Haben Sie sich jemals gefragt, wie eine Perücke entsteht oder gar darüber nachgedacht, Ihre eigene Perücke zu knüpfen? Das Knüpfen von Perücken ist eine faszinierende Handwerkskunst, die sowohl Präzision als auch Geduld erfordert. Echthaarperücken sind nicht nur ein modisches Accessoire, sondern für viele Menschen eine wichtige Hilfe bei Haarausfall, medizinischen Behandlungen oder einfach, um ihr Aussehen zu verändern. Dieser Artikel führt Sie durch den Prozess des Perückenknüpfens, von den benötigten Materialien bis hin zu den Techniken und der Pflege.
Wie wir bereits im Blogeintrag über das Kleben von Ansätzen besprochen haben, ist Vorbereitung auch hier das A und O. Für Bärte, Koteletten oder wenn ihr sogar eure eigene Lacefront Wig selbst machen wollt, braucht ihr eigentlich nichts weiter als das Lace, welches eine Lacefront Wig bereits integriert hat.
Bevor Sie mit dem Knüpfen beginnen, ist es wichtig, die richtigen Materialien bereitzustellen. Hier ist eine Liste der grundlegenden Werkzeuge und Materialien, die Sie benötigen:
Benutzt bitte nicht einfach gewöhnlichen Lace-Stoff, da dieser zu wenig stabil ist, um das Gewicht von Kunsthaaren zu tragen. Perückenmacher und Maskenbildner benutzen sogenanntes Swisslace oder auch Frenchlace für den Front-Bereich ihrer Perücken. Es ist etwas fester als normaler Stoff und manchmal mit einer ganz feinen Wachsschicht bedeckt. Swisslace ist der menschlichen Kopfhaut sehr ähnlich und sehr angenehm zu tragen.
Fürs Knüpfen ist es wichtig, dass ihr eine passende Unterlage für eure Arbeit habt. Sprich: einen Perückenkopf. Selbstverständlich funktioniert es mit jeglichen Arten von Köpfen, allerdings sind Perückenköpfe aus Kork mit Segeltuchstoff überzogen für diese Art Arbeit am besten geeignet, da ihr so die einzelnen Härchen auf dem dunklen oder dem hellen Untergrund besser sehen könnt. Ich hatte in diesem Falle leider keiner zu Hand und habe es mit einem herkömmlichen Styropor Perückenkopf gemacht. Allerdings habe ich meine Vorlage als Untergrund benutzt und diese in unterschiedlichen Farben bemalt. Das kann auch schon helfen.
Wenn ihr mit einer Lacefront Wig arbeitet und ihr euch eure Vorlage bereits aufgezeichnet habt, wisst ihr ja jetzt genau, an welcher Stelle ihr Haare entfernen solltet und wo vor allem hinzugefügt werden müssen.
Steckt eure Vorlage also am Perückenkopf gut fest, platziert eure Perücke genauso wie ihr sie entweder angezeichnet habt, oder wie es am Ende aussehen soll. Die Perücke wird nämlich nicht mehr bewegt, weshalb ihr sie gut feststecken solltet.
Tipp vom Perückenmacher: Der Ansatz einer Perücke beginnt in der Regel 4 Finger breit von der Nasenwurzel entfernt. Aber ob wir diese Regel bei unseren Anime-Charakteren verwenden können, bleibt fraglich.
Achtet darauf, dass das Lace schön flach anliegt und keine Falten dabei entstehen!
Ich persönlich fange erst damit an, die Härchen aus dem Lace zu entfernen, die ich nicht brauche. So habt ihr vor dem Knüpfen schon etwas den Weg geebnet und ihr müsst weniger Haare aus eurem Sichtfeld wegstecken.
Einen bereits geknüpften Knoten zu öffnen ohne dabei das Lace zu beschädigen, ist gar nicht so schwierig und relativ schnell gemacht. Mit einer Lichtlupe könnt ihr durch gute Sicht den Vorgang noch einmal beschleunigen. Das Einzige, was ihr tun müsst, ist mit der Nadel in die Schlaufe des Knotens zu treffen und diesen zu lockern.
