Welche Inhaltsstoffe in Shampoos sind schädlich für die Haare?

Die meisten Hersteller rühren ziemlich viel Chemie in ihre Produkte. Damit waschen wir uns dann mehrmals die Woche die Haare. Keine angenehme Vorstellung, oder? Naturkosmetik verzichtet bei Shampoo und Co. auf zweifelhafte Inhaltsstoffe, was nicht nur besser für die verschiedenen Haartypen, sondern auch für die Umwelt ist.

Wir verraten dir deshalb, worauf du beim Shampoo-Kauf achten solltest, damit deine Haare gesünder werden und nicht noch mehr leiden.

Schädliche Inhaltsstoffe in Shampoos

Hier ist ein Auszug der vielen unschönen Inhaltsstoffe, die häufig in konventionellen Shampoos enthalten sind.

1. Sulfate

Sulfate sind Tenside, die stark entfetten und so auch stark austrocknen. Sie sind jedoch leider in fast allen Shampoos enthalten und sorgen für die Reinigung sowie für den schönen Schaum. Sulfate binden alle Unreinheiten und Hauttalg auf sich, aber genug ist genug. Hauttalgmangel verhindert die natürliche Haarhydratation, das Haar sowie die Kopfhaut sind ausgetrocknet und überdies stellen Sulfate einen der reizvollsten Inhaltsstoffe dar. Sie schwächen die Haarfollikel.

Leider sind Sulfate aber sehr aggressiv und trocknen die Kopfhaut aus, was zu Haarausfall und Co. führen kann. Achte auf die Inhalte Sodium Laureth Sulfate, Sodium Coco Sulfate und Sodium Lauryl Sulfate.

Wenn dein Shampoo stark schäumt, sind oft Sulfate wie Sodium Lauryl Sulfate (SLS) und Sodium Laureth Sulfate (SLES) am Werk.

Sulfate entfernen nicht nur Schmutz und Fettablagerungen, sondern greifen auch die natürliche Schutzschicht des Haares an, was zu Schäden, Austrocknung und Verlust von Volumen führt.

Sodium Lauryl Sulfate und andere aggressive Tenside in Shampoos können die Kopfhaut so stark reizen, dass sie zu vermehrtem Haarausfall führen und bestehende Probleme mit Schuppen verschlimmern.

✅ Bessere Alternative:

Greife zu sulfatfreien Shampoos mit sanften Tensiden wie Sodium Cocoyl Isethionate (SCI) oder Decyl Glucoside.

Woran du sie erkennst: Achte auf alles, was auf „-sulfate“ endet.

Grafik: Inhaltsstoffe, die auf „-sulfate“ enden, sind Sulfate.

2. Silikone

Silikone legen sich wie ein Film um jedes einzelne Haar. Sie machen es glatt, glänzend und leicht kämmbar. Genau das, was du möchtest, oder? Leider wird der Eindruck erweckt, dass sich das Haar in einem guten Zustand befindet. Doch der schöne Schein trügt! Silikone lösen sich nicht in Wasser auf und können somit nicht während der Haarwäsche ausgespült werden. Ganz im Gegenteil - mit jeder Wäsche mit Shampoos, in denen Silikon enthalten ist, legen sich weitere Silikone auf dein Haar. Es wird mit der Zeit vom Silikon umschlossen.

Das Haar ist unmittelbar nach der Anwendung der Haarkosmetik mit Silikonen wunderschön, voller Glanz, Geschmeidigkeit und es sieht scheinbar gesünder aus und lässt sich einfach kämmen. Ja, aber der Anschein täuscht.

Leider legen sie jedoch auch einen Film auf Kopfhaut und Haare. Dieser lässt sich nicht abwaschen, da Silikone nicht wasserlöslich sind. Die Kopfhaut kann nicht mehr atmen. Die Folge: fettende Haare und teils juckende Kopfhaut.

Silikone, die Sie zumeist in Shampoos, Conditionern, Styling-Produkten entdecken, hüllen Ihr Haar in einen unsichtbaren Film ein, der die Haarfasern daran hindert, feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe zu absorbieren. Das Haar sowie die Kopfhaut leiden unter der Schwere des Ansatzes von Silikonen, fetten schnell und entbehren die optimalen Bedingungen für das gesunde Wachstum. Langfristige Vorteile gewähren die Silikone nicht.

