Für einen Braun-Damenrasierer sind die Begriffe gründlich, hautschonend und schmerzfrei keine Fremdwörter. Der deutsche Hersteller Braun ist hauptsächlich für sein umfangreiches Sortiment an Herrenrasierern bekannt, führt aber auch einige wenige Spezialmodelle für Frauen in seinem Programm. Die auch „Ladyshaver“ genannten Geräte haben sich mittlerweile einen guten Ruf erarbeitet, da sich mit ihnen eine gründliche Rasur erzielen lässt.
Zwei Säulen sind für die folgende Bestenliste elementar: die Tests der Fachmagazine und die Meinungen von Kundinnen und Kunden. So sehen Sie sehr schnell und objektiv, welche Produkte gut und welche weniger gut sind. Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung.
Es nimmt vor diesem Hintergrund also nicht Wunder, dass viele Kundinnen den Ladyshavern von Braun nachsagen, nicht jedes Haar beim ersten Durchgang zu erfassen. Heißt: Planen Sie bitte generell mehr Zeit für eine Rasur ein als etwa mit einem Nassrasierer. Das Endergebnis dagegen soll sich sehen lassen können. Die Rasur sei nicht nur gründlich, sondern auch angenehm hautschonend, heißt es in den Online-Feedbacks. Schnittverletzungen sind aufgrund der schützenden Scherfolie nahezu unmöglich - einer der wichtigsten Gründe übrigens, warum sich viele Frauen für einen Ladyshaver und gegen einen Nassrasierer entscheiden.
Darüber hinaus scheinen die Braun auch eine schmerzfreie Rasur zu garantieren - und zwar nicht nur, was selbstverständlich sein sollte, im direkten Vergleich zu einem Epilierer, etwa von Braun selbst. Die Haare werden nämlich ohne unangenehmes Ziepen, Zerren und Reißen entfernt. Wie bei allen Ladyshavern hält die Rasur aber nicht lange vor, und auch die Haut ist anschließend nicht so glatt wie bei einer Nassrasur. Das hat ebenfalls technische Gründe.
Die den Messern vorgelagerte Scherfolie bringt es mit sich, dass Haare/Härchen nur knapp über der Hautoberfläche abgeschnitten werden. Bei starkem Haarwuchs kann es also durchaus sein, dass nach der Rasur die stehengebliebenen Mini-Haarstoppeln einen „Schatten“ werfen. In diesem Fall ist ein Braun Epilierer oder ein Nassrasierer mitunter die bessere Wahl.
Die - aktuell - drei Modelle unterscheiden sich ausschließlich in der Ausstattung und nicht in der Technik. In puncto Rasurergebnis dürfen Sie daher von jedem Modell dieselben Fähigkeiten und Qualitäten erwarten. Die Kaufentscheidung wiederum kann sich allein auf folgende Fragen konzentrieren, nämlich: Akku (optional mit Batteriebetrieb) oder Netzkabel, nur abwaschbar oder sogar unter der Dusche einsetzbar? Je nach Vorliebe sollten Sie dann das entsprechend ausgestattete Modell ausgewählen. Ein Peelingaufsatz sowie ein speziell geformter Aufsatz für die Bikinizone gehört wiederum bei allen Modellen zum Lieferumfang.
Da die Ladyshaver von Braun etwas mehr Zeit für ein gründliches Ergebnis benötigen, raten Kundinnen oft davon ab, sie nicht für die großflächige Körperhaarentfernung zu nutzen, etwa an den Beinen, und setzen sie fast ausschließlich begrenzt ein, also etwa unter den Achseln oder in der Bikini-/Intimzone. Anstatt diesen Ratschlag zu beherzigen, kommt womöglich für Letztere auch der spezielle „Bikini-Styler“ von Braun infrage.
Nassrasierer punkten bei Preis und Gründlichkeit. Epilierer halten am längsten haarfrei.
Frauen wollen glatte Haut: Unrasierte Beine, Achseln und Bikinizonen gelten vielerorts als ungepflegt. Bis zu 80 Prozent der europäischen Frauen entfernen sich die Haare. In Deutschland sind es erst 30 Prozent. Tendenz steigend. Besonders beliebt sind die Nassrasierer. Sie entfernen die Haare schmerzfrei und billig.
Viele sind deshalb unzufrieden mit ihrem rasiermesserscharfen Partner und schielen auf langfristigere Methoden, wie Waxen oder Epilieren. Um herauszufinden, wie gut die rotierenden Pinzetten Körperhaaren zu Leibe rücken, welche Unterschiede welche Epilierköpfe machen, wie gut man auch an schwer erreichbare Stellen herankommt, welches Zubehör sinnvoll ist, und wie weh das Ganze tut, haben wir 15 Epilierer getestet - darunter sowohl Markenprodukte als auch No-Name-Epilierer.
Schon mal vorab: Ein bisschen ziepen wird es auch mit dem besten Epilierer. Und günstig ist in diesem Fall leider auch nicht gut. Der wasserfeste, kabellose Braun Silk-épil 9 ist unser Favorit. Er liegt super in der Hand und entfernt dank breitem Epilieraufsatz mit 40 Micro-Grip-Pinzetten selbst feine Haare effektiv und vergleichsweise schmerzarm.
Der Akku hält mit rund 50 Minuten richtig lange durch und ein helles LED-Licht garantiert, dass man selbst in der schummrigsten Duschkabine nichts übersieht. Leuchtet sie rot auf, warnt das Gerät, dass man zu stark aufdrückt - diese SensoSmart-Kontolle der neuen Braun-Epilierer-Generation macht die Haarentfernung besonders hautschonend und effektiv. Dank zwei Epilierwalzen arbeitet dieser Epilierer besonders schnell. Wer eine Form mit Stielgriff bevorzugt, könnte an diesem Modell Gefallen finden: Die kabellosen Epilierer der Panasonic ES-EY-Serie arbeiten dank zwei Epilierwalzen mit stolzen 60 Pinzetten schnell, sanft und so effizient, dass den meisten die nicht allzu lange Akku-Laufzeit von 30 Minuten reichen sollte.
Der flexible Schwenkkopf des Epilierers passt sich gut an den Körper an und ist besonders bei der Verwendung unter der Dusche wenig schmerzhaft. Der hochwertige Epilierer erreicht auch knifflige Stellen problemlos. Besonders flexibel arbeitet der Schwingkopf des Braun Silk-épil 9 Flex, mit welchem sich auch schwierige Stelle problemlos bearbeiten lassen. Der Gummigriff liegt bei der Verwendung unter der Dusche rutschsicher in der Hand, zwei leise Geschwindingkeitsstufen, die helle LED-Leuchte, eine Andruckkontrolle sowie eine sehr lange Akku-Laufzeit garantieren ein Spitzen-Epiliererlebnis, bei dem es unserem Empfinden nach kaum noch ziept.
Da kommt richtig Power aus der Steckdose. Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 ist ein ausschließliches Kabel-Modell. Deshalb darf es zwar nicht mit unter die Dusche, dafür kommt allerdings wirklich Wumms aus der Steckdose - wohl auch deshalb liefert das Gerät so gute Ergebnisse. Beim Arbeiten könnte der Epilierer leiser und sanfter sein - und optisch moderner.
Drei Wochen glatte Haut? Die größte Sorge beim Epilieren ist für die meisten: Tut das weh? Für alle, die noch nie epiliert haben, hier ein kleiner Realtitätscheck: Ja, am Anfang tut Epilieren weh - auch mit dem allerbesten Gerät und dem allerbesten Aufsatz. Denn egal, wie man es nennt: Letztlich reißt man sich mit vielen kleinen Pinzetten viele kleine Haare aus. Und das fühlt sich eben nicht besonders angenehm an. Doch keine Sorge: Mit jedem Mal epilieren lässt der Schmerz ein bisschen nach, da die Haare spärlicher und dünner nachwachsen.
Dabei hilft es regelmäßig zu epilieren und gerade zu Beginn am Ball zu bleiben. Wir können aus eigener jahrelanger Epilier-Erfahrung sagen: Inzwischen ist es überhaupt nicht mehr schlimm. Um Schmerzen zu lindern, bieten einige Geräte spezielle Massageaufsätze an. Sie stimulieren die Haut während des Prozesses, entspannen sie und lenken die Nerven ab, sodass die Epilation weniger intensiv wahrgenommen wird.
Zweiter Minuspunkt im Vergleich zum Rasierer: Epilieren dauert. Wer viele Haare an den Beinen hat, ist anfangs oftmals eine halbe Stunde und länger beschäftigt. Deshalb sollte der Akku bei kabellosen Geräten mindestens 30 Minuten durchhalten. Je mehr rotierende Pinzetten ein Epilierer hat, desto schneller und effektiver arbeitet er. Werden die Haare nach regelmäßiger Behandlung weniger und dünner, geht das Ganze aber oftmals erheblich schneller.
Viele Akkugeräte sind zudem wasserdicht und kommen auch in der Badewanne oder unter der Dusche zum Einsatz. Theoretisch kann man überall epilieren - außer auf dem Kopf, auf Schleimhäuten oder verletzter Haut. Am besten eignet sich diese Methode der Haarentfernung allerdings für Arme und Beine. Während an diesen Stellen die Haarentfernung gut aushaltbar ist, ist die Epilation des sensiblen Achsel- und Intimbereichs schon wirklich was für Hartgesottene.
Einige Geräte bieten spezielle Aufsätze für diese Zonen, die einen Teil des Epilierkopfs abdecken, sodass weniger Haare auf einmal ausgerupft werden. Das Epilieren selbst ist kein Hexenwerk und gelingt bei jedem „Haartyp“. Damit das Gerät die Haare gut erfassen kann, sollten sie zwei bis fünf Millimeter lang sein, manche Hersteller versprechen Erfolge auch bei geringerer Länge. Sind die Haare zu kurz, erwischen die Pinzetten sie nicht. Sind sie zu lang, sollte man sie mit einem (oft beiliegenden) Trimmeraufsatz stutzen. Dann geht’s los!
Die Haut mit den Fingern etwas straffen, den Epilierer im 90-Grad-Winkel ansetzen und langsam gegen die Wuchsrichtung führen. Lassen Sie sich dabei wirklich Zeit, damit das Gerät die Haare an der Wurzel erwischt und nicht einfach abbricht. Hat das Gerät verschiedene Geschwindigkeitsstufen, nutzen Einsteiger am besten die niedrigste. Das wiederholen Sie so oft, bis der Epilierer alle Härchen entfernt hat.
Wird der Schmerz zu groß, am besten erstmal an einer anderen Stelle weitermachen und große Flächen, wie die Beine in Abschnitte einteilen. Klingt das Ziepen ab, gehts weiter. Nicht erschrecken: Nach dem Epilieren ist die Haut vermutlich gereizt und mit kleinen roten Punkten gesprenkelt. Das ist ganz normal und sollte nach wenigen Stunden oder am spätesten nächsten Tag abklingen. Und auch diese Reaktion wird weniger, je öfter man die Haarentfernung wiederholt hat. Um erste Irritationen zu beruhigen, nach dem Epilieren gut eincremen, z. B. mit feuchtigkeitsspendem, kühlenden Aloe Vera Gel. Vermeiden Sie unbedingt Sonnenbaden oder Solarium direkt nach der Haarentfernnung, um die Haut nicht weiter zu belasten.
Vor eingewachsenen Haaren bewahrt ein regelmäßiges Peeling. Ob man zwei, drei oder sogar vier Wochen Ruhe vor den ungeliebten Härchen hat, kommt darauf an, wie regelmäßig man epiliert, wie schnell die eigenen Haare wachsen und wie hoch die eigene Toleranz für ein paar abtrünnige Härchen ist. Fakt ist: Da die Haare an der Wurzel entfernt werden, hält Epilieren länger als Rasieren. Zudem wachsen die Haare nicht so kratzig und stoppelig nach.
Wer als Neuling mit dem Epilieren startet, sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn nach ein paar Tage schon wieder erste Härchen spürbar sind. Der Grund dafür ist: Haare wachsen in Phasen. Nicht alle befinden sich immer in derselben Wachstumsphase, nicht alle sind immer gleich lang. Beim ersten Epilieren werden nur die Haare erwischt, die gerade sichtbar sind. Nach ein paar Tagen können Haare aus den anderen Phasen durchbrechen, die zuvor unter der Haut verborgen waren. Anfangs empfehlen wir deshalb ruhig wöchentlich zum Epilierer zu greifen.
Optisch ähnelt die neue Serie ihrem Vorgängermodell: Es bleibt beim klassischen Design mit Bedienungsrädchen - und das ist auch gut so, denn die Silk-épil-Reihe gefällt nicht nur durch ihren dezenten Look, sondern auch durch ihre kleine und handliche Form. Der Epilierer kann problemlos für die gesamte Dauer des Haarentfernens gehalten werden, ohne dass der Arm ermüdet, und liegt gut in der Hand. Neu ist die sogenannte SensoSmart-Leuchte: Presst man den Epilierer zu stark an die Haut, leuchtet sie auf.