Wenn ihr das geschafft habt, könnt ihr an dieser Schlaufe ziehen und die Härchen folgen eurer Bewegung. So lassen sie sich einfach und vor allem ohne Schaden entfernen. Bitte nicht einfach an den Härchen zerren, um sie zu entfernen. So zurrt ihr den Knoten nur fester und sie lassen sich schwieriger entfernen. Zudem beschädigt ihr womöglich das Lace, sowie die Härchen - wenn sie denn noch ganz bleiben und nicht bereits gerissen sind.
Sobald ihr die Haare entfernt habt, die nicht in eure Form passen, folgen nun lange Stunden des Knüpfens. Es ist eine Arbeit, die eure Geduld auf die Probe stellen wird, aber es lohnt sich!
Als Erstes gilt es, den Knoten zu lernen. Ich habe dazu z.B. an den Lace-Stellen geübt, die ich nicht brauche. Betrachten wir doch einmal die einzelnen Maschen des Lace selbst. Sie haben 6 Seiten - sind also Wabenförmig. Es ist euch überlassen, wie viele dieser Seiten ihr mit Härchen bestücken wollt. Je mehr Seiten ihr knüpft, desto dichter wird eure Perücke.
Das Gleiche gilt für die Anzahl Härchen. Je mehr Härchen ihr für einen Knoten verwendet, umso dicker wird dann die einzelne Strähne. Aber Vorsicht! Das bedeutet auch, desto sichtbarer wird dann euer Knoten.
Ich persönlich habe gewöhnlich zwei Seiten mit einem Knötchen aus zwei bis drei Härchen versehen. Es kommt aber immer auf die Stelle an. Oftmals seht ihr später, welche Stelle für euch noch etwas zu licht aussieht. Schaut am besten bei einer bereits bestehenden Lacefront Wig nach oder wenn ihr eine verbessert, dann schaut bei den bereits geknüpften Stellen nach, wie diese gemacht wurden.
Am einfachsten ist es, wenn ihr euch von den bestehenden Härchen aus, zum Beginn eures Haaransatzes arbeitet. Zumal die Haare meist weniger dicht werden, je weiter man sich der Stirn nähert. Ich habe z.B. die letzten drei Reihen, nur noch mit zwei Härchen versehen. Aber das ist Geschmackssache.
Nun, mit Worten alleine lässt sich das schwer beschreiben, daher habe ich euch Grafiken hinzugefügt.
Piekt mit eurer Nadel von der Mitte einer Masche unter der Seite, die ihr mit Härchen versehen wollt, hindurch. So, dass die Seite über eurer Nadel liegt. In eurer anderen Hand habt ihr mit einer kleinen Strähne bereits eine Schlaufe gelegt, wo ihr eure Anzahl Härchen entnehmen könnt - sprich, eine Strähne in der Hälfte umgelegt. Zu Beginn kann es hilfreich sein, erst einmal nur die Anzahl Härchen in der Hand zu halten, die ihr pro Knoten einknüpfen wollt. Es dauert natürlich länger, aber das hat mir am Anfang sehr geholfen, da ich immer zu viele Härchen auf einmal aufgenommen hatte.
Hakt eure Nadel also in die Schlaufe ein und zieht die Härchen unter der ersten Seite in die Mitte der Masche durch. Eigentlich ist egal, wie viel der Strähne ihr in der Mitte durchzieht, solange ihr genug Platz für den Knoten habt. Wichtig ist, dass eure Härchen während des Vorgangs immer gespannt bleiben müssen. Haltet also das Ende eurer Härchen immer gut fest.
Nun, lasst die Schlaufe über eure Nadel gleiten, so dass ihr den Haken eurer Nadel wieder frei habt. Wickelt euren freien Haken zwei Mal um den Rest der Strähne und zieht diese dann durch eure Schlaufe, die ihr noch immer über eurer Nadel liegen habt. Zieht die Härchen solange durch die Schlaufe, bis alle durch sind - natürlich müsst ihr dabei die Enden loslassen. Dann müsst ihr das Knötchen nur noch festziehen und ihr habt es geschafft!
Übt ruhig ein paar Knoten an den freien Stellen eures Lace, um sicherer zu werden. Mehr müsst ihr aber nicht über Knoten wissen.