Die Begriffe Dimethicone, Cyclomethicone, Amodimethicone, Polymethylsiloxan sowie Substanzen mit der Endung -cone oder -xane, Trideceth-12, Hydroxypropyl, Polysiloxane, Lauryl Methicone Copolyol Amodimethicone, Cetearyl Methicone, Cyclopentasiloxane, Dimethiconol und Quaternium 80 sind ein Indiz für Silikone.

Chemische Ablagerungen: Silikone bilden eine wasserfeste Schicht auf dem Haar (Studie), was es schwerer macht, gründlich zu reinigen.

Silikone in Shampoos und Conditionern führen langfristig zu einem Build-up-Effekt, der die Haarstruktur schädigt, den natürlichen Glanz reduziert und das Haar schwer macht.

✅ Bessere Alternative:

Nimm anstelle von Silikonen lieber natürliche Öle (Argan-, Jojoba- oder Kokosöl).

Woran du sie erkennst: Meide alles mit den Endungen „-cone“, „-conol“ oder „-siloxane“.

Grafik: Inhaltsstoffe, die auf „-cone“, „-conol“ oder „-siloxane“ enden, sind Silikone.

3. Parabene

Parabene kommen in Shampoos zum Einsatz, um dem Wachstum von Schimmelpilzen und Bakterien entgegenzuwirken. Sie werden als Konservierungsmittel eingesetzt. Sie gelten als Kontakt-Allergene, die auf deiner Kopfhaut entsprechende Reaktionen auslösen können. Außerdem greifen sie in deinen Hormonhaushalt ein, da sie dem Hormon Östrogen sehr ähnlich sind. Eine echte Horror-Vorstellung, oder? Stimmungsschwankungen & Co. können die Folgen bei Frauen und Mädchen sein.

Parabene finden Sie neben Haarkosmetik auch in diversen Präparaten der Körperpflege. Gut möglich, kommen sie in Körpermilch, Deos oder z. B. Zahnpasten vor. Trotzt dem häufigen Anteil an den Produkten der alltäglichen Hygiene ist es besser um die Parabene einen Bogen zu machen.

Parabene gelten als Konservierungsstoffe, die Produkte haltbarer machen und Bakterien- sowie Schimmelbefall vorbeugen. Allerdings ahmen sie Östrogen nach und greifen damit in dein endokrines System ein.

Bestimmte Konservierungsstoffe wie Parabene stehen im Verdacht, hormonelle Störungen zu verursachen, die langfristig den Lebenszyklus der Haare beeinträchtigen und zu Haarausfall beitragen können.

Laut machen Studien können Parabene Anteil an der Entwicklung von Brustkrebs haben und obwohl dieser Einfluss nicht 100%ig nachgewiesen wurde, gibt es keinen Grund das Schicksal zu versuchen.

Aufnahme im Körper: Studien fanden Parabene bereits im Urin, Blut und Brustgewebe.

Woran du sie erkennst: Endungen wie „-paraben“.

Grafik: Inhaltsstoffe, die auf „-paraben“ enden, sind Parabene.

4. Alkohol

Alkohol trocknet Kopfhaut und Haar aus, das Haar bricht leichter und es kommt zu Juckreiz und Schuppenbildung. Denn der Stoff zerstört die schützende Talgschicht. In seltenen Fällen kann Alkohol im Shampoo auch zu Hautreizungen führen.

Unter den Inhaltsstoffen der Kosmetik wird Sie Alkohol wohl nicht überraschen. Er spielt in der Kosmetik die Rolle eines wirkungsvollen Stabilisators und hilft zugleich bei der gleichmäßigen Verteilung des kosmetischen Präparats auf dem Haar.

Versuchen Sie jedoch den Inhaltsstoff Isopropyl Alkohol zu meiden. Aus der Perspektive der Gesundheitsrisiken stellt dieser Inhaltsstoff zwar kein großes Risiko dar, jedoch er kann die Austrocknung des Haars und der Kopfhaut verursachen.

Isopropyl Alkohol saugt buchstäblich vom Haar Feuchtigkeit aus und nicht einmal der empfindlichen Haut tut er gute Dienste.