Dank breitem Epilierkopf und 40 Micro-Grip-Pinzetten arbeitet das Gerät überraschend schnell und angenehm, selbst feine Härchen lassen sich prima entfernen und werden dank des hellen Präzisionslichts nirgends übersehen. Wir schaffen beide epilier-gewöhnten Beine komplett in rund 15 Minuten. Schmerz und Hautreizungen fanden wir in unserem Praxistest an den Beinen vergleichsweise gering, der Epilierer gehört auf jeden Fall zu den angenehmeren - vor allem, wenn man ihn unter der Dusche benutzt.
Denn auch da kommt der wasserfeste und kabellose Trocken- und Nassepilierer problemlos zum Einsatz und hält dank stabilem Akku um die 50 Minuten durch. Das reicht auch für viele, dicke Haare. Wer schneller oder nur kleine Bereiche epiliert, muss nur nach jeder vierten oder fünften Session laden. Je nach Set hat Braun noch einiges mehr an Extras zu bieten: So verfügt beispielsweise das teurere Braun Silk-épil Beauty-Set 9 9-995 über zwei Peeling-Bürsten-Aufsätze, einen Gesichtsepilierer, drei Gesichtsbürsten-Aufsätze, ein Make-up-Schwämmchen sowie einen Aufsatz, der nur der Massage dient.
Weitere nette Features von Braun sind die 100-Tage-Geld-zurück-Garantie des Epilierers sowie obendrauf noch die zwei Jahre Herstellergarantie. Der Silk-épil 9 9-725 ist identisch mit dem Braun Silk-épil 9 9-720, die Unterschiede liegen nur im Lieferumfang.
Dank zwei Epilierwalzen arbeitet dieser Epilierer besonders schnell. Wie schon der von uns getestete Vorgänger ES-EL9A-S503 ist auch die neue Epilierer-Serie ES-EY von Panasonic mit zwei Epilierwalzen ausgestattet, die schonend und fast komplett schmerzfrei sogar kaum sichtbare Härchen entfernen. Stolze 60 Pinzetten leisten hier ruckzuck kompetente Arbeit und rücken Haaren bereits ab einer Länge von 0,5 mm zu Leibe.
Wir haben das Modell ES-EY90 mit großzügigem Zubehör getestet, das den hohen Preis unserer Meinung nach wert ist. Der Panasonic lässt sich sowohl trocken als auch auf nasser Haut unter der Dusche einsetzen. Die Gebrauchsanweisung rät, in diesem Fall Duschgel zu verwenden, da durch den entstandenen Schaum der Epilierer noch angenehmer und schmerzloser über die Haut fahren und noch besser arbeiten kann. Wir können bestätigen: Die Epilation unter der Dusche ist angenehm, allerdings bleiben ein paar Haare mehr stehen, über die man noch zwei, dreimal gleiten muss, bevor auch sie verschwunden sind.
Der Griff ist ähnlich geformt wie der des Vorgängers, liegt aber besser in der Hand und lässt sich etwas besser führen. Damit man auch kein Härchen übersieht, verfügt der ES-EY90 über eine LED-Leuchte, die bei zu viel Druck rot aufleuchtet. Der 90-Grad-Schenkkopf hilft den Hautkontakt auch an Rundungen besser zu erhalten. Egal, welche der drei Geschwindigkeitsstufen wir einstellen, mit dem Endergebnis sind wir zufrieden.
Epilieren ist dank Zubehör jedoch nicht das einzige, was dieser Allrounder auf dem Kasten hat. Denn zu den beiden Epilierköpfen gesellen sich ein Fußpflegeaufsatz samt Schutzkappe, ein Rasieraufsatz und eine Sonic Peelingbürste. Die Epilation erleichtern sollen ein Hautschutzaufsatz für Arme und Beine, ein Aufsatz für Bikini-Zone und Gesicht sowie ein Kammaufsatz.
Der Panasonic ES-EY kann alles, was die Vorgänger-Serie konnte - nur besser. Er ist noch sanfter und seine Epilation ist noch angenehmer, noch gründlicher und noch hautschonender. Der hochwertige Epilierer erreicht auch knifflige Stellen problemlos.
