Dieser Artikel basiert auf den Erfahrungen von Daniel Hecht und soll einen Einblick geben, inwieweit Videospiele, Filme und Comics das Leben beeinflussen und wie sich das "Nerdbild" von damals verändert hat. Es geht nicht darum, Nerds zu definieren, sondern zu zeigen, welche Menschen sich für diese Dinge begeistern und in welchem Maße sie ihr Leben prägen.
Am 25.03.1987 erblickte ein neuer Nerd im Krankenhaus Hameln das Licht der Welt. Als ruhiges Kind hatte er schon früh Spaß am Essen und verbrachte viel Zeit mit Comics und Cartoons. Serien wie Samurai Pizza Cats, Galaxy Rangers und Turtles begleiteten ihn bis heute.
Schon damals spielte er Games wie Pong und wurde zu einem Gameboy-Kind, das Mario und Tetris zockte. Neue Konsolen erschienen, Actionfiguren und Merchandise bevölkerten sein Zimmer. Dies ging viele Jahre so weiter bis er das zarte Alter von 18 erreichte.
Seine Noten in der Schule waren immer überdurchschnittlich (außer Sport), dennoch war er ein kleiner Außenseiter. Etwas dick, merkwürdig gekleidet, legte nicht so viel Wert auf Kopfhygiene (oft fettige Haare) und zeichnete fast nur im Unterricht.
Nach dem Abitur und während der Ausbildung erreichte die Sucht nach World of Warcraft ihren Höhepunkt. Sein Gewicht schnellte in drei Monaten von 85 auf 105 Kilo. Er wurde richtig fett, vernachlässigte Freunde/Familie und Pflichten.
Als er eines Morgens auf die Waage ging und sein Gewicht bemerkte und auch noch daran dachte, dass er einen seiner besten Freunde durch diese Sucht verloren hatte, wusste er, dass etwas geändert werden musste. Er verschenkte am nächsten Tag seinen WoW-Account, reduzierte seine Nahrung auf ein Minimum und fing an Sport zu treiben.
So schaffte er es in einem halben Jahr, sein Gewicht von 105 auf 72 Kilo zu verringern. Er ging raus, unterhielt sich mit Leuten und fing an danach zu suchen, was für ihn wichtig ist. Mittlerweile ist er ein Mensch, der Sport als einen elementaren Teil seines Lebens sieht, sehr offen und freundlich ist und sehr großen Spaß daran hat, neue Bekanntschaften zu schließen.
Es gibt für ihn kaum etwas Schöneres als viele Kilometer mit dem Rad zu fahren und dabei den Wind auf seiner "fast-Glatze" zu spüren (auch im zarten Alter von 15 Jahren waren die Geheimratsecken schon sehr groß). Dennoch hat er seine Wurzeln nicht vergessen. Er verkriecht sich auch immer noch gerne ein ganzes Wochenende und zockt so lange, bis er das Ziel in einem Spiel erreicht hat, dass er sich gesetzt hat. Außerdem ist die PSP ein ständiger Begleiter auf jeder längeren Fahrt für ihn geworden.
Er freut sich immer noch wie ein Kleinkind, sobald er ein Comicgeschäft betritt, das neben Comics auch noch viel Merchandise führt, und wie Sheldon aus Big Bang Theory ja schon meinte: "Es gibt keinen besseren Geruch als den eines frischen Comics" (jeder, der selbst Comics sammelt, wird mir zustimmen können und NEIN, Mangas haben diesen Geruch nicht, auch wenn ich diese trotzdem sammle).
Sein Zimmer (momentan ja nicht, da er im Umzug ist) ist gefüllt mit Kleinigkeiten wie Capsule PSO-Figuren aus Japan bis hin zu einer ca. 25cm hohen Cammy Statue, außerdem füllen Artbooks seine Schränke (achja, er hat 2 MegaMan X Complete Works rumfliegen, wer eins braucht, mir einfach bescheid geben ) und sein Schreibtisch quillt über vor Miniaturen (Warhammer, Infinity etc.).
Er erfindet weiterhin für seine Rollenspielcharaktere (damals in PSO und heute in PSPortable 2) Hintergrundgeschichten und Beweggründe oder durchforstet das Internet nach Fanarts oder zeichnet einfach mal selber (was er seit langem schon nicht mehr getan hat ).
Besonders gefreut hat er sich, als er letzten Samstag auf der Retro Börse war. Er fühlte sich buchstäblich wie das Kind im Süßigkeitenladen. Von NES über NEO Geo, Dreamcast bis hin zu PS3 und 360, es war fast alles vorhanden. Er stürzte sich zuerst in Merchandise und kaufte sich Mega Man X Figürchen, ergatterte endlich seine Gears of War Faceplate für seine Box und Raphael Dyll persönlich drückte ihm den Söldner X2 Soundtrack in die Hand.
