Die Wahl der richtigen Haarbürste ist entscheidend für die Gesundheit und das Aussehen Ihrer Haare. Ob lang oder kurz, glatt, wellig, fein oder dick - jedes Haar hat andere Bedürfnisse. Dieser Artikel bietet Ihnen einen umfassenden Ratgeber, um die perfekte Haarbürste für Ihren individuellen Haartyp zu finden.
Um herauszufinden, welche Haarbürste die beste für Ihre Haare ist, hilft Ihnen dieser Bürsten-Guide:
Hier finden Sie eine Auswahl der besten Haarbürsten, basierend auf verschiedenen Tests und Vergleichen:
Die Denman Haarbürste D3 eignet sich besonders gut für lockiges Haar. Sie ermöglicht das effektive Entwirren und Stylen von Locken. Die pflegeleichte Handhabung durch den abnehmbaren Rücken ist besonders vorteilhaft. Die Vielseitigkeit und Anpassungsmöglichkeit an verschiedene Haartypen sind ebenfalls positiv hervorzuheben. Das Produkt ist sowohl für Anfänger als auch erfahrene Haarstylisten geeignet.
Häufig gestellte Fragen:
Die Bestool-Haarbürste ist eine vielseitige Wahl für alle Haartypen. Die Wildschweinborsten entwirren das Haar ohne Ziepen und verbessern die Textur bei regelmäßigem Kämmen. Der Bambusgriff verleiht ihr eine einzigartige Optik und ist griffig in der Hand. Die Bürste ist für alle Frisiersituationen geeignet und wird jedem empfohlen, der nach einer hochwertigen und nachhaltigen Bürste sucht.
Häufig gestellte Fragen:
Die Tangle Teezer Wet Detangler Haarbürste ist eine leichte Bürste, die besonders gut mit Knoten umgeht. Sie ist ideal für Anwender, die eine preisgünstige Option suchen und Wert auf eine einfache Handhabung legen.
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Die lampox Bambus-Haarbürste ist eine umweltfreundliche und vielseitige Haarpflege-Lösung. Dank ihrer plastikfreien Bauweise und der Verwendung von Wildschweinborsten leistet sie einen positiven Beitrag zur Nachhaltigkeit. Zudem unterstützt sie die Entwirrung von langem Haar und Locken verschiedener Altersgruppen. Das ovale Design verspricht außerdem eine angenehme Kopfhautmassage. Die Borsten weisen eine gute Qualität auf.
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Die Haarbürste Satin Hair 7 IONTEC von Braun bietet einige Vorteile im Gegensatz zu anderen Produkten. Mit ihrer Ionen-Technologie ist sie perfekt für aufgeladenes Haar geeignet und verleiht den Haaren einen schönen Glanz. Die Batterien, die zum Betrieb nötig sind, sind bereits im Lieferumfang enthalten.
Häufig gestellte Fragen:
Mit ihrem Materialmix aus Wildschweinborsten und Kunststoff ist die Universalbürste von Marlies Möller eine angenehme Überraschung. Der natürliche Holzgriff liegt gut in der Hand und verleiht der Bürste einen hochwertigen Touch. Kundenbewertungen betonen vor allem die ausgezeichnete Qualität und Haltbarkeit.
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Die Chiara Ambra LV-BQM8-BN52 ist eine Haarbürste mit einem überraschenden Twist. Statt nur Knoten zu entfernen, verfügt sie über einen Spiralkopf, der eine angenehme Massagefunktion bietet. Sie ist für alle Haartypen geeignet und löst effektiv Knoten.
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Die Kaiercat KT-115 Haarbürste beeindruckt durch ihre hochwertige Konstruktion und das geringe Gewicht. Sie ist benutzerfreundlich und vielseitig bei jeder Haarstärke und -struktur. Der Massageeffekt wird als angenehm empfunden. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist attraktiv.
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Die Haarbürste detangler-ombre-LE von Lily England ist die ideale Wahl für Damen und Kinder mit lockigem, dickem, dünnem, langem, kurzem oder glattem Haar. Diese Entwirrbürste bietet ein reibungsloses und schmerzfreies Bürsten-Erlebnis, ohne an den Haaren zu ziepen. Das edle Ombre-Design verleiht der Bürste einen stilvollen Look. Egal, welche Haartypen in Ihrer Familie vertreten sind, diese Bürste sorgt für müheloses und sanftes Frisieren, ohne Knoten oder Beschädigungen.
Häufig gestellte Fragen:
Die Wahl der richtigen Haarbürste hängt stark von Ihrem Haartyp ab. Hier sind einige Empfehlungen für verschiedene Haartypen:
Bei Ihrem unkomplizierten Haartyp ist eine Bürste mit Naturborsten wie Wildschweinborsten ideal. Sie kann das Fett der Kopfhaut gleichmäßig im Haar verteilen und für mehr Glanz sorgen. Gleichzeitig reicht der Widerstand der Borsten aus, Ihr Haar sorgfältig aber sanft zu entwirren. Eine ovale Brush mit einer Mischung aus Nylon- und Wildscheinborsten ist genauso geeignet.
Fetten Ihre Ansätze schnell nach und lassen Ihre Haare platt am Kopf kleben? Dann kann übermäßiges Bürsten kontraproduktiv sein: Durch die Reibung der Borsten auf der Kopfhaut kann die Talgproduktion noch mehr angeregt werden. Beschränken Sie Ihre Bürstenstriche also auf das Nötigste. Eine Bürste mit Naturborsten könnte das Fett vom Ansatz zu sehr in den Längen verteilen, Ihr Haar strähnig aussehen lassen und ihm Volumen nehmen. Verwenden Sie deshalb eine Bürste mit synthetischen Borsten. Möchten Sie Ihr Haar im nassen Zustand entwirren, um eine zusätzliche Stimulierung der Talgdrüsen zu vermeiden, können Sie einen Detangler verwenden. Diese Haarbürste besitzt super weiche, unterschiedlich lange Kunststoffborsten. Sie kann die Längen ganz sanft entwirren, ohne dabei zu sehr auf die Kopfhaut einzuwirken.
Um feines Haar zu entwirren und es von Schmutz zu befreien, ist eine Bürste mit Wildschweinborsten die richtige Wahl. Haarbürsten sind für feines Haar auch super wichtige Stylingtools. Möchten Sie mehr Volumen in Ihr feines Haar bringen, dann können Sie dazu eine Rundbürste oder Skelettbürste verwenden. Beide können die Haare aufgrund ihrer Luftkammer(n) beim Föhnen schneller trocknen lassen. Mit der Skelettbürste können Sie auch super Volumen in die Ansätze bringen. Ein Styling-Klassiker für feines Haar ist eine Toupierbürste mit Naturborsten. Damit können Sie Ihren Haaren optisch mehr Fülle verleihen, in dem Sie sie damit behutsam antoupierst.
Die Borsten müssen bei dickem Haar widerstandsfähiger sein, deshalb brauchen Sie eine Bürste mit Nylonbürsten. Ihre Borsten geben nicht nach. Bürsten Sie Ihre Haare immer in den Spitzen beginnend bis zum Kopf und versuchen Sie, nicht an ihnen zu reißen. Möchten Sie Ihr dickes Haar bereits im nassen Zustand vorsichtig entwirren, ist ein Detangler die richtige Brush. Für mehr Volumen im Haar ist eine Rundbürste mit Keramikkern für Ihr Haar die beste, da sie die Föhnhitze speichern - und so effektiver mehr Form in Ihre dicken Haare bringen kann.
Ist Ihr Haar super lang, kann es sein, dass sich die Längen öfter verhaken und dass sich Knötchen und Verfilzungen bilden. Regelmäßiges Bürsten ist hier also essentiell. Verwenden Sie als Haarbürste für langes Haar am besten eine Paddelbürste aus Holz mit Naturborsten. Sie kann verhindern, dass sich Ihre Haare beim Bürsten statisch aufladen. Zum Stylen greifen Sie bei sehr langem Haar am besten zu einer Rundbürste. Damit können Sie Volumen und leichte Wellen ins Haar bringen, Ihre Haare aber auch glätten. Für große Wellen sollte Ihre Bürste einen großen Durchmesser haben, für kleinere, definierter Wellen wählen Sie einen kleineren Durchmesser.
