Rasierer-Tipps für die perfekte Rasur

Das Leben ist kein Ponyhof, aber mit etwas gutem Willen und Geduld kann man einiges in Gold verwandeln. Dazu gehört auch die perfekte Rasur - für Bartträger und Glattrasur-Fans gleichermaßen.

Die Wahl der richtigen Methode

Es gibt verschiedene Methoden zur Rasur. Ob nass oder trocken besser ist, darüber scheiden sich die Geister. Viele schwören auf die Nassrasur, während andere die Bequemlichkeit der Trockenrasur genießen. Hier kommt es neben der persönlichen Präferenz auch auf deine Hautempfindlichkeit an.

Wenn deine Haut leicht gereizt ist und du unter Rötungen oder Irritationen in deinem Gesicht und unter deinem Bart leidest, empfiehlt sich die Trockenrasur. Ist deine Haut eher unempfindlich, kannst du auch zu einer Nassrasur greifen und mit passenden Pflegeprodukten wie Rasierschaum und Aftershave mögliche Irritationen vermeiden.

Hier erfährst du, was man alles benötigt, um den Bart richtig zu rasieren, sowie Tipps für die Nass- und Trockenrasur. Außerdem erfährst du, wie du deiner Rasur den letzten Schliff verleihst und wann man sich am besten rasieren sollte, um das beste Resultat zu erzielen.

1. Richtig rasieren: Vorbereitung ist alles

Wenn du deinen Tag nicht gleich mit unangenehmem Frust starten möchtest, denke daran, deinen Rasierer am Vorabend aufzuladen. Falls du es doch einmal vergessen hast, rettet dich bei manchen Rasierern die Schnellladefunktion. Wenn du ohnehin auf Nassrasur stehst, musst du lediglich ab und zu Rasierschaum kaufen, der leider nicht im Badezimmer wächst.

Wasche dein Gesicht und spüle es gründlich ab, damit es richtig gut gereinigt ist, bevor du zum Rasierer greifst. Geh aber nicht in die Vollen. Wenn du ausgiebig und heiß duschst, ist deine Haut hinterher heiß, aufgedunsen und wird schwitzen. Dann wird’s nix mit der perfekten Rasur.

2. Wähle die für dich beste Rasur Methode

Wie rasiert man sich richtig? Trocken oder nass? Nur du kannst entscheiden, welche die beste Rasur-Methode für dich ist. Eine Trockenrasur ist im Nullkommanichts erledigt. Dafür ist eine Nassrasur herrlich erfrischend, solange du deinem besten Nassrasierer etwas Rasierschaum gönnst. Die Chemikalien in Rasierschaum und -gel können in Verbindung mit der Rasur jedoch für Hautirritationen sorgen.

Mit der richtigen Rasiertechnik lassen sich Hautreizungen weitestgehend vermeiden. Hier sind unsere Tipps zum richtig rasieren, wenn du dich für eine Nassrasur entscheidest:

  • Mache deinen Bart vor dem Rasieren nass, damit die Haare einweichen können
  • Verwende vor der Rasur etwas Rasieröl
  • Trage ausreichend Rasiergel oder -schaum auf
  • Drücke mit der Klinge nicht zu fest auf
  • Spüle dein Gesicht nach der Rasur kalt ab
  • Trage nach der Nassrasur eine Feuchtigkeitscreme auf, um dein Gesicht zu pflegen
  • Denke daran, regelmäßig die Klinge zu wechseln

Trage vor der Nassrasur unbedingt etwas Rasierschaum oder Gel auf, damit dein Nassrasierer seine Dienste tun kann. Rasiere in kreisenden Bewegungen dem Haarwuchs entgegen, bei empfindlicher Haut mit dem Haarwuchs. Dehne deine Haut mit deiner freien Hand leicht, um den Rasierklingen die Arbeit zu erleichtern. Drücke den Scherkopf dabei nicht zu stark auf deine Haut. Schließlich willst du deinen Bart richtig rasieren, nicht deine Haut abtragen.

Alternativ kannst du dich auch für eine Trockenrasur entscheiden. Wenn du trocken rasierst, bedeutet dies entsprechend weniger Stress für deine natürliche Hautbarriere und reduziert die Wahrscheinlichkeit von Hautreizung.

3. Die perfekte Trockenrasur

Für eine zufriedenstellende Rasur braucht man vor allem eines: den passenden Rasierer. Mit einem hochwertigen Gerät wie dem Rasierer Series i9000 Prestige Ultra erzielst du ganz schnell eine besonders gründliche und angenehme Rasur - egal ob nass oder trocken. Sein Schersystem bringt jedes einzelne Haar in die richtige Position, während sich seine drei beweglichen Scherköpfe in acht Richtungen deinen Konturen anpassen. Einfacher könnte es nicht sein.