Und genau das macht ihm mittlerweile am meisten Spaß, die Zocker persönlich kennen zu lernen. Er unterhielt sich lange mit Jochen Zurborg von Arcadeforge (der einen Stick für ihn gebaut hatte) und führte ein kurzes und interessantes Gespräch mit Simon (Gameone) über die Stereotype Behandlung von Zockern. Er erzählte ihm, dass er ein Promo-Shirt in der Größe F erhielt und ja, F stand für fat (ich habe mich nicht mehr einbekommen). Er warf die Geschichte über sein Vorbestellershirt von Monsterhunter bei Gamestop ein. Dieses hatte zwar die Größe L, aber da er mittlerweile S trägt taugt es höchstens noch als Schlafshirt.
Auch wenn er sich persönlich weiterentwickelt hat, so sind seine Interessen, was diesen "Nerd"-Kram betrifft, relativ gleich geblieben. Sein Musikgeschmack hat sich verändert, über Rock, Goth, Hiphop, Rave hat er alles mitgemacht und ist letztendlich bei Instrumentalen gelandet. Diese betreffen aber genau sein Lieblingsgebiet: Videospiele!
Er ist der Ansicht, dass sich das Bild des "Nerds" immer mehr verändert, alleine aus dem Grund, dass sich Videospiele gesellschaftlich immer mehr etablieren.
Anfang des Jahres wurde bekannt, dass Nvidia und AMD beim Rendering von Charakteren nun wieder mehr auf gutaussehende Haare setzen wollen. Jetzt gibt es erste Updates: RTX Hair hat mit Indiana Jones und der große Kreis ein erstes großes Spiel für sich gewinnen können, das die Technologie in Echtzeit zeigt.
AMD TressFX 5.0 hingegen ist eine offene, quelloffene Lösung, die vor allem durch ihre ausgefeilte physikalische Simulation der Haare hervorsticht. Sie ermöglicht eine detailreiche realistische Animation, bei der jede Haarsträhne individuell als Kette von verbundenen Segmenten mit dynamischem Verhalten auf Einflüsse wie Wind, Schwerkraft und Kopfbewegungen reagiert.
Die Technologien sind bisher PC-exklusiv und werden voraussichtlich nicht auf den Current Gen Konsolen genutzt werden, da der zusätzliche Rechenaufwand das schönere Haar nicht rechtfertigt. Wir gehen davon aus, dass wir die Technologie also frühestens auf der "Playstation Orion" oder "Xbox Magnus" sehen werden.
Bereits letzte Konsolengeneration gab es einen Kampf um das beste Haar-Rendering mit Nvidias HairWorks, das gegen AMDs TressFX kämpfte.
Hier ist eine Tabelle, die die Entwicklung der Haar-Rendering-Technologien zusammenfasst:
| Technologie | Entwickler | Merkmale | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|
| HairWorks | Nvidia | Echtzeit-Haar-Rendering | PC-exklusiv |
| TressFX 5.0 | AMD | Offene, quelloffene physikalische Simulation | PC-exklusiv |
AMD TressFX in Aktion.
Die wenigen Studien, die sich mit positiven Wirkungen auf den Gesundheitszustand und das Wohlbefinden älterer Menschen befassen, sind oft nur sehr einseitig ausgelegt. Ziel der vorliegenden Studie war es deshalb, die Wirkungen von Nintendo-Wii®-Bowling auf Alltagsfunktionen, Demenzstatus, Lebensqualität, Kognition und Motorik von Bewohnern im Altenheim zu untersuchen.
Die Studie wurde mit 27 Probanden (13 weiblich, 14 männlich) zwischen 49 und 95 Jahren (Mittelwert = 71, SD = 14) durchgeführt, die randomisiert einer Interventions- (IG) und einer Kontrollgruppe (KG) zugeteilt wurden. Zwischen Prä- und Posttest spielte die IG über 6 Wochen 2-mal wöchentlich 60 min Nintendo-Wii®-Bowling.
Über eine Varianzanalyse konnte festgestellt werden, dass sich die IG im Vergleich zur KG signifikant im Bereich Kraft (Arm-Curls: Fdf = 2 = 7,199; p = 0,013; η2= 0,231) und tendenziell im Bereich Koordination (Linien nachfahren: Fdf = 2 = 3,99; p = 0,058; η2= 0,154) verbesserte. Im Bereich der Schnelligkeit verschlechterte sich die IG signifikant (Stabfangen: Fdf = 2 = 8,511; p = 0,008; η2 = 0,279).
Bei kritischer Betrachtung wird deutlich, dass die Kürze der Interventionsphase und der große Altersunterschied der Probanden die Aussagekraft der Ergebnisse beeinträchtigt haben könnten.