Cetearyl Alcohol, Stearyl Alcohol, Isopropyl Alcohol, Benzyl Alcohol und Alcohol Denat sind gängige Bezeichnungen für Alkohol in Shampoos.

Grafik: Verschiedene Arten von Alkoholen in Shampoos.

5. Formaldehyd

Shampoos enthalten häufig auch Formaldehyde. Diese sind allerdings sehr schädlich! Sie haben die Eigenschaft, Stoffe miteinander zu verbinden und diese fest und widerstandsfähig machen. Er führt meist zu Hautirritationen und zu starkem Juckreiz.

Leider ist Formaldehyd nur schwer für den Laien zu erkennen, da er anders benannt wird. Auf Shampoos erkennst du den Stoff an den Bezeichnungen Quanternium-15, DMDM Hydantoin, Diazolidinyl Urea, Sodium Hydroxymethyl Glycinate sowie 2-bromo-2-nitropropane-1,3-diol (Bromopol).

Dieser Inhaltsstoff dringt tief in die Haut ein und ist auch als menschliches Karzinogen bekannt, das mit einem höheren Risiko zur Entstehung mancher Krebsarten verbunden ist. Passen Sie auf diesen Inhaltsstoff auf.

Wenn du schon einmal eine Keratin-Behandlung hattest, bist du wohl mit Formaldehyd in Berührung gekommen - einem bekannten Karzinogen, das für glattes, frizz-freies Haar sorgen soll.

Oft steht „Formaldehyd“ nicht direkt auf dem Etikett, dafür aber Formaldehyd-Abspalter, die es mit der Zeit freisetzen.

Krebsrisiko: Die IARC (International Agency for Research on Cancer) stuft Formaldehyd als krebserregend ein.

6. Mikroplastik

Mikroplastik wird als Füllstoff, Bindemittel oder feine Kügelchen in Peelings verwendet. Das Problem: Mit einer Größe von unter 5 Millimetern sind sie so winzig, dass selbst modernste Techniken in den Klärwerken sie nicht herausfiltern können. Gemeinsam mit dem Wasser gelangen sie durch den Abfluss bis in unsere Binnengewässer und in die Meere. Fische, Muscheln und andere Lebewesen nehmen Mikroplastik aus dem Wasser und sterben häufig an den Folgen. Als winzige Teilchen landet das Plastik auch in die Nahrungskette und damit schließlich auf unsere Teller.

Wir verzichten zum Beispiel komplett auf den Einsatz von Mikroplastik, Parabenen, Silikonen, PEGs oder Phtalaten.

7. PEG (Polyethylen Glykol)

PEG ist die Abkürzung für Polyethylen Glykol. Diese Chemikalie steht im Verdacht, erbgutschädigend, fruchtschädigend und krebserregend zu sein. Besonders häufig kommt sie in Shampoos zum Einsatz, da die synthetische Stoffgruppe als Emulgator, Lösungsvermittler, Konsistenzgeber oder Perlglanz dient. Wenn du Shampoo mit PEG benutzt, können Hautirritationen, Allergien, Neurodermitis, Rötungen der Schleimhäute und Augen- oder Kopfschmerzen auftreten. Ziemlich unschön, was? Doch das ist noch nicht alles. PEG belastet auch unsere Umwelt extrem. Bis die Chemikalie vollständig abgebaut ist, kann es Jahrzehnte dauern.

PEGs sorgen für eine reichhaltige, cremige Konsistenz in Conditionern und Stylingcremes.

1,4-Dioxan: Als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.

Woran du sie erkennst: Gewöhnlich stehen sie als „PEG-40“ oder „PEG-100“ und ähnlich in der Liste.

8. Phthalate

Interessieren Sie sich eingehender für Phthalate, stellen Sie fest, dass es mehr als 10 Phthalatarten gibt. Als die gesundheitsschädlichsten Phthalate werden 2-Diethylhexylphthalat (DEHP) und Dibutylphthalat (DBP) betrachtet. Da sie sich auf den menschlichen Organismus schädlich auswirken können, hat die Europäische Union ihre Verwendung längst verboten.

Warum? Die Wissenschaftler untersuchen weiterhin ihren Einfluss auf die Testosteronproduktion, jedoch auch werdende Mütter sollten vor diesem Inhaltsstoff auf der Hut sein. Phthalate können zur Entstehung von angeborenen Fehlern der Reproduktionsorgane führen.

