Wie Funktioniert Ein Elektrischer Rasierer Aufbau: Eine Detaillierte Betrachtung

Der Elektrorasierer hat die Rasur im 20. Jahrhundert revolutioniert. Erfunden vom US-Soldaten und Hobbyerfinder Jacob Schick, hat er sich seitdem stetig weiterentwickelt. In diesem Artikel werden wir uns detailliert mit dem Aufbau und der Funktionsweise eines Elektrorasierers beschäftigen, verschiedene Typen und ihre Vor- und Nachteile betrachten und Tipps für eine optimale und hautschonende Rasur geben.

Die Geschichte Des Elektrorasierers

Am Anfang war der Bart. Und der musste ab. Jahrhundertelang hatten sich Männer mit allen möglichen scharfkantigen Dingen durchs Gesicht geschabt, um sich von den lästigen Haaren an Kinn und Wangen zu befreien. Erst das 20. Jahrhundert revolutionierte die Rasur. Nicht nur Gillette rettete die Herren mit der Erfindung auswechselbarer Klingen am Nassrasierer vor hässlichen, kleinen Schnitten. Vor allem der US-Soldat und Hobbyerfinder Jacob Schick brachte Schwung auf die Messer. Er erfand den Elektrorasierer.

Von „Body-Grooming“ hatte der Tüftler Jacob Schick noch nichts geahnt, als er zum Ende des Ersten Weltkriegs im kalten Alaska seinen Dienst für die US-Army versah. Dort hatte er nicht nur viel Zeit zum Nachdenken, sondern auch reichlich Eis, das ihn davon abhielt, seine morgendliche Körperpflege zu betreiben. Dem Mythos zufolge hatte er es satt, Löcher ins Eis schlagen zu müssen, um Wasser zum Rasieren zu gewinnen. Deshalb sann er über ein motorbetriebenes Gerät nach, mit dem er seinen Stoppeln zu Leibe rücken konnte.

Schick traf offenbar den Nerv des modernen Mannes und verkaufte bereits im ersten Jahr 3000 Geräte. Kein Schaum war mehr nötig - und vor allem keine Klinge. Die Verletzungsgefahr sank, die Bequemlichkeit stieg. Schick erschloss nicht nur den amerikanischen und kanadischen Markt, sondern exportierte auch nach Europa. „Zunächst nur in die großen Städte, weil auf dem Land die Elektrifizierung noch gar nicht so weit fortgeschritten war“, erklärt der Frankfurter Technik-Historiker Frank Gnegel.

Philips-Entwickler Alexandre Horowitz jedoch gefiel das Schick-System mit hin und her ratternden Klingen nicht. Die Schneidebewegung an den Seiten war ihm zu langsam, deshalb entwickelte er ein konstant rotierendes System. Der „Philishave“ war geboren, und die drei rotierenden Scherköpfe wurden zum Markenzeichen der Philips-Rasierer.

1950 startete Braun mit der Serienfertigung seines ersten Trockenrasierers. Zum Einsatz kam damals zum ersten Mal die neuartige Scherfolientechnologie, der Braun bis heute treu bleibt. Im folgenden Jahrzehnt erlebte das kleine Gerät jedoch einen Boom. Die sicheren Trockenrasierer konnten sich gegen die scharfen Klingen der Nassrasierer immer mehr durchsetzen.

Grundlegender Aufbau Und Funktionsweise

Ein elektrischer Rasierer mit Schwinganker (es gibt auch das Philips-System mit sich drehenden Messern, das hier nicht vorgestellt wird) besitzt einen Messerblock, der unter einem sehr dünnen Scherblatt hin- und herbewegt wird. Dadurch daß der Messerblock durch Federkraft an die Folie gedrückt wird, ist der Abstand zwischen ihr und dem Messerblock minimal. Beim Bewegen des Rasierers über den Bart fädeln die Bartstoppeln in die zahlreichen Löcher der Scherfolie ein und ragen dann in den Bereich des Messerblocks.

Dadurch, daß sich dieser mit hoher Frequenz hin- und herbewegt, werden die Bartstoppeln vom Messerblock an der Innenkante der Scherfolie abgequetscht. Da Ceratin, aus dem die Haare bestehen, vergleichsweise hart und zäh ist, benötigt man dazu eine relativ hohe Kraft, speziell wenn viele Haare gleichzeitig abgeschnitten werden sollen, was beim Rasieren aber sehr oft der Fall ist - vor allem, wenn man einem 3-Tage-Bart zuleibe rückt.

Das Hin- und Herbewegen des Messerblocks geschieht durch magnetische Anziehung des Ankers infolge des durch die Statorspule fließenden Wechselstroms. Die Frequenz, mit der der Anker und damit der Messerblock sich hin- und herbewegt, ist durch die Netzfrequenz festgelegt und damit recht hoch (in Europa 50 Hz) und stabil.