Nintendo Wii in der Therapie.
Es gibt einen Blog, aus dem man täglich seine Dosis „Neuigkeiten“ beziehen kann (das hat mir bei Brawl zu Wii-Zeiten zum Beispiel auch schon immer die Wartezeit verkürzt). Und solange ist es auch nicht mehr hin, bis das Spiel erscheint.
Ich frage mich, ob ein neuer Kämpfer angekündigt wird, wobei ich die Kämpferauswahl zurzeit ausreichend finde und es würde mich wundern, wenn Nintendo im Nachhinein via DLC nicht eh weitere Kämpfer in den Ring schicken wird. Ein Teil der Kämpfer musste man sich in den vergangenen Smash Bros. Teilen ebenfalls immer freispielen, nur war es, wie Roy schon erwähnte, in Teil 4 eher so, dass man sie hinterhergeworfen bekam.
Einige Neuigkeiten haben mich sehr erfreut, andere haben mir auch indirekt meine Fragen beantwortet. So fragte ich mich, ob nicht eventuell Knuckles aus der Sonic-Reihe als Kämpfer in Frage kommen konnte. Zwar wird Knuckles vorkommen, aber nur in Form einer Helfertrophäe (genauso wie Krystal, wodurch sie als Kämpferin nun auch nicht mehr in Frage kommen wird, was Trakon sicherlich schade finden wird).
Ich bin mir sicher, darunter werden sich wieder einige neue Remix-Perlen verstecken und natürlich altbekannte Lieder. Diese Stage-Morph Option ist natürlich ein netter Aspekt, solange die Omega-Versionen anwählbar sind, werde ich davon sicher Gebrauch machen. Der Squad Mode ist auch schon eine tolle Neuerung.
Man kämpft als Ninja Joe Musashi gegen die Organisation "Neo Zeed", welche Musashis Meister auf dem Gewissen haben. Das Spielprinzip ist simpel: Man geht durch die Levels und vernichtet die Feinde mit Shurikenmessern, die der Spieler werfen muss.
Das Interessante ist, dass man nicht gegen gewöhnliche Bosse oder Bad Guys kämpft. Es sind bekannte Gesichter aus Comics oder Filmen, die man im Laufe des Spiels trifft. Man begegnet Rambo, The Terminator, Spider Man, Batman und Godzilla.
Es wurden viele Veränderungen in späteren Versionen des Spiels vorgenommen, die aus rechtlichen Gründen stattfanden. In Version 1.00 ist es John Rambo, der euren Hintern grillen will. Bei Spider Man treten die größten Veränderungen auf. In Version 1.04, die es auf der Virtual Console im Wii Store zu kaufen gibt, bekam Spider Man einen komplett pinken Anstrich.
Auch bei Godzilla mussten Änderung vorgenommen werden. So ist Godzilla ab Version 1.03 ein Skelett von einem Dinosaurier, gegen dass man kämpfen muss.
The Revenge of Shinobi Boss Fights.
Verwandeln Sie Ihr mobiles Erlebnis mit Steamy Window, einer spielerischen und interaktiven App, die Ihrem Gerät einen Hauch von Fantasie verleiht. Tauchen Sie ein in die Illusion eines beschlagenen Bildschirms, den Sie mit den Fingerspitzen spielerisch freiwischen können.
Die App bietet mehr als nur Unterhaltung; sie enthält eine Vielzahl unterhaltsamer Funktionen für Benutzer, die eine amüsante Ablenkung suchen. Während Sie mit dem Bildschirm interagieren, sehen Sie realistische Wassertropfen, die sich formen und unter Ihrer Berührung zurückbleiben. Für eine persönliche Note können Benutzer ein benutzerdefiniertes Hintergrundbild auswählen, das sie enthüllen können, während sie die virtuelle Feuchtigkeit abwischen. Diese Bilder können einen amüsanten oder dramatischen Effekt hinzufügen, wenn der Bildschirm freigelegt wird.
Durch das Pusten in das Mikrofon des Telefons beschlägt sich der Bildschirm erneut, ähnlich wie heißer Atem, der mehr „Dampf“ erzeugt. Darüber hinaus bietet diese interaktive Plattform alternative Modi wie ein „vereistes Fenster“, bei dem man eine Schicht Frost abkratzen kann, oder ein „sandiges Fenster“, das Sand auf dem Display simuliert. Diese Modi können einfach mit den Lautstärketasten des Telefons umgeschaltet werden.
Die App bietet eine einfache Kalibrierungsoption für eventuelle Mikrofonprobleme, um ein reibungsloses und ununterbrochenes Spielerlebnis zu gewährleisten. Es ist jedoch zu beachten, dass das Erstellen von Screenshots während der Nutzung dieser Funktion nicht möglich ist.
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