Einer der Vorteile der Trockenrasur ist Zeitersparnis, denn eine Trockenrasur geht in den meisten Fällen schneller als eine Nassrasur, schon allein, weil ein Großteil der Vorbereitung wegfällt. Manche Männer, vor allem mit sensibler Haut, bevorzugen die Trockenrasur auch, da sie sanfter zur Haut ist. Wenn du nach einer Nassrasur an Hautreizungen leidest, empfiehlt es sich einmal eine Trockenrasur auszuprobieren, um zu sehen, ob die Haut darauf weniger gereizt reagiert. Nach einer Nassrasur können Rötungen, Jucken, Brennen oder andere Hautirritationen auftreten, die sehr unangenehm sein können.

Gerade wenn du viel auf Reisen bist, ist ein elektrischer Rasierer oft praktisch, denn im Gegensatz zur Nassrasur heißt es beim Trockenrasierer einfach einschalten, rasieren und fertig. Beim Bart rasieren mit einem elektrischen Rasierer benötigst du auch keine spezielle Technik, man muss keine Wuchsrichtung beachten und kann mit dem Trockenrasierer in alle Richtungen über die Haut gleiten und er schneidet die Barthaare immer gleich gut.

4. Sei hart, aber herzlich

Also, wie rasiert man sich nun mit einem Trockenrasierer? Die Vorbereitungszeit ist zwar geringer, doch auch hier solltest du deine Haut zuerst auf die Rasur vorbereiten. Am besten rubbelst du dein Gesicht vor der Rasur schnell mit einem Handtuch ab, um trockene Hautreste zu entfernen. Du solltest das Gesicht aber vor einer Trockenrasur auf keinen Fall waschen, da der Trockenrasierer besser schneidet, wenn die Haare trocken und hart sind.

Und so funktioniert die perfekte Rasur:

  • Stutze zuerst längere Haare mit einem Bartschneider.
  • Wenn du den Rasierer Series i9000 Prestige Ultra verwendest, kannst du deinen Bart damit direkt bis zu einer 7-Tage-Bart-Länge rasieren, ohne vorher zu trimmen.

Sein intelligenter Sensor misst die Bartdichte 500-mal pro Sekunde und passt die Rasierleistung der Struktur der Barthaare an. Zudem ermöglichen die breiteren und runderen Öffnungen des Hautkomfort-Systems, dass mehr Haare pro Zug erfasst werden. Für längere Bärte verfügt er z.B. über einen Präzisionstrimmer, den du zum Vortrimmen einfach auf den Rasierer aufsetzen kannst.

Damit der Trockenrasierer auch tipptopp bleibt, solltest du ihn nach jeder Rasur reinigen. Dazu schaltest du ihn ein und spülst die Schereinheit unter warmem Wasser ab. Schalte den Rasierer nun aus und öffne die Schereinheit mit der Entriegelungstaste. Spüle nun die Haarauffangkammer und den Scherkopfhalter unter fließendem Wasser ab und lass den Rasierer an der Luft trocknen.

5. Sei gepflegt und stylish

Jetzt musst du nur noch etwas Aftershave oder Feuchtigkeitscreme auftragen und deine sorgfältige Rasur mit dem passenden Outfit abrunden. Bei einem glattrasierten Look kannst du dich hinter nichts mehr verstecken. Gute Kleidung und eine coole Frisur definieren deinen persönlichen Stil. Also, sei ganz du selbst - die perfekte Rasur ist nur der Anfang!

Trockenrasierer vs. Nassrasierer: Herstellung, Preisunterschiede und Handhabung

Beine rasieren: Tipps für eine glatte Rasur

Das Rasieren gehört nach wie vor zu den gängigsten Formen der Haarentfernung. Achseln, Beine oder Intimbereich - ob man sich rasieren möchte, ist natürlich optional. Aber für die Menschen, die sich dazu entscheiden, bestimmte Körperstellen von ihren Haaren zu befreien, können schon kleinste Fauxpas beim Rasieren lästige Folgen nach sich ziehen.

Ist es gut, sich die Beine zu rasieren?

Gut oder schlecht? Das kommt darauf an. Grundsätzlich gilt: Glatt rasierte Beine können sich sehr gut anfühlen. Viele berichten, dass sie sich nach der Rasur frischer, sauberer und sogar sportlicher fühlen. Außerdem hilft die Rasur dabei, abgestorbene Hautschüppchen zu entfernen, was die Haut weicher macht und einen leichten Peeling-Effekt erzeugt. Ob du regelmäßig rasierst oder nur bei bestimmten Anlässen, ist deine Entscheidung. Wichtig ist, dass du weißt, wie man sich richtig rasiert, damit du keine Hautprobleme bekommst. Ebenso wichtig ist, dass du nicht auf erkrankter Haut rasierst - z. B. bei Neurodermitis oder offenen Stellen. Wenn du dir unsicher bist, ob das Rasieren was für deine Haut ist, sprich mit deinem Arzt bzw. deiner Ärztin.

Beine rasieren als Mann - ja oder nein?

Das ist Geschmacksache und ganz individuell. Dennoch gilt auch für Männer, ein paar Tipps in Sachen Rasieren zu befolgen, damit die Haut keinen Schaden nimmt.

Wie oft soll man sich die Beine rasieren?

Wie oft du deine Beine rasieren solltest, hängt davon ab, wie schnell deine Haare nachwachsen und wie glatt du deine Haut haben möchtest. Manche rasieren sich täglich, andere rund ein- bis zweimal in der Woche. Wichtig ist, dass du es mit dem Rasieren nicht übertreibst, damit deine Haut nicht überreizt wird. Wann der richtige Zeitpunkt für eine Rasur ist, merkst du, wenn sich die Haut rau oder stoppelig anfühlt. Tipp: Pflege deine Haut zwischen den Rasuren bzw. versorge sie ausreichend mit Feuchtigkeit.

Soll man auch die Oberschenkel rasieren?

Es gibt hier kein Richtig oder Falsch, sondern nur das, was sich für dich gut anfühlt. Wenn du deine Beine rasierst und das Gefühl hast, dass deine Oberschenkel ebenfalls eine Rasur brauchen - warum nicht? Viele entscheiden sich vor allem im Sommer dafür, auch die Oberschenkel zu rasieren, weil sie kurze Kleider oder Shorts tragen und ein gleichmäßiges Hautbild möchten. Bei anderen sind die Haarfarbe und Stärke entscheidend. Blonde dünne Haare sieht man kaum, wohingegen dunkle dickere Haare eventuell schon gut zu sehen sind. Entscheide du, was besser für dich ist! Tipp: Wenn du die Oberschenkel rasierst, bleibe sanft und drücke nicht zu doll auf. Die Haut ist hier empfindlicher als an den Unterschenkeln. Gilt fürs Thema “Beinhaare Frauen” genauso wie fürs Thema “Beinhaare Männer”.

Soll man sich untenrum rasieren?

Ob du dich untenrum rasierst oder nicht, ist deine Entscheidung - es geht hier um Wohlfühlen, nicht um “Man muss”. Viele finden die Intimrasur hygienischer oder mögen das Gefühl einfach lieber, besonders im Sommer oder beim Sport. Wichtig ist, dass du dabei auf sanfte Methoden achtest: immer mit Rasierschaum, nie trocken, und am besten eine Extra-Klinge nur für diesen Bereich verwenden. So vermeidest du Schnitte oder Reizungen.

Männer, die sich die Beine rasieren

Auf die Frage “Beine rasieren Mann ja oder nein?” gibt es keine klare Antwort. Es gilt aber: Nicht nur wir Frauen, sondern auch viele Männer entfernen regelmäßig ihre Haare an den Beinen. Sie tun das häufig aus ästhetischen oder sportlichen Gründen oder weil sie ihre Beinbehaarung ganz einfach als störend empfinden. Besonders im Sommer oder beim Workout bevorzugen viele Männer ein glattes Hautgefühl. Unsere hier genannten Tipps zum richtigen Rasieren gelten daher sowohl für Frauen als auch für Männer.

Worauf muss man bei einer Rasur achten?

Bei der Rasur gibt es ein paar goldene Regeln, die dir helfen, deine Haut zu schützen. Die folgenden zählen dazu:

  • Benutze nie eine stumpfe Klinge.
  • Rasiere immer auf feuchter Haut.
  • Nutze am besten Rasierschaum.
  • Rasiere in Haarwuchsrichtung.
  • Drücke nicht zu stark auf, damit du keine Schnitte verursachst - besonders an Stellen wie Knie, Knöchel oder den Oberschenkeln.

Wie bekommt man glatte Beine ohne Punkte?

Rote Punkte oder kleine Pickelchen nach dem Beinerasieren kennen die meisten von uns. Mit den richtigen Tricks kannst du sie aber easy vermeiden. Wichtig ist, dass du immer auf gut befeuchteter Haut rasierst bzw. wenn die Haare weich sind (am besten also zum Ende des Duschens oder sogar danach). Verwende ein hochwertiges Rasiergel und eine scharfe Klinge. Ein Peeling ein- bis zweimal die Woche verhindert in Sachen rasierte Beine eingewachsene Haare und macht die Haut superglatt.