Der große Vorteil ist, daß nicht nur die Frequenz und damit die Schnittgeschwindigkeit immer gleichbleibend hoch ist, sondern daß die Kraft, die auf den Messerblock wirkt, bei Bedarf recht hoch sein kann, sodaß sehr viele Barthaare gleichzeitig ohne Reduzierung der Schnittgeschwindigkeit abgeschnitten werden können.

Typen Von Elektrorasierern

Bei den Elektrorasierern gibt es prinzipiell zwei Typen: Rotationsrasierer und Scherfolienrasierer. Beides hat Vorteile und Nachteile.

Rotationsrasierer

Philips-Entwickler Alexandre Horowitz entwickelte ein konstant rotierendes System. Der „Philishave“ war geboren, und die drei rotierenden Scherköpfe wurden zum Markenzeichen der Philips-Rasierer. Beim Rotationsrasierer sollte man bei der Rasur in Kreisbewegungen über die Haut gehen.

Scherfolienrasierer

1950 startete Braun mit der Serienfertigung seines ersten Trockenrasierers. Zum Einsatz kam damals zum ersten Mal die neuartige Scherfolientechnologie, der Braun bis heute treu bleibt. Während man bei den Folienrasierern die Rasur im Idealfall mit geraden Bewegungen durchführt.

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Netz- Oder Akkubetrieb?

Kabellose Rasierer verfügen jedoch nicht über Wechselstrom, der den Messerblock hin- und herbewegen könnte, sondern nur über kleine Akkus, die naturgemäß nur einen Gleichstrom liefern können. Zudem steht im Vergleich zum Netzrasierer nur relativ wenig Leistung zur Verfügung. Deshalb kann man nicht einfach den Messerblock per Wechselstrom wie beim Netzrasierer bewegen. Es ist zwar technisch möglich, Gleich- in Wechselspannung umzuwandeln, jedoch ist der Aufwand dafür hoch und der Gesamtwirkungsgrad relativ gering.

Man geht daher einen anderen Weg und betreibt einen kleinen Gleichstrommotor, der wiederum einen Exzenter betätigt. Dieser wandelt die Drehbewegung in die gewünschte lineare Bewegung um. Gleichstrommotoren haben im Gegensatz zu einem Schwinganker durch den unvermeidlichen Abbrand der Kohlen und des Kollektors nur eine sehr begrenzte Lebensdauer.

Der größte Nachteil von Akkurasierern ist jedoch, daß die eingebauten kleinen Akkus und auch das eingebaute Motörchen nicht wirklich sehr leistungsfähig sind. Bei Belastung, also wenn viele Bartstoppeln zugleich abgeschnitten werden sollen, sinkt die Drehzahl deutlich ab, was man erstens hören kann und zweitens daran merkt, daß man den Rasierer nur noch langsam bewegen kann. Daß der Akku in der Regel immer dann leer ist, wenn man das Gerät am dringendsten benötigt, ist ebenfalls keine neue Erkenntnis.

Ein weiterer Nachteil ist die begrenzte Lebensdauer der Akkus. NiCd- oder NiMH-Akkus können zwar theoretisch zwischen 500 und 1000 mal aufgeladen werden, aber in der Praxis wird diese Zyklenzahl speziell aufgrund der technisch unzureichenden eingebauten Ladegeräte nahezu nie erreicht. Die modernen Lithiumionenakkus hingegen haben sogar ein eingebautes Verfalldatum, da sie ab Herstellung nur eine Lebensdauer von in der Regel 3 bis 5 Jahren besitzen - selbst dann, wenn man sie überhaupt nicht benutzt.

Bei einem defekten Akku werden die Geräte häufig weggeschmissen, weil sich eine Reparatur entweder nicht lohnt oder man den Aufwand scheut, obwohl der Rasierer selbst einwandfrei ist. Auch wenn uns die Hersteller durch stetige Änderungen im Scherblattdesign, Gerätedesign etc. weismachen wollen, es gäbe auf diesem Gebiet noch praxisrelevante Innovationen, ist die Technik total ausgelutscht, weswegen eine Neuanschaffung keinerlei Verbesserung bringt, außer daß man die Akku-Problematik für einige Jahre beseitigt.

Wer sich nicht gerade regelmäßig morgens im Auto rasiert, während er im Stau steht, braucht daher normalerweise nicht zwingend einen netzunabhängigen Rasierer. Auch Hotelzimmer verfügen über einen Stromanschluß im Badezimmer. Die Netzunabhängigkeit erkauft man sich zudem mit schlechteren Rasiereigenschaften und einer begrenzten Lebensdauer trotz der deutlich höheren Anschaffungskosten.