Schöne, definierte Locken sollten Sie gar nicht übermäßig viel bürsten. Denn das kann den Locken die Form nehmen und Frizz entstehen lassen. Am besten bürsten oder kämmen Sie Ihre Locken wirklich nur dann, wenn sie nass und mit Conditioner bedeckt sind. Dann geht das Kämmen leichter, die Lockenstruktur kann erhalten bleiben und Haarbruch kann verhindert werden. Verwenden Sie dazu einen breitzinkigen Lockenkamm oder einen Detangler. Doch welche Bürste ist dann für trockene Locken geeignet? Ganz einfach: Sind Ihre Locken vor allem in den Spitzen besonders trocken, kann eine Haarbürste mit Naturborsten helfen. Sie kann das Öl von der Kopfhaut bis in die Längen verteilen. Denken Sie aber daran, dass das kräftige Bürsten definierte Lockenbündel auflöst. Sind Ihre lockigen Haare sehr dick, sollten Sie auf eine Bürste mit Wildschweinborsten und Nylonborsten setzen.
Knötchen und Verfilzungen sind hier eher selten, Sie können Ihre kurzen Haare morgens und abends mit einer Wildschweinborstenbürste entwirren und reinigen. Sind sie eher dick, sollte Ihre Bürste auch Nylonborsten haben. Spannender ist die Frage, welche Bürste die beste zum Stylen von kurzem Haar ist. Sind Ihre Haare fein und dünn, sind hier alle volumengebenden Bürsten ideal: Skelettbürste, Rundbürste oder Toupierbürste. Sie alle können Ihr Ansatzvolumen boosten und mehr Fülle in Ihren Bob oder Kurzhaarschnitt bringen. Mehr Glanz und Glätte können Sie hier mit einer Paddelbürste kreieren.
Am besten bürsten oder kämmen Sie Ihre Haare im nassen Zustand gar nicht oder nur sehr behutsam. Denn nass ist Ihr Haar viel dehnbarer und empfindlicher als im trockenen Zustand. Möchten Sie bei starken Verfilzungen oder bei sehr langem Haar aber unbedingt trotzdem vor dem Föhnen kämmen, sollten Sie zu einem Detangler greifen. Seine unterschiedlich langen, eher weichen Kunststoffborsten sind flexibel und können auch stärkere Verfilzungen im Haar sanft entwirren. Es gibt auch spezielle Wet Detangler oder Wet Brushes, die ausschließlich für nasses oder feuchtes Haar vorgesehen sind. Auch ein grobzinkiger Kamm darf hier zum Einsatz kommen - er ist super, um eine Kur oder Maske in nasse oder feuchte Haare einzuarbeiten.
Neigt Ihr Haar zu Frizz, können Sie - parallel zur richtigen Anti-Frizz-Haarpflege - mit der richtigen Bürste krause Strähnen bändigen. Das Angebot an Bürsten und Kämmen ist nicht nur im Drogeriemarkt fast unüberschaubar.
Seit Menschen Haare haben, brauchen sie eine Möglichkeit, um diese zu entwirren und von Schmutz und Läusen zu befreien. Während anfangs hierfür vor allem die Finger zum Einsatz kamen, schnitzte man vor Tausenden von Jahren einfache Kämme aus Knochen, Elfenbein oder Holz. Ausgrabungen und historische Zeichnungen zeigen, dass es auch die Haarbürste bereits seit der Antike gibt: So kämmten die alten Römer, Griechen und Ägypter ihre Haare mit Bürsten aus natürlichen Materialien wie Tierhaaren, Stachelschweinfedern, Muscheln, Feuerstein und Knochen. Erst im 18. Jahrhundert wurde das Handwerk der Bürstenmacherei geboren. In der ältesten Bürstenmanufaktur Kent in England brauchte es damals bis zu zwölf Arbeiter, um eine Haarbürste herzustellen. Schließlich mussten die Naturborsten aus feinem Tierhaar noch von Hand im Bürstenkopf aus Holz verankert werden. Waren Haarbürsten früher nur den Reichen und Adligen vorbehalten, sind Bürsten und Kämme heute aus keinem Badschrank mehr wegzudenken.
Die wichtigste Regel vorweg: Haare sollte man nicht nach, sondern vor dem Waschen kämmen oder bürsten, denn bei nassen Haaren öffnet sich die Schuppenschicht. Das macht sie empfindlich und anfällig für Schäden, sodass sie leicht brechen können. Zudem verstärkt sich das Problem dadurch, dass Haare in nassem Zustand elastischer sind und sich beim Kämmen zwar dehnen, aber nicht mehr in ihre Form zurückkehren. Auch starkes Rubbeln strapaziert Haar und Kopfhaut. Daher ist es schonender, die nasse Haarpracht sanft mit dem Handtuch auszudrücken. Möchten Sie Ihr Haar doch einmal im nassen Zustand kämmen, verwenden Sie vorher ein natürliches Pflegespray für bessere Kämmbarkeit, um die Haare zu schonen. Einzige Ausnahme beim Nass-Bürsten: Locken! Diese lassen sich tatsächlich besser im nassen Zustand kämmen. Hier sollte man mit einem grobzinkigen Kamm vorsichtig die Haare entwirren - dabei immer unten an den Spitzen starten. Diese Regel gilt auch beim Kämmen und Bürsten von trockenem Haar. Vor allem bei längerem Haar, das zu Knoten neigt, beginnt man immer unten an den Spitzen und kämmt diese behutsam aus. Dabei die Haare oben am Ansatz festhalten, damit sie nicht ausreißen. Anschließend arbeitet man sich langsam und vorsichtig nach oben in Richtung Haaransatz vor.
Mit dem Bürsten bringt man nicht nur seine Frisur in Ordnung. Es sorgt auch dafür, dass Haar und Kopfhaut gesund bleiben. Die Striche mit der Haarbürste regen die Durchblutung der Kopfhaut an und fördern die Versorgung der Haarwurzel mit Nährstoffen. Zudem verteilt sich der Talg, das sogenannte Sebum, beim Bürsten bis in die Spitzen. Das Sebum besteht aus Triglyceriden, Fettsäuren, Wachsestern und Proteinen, die das Haar wasserabstoßend, geschmeidig und glänzend machen. Bei der Frage, wie oft man seine Haare am Tag bürsten sollte, empfiehlt sich ein gesundes Mittelmaß: Täglich 100 Striche mit der Haarbürste müssen es nicht sein. Aber regelmäßig sollten Sie Ihr Haar schon kämmen, damit es von Schuppen, Staub und kleinen Partikeln befreit wird und schön glänzt. Nur bei Locken sollte man zurückhaltender sein. Die Hornschicht von lockigem Haar ist von Natur aus sehr spröde und anfällig für Haarschäden.
Ob kurzes, dünnes Haar, halblange Haare, langes, feines oder dickes Haar, oder sogar Locken - für die optimale Pflege und das perfekte Styling benötigen Sie jeweils die richtige Bürste. Wir haben für Sie eine Übersicht erstellt, welche Kämme und Bürsten am besten zu welchem Haartyp passen.
| Haartyp | Empfohlene Bürste/Kamm |
|---|---|
| Kurzes, dünnes Haar | Klassischer Kamm mit feiner Zahnung aus Holz oder Horn |
| Kurzes, dickes Haar | Grobzackiger Kamm |
| Halblange Haare | Skelettbürste |
| Feines, langes Haar | Paddle-Bürste |
| Dickes, langes Haar | Skelettbürste oder Paddle-Bürste mit weiter auseinander stehenden Holzborsten |
| Lockiges Haar | Grobzackiger Kamm mit abgerundeten Zacken |
Damit Haarbürste und Kamm lange erhalten bleiben, sollte man sie gut pflegen und regelmäßig reinigen. Je nach Haarlänge entfernt man täglich oder mehrmals wöchentlich hängen gebliebene Haare und Schüppchen. Das lässt sich zunächst leicht mit den Fingern bewerkstelligen. Für ein gründliches Entfernen von Haaren kann man auch einen grobzinkigen Kamm benutzen. Eine Bürste mit Holzborsten unter lauwarmem Wasser mit einer milden Seife reinigen. Ein Holzkamm hingegen sollte niemals richtig nass werden, da das Material aufquellen kann. Es genügt, den Kamm mit einem feuchten Tuch regelmäßig abzuwischen. Einen Kamm aus Horn kann man bei Bedarf unter fließendem lauwarmem Wasser mit einer milden Seife reinigen (jedoch nie im Wasser liegen lassen). Anschließend gut abtrocknen.
Für die Gesundheit unserer Haare ist eine Haarbürste unerlässlich. Denn sie regt die Durchblutung der Kopfhaut an, sodass die Haarwurzeln mit Nährstoffen versorgt werden. Das kurbelt wiederum das Wachstum der Haare an. Außerdem werden Verhornungen gelöst und abgestorbene Hautzellen abgetragen. Dank der Bürste wird gleichzeitig das Fett von der Kopfhaut im Haar optimal verteilt, sodass es nicht austrocknet.
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