Ein großes Risiko entsteht auch dadurch, dass das Vorhandensein der Phthalate oft hinter der Bezeichnung synthetische Parfümierung versteckt ist. In der Liste der enthaltener Inhaltsstoffe erfahren Sie, dass die Kosmetik parfümiert ist, jedoch können Sie aus der Liste nicht ablesen, ob Phthalate eine Komponente der Parfümierung sind.

Am sichersten ist es, wenn Sie auf die Produkte mit Phthalaten und synthetischer Parfümierung oder künstlicher Beduftung ganz und gar verzichten.

9. Künstliche Duftstoffe

Verträgt Ihre Kopfhaut irgendein Haarpräparat nicht, ist dafür sehr wahrscheinlich seine synthetische Parfümierung verantwortlich. Die synthetische Parfümierung kann vor allem empfindliche Haut übermäßig reizen.

Vielleicht fragst du dich, warum Duftstoffe problematisch sein können.

Das bedeutet jedoch nicht, dass Ihr Shampoo, Conditioner oder Ihre Haarmaske nicht schön duftet kann. Setzen Sie lieber auf Kosmetik mit natürlichen Duftstoffen wie ätherische Öle und Pflanzenextrakte.

10. DEA, TEA und MEA

Diethanolamin (DEA), Triethanolamin (TEA) und Monoethanolamin (MEA) sind Stoffe, die Shampoos mehr Schaum und Conditionern eine cremige Textur verleihen.

Sie werden eingesetzt, um die Schaumbildung zu verbessern und den pH-Wert zu regulieren.

11. Triclosan

Triclosan wird in manchen Haarprodukten genutzt, um Bakterien abzutöten und Verunreinigungen zu vermeiden.

12. Schwermetalle

Haarfärben kann Spaß machen, doch manche Farben enthalten Schwermetalle wie Blei, Quecksilber oder Arsen. Zwar wurde Bleiacetat 2018 in für allmählich dunkler machende Haarfärbemittel verboten, weltweit sind aber noch immer Produkte im Umlauf, die solche Metalle enthalten.

Worauf sollten Sie beim Kauf von Shampoos, Conditionern und Styling-Produkten achten?

In der letzten Zeit locken die Kosmetikhersteller mit den Phrasen „frei von Sulfat / Parabenen / Silikonen“. Aber was bedeutet es in der Tat? Stellen die Inhaltsstoffe wirklich unseren Todfeind dar? Wozu dienen Sulfate und warum sollten sie schlecht sein? Stellen Parabene und Silikone für unser Haar und unsere Haut eine tatsächliche Bedrohung dar?

Wir haben Inhaltsstoffe unter die Lupe genommen, die mindestens strittig sind, aber auch diejenigen Stoffe, die bei langfristiger Anwendung gefährlich sein können.

Achten Sie auf die Inhaltsstoffe Ihrer Lieblingskosmetik und seien Sie auf der Hut vor den folgenden Inhaltsstoffen.

Die Auswahl an Haarpflege kann überwältigend sein. Lass dich nicht von Marketing-Begriffen einwickeln - Greenwashing gibt es wirklich.

Achte auf bekannte Siegel wie Blauer Engel, Ecocert, BDIH oder das EU Ecolabel.

Prüfe die ersten fünf Inhaltsstoffe: Sie machen den Hauptanteil des Produkts aus.

Nutze Apps zur Hilfe: INCI Beauty und Yuka sind gute Tools, um Produkte zu scannen.

Wähle sulfat- und parabenfreie Produkte: Achte auf Kokostenside oder Tenside auf Aminosäure-Basis.

Co-Washing: Bei trockenem oder lockigem Haar kann es helfen, nur mit einem Conditioner (ohne Mineralöle und Silikone) zu waschen.

Steige auf „saubere“ Marken um, die keine giftigen Stoffe einsetzen.

Geh Schritt für Schritt vor: Ersetze nach und nach deine Produkte.

Rechne mit einer „Detox-Phase“: In den ersten 2-4 Wochen kann sich das Haar fettiger oder ungewohnt anfühlen, weil ihm plötzlich synthetische Rückstände fehlen.

Um sicherere Haarprodukte zu erkennen, sollte man die Inhaltsstoffliste kritisch auf problematische Substanzen wie Sulfate, Parabene und synthetische Duftstoffe prüfen.