Tipps Für Eine Optimale Rasur

Hat man erst einmal einen guten Elektrorasierer gekauft, dann ist es auch wichtig beim rasieren den Rasierapparat richtig einzusetzen. In diesem Ratgeber zeigen wir Euch wie ihr bei einer elektrischen Rasur am besten vorgeht, um hautschonend zur perfekten, glatten Haut zu kommen. Das Ziel ist eine sehr saubere Rasur und eine Schonung des Rasierers.

Für eine gute Rasur ist es entscheidend, dass die Barthaare weich sind und die Haut von Schmutz und Rückständen befreit ist. Deshalb sollte das Gesicht vorher mit warmem Wasser abgewaschen werden und wirklich gründlich getrocknet sein. Wichtig: mit einem sauberen Handtuch. Denn diese Preshave-Produkte sorgen für eine gute Position der Barthaare für die Rasur.

Die normale Vorgehensweise bei einer Trockenrasur - und auch einer Nassrasur - ist die folgende: Zuerst werden die leicht zu rasierenden Stellen im Gesicht rasiert. Genau das ist aber falsch. Man sollte zuerst die schwierigen Stellen rasieren. Denn am Anfang der Rasur ist der Scherkopf des Rasierers noch abgekühlt und reizt weniger die Haut. Zuerst sollte man also an die schwieriger von Haaren zu befreienden Stellen rangehen. Diese sind immer unter der Nase und unter den Kieferknochen zu finden. Während der Rasur wird der Motor im Elektrorasierer natürlich wärmer und die Haut wird nicht mehr so geschont.

Jeder kennt das: man hat sich einige Tage nicht rasiert und schon ist die Rasur viel unangenehmer. Denn eines ist immer das Gleiche: egal welchen Rasierer Sie haben, auch die besten Elektrorasierer und Nassrasierer machen eine bessere Rasur bei möglichst kurzen Bartstoppeln. Unser Tipp: lieber öfters rasieren. Das geht zum einen viel schneller und ist zum anderen viel angenehmer für die Haut. Ein angenehmer Nebeneffekt ist übrigens eine erhöhte Haltbarkeit des Scherkopfes.

Reinigung Und Pflege

Denn natürlich bleiben bei jeder Rasur Keime und Bakterien, sowie kleine Haarrückstände im Kopf des Rasierers. Deshalb ist eine regelmäßige Reinigung Pflicht. Als kleine Bürste kann zum Beispiel eine neue Zahnbürste dienen. Bitte auf keinen Fall eine gebrauchte Zahnbürste verwenden, da hier jede Menge Bakterien und Keime zu finden sind.

Glücklich ist der, welcher einen Elektrorasierer mit Reinigungsstation hat.

Um die Lebensdauer des Akku-Rasierers zu verlängern, können Sie einiges tun. Beispielsweise sollten Sie den Akku-Rasierer nicht vollständig entladen, sondern regelmäßig nachladen. Auch extreme Temperaturen gilt es zu vermeiden, da diese die Kapazität des Akkus beeinträchtigen können.

Akkutausch Beim Elektrorasierer

Günstige Akku-Rasierer kosten um die 50 Euro, hochwertige Modelle können um die 200 bis 400 Euro kosten. Ein stolzer Preis. Was also tun, wenn der Akku schwächelt oder gar seinen Geist aufgibt? Müssen Sie gleich in einen neuen Elektro-Rasierer investieren? Nein, überprüfen Sie zunächst Ihre Garantie. Innerhalb der Garantiezeit können Sie sich an den Händler oder Hersteller wenden.

Wichtig: Stellen Sie sicher, dass Sie den richtigen Ersatz-Akku für Ihren spezifischen Rasierer erhalten. Recherchieren Sie die passende Modellnummer, um den passenden Akku zu bestellen. Wer auf der Suche nach einem passenden Ersatz-Akku für seinen Akku-Rasierer ist, ist bei Akku.net richtig. Bei den meisten modernen Akku-Rasierern ist der Akku fest verbaut. Der Austausch des Akkus erfordert spezielles Werkzeug und Geschick.

Exemplarisch geben wir Ihnen eine Anleitung zum Akkutausch für den Braun Rasierer Series 9. Der Aufbau anderer Rasierer von Braun ist sehr ähnlich, so dass die Anleitung zum Akkutausch auch bei anderen Braun-Rasierern helfen kann. Wichtig zu beachten ist, dass der Austausch des Akkus für Akku-Rasierer anderer Marken unterschiedlich sein kann.

  1. Schritt 1 - Die untere Abdeckung entfernen: Entfernen Sie das Bodenstück mit dem Torx-Schraubendreher.
  2. Schritt 2 - Entfernen der Seitenabdeckungen: Entfernen Sie die zwei Wangen unterhalb des Scherkopfes mit dem Hebelwerkzeug und entfernen Sie bei Bedarf die Haare.
  3. Schritt 3 - Schrauben entfernen: Heben Sie die Schale an und schieben Sie sie nach unten weg. Entfernen Sie die vier Schrauben.
  4. Schritt 4 - Elektronik lösen: Heben Sie die Schale ab und achten Sie auf den Verriegelungsmechanismus für den Scherkopf. Heben Sie die Elektronik heraus, fassen Sie am unteren Ende an.

Hinweis: Bitte beachten Sie, dass das Öffnen des Elektrorasierers und der Austausch des Akkus Risiken birgt. Falls Sie sich unsicher sind oder keine Erfahrung mit solchen Reparaturen haben, empfehlen wir Ihnen professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

Elektrorasierer Auf Reisen

Allen, ob Mann oder Frau, die ein glattes Ergebnis bevorzugen, werden wir gleich zu Anfang verraten: Ja, ein Akku-Rasierer darf mit ins Flugzeug. Doch aufgepasst: Mit einer klassischen Rasierklinge kommen Sie nicht durch die Sicherheitskontrolle am Flughafen. Bei Akku-Rasierern sind die Klingen durch eine Schutzabdeckung oder ein feines Metallgitter abgedeckt.

Elektrische Rasierapparate und Akku-Rasierer, die eine Klinge in einer Plastikumrahmung haben, sind im Handgepäck erlaubt. Rasierklingen, Rasiermesser und Einwegrasierer sind im Handgepäck aus Sicherheitsgründen grundsätzlich verboten, sie gehören ins Aufgabegepäck. Der Akku-Rasierer darf mit ins Flugzeug, ob Handgepäck oder Aufgabegepäck. Somit steht einem gepflegten Äußeren auch auf Reisen nichts im Wege!

Marktübersicht Und Aktuelle Trends

Allerdings hat in kaum einem anderen Land der Welt der elektrische Herrenrasierer mehr eingeschlagen als in Deutschland. Innerhalb eines Jahrzehnts waren bereits rund 40 Prozent der Männer von der Trockenrasur überzeugt. Heute ist der Markt Verbraucherstudien zufolge etwa zweigeteilt mit einem knappen Vorsprung für die Trockenrasierer.

Echte Neuerungen könne es nicht mehr geben, ist er überzeugt. Vielmehr gehe es nur darum, „Innovatiönchen zu verkaufen“, denn wenn man einen Elektrorasierer pfleglich behandele, dann halte dieser lange durch. Der größte Segen sei wohl der Drang zu Akku-Rasierern gewesen, meint Gnegel. Denn deren Lebensdauer sei durch den Akku bestimmt, der irgendwann eben schlapp mache.

Und eben weil die Produkte sich nicht über die Qualität der Rasur voneinander absetzen können, spielen die Zusatzgadgets und das Markenimage eine immer größere Rolle bei der Auswahl des Rasierers. Ging es bis vor wenigen Jahren noch beim Rasieren darum, die Bartstoppeln möglichst effektiv zu beseitigen, steht bei vielen jüngeren Männern inzwischen das Styling-Element klar im Vordergrund.

Beliebte Elektrorasierer Modelle Im Vergleich

Hier ist eine Übersicht einiger beliebter Elektrorasierer Modelle mit ihren wichtigsten Eigenschaften:

Modell Hersteller Besondere Eigenschaften Akkulaufzeit
S5466/18 Philips 360°-Scherköpfe, Akkustandanzeige, Nass- und Trockenrasur 60 Minuten
Shaver Series 5000 Philips Flexibler Scherkopf, aufsteckbarer Trimmer, LED-Anzeige, 5-Minuten-Schnellladefunktion 60 Minuten
S7783/63 Shaver Series Philips Beweglicher Scherkopf, geringe Ladezeit 60 Minuten
S3145/00 Philips Nass- und Trockenrasur, integrierter Trimmer, Reisetasche 60 Minuten
S5588/20 Philips Nass- und Trockenrasur, ausklappbarer Trimmer, kurze Ladezeit 60 Minuten
SP9882/36 Philips Lift & Cut System, SkinIQ-Technologie, Barttrimmer, Reinigungsstation, Reiseetui 60 Minuten
X3001/00 Philips SkinProtect-Technologie, Nass- und Trockenrasur, ausklappbarer Bartschneider 60 Minuten
S5887/13 Philips Nass- und Trockenrasur, integrierter Trimmer, weiche Tasche, Schutzkappe, Ladestation 60 Minuten
SP9860/16 Philips Lift & Cut Technologie, Gesichtshaarsensor 60 Minuten

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