Der flexible Schwingkopf der neuen Braun Silk-épil 9 Flex Generation ist ein echter Hit. Statt dem Vor-Zurück-Schwenkkopf der meisten Modelle, neigt sich dieser Epilierkopf mit wenig Kraftaufwand und ganz geschmeidig zu den Seiten hin. Wir haben unter anderem das Braun Silk-épil 9 Flex 9100 Beauty-Set getestet. Je nachdem, wie viel man ausgeben möchte, gibt es den selben Epilierer aber auch mit weniger oder mehr Zubehör.
Egal mit welchen Extras: Dass man hier einen hochwertigen Epilierer der Luxusklasse in den Händen hält, merkt man nicht nur am Preis, sondern auch an Design und Verarbeitung. Die Optik ist schick, der Stiel liegt gut in der Hand, dank Gummibeschichtung auf der Rückseite auch bei der Verwendung mit nassen Händen unter der Dusche. Schaltet man den Epilierer ein, gehen 40 Micro-Grip-Pinzetten schnurrend ans Werk. Zwei Geschwindigkeitsstufen arbeiten schnell bei einem angenehmem Geräuschpegel und machen allen Härchen wirkungsvoll den Garaus. Beim Arbeiten unterstützt ein helles LED-Licht, dank dem man auch feine Härchen nicht übersieht. Die Akku-Laufzeit gehört mit rund 50 Minuten zu den längsten im Test. Schwächelt er, wechselt die Leuchte von weiß zu gelb.
Der Braun Silk-épil 9 Flex 0-010 unterscheidet sich nur im Zubehör von unserer Empfehlung. Im Aufbewahrungscase befinden sich hier neben dem Epilierer ein Rasierkopf und ein Massageaufsatz. Das Set Silk-épil 9 Flex, 9-030 3D verfügt sogar über noch mehr Zubehör als unsere Empfehlung. Neben all den im anderen Set enthaltenen Extras liegt hier noch der Mini-Gesichtshaarentferner FS1000 mit Smartlight bei, mit dem man sein Haarentfernnungsprogramm abschließend perfektionieren kann.
Da kommt richtig Power aus der Steckdose. Der Philips Satinelle Essential BRE275/00 mit integrierter Leuchte ist einer der wenigen Epilierer in unserem Test, der mit Kabel statt Akku betrieben wird. Damit darf er zwar leider nicht mit unter die Dusche. Bei der Leistung macht es sich allerdings bemerkbar, denn es scheint, als habe er tatsächlich mehr Power als akkubetriebene Modelle. Im Praxistest entfernt er in zwei Geschwindigkeitsstufen Haarstoppeln mit am gründlichsten, trotz schmalerem Epilierkopf.
Getreu dem Motto »Doppelt hält besser« ist er gleich mit zwei extrabreiten Epilierköpfen ausgestattet und erzielt damit schnell sichtbare Ergebnisse. Die Ergebnisse des Epilierers können sich sowohl bei der trockenen als auch bei der Verwendung unter der Dusche sehen lassen.
Nur jedes zweite Epiliergerät schnitt in einem Test der Schweizer Verbraucherschutzzeitschrift Saldo mit der Note Gut ab. Ein guter Epilierer arbeitet gründlich: Mit Hilfe kleiner, auf einer Walze angeordneten Pinzetten reißt er die Körperhaare mitsamt den Haarwurzeln aus - das kann schmerzen. Doch das Leiden lohnt sich: Laut Saldo können die Beine zwei bis drei Wochen glatt bleiben.
Als Testsieger ging der akkubetriebene Epilierer ES-EY30 von Panasonic hervor, der rund 89 Euro kostet. „Er entfernte die Haare am saubersten und am schnellsten“, urteilt Saldo. Mit bloßem Auge seien nach der Anwendung keine Haare mehr erkennbar gewesen - nicht einmal an schwer zugänglichen Stellen wie den Kniekehlen. Ein paar Punktabzüge gab es allerdings, weil die Probandinnen beim Epilieren ein unangenehmes Ziehen beschrieben.
Weniger schmerzhaft, aber auch etwas weniger effektiv arbeitete der Zweitplatzierte Silk-épil 9 flex von Braun. Das akkubetriebene Gerät - mit einem Preis ab rund 195 Euro das teuerste im Test - hinterließ laut Saldo nach dem ersten Durchgang am Schienbein noch einige sichtbare Haare.