Vertrauenswürdige Zertifizierungen wie EWG Verified oder USDA Organic bieten eine gute Orientierung für unbedenkliche Haarpflegeprodukte.

Tabelle: Schädliche Inhaltsstoffe in Shampoos und ihre Auswirkungen

Inhaltsstoff Mögliche Auswirkungen
Sulfate (SLS, SLES) Austrocknung der Kopfhaut, Reizungen, Haarausfall
Silikone Build-up-Effekt, beschwert das Haar, verhindert Feuchtigkeitsaufnahme
Parabene Hormonelle Störungen, Allergien
Alkohol (Isopropyl Alcohol) Austrocknung von Haar und Kopfhaut
Formaldehyd Hautreizungen, Allergien, potenziell krebserregend
Mikroplastik Umweltverschmutzung, gesundheitsschädlich
PEG Hautreizungen, Allergien, potenziell krebserregend
Phthalate Hormonelle Störungen, angeborene Fehlbildungen
Künstliche Duftstoffe Hautreizungen, Allergien
DEA, TEA, MEA Schaumbildung, pH-Wert-Regulierung
Triclosan Abtöten von Bakterien, Verunreinigungen
Schwermetalle Gesundheitsschädlich

Haben Sie auch das tief verwurzelte Gefühl, dass ein stark schäumendes Shampoo das Haar besser reinigt als ein wenig schäumendes Shampoo?

Sulfate sind für den üppigen Schaum verantwortlich, der den Eindruck erwecken, dass das Haar nach der Haarwäsche perfekt rein ist. Superrein. Vielleicht zu viel rein.

Dies ist natürlich nur ein Auszug der vielen unschönen Inhaltsstoffe, die häufig in konventionellen Shampoos enthalten sind.

Wenn du dich für unsere Shampoos entscheidest, entscheidest du dich immer für zertifizierte Naturkosmetik ohne Kompromisse. In unseren Produkten befinden sich nur Inhaltsstoffe, die auch in der Natur vorkommen.

Dies bedeutet auch den geringsten Einsatz von Palmöl - wenn zwingend nötig, dann mindestens RSPO-zertifiziert (Roundtable on Sustainable Palm Oil).

Wir verraten dir deshalb, worauf du beim Shampoo-Kauf achten solltest, damit deine Haare gesünder werden und nicht noch mehr leiden.

Finger weg! Diese Inhaltsstoffe in Shampoos machen die Haare kaputt

Die Werbung und Hair-Influencer*innen auf Social Media gaukeln uns ja immer vor, das Shampoo XY die Wunderwaffe für tolle Haare ist.

Leider werden unsere Haare aber nur durch das "perfekte" Shampoo nicht gesund und seidig.

Genetik, Ernährung, äußere Einflüsse, Styling und die weitere Pflege spielen auch noch eine entscheidende Rolle. Dennoch kann man sein Haar mit dem richtigen Shampoo unterstützen.

Wenn du beispielsweise fettige Haare, Haarausfall oder Schuppen hast, dann musst du unbedingt auf folgende Inhaltsstoffe verzichten.

Giftige Inhaltsstoffe - wenn Shampoos krank machen [Schönes Haar - Folge 10]

Haben Sie sich entschieden strittige chemische Zusatzstoffe einzuschränken, aber wollen Sie die Liste der angewendeten Inhaltsstoffe nicht detailliert durchstudieren? Schauen Sie sich nach der BIO Haarkosmetik um.

Unsere Haare fetten zu schnell? Dann wechseln wir das Shampoo. Wir haben Schuppen? Dann kaufen wir Schuppen-Shampoo. Haarausfall? Ein Shampoo mit Rizinus-Öl muss her.

Irgendwie haben wir immer die Hoffnung, dass ein neues Shampoo die plötzliche Lösung all unserer Haar-Probleme ist - manchmal ist es jedoch auch das eigentliche Problem. Denn mal ehrlich, den Großteil der Inhaltsstoffe, die auf den Verpackungen abgedruckt sind, haben wir noch nie gehört. Und genau das ist das Problem!

tags: #welche #inhaltsstoffe #in #shampoos #sind #schädlich

Populäre Artikel:

Diese Website verwendet Cookies. Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen