Hochwertige elektrische Rasierer erleichtern uns täglich das Leben - und sind damit auf jeden Fall eine Investition wert. Im Rasierer-Test 2025 stellt GQ die zehn besten elektrischen Rasierer vor - von Premium-Folienrasierern für höchste Ansprüche bis zu vielseitigen Geräten, die Bart, Gesicht und Körper in einem glattziehen. Hier ist garantiert das richtige Modell für jeden Mann und Bart-Typ dabei.
Ob Nass- oder Trockenanwendung, empfindliche Haut oder dichter Drei-Tage-Bart: Wer seinen Rasierer clever auswählt, investiert in Komfort, nicht nur in Gerätekosten. Unabhängig davon, ob Sie sich für einen Rotationsrasierer, einen Folienrasierer oder einen Barttrimmer entscheiden: Unserer Erfahrung nach lohnt es sich, auf Qualität zu setzen. Es gibt zwar auch viele günstige Modelle auf dem Markt, aber nur die Wenigsten davon können im Rasierer-Test langfristig überzeugen.
Wenn du gerade auf der Suche nach einem neuen Elektrorasierer sein solltest, du dich aber nicht zwischen einem Philips oder einem Braun entscheiden kannst, dann bist du hier bei unserem Rasierer Test 2023 genau richtig. In unserem Rasierer Test 2023 haben wir die gängigsten Serien der beiden Markenhersteller Philips und Braun miteinander verglichen. Für Philips sind das die Series 3000, 5000 und 7000 sowie die 9000 Prestige, für Braun die Series 3, 5, 7 und 9 Pro.
Einen wesentlichen Unterschied nehmen wir schonmal vorweg und das ist der Preis. Wie ihr euch schon denken könnt, ist dieser „aufsteigend“ orientiert, angefangen mit den günstigen Serien 3 beziehungsweise 3000 für etwas um die 50 Euro bis hin zu den hochpreisigen Serien 9 Pro beziehungsweise 9000 Prestige, die mehrere Hundert Euro kosten.
Unsere Bewertung beruhte auf messbarer Leistung und realem Rasur-Erlebnis: Akkulaufzeit, Ladezeit, Komfort des Scherkopfes, Hautschonung (Sensoren & Technologien) und Verarbeitung waren Pflichtpunkte. Auch Zubehör wie Reinigungsstationen, Aufsätze und Wet-&-Dry-Tauglichkeit flossen mit ein. Die besten Modelle sind die, die in mehreren Kategorien glänzen - nicht nur beim blanken Schnitt, sondern bei jedem Schritt vom ersten Bartstoppel bis zur Detailkontur.
Die GQ-Redaktion testet Elektrorasierer persönlich - nicht nur auf dem Datenblatt, sondern auf Hautgefühl. Dabei verbindet sie technisches Know-how mit einem klaren Blick für Lifestyle und Ästhetik. Das Motto: Ein Rasierer soll nicht nur schneiden, sondern täglicher Begleiter sein - ohne Irritationen, mit klarer Leistung und smarten Funktionen.
Hier ist eine Übersicht der Top-Modelle, die im Test besonders gut abgeschnitten haben:
Philips Shaver Series 9000
Hier haben wir zunächst das Funktionsprinzip der Rasierer und das ist auch der erste große Unterschied zwischen den beiden Marken. Die Philips-Geräte nutzen hier traditionell das sogenannte Rotationsprinzip. Hierfür sie nutzen sie über insgesamt drei rotierende Klingen, die dreieckig angeordnet sind. Die Braun-Geräte hingegen sind sogenannte Folienrasierer. Charakteristisch für diese Art von Rasierapparaten ist der rechteckige Klingenblock sowie die Nutzung von Scherfolien zum Schutz der Haut. Die Anzahl der Klingen kann dabei durchaus unterschiedlich sein.
Sowohl Philips als auch Braun versuchen ihre Rasierer so zu gestalten, dass sie sich möglichst gut an die Gesichtskonturen anpassen. Bei Philips sind die Klingen daher in bewegliche „Teller“ eingebaut und auch der Scherkopf ist beweglich. Bei Braun bilden die Klingen ein zusammenhängendes System, sind aber zu einem großen Teil unabhängig voneinander. Die Serien 7 und 9 Pro bieten darüber hinaus auch einen beweglichen Scherkopf.
Rotationsprinzip (Philips) vs. Folienrasierer (Braun)
Beim Thema Akku stechen vor allem die Philips-Serien positiv heraus. Allesamt kommen sie mit einer ordentlichen Akkulaufzeit von 60 Minuten. Eben so lange, brauchen die Series 3000, 5000 und 7000 dann, um den Akku wieder voll zu laden. Sollte es mal knapp werden, hat man hier sogar eine „Quick Charge“-Funktion, bei der man 5 Minuten lädt und dadurch immerhin ausreichend Power erhält, um einen kurzen Rasurzyklus zu bewältigen. In dieser Hinsicht sind auch die Braun-Geräte in unserem Rasierer Test 2023 allesamt besser, da die Quick-Charge Funktion hier ebenfalls auf 5 Minuten ausgelegt ist. Auch steht man hier mit einer Ladezeit von 60 Minuten den Philips-Geräten in nichts nach. Problematisch wird es jedoch bei der Laufzeit, denn erst die Series 9 Pro erreicht hier den Standard der Philips-Rasierer. Der 5er und der 7er schwächeln etwas, gehen aber noch in Ordnung. Die Series 3 ist mit 30 Minuten aber unserer Meinung nach unterdimensioniert.
Dazu kommt, dass der 3er lediglich eine rudimentäre Akkuanzeige bietet, sodass man zudem nicht besonders gut planen kann, wann das Gerät ans Netz muss. Die übrigen Braun-Serien sind hier mit mehrstufigen Anzeigen in Punkt-, Balken- oder Strichform deutlich besser ausgestattet.
In unserer Bestenliste befinden sich sowohl Rotationsrasierer als auch Geräte mit einer Scherfolie von den Marken Braun, Philips, Panasonic und Remington. 84000 Schneidebewegungen pro Minute und sechs Klingen sorgen im Handumdrehen für seidig glatte Haut - selbst bei dichtem Bartwuchs.
Braun Series 9 Pro: Der Braun Series 9 Pro ist ein Topmodell, welches bei Stiftung Warentest mit der Gesamtnote 1,6 abgeschnitten hat. Effizient und sanft, egal ob 3-Tage-Bart oder 7-Tage-Bart: Dieser Trockenrasierer für Herren, der über den einzigartigen ProLift-Trimmer verfügt, hebt schwer zu erreichende Haare an und schneidet sie. Er ist zwar kein Langhaarschneider, trimmt aber hervorragend.
Philips Series 9000: Ein Gerät hat uns in der GQ-Redaktion dabei besonders überzeugt: der Philips Series 9000. Der Rasierer kann mit seiner SkinIQ-Technologie, der Reinigungsstation und dem integrierten Barttrimmer punkten. Dank des intelligenten Pressure-Guard-Sensors rasieren Sie immer mit dem richtigen Druck auf der Haut - egal, ob Sie lieber nass oder trocken rasieren.
Was die Rasierer beider Hersteller in unserem Rasierer Test 2023 dementgegen gemeinsam haben, ist die Möglichkeit, sowohl zur Trocken- als auch zur Nassrasur verwendet werden zu können. Darüber hinaus sind sie auch alle wasserdicht, wodurch sie auch unter der Dusche zum Einsatz kommen können. Lediglich die Braun Series 3 kann nur zur Trockenrasur verwendet werden, was allerdings unserer Produktauswahl geschuldet ist.
Wer besonders empfindliche Haut hat oder insbesondere Reizungen vermeiden möchte, kann nach einem Modell für die Nass- und Trockenrasur Ausschau halten. Ist die Nassrasur möglich, kann Rasierschaum oder Rasiergel aufgetragen werden, wodurch sich die Gefahr für Reizungen und Schnittwunden erheblich reduzieren lässt.
| Eigenschaft | Braun Series 9 Pro | Philips Series 9000 |
|---|---|---|
| Rasurart | Trocken/Nass | Trocken/Nass |
| Scherkopf | Folienscherkopf | Rotationsscherkopf |
| Akkulaufzeit | 60 Minuten | 60 Minuten |
| Besondere Funktionen | ProLift-Trimmer, Präzisionsschalter | SkinIQ-Technologie, Pressure Guard Sensor |
Beim Kauf eines Rasierers spielen mehrere Faktoren eine wichtige Rolle, um das passende Modell für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden. Unser Rasierer-Test hilft, verschiedene Geräte und deren Funktionen besser zu vergleichen:
In unserem Rasierer-Test überzeugt der Braun Series 9 Pro als der gründlichste Elektrorasierer. Der teuerste Rasierapparat hat zwar den grossen Vergleich gewonnen, doch es gibt auch gute Alternativen zum Drittel des Preises. Das zeigt ein Test der TV-Sendung «Kassensturz».
Damit die Rasierer möglichst lange ihren Dienst verrichten können, ist es natürlich wichtig, sie regelmäßig zu reinigen. Dafür nimmt man einfach das Scherelement ab, oder - im Falle der Philips-Serien 3000, 5000 und 7000 - drückt man auf einen kleinen Knopf, um den Scherkopf zu öffnen. Daraufhin hat man die Möglichkeit das Ganze vorsichtig auszuklopfen und anschließend unter fließendem Wasser auszuspülen. Grundsätzlich ist das in unserem Rasierer Test 2023 alles easy und kein Problem. Auf der anderen Seite finden wir aber, dass die Konstruktion bei den Philips-Geräten etwas „anfällig“ wirkt. Man kann das Scherelement mit etwas Kraft zwar auch abziehen, eine Lösung wie bei der Braun Series 9 Pro hätten wir aber am besten gefunden.
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