Welche Haarfarbe ist am wenigsten schädlich für die Haare?

Viele Frauen wünschen sich eine Typveränderung in Form einer neuen Haarfarbe. Doch besonders Frauen mit strapazierten Haaren scheuen sich davor. Was dem neuen Look im Wege steht, ist oft die Angst, dass die sowieso schon angegriffenen Haare durch die Colorierung noch mehr in Mitleidenschaft gezogen werden. Doch es gibt auch Wege, sich eine neue Farbe zuzulegen, ohne dabei Gefahr zu laufen, dass Haare abbrechen oder trocken und strohig werden.

Wenn Sie mit kaputten Haaren zu kämpfen haben, ist eine neue Haarfarbe trotzdem kein Tabu für Sie! Das Zauberwort heißt in diesem Fall Naturhaarfarben. Im Folgenden werden wir die verschiedenen Aspekte beleuchten, um Ihnen bei der Wahl der schonendsten Option zu helfen.

Was sind Naturhaarfarben?

Dahinter stecken Pflanzenfarben, die ohne Chemie, aber dafür auf Basis von Henna, Indigoblättern, Walnuss oder römischer Kamille die Haare tönen. Anders als die klassischen Farben, die künstlichen Farbpigmente in die Haare einlagern, legen die Pflanzenfarben Pigmente wie eine Lasur außen um das Haar.

Allerdings: Deutliche Veränderungen zum Beispiel von Dunkelbraun auf Blond kann es mit den Naturhaarfarben nicht geben. Trotzdem bieten die Töne, die es neben den Friseuren auch von einigen Marken für zu Hause gibt, eine schöne Möglichkeit, strapaziertes Haar wieder aufzufrischen. Diese 5 Haarfarben eignen sich besonders gut dafür:

  • Nussbraun: Ganz viel Natürlichkeit bietet die Farbe Nussbraun, die auch von Stars wie Kylie Jenner sehr gerne getragen wird. Der Ton wirkt warm und strahlend - fast so, als wärst du gerade aus einem erholsamen Sommerurlaub zurückgekehrt! Besonders geeignet ist sie für Frauen mit hellbraunen und dunkelblonden Haaren.
  • Honigblond: Ein absoluter Klassiker ist die Farbe Honigblond, denn seit Jahren gehört sie zu den beliebtesten Tönungen. Besonders gut macht sich die Farbe bei Frauen, die ihre Haare zuvor blond gefärbt haben und eigentlich dunkleres Haar haben, denn Honigblond bietet die ideale Mitte zwischen hell und dunkel. Aber auch Brünette können damit ihre Haare natürlich aufhellen.
  • Kupfer: Viele Frauen träumen auch von einem radikaleren Typwechsel und wollen sich die Haare in einem leuchtenden Rot färben. Das kann die Haare aber extrem strapazieren - gerade, wenn diese sowieso schon angegriffen sind. Besser ist es deshalb, zu einem leichten Kupferton zu greifen. Das wirkt intensiv, aber trotzdem natürlich.
  • Karamellblond: Eine ebenfalls tolle, warme Nuance ist Karamellblond, die zum Beispiel Hollywood-Star Jennifer Aniston seit vielen Jahren trägt. Und das ist nicht verwunderlich, denn die Farbe bietet viele Vorteil: Sie wirkt frisch, freundlich und eignet sich perfekt, um extrem aufgehellten Haaren Natürlichkeit wiederzugeben.
  • Mahagoni: Mahagoni ist die Lieblingsfarbe eines echten Royals! Niemand Geringeres als Kate Middleton liebt den Ton, weil er die Haare natürlich glänzend lässt und es gleichzeitig frisch und gesund wirkt.

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Wie funktionieren Haarfärbemittel?

Wie auf einer Leinwand werden die Haare angemalt und damit gefärbt. Naja, nicht so ganz. Haare färben ist eine komplexe chemische Reaktion von verschiedenen chemischen Mitteln und den eigenen Haaren. Je stärker die Reaktion, desto länger hält die Haarfarbe. Wir unterscheiden dabei zwischen einer permanenten Haarfarbe und einer semi-permanenten bzw. temporären Haartönung. Dabei gibt es einige wesentliche Unterschiede.

Mit dem Oxidationsmittel werden die natürlichen Farbpigmente in den Haaren zerstört und das Haar aufgehellt. Da das Mittel die schwarzen Pigmente im Haar stärker als die roten angreift, sind den Produkten blaue Farbpigmente beigemischt - andernfalls hätte euer Haar jetzt einen orangen Farbstich. Erst in der Einwirkzeit entsteht die neue Haarfarbe, denn der Farbstoff wird als zunächst farblose Vorstufe zugesetzt, die aus kleinen Molekülen aufgebaut ist. Und die wiederum können leicht in die Haare eindringen.

Dann erst findet eine Reaktion mit Wasserstoffperoxid statt, wobei sich große Moleküle in der gewünschten Haarfarbe bilden. Diese sind so groß, dass sie auch bei der Haarwäsche nicht mehr aus dem Haar herauskommen. Auch graue Haaren könnt ihr mit dieser Methode färben.

Wasserstoffperoxid gepaart mit einer Färbepaste - und fertig ist die temporäre Haarfarbe. Haare tönen ist nicht so schädlich wie Haare färben, denn die Farbpartikel lagern sich nur außen am Haar an. Deswegen hält die Farbe auch nicht so lange und verschwindet nach einiger Zeit. Eine Haartönung lässt sich beim Haarewaschen entfernen, ihr könnt diesen Effekt aber mit der Pflege für gefärbte Haare ein wenig hinauszögern. Beim Haare tönen sind das Aufhellen von Haaren oder die Abdeckung von grauen Haaren nicht möglich.

Haare färben ohne Chemie, mit natürlichen Haarfärbemitteln

Es gibt eine große Auswahl an pflanzlichen Haarfärbemitteln, mit denen ihr eure Haare natürlich färben könnt. Die natürlichen Haarfärbemittel enthalten keine bedenklichen Stoffe und wirken auch auf eure Gesundheit positiv. Sie enthalten Stoffe natürlichen Ursprungs wie Kamille, Henna und Indigo, daher ist das Auftreten einer allergischen Reaktion viel seltener. Beim Haare färben ohne Chemie wird die Haarstruktur nicht angegriffen, es legt sich lediglich eine Art Schutzfilm um das Haar. Die natürlichen Stoffe verleihen Pflege und Glanz.

Um die Haare dunkler zu färben, eignen sich Kaffee, schwarzer Tee, Walnuss-Schalen oder Kastanienblätter.

Die permanenten Haarfärbemittel greifen das Haar an und machen die Schutzschicht durchlässig. Wie stark euer Haar geschädigt wird, hängt von der Häufigkeit des Färbens ab. Vor allem häufiges Färben und starkes Aufhellen strapazieren euer Haar stark. Durch das Haare färben wird das Haar trocken, brüchig und strohig, die Kopfhaut strapaziert.

Wie wirkt sich Haare färben auf die Gesundheit aus?

Haare färben soll ungesund und schädlich für die Gesundheit sein, doch wie genau wirkt es sich auf die Gesundheit aus? Wir klären nachfolgend die wichtigsten Fragen und geben hilfreiche Infos rund ums Haare färben.

In den 60er- und 70er-Jahren standen aromatische Amine in den Produkten in der Kritik, bei langjähriger Anwendung das Blasenkrebsrisiko zu steigern. Jedoch dürfen in den heutigen Produkten zum Haare färben keine giftigen oder schädlichen Inhaltsstoffe genutzt werden. Denn es ist nicht ausgeschlossen, dass es zu gesundheitlichen Schäden kommen kann. In der Vergangenheit standen Haarfärbe­mittel im Verdacht, Krebs auszulösen.

Etwa ab Mitte der 1980er-Jahre wurden bestimmte, als möglicher­weise krebs­er­regend geltende Inhalts­stoffe aus den Rezepturen von Oxidations­haar­farben nach und nach gestrichen. US-amerikanische Forscher haben jüngst Daten aus der Lang­zeitstudie „Nurses‘ Health Study“ ausgewertet und aktuell im British Medical Journal (BMJ) veröffent­licht. Sie gingen der Frage nach, ob ein Zusammen­hang zwischen der Selbst­anwendung von Oxidations­farben und einem erhöhten Krebs­risiko bestand. Ihr Fazit ist eine Entwarnung mit zwei Einschränkungen. Gering­fügig erhöht war das Risiko, an weißem Haut­krebs oder einer Brust­krebs­art zu erkranken.

Wie sicher sind moderne Haarfarben? Sind Pflanzenhaarfarben wirklich unbedenklich?

Laut Fachleuten sind moderne Haarfarben nicht krebserregend. Laut dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) besteht jedoch bei Anwendung der heute in Deutschland verfügbaren chemischen Haarfarben kein erhöhtes Krebsrisiko.

Verschiedene Institutionen bewerten regelmäßig das Krebsrisiko von Produkten, mit denen Menschen in Kontakt kommen. Dazu gehören auch kosmetische Mittel wie Haarfarben. In Deutschland ist dafür beispielsweise das BfR zuständig. Dabei beurteilt das BfR das tatsächliche Krebsrisiko von einem in Deutschland zugelassenen Produkt für eine festgelegte Personengruppe: Also beispielsweise das von Verbraucherinnen und Verbrauchern, die sich mit den derzeit verfügbaren Haarfarben regelmäßig die Haare färben oder färben lassen.

Auf internationaler Ebene bewertet die Internationale Krebsagentur (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) Krebsrisiken von Substanzen. Dabei verwendet die IARC andere Kriterien und eine andere Datengrundlage für ihre Risikoeinschätzung als das BfR. Die IARC untersucht beispielsweise, ob Haarfarben generell Krebs erzeugen können. Dafür beziehen sie auch Haarfarben ein, die in Deutschland verboten sind.

Daher kommt die IARC zu einer anderen Einschätzung als das BfR: Laut IARC reichen die bisher vorliegenden Daten nicht aus, um das Krebsrisiko von (künstlichen) Haarfärbemitteln abschließend zu beurteilen.

Der Naturfarbstoff Henna wird aus dem Hennastrauch (Lawsonia inermis) gewonnen, der Natur-Farbstoff Indigo aus der Indigopflanze (Indigofera arrecta). Reine Henna- oder Indigo-Haarfarben bewerten Experten als sicher.

Aber nicht alle pflanzlichen Haarfarben enthalten ausschließlich diese Pflanzenfarbstoffe: Es gibt Produkte, die zusätzlich Pflanzenschutzmittel oder chemische Färbestoffe enthalten können, die gesundheitsschädlich sein können. Solche möglicherweise gesundheitsschädlichen Henna-Haarfarben sind in Deutschland von den Behörden allerdings aus dem Verkehr gezogen worden.

Alternativen zu herkömmlichen Haarfarben

Wenn du keine Pflanzenhaarfarbe magst, gibt es einige Alternativen, die als weniger schädlich gelten als die meisten herkömmlichen Haarfarben. Hier sind einige Marken und Produkte, die sich durch ihre schonenden Formulierungen auszeichnen:

  • Tints of Nature: Zeichnet sich als permanente Haarfarbe mit einem der niedrigsten PPD-Werte aus und ist gleichzeitig frei von Ammoniak, Parabenen und Resorcin. Die Inhaltsstoffe sind zu 75% organischen Ursprungs und zu 95% natürlichen Ursprungs.
  • Naturigin: Diese Haarfarbe kombiniert natürliche Zutaten wie Aloe Vera und Hamamelis zur Beruhigung und Pflanzenextrakte wie Birke und Echinacea zur Pflege. Es enthält synthetische Farbstoffe, darunter p-Phenylendiamin und 4-Chlorresorcinol, die für das Farbergebnis "wesentlich" sind. Diese Stoffe wurden jedoch als Immun- und Atemwegsgifte identifiziert.
  • Saach Organics: Diese Haarfarbe enthält biologische Inhaltsstoffe, die zu den nährstoffreichsten der Natur gehören. Dieses Produkt kombiniert natürliche Bestandteile wie Arganöl, Aloe Vera, Jojobaöl und Sheabutter für Feuchtigkeit, Kopfhautpflege und UV-Schutz. Sie enthält jedoch auch synthetische Stoffe wie p-Phenylendiamin und Resorcin, von denen bekannt ist, dass sie das Immunsystem, die Atemwege und das Hormonsystem schädigen können.

Die Rolle von Ammoniak in Haarfarben

Ammoniak ist schon lange ein wesentlicher Bestandteil von Haarfarben. Er spielt eine wichtige Rolle beim Haarefärben: Der Stoff wird in Haarfärbemittel verwendet, um die Schuppenschicht des Haares zu öffnen. Er sorgt für die Quellung der Haare und auch für die Neutralisierung der Stabilisierungssäure des Wasserstoffes, sodass die chemische Reaktion und damit die Farbeinlagerung stattfinden kann.

Damit die Schuppenschicht des Haares geöffnet werden kann, muss der pH-Wert alkalisch sein. Das gelingt nur mit einem alkalischen Mittel wie zum Beispiel Ammoniak. Das Öffnen der Schuppenschicht geschieht in nur wenigen Minuten. Alles weitere machen dann die Farbstoffe im Haar und Wasserstoffperoxid.

Weil beim Haarefärben die Schuppenschicht des Haares nur kurz offen sein muss, macht es Sinn, dass der alkalische Stoff nur so lange seine Arbeit verrichtet wie eben nötig. Und das schafft Ammoniak. Der Stoff verfliegt relativ schnell, weil sich der Alkali-Gehalt verringert, wenn man ihn der Luft aussetzt. Und das kann man riechen, denn dabei entsteht der für Ammoniak typische, beißende Geruch. Man spricht bei Ammoniak daher von einem sogenannten “flüchtigen Alkali”. Daher wird das Haar nicht weiter aufgequollen und weiter geschädigt. Ammoniak verflüchtigt sich also relativ schnell wieder und die Farbpigmente sowie der Wasserstoff können danach ihre Arbeit verrichten.

Vor- und Nachteile von Ammoniak

Ammoniak ist schon sehr lange bei Haarfarben im Einsatz, denn das Alkalisierungsmittel hat viele positive Effekt, die dafür sprechen:

  • Hilft bei der Grauhaarabdeckung. Viele Alternativen schaffen es nicht, ähnliche Ergebnisse zu erzielen
  • Die Farbe hält insgesamt länger und ist intensiver
  • Ammoniak verflüchtigt sich relativ schnell und raut die Haare nicht dauerhaft auf
  • Es ist das beste Alkalisierungsprodukt auf dem Markt: Es verflüchtigt sich schnell. Andere Mittel halten den pH-Wert des Haares konstant, was das Haar länger als nötig quellen lässt.
  • Ammoniak ist sehr gut wasserlöslich und daher gut auswaschbar

Nachteile: Häufig angewendet, kann Ammoniak dazu führen, dass das Haar trocken, strohig und splissig wird. In größeren Mengen soll er die Umwelt schädigen

Alternativen zu Ammoniak

Um das Haar dauerhaft zu färben, muss die Schuppenschicht geöffnet werden. Um Ammoniak zu ersetzen, werden oft andere Alkalisierungsmittel in Haarfarben verwendet. Ethanolamine oder auch Monoethanolamin (MEA) zum Beispiel kommt in Haarfarben ohne Ammoniak häufig vor.

Monoethanolamin wird mit Hilfe von Ammoniaklösung hergestellt. Es wird als gängige geruchlose Alternative zu Ammoniak in Farben eingesetzt. Wird kein flüchtiges Alkali verwendet, ist das Haarefärben ohne Ammoniak tatsächlich schädlicher. Denn: alternative Stoffe riechen zwar besser, aber der Grund dafür ist, dass der pH-Wert während der gesamten Coloration konstant bleibt - daher auch kein beißender Geruch.

Das bedeutet folglich auch, dass die Schuppenschicht länger als nötig geöffnet bleibt und das Haar geschädigt werden kann. Pflanzliche Haarfarben sind auch eine Alternative zu Haafarben mit Ammoniak. Wella EOS ist eine Pflanzentönung mit direktziehenden Farbstoffen, die besonders beliebt ist, da sie eine intensive & leuchtende Farbe erzielt, einfach und schnell anzuwenden ist und dabei die Haarstruktur stärkt.