Richtet euch gemütlich ein, hört ein Hörbuch oder Musik dazu, denn das wird nun eine Weile dauern.
Als ich fertig war, kam mir der Gedanke, dass es sinnvoll kann, sich das Styling vorher noch einmal aufzuzeichnen.
Hast du schon einmal mit dem Gedanken gespielt deine Perücken zu crimpen? Crimpen bzw. kreppen kennst du vielleicht noch aus den spaßigen 90ern als das ein beliebter Haartrend war! Beim Crimpen nutzt man ein spezielles Haareisen, um Miniwellen ins Haar zu zaubern, welche für eine griffige Haarstruktur und enormes Volumen sorgen.
Kreppeisen gibt es in unterschiedlichen Breiten. Ein breites Kreppeisen erleichtert die Arbeit, da man eine größere Fläche abdecken kann. Außerdem gibt es auch unterschiedliche Wellendichten. In der Regel reicht ein einfaches Kreppeisen ohne besonderen Features. Lediglich das Einstellen der Temperatur ist ein praktisches Feature, welches dir hilft die Perücke mit der passenden Temperatur zu bearbeiten.
Crimpen hat mehrere Vorteile. Es ist vor allem dann besonders hilfreich, wenn man starke Stylings umsetzen muss. Die gekreppte Haarstruktur bietet deutlich mehr Halt und natürlich auch Volumen, was bei diesen Stylings mehr als nur eine kleine Hilfe ist. Aber auch bei einfachen Stylings hilft die modifizierte Haarstruktur. Gekreppte Perücken sind relativ pflegeleicht und verknoten weniger schnell. Das gekreppte Haar bietet eine gute Basis, um es effektiv zu toupieren und um es als Grundlage für starke Stylings zu nutzen.
Neugierig geworden? Kreppen ohne Crimp Marks? Der Nachteil des Kreppens ist, dass starke Crimp Marks entstehen können. Deshalb ist es wichtig zu wissen, wie man diese vermeiden kann, wenn man das möchte.
Du solltest an einer verdeckten Stelle vorab testen, ob deine Perücke wirklich hitzeresistent ist und welche Temperatur beim Kreppen für dich am besten funktioniert. Teile deine Perücke ab, sodass du deine Perücke strukturiert und in kleinen Partien bearbeiten kannst. Klassischerweise kreppt man das Haar horizontal von oben nach unten. Dabei entstehen allerdings auch starke Crimp Marks, welche dem Betrachter sofort ins Auge stechen. Kreppst du das Haar allerdings vertikal, entstehen diagonale Crimp Marks, welche im Verhältnis etwas weniger auffällig sind.
Neben der Haltung des Kreppeisens ist auch die Temperatur als auch der Druck ausschlaggebend dafür, wie intensiv die Markierungen im Haar zu sehen sind. Kreppst du der Reihe nach das Haar von oben nach unten, erhältst du eine ordentliche Aneinanderreihung von Crimp Marks.
Des Weiteren kannst du, nachdem du die Haarpartie fertig gekreppt hast, das Kreppeisen wie ein Glätteisen über diese Partie ziehen. Wiederholst du den Vorgang, so reduzierst du die starken Markierungen im Haar. Auch ein Kamm aus Metall, der nach dem Kreppen über das noch warme Haar gezogen wird, kann helfen.
Ich persönlich nutze am liebsten die Kombination aus vertikalen wiederholtem Kreppen mit „Kreppeisen als Glätteisen nutzen“. So habe ich es schon geschafft das Haar so dezent zu bearbeiten, dass ich mir beim Styling unsicher war, ob das Kunsthaar für die weitere Verarbeitung überhaupt genug Struktur besitzt.
Bist du noch etwas verunsichert, ob dir der Look gefällt? Sicher, Übung macht den Meister und je geringer die Crimp Marks, desto weniger fällt auf, ob deine Perücke überhaupt bearbeitet wurde. Natürlich kannst du auch nur die untere Haarschicht mit dem Kreppeisen bearbeiten und die oberste Deckschicht für ein schönes Finish unbearbeitet belassen.
Vielleicht magst du aber auch den Look mit starken Crimp Marks und es ist genau dein Ding? Übrigens: Ab und an findet man auch in den entsprechenden Perücken und Cosplay-Shops Perücken, die bereits gekreppt verkauft werden.
