hinterher noch toller, da noch ungetuschter, aus. Und nach den Reibereien sehen sie nicht nur noch besser aus, sondern fühlen sich auch noch besser an, nämlich ziemlich ungetuscht. Bis jetzt kam hamse noch keine Tusche unter, bei der die Wimpern nicht hart wie Bretter wurden. Aber ich bin die erste, bei der Farbe auf den Wimpern bleibt, und die Wimpern noch immer getuscht aussehen, aber nicht mehr so hart sind.
Jetzt ist hamse ernsthaft am Überlegen ob sie sich in Zukunft bei der Kriegsbemalung als allererstes um die Wimpern kümmern soll, dann ganz viel dran rumreiben, und dann die Brösel wegmachen und mit dem Rest weitermachen.
Die Schmiererei kommt wohl vor allem daher, das mein Stiel einfach zu lang ist, oder daran, das hamse zu doof ist mit langen Dingern umzugehen, aber das hält sie für ein Gerücht, sie kann ja nämlich durchaus auch mit anderen langen (Wimperntuschenstäben natürlich), wobei sie aber schon zugeben muss, das ihr die kurzen Kompakten lieber sind...
Aber dadurch, dass ich ja nicht wasserfest bin, kann man eventuelle Klecksereien, die auf der Nase landen, ohne Probleme wegwischen, wahlweise mit dem Finger, einem feuchten Kosmetiktuch, einem Wattestäbchen, oder so irgendwas halt...
A propos Kosmetiktuch: mittlerweile streift sie mindestens drei Viertel von dem was auf dem Kämmchen hängt, auf ein Kosmetiktuch, damit die Schmiererei beim ersten Auge auch nicht mehr so groß ist, das ist zwar ein Problem, dass sie bisher an jeder Wimperntusche gestört hat, aber an noch keiner so sehr wie an mir, halt weil’s bei mir so extrem ist. Andrerseits ist’s ihr auch wieder relativ wurscht weil sie a) eh so selten Wimperntusche braucht, man b) angebrochene Wimperntusche eh nach spätestens 8 Wochen leer haben sollte, oder sie aber wegschmeißen sollte (wegen der Bakterien und so) und sie es c) irgendwie immer schafft, dass ihre Wimperntuschen Jahre halten ohne einzutrocknen, und bisher hat sie von Punkt b noch nix gemerkt.
Die Suche nach DER Wimperntusche geht also weiter, und ich glaub ich weiß schon welche sie anpeilt, aber das verrat ich jetzt nicht, ätsch ;-), denn es gibt noch was, was eigentlich gegen mich spricht: ich hab ne Abneigung gegen jegliche Art von Augen-Makeup-Entferner, denn von denen lass ich mich nur sehr ungern entfernen, da schon lieber von hamses Waschgel, oder zur Not auch noch von diesen 3in1-Tüchern, die hamse so praktisch findet, wenn sie mal wieder viel zu spät und viel zu müde nach Hause gekommen ist, aber warum soll ich jemand mögen, der nur dazu gemacht worden ist, mich zu zerstören? Nee, das muss nicht sein!
Der Markt der Mascaras ist sehr dynamisch. Es gibt immer wieder neue Mascara-Arten, welche die unterschiedlichsten Bedürfnisse der Nutzerinnen und Nutzer decken sollen. Aktuell sind insbesondere Volumen-Mascaras im Trend. Hier gilt, je üppiger die Bürste, desto voluminöser das Ergebnis. Die beliebteste Farbe bei Mascaras ist Schwarz. Aber auch Farben wie Braun oder bunte Farben sind zunehmend beliebter. Kurze Bürsten eignen sich vor allem für kurze Wimpern, da die Bürste sie so leichter erreichen kann. Die sogenannte Elastomer-Bürste hat unterschiedlich lange Borsten und ist somit in der Lage auch kurze Wimpern aufzufüllen.
Es gilt, je feuchter die Textur, desto mehr Zeit braucht es zum Trocknen der Wimpern. Viele Mascaras beinhalten neben den künstlichen Inhaltsstoffen auch wichtige Vitamine und Mineralien, welche für die Pflege der Wimpern essenziell sind. Insbesondere farblose Mascaras haben viele Nährstoffe und verleihen einen natürlichen Look. Auch hier sind entsprechende Zertifizierungen wichtig. Alternative Mascaras auf pflanzlicher Basis beinhalten beispielsweise wertvolle Öle wie Bienenwachs, Argan-, Jojoba-, Rizinus, Rosen- und CBD-Öle. Nährstoffe wie diese stärken die Wimpern, bewahren sie vor dem Abbrechen und können das Wachstum der Wimpern vorantreiben.
Vegane- und Bioprodukte unterscheiden sich zudem insofern, als dass Biokosmetik auf Rohstoffe aus kontrolliertem biologischem Anbau setzt und meistens keine Silikone und Farb- und Duftstoffe enthält.
Einer der größten Hersteller auf dem Markt ist das französische Unternehmen L'Oréal. Sie bieten unterschiedliche Mascaras in unterschiedlichen Farbnuancen für jeden Typ an. Ebenfalls sehr bekannt ist die Produktpalette von Max Factor. Egal ob klassisch oder waterproof, mit den Max Factor Produkten wie dem Augen-Make-up Lash Revival steht man im Rampenlicht und hat eine Vielzahl an unterschiedlichen Produkten zur Auswahl.
Im Mascara-Test der Stiftung Warentest werden nicht-wasserfeste Mascaras auf die Probe gestellt. Im Mascara-Test der wasserfesten Modelle kann sich ebenfalls Mabelline zum Testsieger krönen lassen. Wer eine gute und günstige Mascara sucht, kann zum Modell von Essence greifen. In den Mascara-Tests können sich Maybelline, Astor, L'Oréal und Benecos Testsiege sichern.
Im deutschen Sprachgebrauch wird Mascara als Wimperntusche bezeichnet. Hier bietet sich eine Tube-Mascara an. Grundsätzlich besteht Mascara aus Ölen und Wachsen, welche dafür sorgen, dass die Mascara ihre Konsistenz und Farbe erhält. Hierfür ist es essenziell den Bürstenkopf nicht zu pumpen, da die eindringende Luft die Mascara austrocknet. Mascara lässt sich problemlos mit einer herkömmlichen Reinigungsmilch wie der Biotherm Bioscure entfernen.
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