Die richtige Vorbereitung bei der Rasur

Die perfekte Rasur beginnt schon vor der Behandlung. Am besten duschst du vorher mit warmem Wasser, damit die Poren sich öffnen und die Haare weicher werden. Ein leichtes Peeling entfernt tote Hautzellen und beugt eingewachsenen Haaren nach der Rasur vor. Trage für das Rasieren ein feuchtigkeitsspendendes Rasiergel oder Rasierschaum auf, das hilft der Klinge, sanft über die Haut zu gleiten.

Die Pflege nach der Rasur

Nachdem du deine Beine rasiert hast, braucht deine Haut Pflege und eine Extra-Portion Wellness! Verwende am besten eine beruhigende, alkoholfreie (!) Lotion oder ein Aftershave-Balsam, um Rötungen zu verhindern. Feuchtigkeit ist für rasierte Beine superwichtig - besonders bei trockener oder sensibler Haut. Meide direkt nach der Rasur enge Jeans oder Sport, damit sich keine Irritationen bilden. Diese Tipps gelten übrigens auch für Männer, die sich die Beine rasieren.

Rasierer richtig reinigen: So geht es

Zu wissen, wie man sich richtig rasiert, ist eine Sache. Dein Rasierer braucht nach jeder Verwendung aber ebenso eine kleine Beauty-Routine. Spül die Klinge gründlich unter heißem Wasser aus, um Haare und Gelreste zu entfernen. Wenn möglich, klopf sie sanft aus und lass den Rasierer offen an der Luft trocknen. So bleibt er hygienisch und seine Funktion länger erhalten. Regelmäßige Reinigung ist ein Must-do, ob du jeden Tag rasierst oder nur ab und zu.

Rasierklingen wechseln

Eine scharfe Klinge ist das A und O für eine gute Rasur - besonders bei empfindlicher Haut. Es wird empfohlen, nach rund zehn Anwendungen die Klinge zu tauschen - je nachdem, wie dick deine Haare sind. Ob Beinhaare Frauen oder Beinhaare Männer: Stumpfe Klingen reizen die Haut, verursachen Schnitte und machen das Beinerasieren unangenehm.

6 Rasur-Fehler, die du vermeiden solltest

Wenn deine Haut nach dem Rasieren juckt, brennt oder sogar blutet, läuft etwas schief. Hier sind sechs typische Fehler beim Rasieren:

  1. Haut und Haare nicht vorbereiten: Ohne Vorbereitung rasieren? Lieber nicht. Damit die Klinge sanft gleitet, solltest du deine Haut mit warmem Wasser aufweichen oder ein Rasiergel kurz einwirken lassen. Wer zu eingewachsenen Haaren neigt, greift zusätzlich zum Peeling - am besten direkt vor der Rasur unter der Dusche. Bei empfindlicher Haut lieber einen Tag dazwischen lassen.
  2. Duschgel statt Rasiergel verwenden: Duschgel ist kein Rasiergel. Rasiergel macht Haare weich, schützt die Haut und lässt den Rasierer besser gleiten. Pluspunkt: Viele Rasiergele enthalten pflegende Inhaltsstoffe wie Panthenol. Vermeiden solltest du stark parfümierte Produkte - vor allem bei sensibler Haut.
  3. Mit stumpfen Klingen rasieren: Eine stumpfe Klinge reißt mehr, als sie rasiert - und deine Haut leidet. Es wird geraten, die Klinge nach ca. zehn Anwendungen zu wechseln oder sobald du ziepende Stellen spürst.
  4. Rasierer nicht richtig reinigen: Nach der Rasur den Rasierer einfach ablegen? Bitte nicht. Spül ihn gründlich mit warmem Wasser aus und lass ihn trocken lagern - am besten in einer Halterung. So vermeidest du Rost und verlängerst die Lebensdauer deiner Klingen.
  5. Keine Pflege danach: Die Haut nach dem Beinerasieren nicht eincremen? Großer Fehler! Sie ist jetzt besonders trocken und empfindlich - also sanft abtupfen und eine feuchtigkeitsspendende Lotion einmassieren. Erst danach wieder anziehen - deine Haut wird es dir danken.
  6. Die falsche Technik: Immer mit dem Strich rasieren? Nicht zwingend. Besonders an den Beinen kannst du vorsichtig gegen den Strich rasieren, um alle Härchen zu erwischen.

Vergleich: Nassrasur vs. Trockenrasur
Merkmal Nassrasur Trockenrasur
Hauttyp Geeignet für unempfindliche Haut Geeignet für empfindliche Haut
Vorbereitung Einweichen der Haut, Rasierschaum/Gel Reinigung der Haut
Zeitaufwand Länger Kürzer
Hautirritationen Höheres Risiko Geringeres Risiko
Pflege danach Feuchtigkeitscreme/Aftershave Feuchtigkeitscreme (optional)

tags: #Werbung #Rasierer #Tipps

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