Letztes Jahr habe ich mich endlich daran gewagt eine Perücke für Prinzessin Peach zu stylen und sie endlich zu cosplayen! Der Super Mario Bros. Film aus 2023 hat mir den letzten fehlenden Anstoß gegeben, den ich gebraucht habe, um Peach endlich umzusetzen. Ich hatte zuvor noch nie eine derartige Wig gestylt. Perücken habe ich zuvor bereits gekreppt. Aber Spikes gestylt oder eine Frisur, die der Gravitation trotzt, habe ich zuvor noch nie umsetzen können. Für meinen ersten Versuch bin ich ziemlich zufrieden.
Neben der gelblichen Perückenfarbe habe ich mich bewusst für einen gestuften und leicht gelockten Stil entschieden. Ich hatte das Gefühl, dass ein gestufter Style gut zu Peach passen könnte. Um nicht die kompletten Basis zu „ruinieren“, hatte ich beschlossen von unten anzufangen. Die Haare habe ich Tresse für Tresse zur Seite gesteckt. Die Vorteile gekreppter Tressen sind, dass das Plastikhaar mehr Grip und auch mehr Volumen haben. Um den Effekt zu verstärken habe ich die gekreppten Haare toupiert während sie noch warm waren. Wichtig ist, in nur eine Richtung, zur Perücke hin, zu toupieren. Für die Toupage nutze ich eine Toupierbürste. Sie funktioniert für mich deutlich besser als der klassische Toupierkamm. Anschließend habe ich die Toupage mit dem Föhn noch einmal kurz erwärmt. Am Hinterkopf habe ich ausschließlich am Haaransatz ein paar Tressen gekreppt und toupiert, um mehr Volumen zu erzeugen.
Als nächstes habe ich den Pony vorbereitet: Gekreppt, toupiert und für das finale Styling vorbereitend abgeteilt. Ich persönlich bin kein großer Fan des texturierten Looks. Die abgeteilten Strähnen habe ich mit durchsichtigen Mini-Gummies vorübergehend fixiert. Die Gummis haben außerdem geholfen, ein Gefühl für das finale Styling zu bekommen. Mit der Effilierschere habe ich als nächstes die Strähnen geschnitten und in den Spitzen ausgedünnt. Die Kombination aus Fön und Haarspray sorgt dafür, dass die texturierten Haare in Form bleiben. Die Haare mit Haarspray fixiert und anschließend mit dem Fön versiegelt. Den Vorgang habe ich beliebig wiederholt. Zum Abschluss habe ich die Spitzen großzügig mit Haarspary eingesprüht, mit den Fingerspitzen verklebt und dem Fön versiegelt.
Es gibt verschiedene Arten von Perücken, deren Aufbau über Trageeigenschaften, Qualität und Optik entscheidet:
Damit Ihre Perücke lange schön bleibt, ist die richtige Pflege entscheidend. Hier sind einige Tipps, wie Sie Ihre Perücke richtig pflegen:
Ein Topper ist wie eine große Haarverlängerung, die nur am Oberkopf/Scheitel sitzt. Er eignet sich hervorragend für Personen mit mäßigem Haarausfall oder um Ihrem vorhandenen Haar mehr Volumen zu verleihen. Da es sich nicht um eine geschlossene Perücke handelt, kann sich Ihr Biohaar frei bewegen und ist unter dem Topper zu sehen oder geht nahtlos in den Haaransatz über.
Das Farbgestalten kann schwierig sein, weil die Haarfarbe je nach Beleuchtung und Ort (innen/außen) sehr unterschiedlich aussehen kann. Wir empfehlen, dass Sie ein Selfie in ähnlichem Licht wie das Produktbild aufnehmen, um eine gute Farbgestaltung zu gewährleisten.
Wenn eine Perücke nicht getragen wird, kann sie in einem Wigshe-Silikhäubchen, auf einem Perückenständer oder einem Kopfmodell aufbewahrt werden.
Wenn Sie den einstellbaren Trageriemen so anziehen, dass er gut sitzt, können Sie die Perücke ohne Klebeband oder Kleister tragen.
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