Haarfarben ohne Ammoniak: Vor- und Nachteile

Weil Ersatzstoffe wie etwa Ethanolamin geruchlos sein können, legt es die Vermutung nahe, dass kein Risiko von ihnen ausgeht. Ethanolamin aber kann die Haut und Lunge aber genauso reizen. Einige der Ammoniak-Ersatzprodukte werden sogar als tendenziell gefährlich eingestuft. Wird kein flüchtiges Alkali verwendet, bleibt der pH-Wert konstant und die Schuppenschicht damit geöffnet, was das Haar in der Tat mehr schädigt. Außerdem kann das Haar weiter quellen, wenn es nicht sorgfältig genug ausgespült wird.

Bei Haarfarben ohne Ammoniak kommt es häufig vor, dass die Farbe weniger intensiv ist und auch nicht so lange hält. Daher kann in der Regel häufiges Nachfärben nötig werden. Aus diesem Grund sind in vielen Haarfarben ohne Ammoniak weitere moderne Technologien integriert, um die Deckkraft und Intensität der Farbe zu verbessern. Gängige Ersatzstoffe können Haut und Lunge ebenfalls reizen.

Bekannte Marken für Haarfarben ohne Ammoniak

Haarfarben ohne Ammoniak gibt es so gut wie von jedem bekannten Hersteller. Die Colorationen haben zusätzliche Technologien integriert, um das Haar so sanft aber intensiv wie möglich zu kolorieren und zugleich zu pflegen.

  • Goldwell Haarfarbe ohne Ammoniak
  • L’Oréal Professionnel Paris Haarfarbe ohne Ammoniak
  • Schwarzkopf Haarfarbe ohne Ammoniak
  • Fudge Haarfarbe ohne Ammoniak
  • Wella Haarfarbe ohne Ammoniak

Es gibt zwei Arten von unschädlichen Färbemitteln. Dort auf jedenfall zertifizierte Naturkosmetik kaufen da dort keine Schwermetalle etc drin sind sondern nur pflanzliche Inhaltsstoffe.

Weitere Tipps für gesunde Haare

Weiterhin würde ich dir raten alle paar Monate eine Haarkur zu machen, um deine Haare zu pflegen. Die musst du gar nicht kaufen, sondern kannst sie auch ganz einfach selber machen.

Grundsätzlich ist es weniger schädlich, die Haare dunkler zu färben als heller, weil das eigentlich Schädliche das Bleichen ist. Aber wenn du die Farbe deiner Haare ganz unschädlich verändern willst, nimm eine auswaschbare Tönung (Schaumtönung/Waschtönung), die hält so etwa 6-8 Haarwäschen. Sie legt sich nur auf die Oberfläche der Haare und verändert die Struktur nicht.

Henna ist für die haare nicht so schädlich anscheinend pflegt es sie sogar..as einzige Problem ist,dass du nur dunkler färben kannst ..

Zusammenfassung

Die Wahl der richtigen Haarfarbe hängt von verschiedenen Faktoren ab, darunter der gewünschte Farbton, der Zustand Ihrer Haare und Ihre persönlichen Vorlieben bezüglich Inhaltsstoffen. Naturhaarfarben und ammoniakfreie Produkte sind oft schonender, aber es ist wichtig, die Inhaltsstoffe zu überprüfen und auf mögliche Allergene zu achten. Eine gute Haarpflege und regelmäßige Kuren können ebenfalls dazu beitragen, die Gesundheit Ihrer Haare zu erhalten.

Haarfarben-Typ Vorteile Nachteile
Naturhaarfarben Schonend, natürliche Inhaltsstoffe, pflegend Weniger Farbvielfalt, nicht für Aufhellung geeignet
Ammoniakfreie Haarfarben Weniger geruchsintensiv, potenziell weniger schädlich Farbe hält möglicherweise nicht so lange, Ersatzstoffe können reizen
Konventionelle Haarfarben Große Farbvielfalt, gute Grauabdeckung Kann Haare austrocknen und schädigen, enthält potenziell schädliche Chemikalien

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