Elf Probandinnen entfernten mit jedem Gerät Haare an Schienbein und Wade. Eine Expertin fotografierte die Hautstellen vor und nach der Anwendung und bestimmte jeweils die Anzahl und Länge der Haare. Die Probandinnen bewerteten, wie gründlich die Haarentfernung aus ihrer Sicht war, wie lange die Epilation dauerte und ob sie schmerzhaft war. Die Expertin kontrollierte, ob Hautrötungen entstanden. Auch geprüft: Kraftaufwand bei der Anwendung, Reinigungsmöglichkeiten.
Braun teilt die erhältlichen Epilatoren in verschiedene Serien, die mit aufsteigender Nummer hochwertigere Geräte enthalten. Braun-Epilierer aus den Serien 5 bis 9 sind dabei insbesondere für Einsteiger relevant. Silk-epil-3-Modelle sind zwar bereits zu sehr günstigen Preisen erhältlich, bieten allerdings auch nur die grundlegenden Funktionen. Bei sehr empfindlicher Haut kann dies schmerzhaft sein.
Fortgeschrittener sind die Modelle aus der 5er-Reihe, die mit mehr Features aufwarten. Beim preisgekrönten Silk-épil 5 5-541 kannst Du Dich etwa über einen Massageaufsatz und eine mögliche Nass-/Trockenanwendung freuen. Innovativer und etwas kostspieliger sind Braun-Epilierer aus der Serie 7. Fortschrittlicher sind nur die Epilierer aus der Silk-epil-9-Serie. Die hier erhältlichen Varianten bieten alle Funktionen der 7er-Kollektion, darüber hinaus aber zusätzlich einen breiteren Kopf und damit mehr Pinzetten, was die Haarentfernung noch schmerzfreier, schneller und gründlicher macht - der Traum einer jeden Frau und damit bestens als Geschenk geeignet.
Durch die Anwendung in der Badewanne und den breiten Kopf treten kaum bis gar keine Schmerzen auf - perfekt für Einsteiger. Berücksichtige aber, dass die Premiumprodukte wie der Silk-épil 9 9-961 SkinSpa in einem höheren Preissegment liegen.
Hier ist eine Übersicht der Top Epilierer im Vergleich, basierend auf recherchierten Produkten und aktuellen Angeboten:
| Position | Produktmodell | Preis ca. | Aufsätze | Rasieren | Trimmen | Verfügbarkeit |
|---|---|---|---|---|---|
| Platz 1 | Silk-épil 9 Flex (9-041 3D) von Braun | ca. 119 € | Flexibler Kopf mit 360°-Beweglichkeit | Ja | Gleich lieferbar |
| Platz 2 | ES-EY30-V503 von Panasonic | ca. 62 € | Kopf bewegt sich 90° | Ja | Gleich lieferbar |
| Platz 3 | Silk-épil 9 Flex SkinSpa (9-681 3D) von Braun | ca. 179 € | Komplett beweglicher Epilierkopf | Ja | Gleich lieferbar |
| Platz 4 | Silk-épil 7 (7-210) von Braun | ca. 93 € | Mitgelieferte Aufbewahrung | Ja | Gleich lieferbar |
| Platz 5 | Silk-épil 3 (3-202) von Braun | ca. 48 € | Plus Bikinitrimmer | Ja | Gleich lieferbar |
Bestnoten im Test erhalten Epilierer, die mit speziellen Epilierköpfen eine maßgeschneiderte Epilation ermöglichen. Nämlich nach Ihren Anforderungen: Zur Enthaarung von feinen Härchen, von starkem Haarwuchs, für die Bikinizone, den Intimbereich oder für große Körperareale. Stets mit dem Ziel: selbst kurze Haare schmerzfrei zu entfernen.
Ein weiterer Faktor im Epilierer-Test sind die Beauty-Sets, die dem Lieferumfang beiliegen: Dazu gehören ein guter Rasieraufsatz, Massageaufsatz, eine Peelingbürste (bereitet die Haut auf die Epilation vor, verringert eingewachsene Haare) oder rotierende Scheiben zur Fußpflege. Unterschätzen Sie nicht, wie nützlich solch ein Beauty-Set für den Alltag ist.
tags: #braun #damenrasierer #epilierer #vergleich
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